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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

53.505 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Flüchtlinge, Gesetze, Asyl ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

gestern um 12:26
@Optimist

Die Bezahlkarten gibt es schon längst, somit wird es verhindert, dass Geld zum Zahlen der Menschenhändler rücküberwiesen wird.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:ja, aber Kinder nützen nichts, wenn sie nicht arbeiten.
Ich denke da z.B. an solche Gegenden wo die Leute in präkeren Situationen leben (z.B. Marxlow, Duisburg usw)
Dazu gibt es Studien, die 2. Generation hat keine schlechten Quoten. Natürlich haben einzelne Städte strukturelle Probleme, immerhin will dort noch überhaupt jemand leben.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

gestern um 12:33
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Das Asylrecht ist kein Wünsch dir was. Entweder Menschen haben Asylgründe oder nicht. Sie werden nicht hierhergeholt, sondern fliehen vor etwas.
ist richtig. Aber es wird ja gerne von Politik und auch z.B. von dir, mit diesem Argument verknüpft:
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Deutschland hat eine sehr niedrige Geburtenrate, ist somit auf Zuwanderung angewiesen
... sollte aber halt mMn nicht über das Asylrecht angestrebt werden (höhere Geburtenrate).
Man könnte z.B. auch dafür sorgen, dass Einheimische einen größeren Anreiz bekommen, z.B. bessere Kitabetreuung, besseres Bildungssystem, Wohnraum-Problem verbessern.
In der heutigen Zeit würde ich z.B. kein Kind wollen.
Vielleicht geht's in den nächsten Jahren Flüchtlingen genauso, dann wäre das Argument, wir brauchen mehr Zuzug erst Recht hinfällig.
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Die Bezahlkarten gibt es schon längst, somit wird es verhindert, dass Geld zum Zahlen der Menschenhändler rücküberwiesen wird
sowas kann mMn ausgetrickst werden.
Ich meinte richtige Gutscheine, so wie man diese in Kaufhallen als Geschenkgutscheine kaufen kann.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

gestern um 12:38
Zitat von OptimistOptimist schrieb:... sollte aber halt mMn nicht über das Asylrecht angestrebt werden (höhere Geburtenrate).
Macht auch niemand, aber ändert nichts daran, dass ohne Zuwanderung auch aus Asylgründen die Rentenlast immer größer würde.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Man könnte z.B. auch dafür sorgen, dass Einheimische einen größeren Anreiz bekommen, z.B. bessere Kitabetreuung, besseres Bildungssystem, Wohnraum-Problem verbessern.
Man kann rechtlich kein System aufbauen, dass zwischen Herkunft diskriminiert, das ist einem westlichen Land nicht möglich. Wiederum wäre Ende des GG, Ausstieg aus EU, UN usw. Voraussetzung.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Ich meinte richtige Gutscheine, so wie man diese in Kaufhallen als Geschenkgutscheine kaufen kann.
Wenn man damit kaufen kann, was man will, hätten die keinen Vorteil bzw. wären viel einfacher zu fälschen.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

gestern um 12:48
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Man könnte z.B. auch dafür sorgen, dass Einheimische einen größeren Anreiz bekommen, z.B. bessere Kitabetreuung, besseres Bildungssystem, Wohnraum-Problem verbessern.
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Man kann rechtlich kein System aufbauen, dass zwischen Herkunft diskriminiert,
da hast du mich missverstanden. Darum ging es mir nicht bei meinem Argument, sondern nur um dieses "wir brauchen mehr Zuwanderung".
Bin der Meinung, dieses Argument wäre eben hinfällig, wenn wir ein besseres System hätten.

Das heißt doch aber nicht, ich sei dagegen wenn wir in D Asyl-Berechtigte bekommen - habe also nichts gegen ein Asylrecht an sich (wäre halt nur für restriktiveres).

Wogegen ich etwas habe:
wenn in diesem Zusammenhang die Zuwanderung von Asyl-UN-Berechtigten gerechtfertigt wird, nach dem Motto:
wir brauchen doch Zuwanderung, also ist es gut, wenn auch Unberechtigte mit kommen.
Dies wird mir zumindest bei manchen Aussagen (auch in den Medien) impliziert.
-----------------------------------
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Somit kämen andere Begrenzungen von Freiheiten in Frage
Zitat von OptimistOptimist schrieb:an welche denkst du, ohne dass es dann wieder heißen kann, "inhuman", "ungesetzlich"?
Diese Frage ist noch offen 🙂


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

gestern um 12:55
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Bin der Meinung, dieses Argument wäre eben hinfällig, wenn wir ein besseres System hätten.
Wie in der Nachkriegszeit. Frauen zurück an den Herd und dürfen nur kochen. Waren ja nicht im Krieg. In diesen Gesellschaften gibt es dann relativ viele Kinder
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Diese Frage ist noch offen 🙂
Ich hatte ja bereits geschrieben, dass Ausreisehaft eine Möglichkeit wäre, um pull-Faktoren für "wahrscheinlich nicht Asylberechtigte" zu reduzieren.

Diese sollen ja bereits mehr oder weniger an der EU-Außengrenze staatfinden. Natürlich dauert es, bis ein Kontinent sowas organisiert bekommt. Man muss hier also erstmal abwarten.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

gestern um 12:58
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Ich meinte richtige Gutscheine, so wie man diese in Kaufhallen als Geschenkgutscheine kaufen kann
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Wenn man damit kaufen kann, was man will, hätten die keinen Vorteil bzw. wären viel einfacher zu fälschen
den Chip könnten Kriminelle doch auch jetzt schon fälschen (kaufen sich einen Gutschein und kopieren diesen massenweise um sich zu bereichern).
Aber es ging doch bei meinem Argument darum, dass es mittels Gutscheinen Flüchtlingen erschwert wäre, Geld nach Hause zu schicken.
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Wie in der Nachkriegszeit. Frauen zurück an den Herd und dürfen nur kochen. Waren ja nicht im Krieg. In diesen Gesellschaften gibt es dann relativ viele Kinder
warum legst du mir sowas in den Mund? Ich hatte u.a. geschrieben, bessere Kita-Betreuung - also möchte ich, dass Frauen auch arbeiten können.
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Ich hatte ja bereits geschrieben, dass Ausreisehaft eine Möglichkeit wäre, um pull-Faktoren für "wahrscheinlich nicht Asylberechtigte" zu reduzieren
okay, da haben wir einen Konsens 👍


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

gestern um 13:06
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Aber es ging doch bei meinem Argument darum, dass es mittels Gutscheinen Flüchtlingen erschwert wäre, Geld nach Hause zu schicken.
Wieso wäre das schwerer als mit Bezahlkarte?
Zitat von OptimistOptimist schrieb:warum legst du mir sowas in den Mund? Ich hatte u.a. geschrieben, bessere Kita-Betreuung - also möchte ich, dass Frauen auch arbeiten können.
Die scheitert am Fachkräftemangel, nicht weil es dafür zu wenig Geld gibt. Übrigens ein Argument pro Einwanderung, denn Kleinkinderbetreuung ist typischer Beruf für eher gering Qualifizierte.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

gestern um 13:10
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Übrigens ein Argument pro Einwanderung, denn Kleinkinderbetreuung ist typischer Beruf für eher gering Qualifizierte.
waaas? Da staune ich jetzt, weshalb haben dann Kindergärtner eine pädagogische/sicher auch psychologische Ausbildung?
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Wieso wäre das schwerer als mit Bezahlkarte?
eine Bezahlkarte funktioniert so ähnlich wie eine normale Chip-Karte, nur dass man nichts abheben kann.
Nun ist es ja so, dass man sich an der Kasse Geld auszahlen lassen kann (mit Chipkarten).
Mit einem Gutschein geht das nicht.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

gestern um 13:15
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Nun ist es ja so, dass man sich an der Kasse Geld auszahlen lassen kann (mit Chipkarten).
hab gerade gemerkt, Gedankenfehler - wird mit solch einer Karte auch nicht gehen.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

gestern um 13:16
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Da staune ich jetzt, weshalb haben dann Kindergärtner eine pädagogische/sicher auch psychologische Ausbildung?
Die kann man nur in Deutschland erwerben? Dreijährige Ausbildung braucht man für fast jeden Berufsabschluss.

Man kann halt schlecht erwarten, dass Frauen in immer mehr "Männerdomänen" vordringen, dort paritätisch vertreten sind und sich gleichzeitig um die Kinder kümmern von denen, die in diesen "Männerdomänen" (wozu KiTa-Erziehung gerade nicht gehört) arbeiten - und dies noch mit weniger Zuwanderung.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

gestern um 13:26
@Panaetius
Okay.

Ich sehe es jedoch nach wie vor so, dass ungeregelte Zuwanderung (also dass Asyl-Unberechtigte in großer Zahl einwandern und schlecht abgeschoben werden können), wenig dazu beitragen kann, die strukturellen und wirtschaftlichen Probleme Deutschlands zu verringern.

Teilweise sehe ich eher das Gegenteil, weil ja Viele erst mal in das soziale Netz einwandern und nicht Alle dort raus kommen können.
Deutschland klagt jetzt schon, dass für dieses und jenes kein Geld da ist, da glaube ich kaum, dass man sich grundlegend ändern wird und genügend in Integration und Infrastruktur investieren wird (für unsinnige Projekte dagegen ist allerdings meistens Geld da - nur meine Meinung).

Alles in allem sehe ich leider schwarz für Deutschland 🥺.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

gestern um 13:31
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Meinst du man soll als Amtsstprache Englisch einführen?
@Panaetius

Nein. Aber natürlich haben mehr gut ausgebildete Migranten mal englisch gelernt als deutsch. Das ist ein gewisser Standortnachteil, den wir halt nicht ändern können.

Natürlich werden qualifizierte Migranten schauen, was finanziell in welchem Land wirklich auf dem Konto landet. Und da ist unsere gesamte Abgabenquote nicht attraktiv.
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Aber sicherlich ein Grund ist der Wahlerfolg der AfD und was dazugehört.
Als ob es in anderen möglichen Zielländern von Qualifizierten keine rechten Parteien gäbe...
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Das Asylrecht ist kein Wünsch dir was. Entweder Menschen haben Asylgründe oder nicht. Sie werden nicht hierhergeholt, sondern fliehen vor etwas.
Richtig, das betrifft 25,6% der Migranten, die mit der Forderung nach Asyl hierherkommen. Das ist nämlich die aktuelle Anerkennungsquote.
74,4% betrifft das nicht, die bekommen keine Anerkennung. Insofern haben ca 3/4 der Asylmigranten durchaus etwas mit 'wünsch Dir was' zu tun.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

gestern um 13:31
@Optimist

Das nicht, aber ein größerer Teil derjenigen, die Asyl beantragen ist dann ja doch bleibeberechtigt oder hat aus verschiedenen Gründen Schutzstatus. Man kann diese Gruppen nicht klar trennen, bevor das Asylverfahren durchgeführt ist. Und es ist bereits der EU-Plan, Fälle, die wenigen Aussichten haben, an der EU-Außengrenze unterzubringen.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

gestern um 13:35
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Als ob es in anderen möglichen Zielländern von Qualifizierten keine rechten Parteien gäbe...
Naja, selbst das französische RN lehnt eine Zusammenarbeit mit der AfD als zu extremistisch ab.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Richtig, das betrifft 25,6% der Migranten, die mit der Forderung nach Asyl hierherkommen. Das ist nämlich die aktuelle Anerkennungsquote.
74,4% betrifft das nicht, die bekommen keine Anerkennung. Insofern haben ca 3/4 der Asylmigranten durchaus etwas mit 'wünsch Dir was' zu tun.
Auch so ein Mythos/ eine Halbwahrheit, denn die meisten haben Schutzstatus i.S. von Kriegsflüchtlingen. Einige Zehntausend sind ausreisepflichtig ohne temporäre Duldung.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

gestern um 13:40
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Das nicht
bezieht sich das auf diesen Teil?:
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Ich sehe es jedoch nach wie vor so, dass ungeregelte Zuwanderung (also dass Asyl-Unberechtigte in großer Zahl einwandern und schlecht abgeschoben werden können), wenig dazu beitragen kann, die strukturellen und wirtschaftlichen Probleme Deutschlands zu verringern
... bin mir da jetzt nicht sicher worauf du dich beziehst, ein Zitat wäre hilfreich gewesen 😉
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:oder hat aus verschiedenen Gründen Schutzstatus
viele haben den u.a. wegen Abschiebehemmnissen.
Wenn sie gar nicht erst hier wären, gäbe es dieses Problem nicht (sie waren ja in anderen EU-Ländern schon längst in Sicherheit, also ging's denen nur darum, in D zu sein).
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:es ist bereits der EU-Plan, Fälle, die wenigen Aussichten haben, an der EU-Außengrenze unterzubringen.
das ist schön, hätten die aber mal schon viel eher nicht nur planen sondern auch machen sollen.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

gestern um 13:47
Zitat von OptimistOptimist schrieb:bezieht sich das auf diesen Teil?:
Ja, man muss die Asylanträge, wenn ordentlich gestellt prüfen, und ggf. werden dann welche abgelehnt, von denen dann ca. 7000 laut Focus ausreisepflichtig und kriminell sind. Gibt wahrscheinlich größere Probleme.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Wenn sie gar nicht erst hier wären, gäbe es dieses Problem nicht (sie waren ja in anderen EU-Ländern schon längst in Sicherheit, also ging's denen nur darum, in D zu sein).
Es wäre keine gute Perpektive, den Lebensstandard in Deutschland für alle deutlich zu senken. Wobei die meisten hier wahrscheinlich Bekannte oder Verwandte haben und deshalb gezielt Deutschland aufsuchen, was ja auch etwas nachvollziehbar ist.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:das ist schön, hätten die aber mal schon viel eher nicht nur planen sondern auch machen sollen.
geht halt nicht von heute auf morgen.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

gestern um 13:57
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Wobei die meisten hier wahrscheinlich Bekannte oder Verwandte haben und deshalb gezielt Deutschland aufsuchen, was ja auch etwas nachvollziehbar ist.
natürlich. Aber das potenziert sich ja dann ... je mehr nach D über das Asylgesetz einreisen, desto mehr Verwandte und Freunde gibt's.
Geht doch nicht, dass irgendwann immer mehr hier her wollen und letzten Endes nicht gescheit integriert werden können, Wohnraum fehlt usw.
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:geht halt nicht von heute auf morgen
das Problem besteht schon seit Jahren, bzw. hätte man es schon viel eher sehen können.
Aber die Politik ist eben oft kurzsichtig (in vielen Bereichen - so sehe ich das jedenfalls)


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

gestern um 13:59
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Auch so ein Mythos/ eine Halbwahrheit, denn die meisten haben Schutzstatus i.S. von Kriegsflüchtlingen.
@Panaetius

Allerdings ist das eine andere Art von Schutzstatus, der vom Wesen her ohnehin als passager angelegt ist.

Insofern ein Fall für Gemeinschaftsunterkünfte...


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

gestern um 14:09
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Es wäre keine gute Perpektive, den Lebensstandard in Deutschland für alle deutlich zu senken
das wird sowieso kommen.
Man sieht doch jetzt schon, dass es in vielen Bereichen hinten und vorne nicht mehr reicht - das ist nicht nur eine Arbeitskräfte-Frage.
Im Pflegesektor stiegen z.B. die Kosten für einen Pflegeplatz, weil zu Recht die Löhne erhöht wurden und anderweitige Kosten gestiegen sind.
Die Inflation tut ihr übriges.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Allerdings ist das eine andere Art von Schutzstatus
genau, Duldung ist kein Asyl.
Insofern sehe ich das als stimmig an:
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Richtig, das betrifft 25,6% der Migranten, die mit der Forderung nach Asyl hierherkommen. Das ist nämlich die aktuelle Anerkennungsquote
du meintest hier ja sicher die Asyl-Anerkennungsquote und nicht die Quote des Duldungs-Status.


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Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

gestern um 14:11
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Weil man niemandem erklären kann, dass der Staat, der netto 13 Mrd in die EU zahlt, (Frankreich 4Mrd) sich kraftdessen nicht den gleichen Sonderstatus kurzfristig besorgen kann.
doch, kann man sehr wohl und das weißt Du auch.
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb am 04.11.2025:man müsste eben die Historie der EU, wer wann warum beigetreten ist usw. kennen, bevor man solche Äusserungen tätigt.
da Du offenbar kein Interesse hast, Dich damit zu befassen wäre es das Mindeste, wenn Du dann solche Aussagen wie oben einfach lassen würdest.


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