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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

48.595 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Flüchtlinge, Gesetze, Asyl ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

25.12.2017 um 13:08
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Das scheint aber in manchen Orten - wo derzeit sogar noch Wohnungen abgerissen werden -
Das nennt man dann wohl künstliche Verknappung, ich wills mal so sagen, wenn ein Privater sein Eigentum abreißt ist seine Sache, wenn jedoch die Gemeinde dies macht, halte ich es für unverantwortlich.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

25.12.2017 um 13:08
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Die sehen nur: ach schön, jetzt kommen keine Flüchtlinge weiter, also brauchen wir auch keinen Wohnraum vorhalten...
ähm, willst Du Wohnungen für den Fall der Fälle leer stehen lassen? Oder wie stellst Du Dir das so vor?

@taxista
Dir ist schon klar, dass längst nicht jeder und auch nicht sofort eine Wohnung überhaupt anmieten darf?
Hier mal ein paar Infos dazu
https://fluechtlingshelfer.info/start/detail-start/news/informationen-zum-thema-wohnungssuche/ (Archiv-Version vom 05.08.2017)
Der Wohnungsmarkt ist von Ort zu Ort sehr verschieden. Auch die Frage, wer vor Ort Geflüchteten bei der Wohnungssuche helfen kann, lässt sich nicht pauschal beantworten. Eine tiefer gehende Recherche vor Ort können wir Ihnen leider nicht ersparen – aber wir können an dieser Stelle einen allgemeinen Überblick zum Einstieg in die Wohnungssuche geben. Dann wissen Sie immerhin schon mal, welche Fragen sich stellen.



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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

25.12.2017 um 13:12
@taxista
Zitat von taxistataxista schrieb:Das nennt man dann wohl künstliche Verknappung, ich wills mal so sagen, wenn ein Privater sein Eigentum abreißt ist seine Sache, wenn jedoch die Gemeinde dies macht, halte ich es für unverantwortlich.
bin ganz deiner Meinung.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Die sehen nur: ach schön, jetzt kommen keine Flüchtlinge weiter, also brauchen wir auch keinen Wohnraum vorhalten...
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:ähm, willst Du Wohnungen für den Fall der Fälle leer stehen lassen? Oder wie stellst Du Dir das so vor?
ja, das müsste schon sein, auch für die hiesige Bevölkerung, gerade wenn mal eine Katastrophe wäre und ganz schnell Ersatzwohnungen gebraucht würden.
So viel Geld müsste halt aus dem Sozialetat abgezweigt werden für Leerwohnungen oder "Vorratswohnungen" - mMn.

Und auf Flüchtlinge bezogen:
Man muss halt immer auf dem Schirm haben, dass mal wieder mehr kommen könnten um dann nicht wieder vor einem ähnlichen Chaos zu stehen wie 2015, das nenne ich halt Weitblick im Gegensatz zur Kurzsichtigkeit und "Hand aus dem Mund"...


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

25.12.2017 um 13:13
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Dir ist schon klar, dass längst nicht jeder und auch nicht sofort eine Wohnung überhaupt anmieten darf?
Wenn der Status geklärt ist aber schon, wir schreiben jetzt nicht mehr das Jahr 2015.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

25.12.2017 um 13:16
@taxista
mein link ist auch nicht von 2015, sondern aktualisiert.....vielleicht mal lesen.......wie viele bleiben denn, Deiner Meinung nach, von den "Horden an Flüchtlingen", die eine Wohnung mieten dürfen/können?


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

25.12.2017 um 13:21
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:..wie viele bleiben denn, Deiner Meinung nach, von den "Horden an Flüchtlingen", die eine Wohnung mieten dürfen/können
Das musst den Bürgermeister fragen und nicht mich. Aber auch dir dürfte nicht entgangen sein dass sich da ein Problem aufbaut.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

25.12.2017 um 13:25
@taxista
ich meinte generell, Du siehst da ja ein Problem, das durch Flüchtlinge verursacht wird.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

25.12.2017 um 13:29
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:, Du siehst da ja ein Problem, das durch Flüchtlinge verursacht wird.
Verschärft, verschärft, verschärft ...
Für dich dreimal. Damit dus doch bitte nicht verdrehen möchtest.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

25.12.2017 um 13:55
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:ähm, willst Du Wohnungen für den Fall der Fälle leer stehen lassen? Oder wie stellst Du Dir das so vor?
Nein, sie meint bestimmt immer erst bauen wenn man Wohnraum braucht. (Ironie Ende)


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

25.12.2017 um 14:13
@taxista
ich bezog dies auf die von einigen hier erwartete neue Welle an Flüchtlingen.....und das ganz ohne Ironie ;)


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

25.12.2017 um 14:30
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:ich bezog dies auf die von einigen hier erwartete neue Welle an Flüchtlingen
die man völlig ausschließen kann und auch sollte? Und im Zuge dessen dann - wieder - nicht vorbereitet sein zu können (wenigstens wohnungsmäßig)?
die man völlig ausschließen kann und auch sollte?
weil es z.B. keine Flüchtlinge in diversen AufnahmeLagern gibt, welche gerne nach Europa wöllten usw...?


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

25.12.2017 um 14:36
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Und im Zuge dessen dann - wieder - nicht vorbereitet sein zu können (wenigstens wohnungsmäßig)?
Manche haben sich auf Merkels-Auf-Sichtfahrn-Modus schon gewöhnt ;-)
Hat sich ja auch bewährt!


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

25.12.2017 um 14:39
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Vielleicht ist gerade durch den Zuzug von vielen Menschen endlich mal angekommen, dass in bestimmten Teilen eherblich bezahlbarer Wohnraum fehlt.
Angekommen ist es wohl schon länger, nur solltest Du Bedenken das durch vermehrte Nachfrage (Zuzügler) eine Verknappung durchaus die Folge ist.
Beim Wohnungsneubau werden aber auch wieder ideologische Fehler gemacht In Hamburg zum Beispiel muss ein Teil des Neubaus sozial gebunden sein... Wohnung ist Wohnung, und wenn Du einem Superreichen eine verkaufst zieht der eine leer, der Rattenschwanz eben, und irgendwo ist dann eine nicht vermietet. Wird diese nicht für den Preis angenommen senkt der Anbieter den Preis. Einfach die Wohnungswirtschaft bauen lassen, die machen das nämlich von alleine um Geld zu verdienen.
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:ähm, willst Du Wohnungen für den Fall der Fälle leer stehen lassen?
Jede gut aufgestellte Stadt hat Kontigente von Wohnungen die unvermietet sind. Immer für den Fall der Fälle falls mal dringender Bedarf ist. (Räumung aus anderer Wohnung, drohende Wohnungslosigkeit). Da ist die Stadt der Mieter und vermietet sie unter.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

25.12.2017 um 14:45
@neugierchen

ich verstehe nicht ganz was du hiermit sagen wolltest? (stehe im Moment auf der Leitung :) ):
Zitat von neugierchenneugierchen schrieb:Beim Wohnungsneubau werden aber auch wieder ideologische Fehler gemacht
In Hamburg zum Beispiel muss ein Teil des Neubaus sozial gebunden sein... .
findest du das richtig oder falsch, dass es sozial gebunden sein muss?
In Hamburg zum Beispiel muss ein Teil des Neubaus sozial gebunden sein... Wohnung ist Wohnung, und wenn Du einem Superreichen eine verkaufst zieht der eine leer
ein Superreicher darf doch gar nicht in solch eine Wohnung ziehen oder diese kaufen?

Und deshalb verstehe ich auch den Rest nicht? :
und wenn Du einem Superreichen eine verkaufst zieht der eine leer, der Rattenschwanz eben, und irgendwo ist dann eine nicht vermietet.
Wird diese nicht für den Preis angenommen senkt der Anbieter den Preis. Einfach die Wohnungswirtschaft bauen lassen, die machen das nämlich von alleine um Geld zu verdienen.



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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

25.12.2017 um 14:50
Zitat von OptimistOptimist schrieb:findest du das richtig oder falsch, dass es sozial gebunden sein muss?
Absolut falsch, denn man wird in der Bebaubarkeit eingeschränkt, muss finanziell anders planen. Das verzögert die Bebauung nur unnötig und man lässt Grundstücke länger brach liegen.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:ein Superreicher darf doch gar nicht in solch eine Wohnung?

Und deshalb verstehe ich auch den Rest nicht? :
Wenn ich irgendwo Wohnungen für 4000 Euro Qm reine Baukosten erstelle können diese nicht für Sozialmieter sein. Aber derjenige der dort einzieht macht in der Regel eine günstigere Wohnung frei. Sozialwohnungen erstellst Du mit maximal 2000 € qm. Das rechnet sich ganz anders, Du musst da auch günstige Grundstücke für nehmen.

Mein Ansatz, je mehr Wohnungen, egal welcher Preisklasse entspannen das Wohnungsproblem, denn es sind ja dann mehr Wohnungen vorhanden. Es ist doch nicht so das im oberen Preissegment Wohnungen im großen Umfange leerstehen, die sind ja auch vermietet.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

25.12.2017 um 14:58
Zitat von neugierchenneugierchen schrieb:Aber derjenige der dort einzieht macht in der Regel eine günstigere Wohnung frei.
wenn es ein "Reicher" ist, dann wäre die doch sicher nicht wesentlich günstiger, sondern evtl. für "Arme" immer noch zu teuer?
Zitat von neugierchenneugierchen schrieb:Mein Ansatz, je mehr Wohnungen, egal welcher Preisklasse entspannen das Wohnungsproblem, denn es sind ja dann mehr Wohnungen vorhanden. Es ist doch nicht so das im oberen Preissegment Wohnungen im großen Umfange leerstehen, die sind ja auch vermietet.
ja, da ist sicher was dran - halt "Angebot und Nachfrage".

Nur, dieses "mehr Wohnungen" indem man darauf setzt, dass "Reiche" aus billigeren Wohnungen ziehen, welche jedoch auch relativ teuer gebaut worden waren... und sich dann darauf verlässt, dass der private Sektor es regelt, dass es irgendwann genug BILLIGE Wohnungen gibt? ...
... ich weiß nicht. Ich denke, die Privaten sind doch eher darauf bedacht, dass es nicht zu viele Wohnungen gibt, damit der Preis stabil gehalten werden kann, oder nicht?
Zitat von neugierchenneugierchen schrieb:Sozialwohnungen erstellst Du mit maximal 2000 € qm. Das rechnet sich ganz anders, Du musst da auch günstige Grundstücke für nehmen.
ja das leuchtet mir ein.
Und deshalb wäre ich dafür, dass Kommunen Sozialwohnungen bauen, denn bei denen dürfte es eben nicht um Gewinnspannen und "Angebot und Nachfrage" gehen.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

25.12.2017 um 15:05
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Und deshalb wäre ich dafür, dass Kommunen Sozialwohnungen bauen, denn bei denen dürfte es eben nicht um Gewinnspannen und "Angebot und Nachfrage" gehen.
Die meisten Kommunen haben sich von ihren Wohnungsgesellschaften getrennt und an Private verkauft. Das war nötig um Geld in die Kassen zu bekommen.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Nur, dieses "mehr Wohnungen" indem man darauf setzt, dass "Reiche" aus billigeren Wohnungen ziehen, welche jedoch auch relativ teuer gebaut worden waren
Es zieht sich halt durch, sicherlich sind öfters 4, 5 Wechsel nötig bis eine sehr günstige frei wird. Aus sehr günstigen Wohnungen wird ja gerne sobald es die monetären Zustände zulassen weggezogen. Also da tut sich was.

Übrigens musst Du wenn Du Sozialwohnungen mit integrierst diese immer vom anderen separieren um die Hochwertigeren richig vermarkten zu können. Die Gesellschaft mag nicht so gerne durchmischt wohnen wie es die Marxisten so gerne hätten. Wenn Du mal durch die Städte gehst achte mal drauf. Du wirst die Unterschiede sehen.

Aber lass uns zum Topic zurückkommen, das hat zu wenig mit der Asylgesetzgebung zu tun. Das ist nur ein Randaspekt.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

25.12.2017 um 15:15
@neugierchen

ich hatte hier nachträglich noch was angefügt (letzter Satz):
Zitat von OptimistOptimist schrieb:und sich dann darauf verlässt, dass der private Sektor es regelt, dass es irgendwann genug BILLIGE Wohnungen gibt? ... ... ich weiß nicht. Ich denke, die Privaten sind doch eher darauf bedacht, dass es nicht zu viele Wohnungen gibt, damit der Preis stabil gehalten werden kann, oder nicht
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Zitat von OptimistOptimist schrieb:Und deshalb wäre ich dafür, dass Kommunen Sozialwohnungen bauen, denn bei denen dürfte es eben nicht um Gewinnspannen und "Angebot und Nachfrage" gehen.
Zitat von neugierchenneugierchen schrieb:Die meisten Kommunen gaben sich von ihren Wohnungsgesellschaften getrennt und an Private verkauft. Das war nötig um Geld in die Kassen zu bekommen.
Ja, so haben die das gesehen, dass es nötig war.
Im Nachhinein sehen es nun einige (zumindest meine Kommune) ein, dass das zu kurzsichtig war.
Sie haben viele Wohnungen an Großinvestoren verkauft (Dresden z.B. auch), die sich dann kaum noch um die Substanz kümmern, die Mieter bei Problemen hängen lassen, daber die Miete trotzdem kontinuierlich erhöhen.
Die Kommunen haben für einen kurzfristigen Vorteil ihr "Tafelsilber" weggeben, SO sehen das Viele (zumindest wo ich wohne :) )
Zitat von neugierchenneugierchen schrieb:Es zieht sich halt durch, sicherlich sind öfters 4 % Wechsel nötig bis eine sehr günstige frei wird. Aus sehr günstigen Wohnungen wird ja gerne sobald es die monetären Zustände zulassen weggezogen.
aber eben nicht von den wirklich Armen (welche auch nur arm bleiben können), die sind froh, eine günstige ergattert zu haben.
Und hinzu kommt: günstige Wohnungen werden gerne mal saniert und DANN müssen die Armen wieder raus, weil sie die erhöhte Miete nicht zahlen können.
Also da tut sich was. Übrigens musst Du wenn Du Sozialwohnungen mit integrierst diese immer vom anderen separieren um die Hochwertigeren richtig vermarkten zu können.
Du meinst vermutlich, den Sozialwohnungsmarkt und den hochwertigen voneinander trennen?
Falls ja, das leuchtet ein.
Nur eben gerade deshalb wäre ich für kommunale Sozialwohnungen und dass man dies nicht den Privaten überlassen dürfte.
Wie gesagt, MIT aus diesem Grund:
denke, die Privaten sind doch eher darauf bedacht, dass es nicht zu viele Wohnungen gibt, damit der Preis stabil gehalten werden kann, oder nicht
Ich befürchte wirklich, dass es vielerorts hin zu einer Gentrifizierung gehen könnte und die welche sich das nicht leisten können, fallen hinten runter. Meinst du nicht?


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

25.12.2017 um 15:27
Zitat von OptimistOptimist schrieb:denke, die Privaten sind doch eher darauf bedacht, dass es nicht zu viele Wohnungen gibt, damit der Preis stabil gehalten werden kann, oder nicht
Zu viele sicherlich nicht. Aber so lange es eine Nachfrage gibt wird sich jemand finden der sie befriedigt. Natürlich muss die Nachfrage auch zu befriedigen, also nicht unrealistisch, sein. Niemand wird Geld wegwerfen.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Nur eben gerade wäre ich eben für kommunale Sozialwohnungen und dass man dies nicht den Privaten überlassen dürfte.
Es wäre idealer wenn die Kommunen Sozialwohnungen selber bauen und verwalten. Aber dann hast Du automatisch Gettos. Die es aber schon immer gab. Du hast immer Viertel wo Gutverdienende, die Mittelschicht und die Unterschicht wohnt. Das hat es immer gegeben und wird sich so lange halten bis der Marxismus Einzug gehalten hat. Selbst die "Edelmarxisten" die "Führer" des Volkes haben besser gewohnt als ihre Bevölkerung (z.B.Wandlitz)

Was Gauland gesagt hat war nicht richtig. Aber die Realität. Jeder möchte sich aussuchen wo er leben möchte. Wenn er es bezahlen kann ist es auch okay. Genauso ist es okay wenn jemand wegzieht weil ihm die Nachbarschaft nicht mehr gefällt. Dafür sind wir ein freies Land.

Rassismus wäre wenn Boateng sich da kein Haus kaufen darf. Wenn sich die Nachbarschaft aber nach dem Kauf durch Boateng entscheidet wegzuziehen ist es Freiheit. Auch wenn da Augenbrauen in die Höhe gezogen werden.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

25.12.2017 um 15:32
@R4z0r

Eben, es sind ein paar Leute (wenn es auch ne Million ist oder mehr werden würde) und andere lässt man zurück. Egal, wieviele man als Gesellschaft aufnimmt.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:eine sehr gute Frage.
Hast du eine Idee dazu? (ich meine, weshalb die einen Armen - aus bestimmten Ländern - verstärkt fliehen und aus anderen Ländern um einiges weniger?)
Wissen tu ich das so oder so nicht, denken tu ich mal, dass es was mit den geographischen Gegebenheiten zu tun hat. Aus Afrika flieht es sich in kürzerer Zeit nach Europa als wenn ein Brasilianer aus den Favelas in Rio oder ein Vietnamese sich auf den Weg macht.
Zitat von neugierchenneugierchen schrieb:Eben, gerecht wird es in unserem Leben nicht mehr werden. Armut wird man schwer bekämpfen können. Auch in Deutschland ist jedes 4. Kind arm, beschämend in diesem Land. Natürlich auf einem hohen Niveau arm.
Wir müssen unser Haus bestellen, und aus humanitären Gründen einen Teil für Hilfe zur Verfügung stellen. Dort müssen wir schauen wo die Armut am größten ist und dort punktuell helfen.

Gerechtigkeit wird es im Himmel geben, auf der Erde habe ich den Glauben daran verloren. Auch hier gibt es so viel Leid wo die Gesellschaft einfach wegschaut ....
Ja, so ähnlich würde ich es auch sehen.


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