Politik
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryEnglish
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

54.231 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Flüchtlinge, Gesetze, Asyl ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

03.04.2026 um 20:41
@abberline

Die Viertel haben den Strukturwandel verpasst und keine Arbeitssplätze. Wenn 80% der Wohnungen leer ständen, würden sich die wirtschaftlichen Zustände verschlechtern, wer noch dort woht, müsste wegziehen. In den USA kommt das ständig vor.
Es ist einfach, Minderheiten zu dämoniseren, geht aber an der Realität vorbei.


1x zitiertmelden

Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

03.04.2026 um 20:44
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Die Viertel haben den Strukturwandel verpasst und keine Arbeitssplätze
Daran liegt es nicht


melden

Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

03.04.2026 um 20:46
@abberline

In Duisburg auf jeden Fall. Zechensterben und Niedergang des Hafens.


2x zitiertmelden

Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

03.04.2026 um 20:51
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:In Duisburg auf jeden Fall. Zechensterben und Niedergang des Hafens.
Der größte Binnenhafen der Welt soll hier ein Problem sein? Wenn ich so querlese ist das Ding ne Erfolgsgeschichte mit weiterhin kräftig steigender Beschäftigtenzahl.

???


melden

Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

03.04.2026 um 20:53
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:In Duisburg auf jeden Fall. Zechensterben und Niedergang des Hafens.
Hat mit dem eigentlichen Problem von Marxloh nichts zu tun.


melden

Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

03.04.2026 um 21:26
Wenn ich die KI bemühe, so bekomme ich 25% Arbeitslosigkeit in Maxloh. Also keine Jobs. Probleme durch Rumänen und Bulgaren. Also EU Zuzug. Von Flüchtlingen steht da nichts.


melden

Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

03.04.2026 um 21:59
Hier wird die Vermüllung in Maxloh EU-Bürgern (neue Beitrittsländer) zugeschrieben, Flüchtlinge werden in dem Kontext gar nicht erwähnt: https://www.zeit.de/news/2018-08/10/sozialbetrug-und-muell-aerger-in-quartieren-waechst-180810-99-505094


melden

Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

04.04.2026 um 11:29
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Wohnungen stehen in Marxloh reihenweise leer. So beliebt scheint die Gegend nicht zu sein, und mir wäre auch neu, dass die Leute dort kein Problem mit ihrer Gegend haben. Wers nicht glaubt kann ja mal einen Blick in den Spiegel Beitrag werfen wo verschiedene Menschen durch den bunten Stadtbezirk begleitet und interviewed werden.
Habe mir die Folge angesehen. Das Wort "Flüchtling" (Singular oder Plural") oder andere Wörter, welche Menschen Menschen mit Fluchthintergrund bzw. Asylanstragsteller meinen, werden überhaupt nicht erwähnt. Es geht um die Verarmung in dem Viertel. Als Folge sinken die Wohnpreise, das Interesse versiegt ganz. Dann ziehen "Osteuropäer" (Kommentar um ca. Min 1:00 und 9:00) ein, später spricht ein Türke von "Bulgaren und Rumänen" als Ursache der Vermüllung und dass Recht und Ordnung fehlt und er als "Nicht-Rumäne" bedroht wird (also die einzige Nicht-EU-Person, die gezeigt wird bzw. am Ende noch ein weiterer Türke als Zeuge dafür, dass Marxloh "Brennpunkt" ist und sich darüber aufregt). Der gleiche erwähnt um Min. 4:00 "Roma".

Das ist also eine Dämonisierung von Flüchtlingen, wenn man Marxloh als Beleg dafür anführt, dass Flüchtlinge ein Problem sind. Denn die Probleme dort haben mit Menschen mit Fluchthintergrund nachweislich überhaupt keinen Zusammenhang. Der einzige Zusammenhang wäre:
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Und ich glaube nun kaum, dass es in Marxlow z.B. (oder auch anderen Brennpunkten) keine Flüchtlinge gibt.
Flüchtlinge werden normalerweise in alle Orte verteilt.
Das ist eine Logik von der Art wie:

- Überall auf der Welt/in Deutschland gibt es Probleme (auch wenn diese überhaupt nicht von Flüchtlingen verursacht sind)
- Flüchtlinge werden überallhin verteilt /gibt es grundsätzlich überall
- Also sind Flüchtlinge an allen Problemen in Deutschland schuld.

"Mein Klo in München-Schwabing ist verstopft? Die Flüchtlinge sind schuld!"


1x zitiertmelden

Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

04.04.2026 um 12:05
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Das ist eine Logik von der Art wie:

- Überall auf der Welt/in Deutschland gibt es Probleme (auch wenn diese überhaupt nicht von Flüchtlingen verursacht sind)
- Flüchtlinge werden überallhin verteilt /gibt es grundsätzlich überall
- Also sind Flüchtlinge an allen Problemen in Deutschland schuld.
diese angebliche Logik entspringt offensichtlich DEINEN Gedanken.
Ich hatte nicht SO gedacht, sondern mit dieser Äußerung lediglich auf eine Aussage von dir regagiert.
Der Kontext war ein völlig anderer.

Ich finde es unfähr, wenn du sowas jetzt aus dem Kontext ziehst und mir eine andere Aussage in den Mund legst.

Natürlich sind Flüchtlinge nicht an allen Problemen schuld, sagt keiner hier im Thread.
Was jedoch gesehen wird:
Wenn es zu viele Flüchtlinge werden (manche Kommunen schon überfordert waren), verschärfen sich einige Probleme - z.B. Wohnungssituation. Es gibt nun mal nicht genug preiswerte Wohnungen in manchen Städten.
Andererseits wäre doch aber dezentrale Unterbringung wünschenswert.

In manchen Schulen gehts weiter mit den Problemen.
Kannst du alles gerne negieren, aber das ist nun mal die Realität.

Deswegen sagt doch aber niemand hier: Flüchtlinge sind an allem schuld -> was soll solch eine pauschalierende Aussage bzw. "Worte in den Mund legen"?

Das ist so ein Quatsch, was du hier unterstellst:
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Mein Klo in München-Schwabing ist verstopft? Die Flüchtlinge sind schuld!"



melden

Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

04.04.2026 um 12:29
@Optimist

Du hattest Marxloh oben mehrfach als primäres Beispiel für die Probleme durch Flüchtlinge genannt, so erstmals im folgenden, dann aber auch in mehreren Folgeposts - obwohl die Probleme in Marxloh (die es natürlich gibt) überhaupt nichts mit diesen Menschen mit Fluchthingergrund zu tun haben:
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Deshalb sollte die Politik um gute und schnelle Integration bemüht sein - natürlich nur wenn die Bereitschaft der Flüchtlinge dazu besteht.
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:weil sie [die Flüchltinge] mehr Kinder haben als die indigenen (die kulturellen Werte sind also vergleichbar denen mit Deutschland in den 1950er oder 1960er Jahren). Daher leisten diese Frauen für die Demographie langfristig ebenfalls ihren Beitrag.
Soweit sich die Kinder dann auch wirklich einbringen (können).
Ich denke da an solche Gegenden wie z.B. Marxlow



1x zitiertmelden

Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

04.04.2026 um 13:37
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:obwohl die Probleme in Marxloh (die es natürlich gibt) überhaupt nichts mit diesen Menschen mit Fluchthingergrund zu tun haben:
ich sehe die Probleme nicht primär als Folge der Asylpolitik an, sondern nur indirekt. Denn durch weitere Zuwanderung von Flüchtlingen kann in überlasteten Kommunen nichts besser werden (das ist also mein Punkt, dass nämlich alles dadurch verschärft wird, was vorher schon nicht rund lief).

Marxlow führte ich nur als Beispiel an für Problembezirke die es in D gibt und wo sich dann eben die Flüchtlingspolitik nicht postitiv auswirkt.

Politik unterstrich ich deswegen, weil diese schuld ist, wenn Flüchtlinge hauptsächlich in solche Gegenden einquartiert werden, wo es von Haus aus schon schlechte und präkere Zustände gibt.
Warum werden sie denn nicht mal in Viertel verteilt, wo besser gestellte Leute wohnen? Das wäre doch zwecks Integration viel optimaler - oder?

Und ich führte auch manche Brennpunkt-Schulen an. Da sehe ich das gleiche Problem. Warum lässt die Politik zu, dass in einer Schule 80-90 %!Migranten-Anteil ist, anstatt einen großen Teil auch mal in bessergestellte Gegenden zu verteilen?
(ich weiß schon warum, du sicher auch).


melden

Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

04.04.2026 um 20:11
@Optimist

Verstehe ich nicht, wenn die Türken in Marxloh sagen, dass mit einer bestimmten Nicht-Flüchlingsgruppe ein Problem besteht, dann sind die docj bestimmt froh, wenn jemand anders dorthin kommt mit dem kein Problem besteht.

Was die Zuweisung angeht, so betrifft dies doch nur die Erstaufnahme. Da muss man einfach gucken, wo Platz für große Unterkünfte ist - das hängt mMn nicht vom Durchschnittsverdienst von Wohnvierteln ab. Ansonsten hat der Staat kein Recht sich einzumischen, ei jemand wohnen will.


1x zitiertmelden

Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

04.04.2026 um 20:52
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Was die Zuweisung angeht, so betrifft dies doch nur die Erstaufnahme
diese meinte ich nicht bei meinen Argumenten.
Haben anerkannte oder geduldete Asylbewerber etwa die Möglichkeit, in Viertel zu ziehen, wo die Mieten wer weiß wie hoch sind - also in Viertel wo es keine präkeren Verhältnisse gibt?

Nein, die Meisten werden wohl da landen, wo es nicht so toll ist.
Weshalb gibt es denn z.B. so manche Parallelgesellschaften?
Wenn die Politik da nicht auch bei den Asylbewerbern steuert, könnten mMn noch mehr solche Parallelelgesellschaften entstehen.

Deshalb halte ich das für falsch:
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Ansonsten hat der Staat kein Recht sich einzumischen, ei jemand wohnen will.
Und zu den Brennpunktschulen sagst du nun auch nichts.


melden

Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

04.04.2026 um 21:17
@Optimist

Die geduldeten wohnen i.d.R. in Gemeinschaftsunterkünften auf Sachleistungen.

Bei den anerkannten kommt es drauf an, in welchen Berufen sie arbeiten; ich wäre jedenfalls gegen eine Subventionierung gegenüber Staatsbürgern.

Die schulische Zusammensetzung ist dann eine Folge davon, wer wo wohnt.

Ich bin dagegen, dass sich der Staat in private Angelegenheiten, wie Wahl des Wohnorts, einmischt. Zumindest nicht bei denen, die sich legal und regulär hier aufhalten - ob Staatsbürger oder nicht.


1x zitiertmelden

Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

04.04.2026 um 21:26
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Bei den anerkannten kommt es drauf an, in welchen Berufen sie arbeiten; ich wäre jedenfalls gegen eine Subventionierung gegenüber Staatsbürgern
Es wird oftmals so viel Unnötiges subventioniert, da kommts dann in meinen Augen auf sowas auch nicht mehr an.
Flüchtlinge kosten dem Staat so und auch so eine Menge.

Ich fänd eine gute Durchmischung der Flüchtlinge hin in Gegenden wo auch Wohlhabende Leute wohnen besser - im Hinblick auf bessere Integration - als wenn sie sich in den Vierteln mit prekären Verhältnissen "sammeln".
wo auch Wohlhabende Leute wohnen
Aber klar, das wollen Wohlhabende sicherlich nicht, vermute ich.

Dann gäbe es auch weniger dieses Problem:
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Die schulische Zusammensetzung ist dann eine Folge davon, wer wo wohnt.
Aber selbst wenn die Politik zulässt, dass die Meisten in solche Viertel ziehen (müssen), die nicht so toll sind, dann könnte sie vielleicht wenigstens dafür sorgen, dass sich die Kinder dennoch in andere Viertel verteilen - gibt ja Schulbusse.


2x zitiertmelden

Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

04.04.2026 um 21:33
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Ich fänd eine gute Durchmischung der Flüchtlinge hin in Gegenden wo auch Wohlhabende Leute wohnen besser - im Hinblick auf bessere Integration
Mein Bauchgefühl sagt mir, dass Flüchtlingskinder/Familien die absichtlich in den Vierteln der Reichen und Schönen angesiedelt werden, nicht zusammen mit den Kinder wohlhabender Familien aus Blankenese oder Grunewald gemeinsam abends beim Topfschlagen in der Waldvilla zum Kinderchampagner anstoßen werden, sondern, dass sie dort noch viel mehr ausgegrenzt werden, als wenn sie in einem regulären Umfeld wohnen.


1x zitiertmelden

Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

04.04.2026 um 21:45
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Mein Bauchgefühl sagt mir, dass Flüchtlingskinder/Familien die absichtlich in den Vierteln der Reichen und Schönen angesiedelt werden, nicht zusammen mit den Kinder wohlhabender Familien aus Blankenese oder Grunewald gemeinsam abends beim Topfschlagen in der Waldvilla zum Kinderchampagner anstoßen werden,
warum denn nicht?
Die gehen dann auch zusammen in den Kindergarten. Spätestens dort achten die Erzieher hoffentlich darauf, dass die keine Grüppchen bilden beim Spielen.

Und in der Schule haben dann Alle mehr Toleranz für einander entwickelt, wenn es im Kindergarten gut klappte.

Das was du willst, dass sich alle Flüchtlinge selbst überlassen
bleiben, der Staat nicht steuert, führt eben zu dem, was man in manchen Virteln von Großstädten schon sehen kann.
Finde ich nicht erstrebenswert für eine Gesellschaft.

Die Gastarbeiter überließ man damals auch sich selbst, soll dieser Fehler wiederholt werden?


1x zitiertmelden

Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

04.04.2026 um 22:06
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Das was du willst, dass sich alle Flüchtlinge selbst überlassen
Habe ich nicht geschrieben, ich habe geschrieben, dass ich mir schlecht vorstellen kann, dass sich deine idylische Kuschelrunde unter Kristallleuchtern, wo alle gleichermaßen dazugehören in reichen Viertel so erfüllen wird wie du dir das vorstellst, alleine schon aus der Tatsache heraus, dass Privatschulen wie Pilze aus dem Boden schießen, sodass es wenig Kontaktpunkte geben dürfte, außer vllt. in Jugendclubs o.ä.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Die Gastarbeiter überließ man damals auch sich selbst, soll dieser Fehler wiederholt werden?
Das war wann? Haben wir es ab 2015 besser gemacht?


1x zitiertmelden

Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

04.04.2026 um 22:34
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:dass sich deine idylische Kuschelrunde unter Kristallleuchtern, wo alle gleichermaßen dazugehören in reichen Viertel so erfüllen wird wie du dir das vorstellst
Das könnte sich mMn sehr wohl erfüllen, wenn sie - wie gesagt - in den gleichen Kindergarten gingen.
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Das war wann? Haben wir es ab 2015 besser gemacht?
ich verstehe deine Fragen nicht bzw. worauf du damit - bezüglich meines Argumentes - hinaus willst?


1x zitiertmelden

Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?

04.04.2026 um 22:35
@Voussoir

Absolut - vor der eigenen Tür will man die nämlich oft ganz und gar nicht haben. Dann "verelendet" ja das eigene Viertel

Hamburg
Militanz in Hamburgs Reichenviertel
Geländegängig gegen Flüchtlinge
Anwohner blockieren mit ihren Autos Baumfällungen für den Bau eines Flüchtlingsheims. Sie erwirken gerichtlich einen kurzfristigen Baustopp.
Quelle: https://taz.de/Militanz-in-Hamburgs-Reichenviertel/!5289818/
Mitten in einer der teuersten Gegenden Hamburgs werden demnächst Kriegsflüchtlinge einziehen: In Harvestehude ist ein Flüchtlingsheim geplant. Der Bezirksamtschef sieht keinen Grund zur Diskussion, Anwohner schon.
...

Im noblen Harvestehude könne es schließlich für die Flüchtlinge ebenso schwer werden: "Jetzt setzt du die zwischen lauter Porsche und gibst denen 300 oder 400 Euro. Damit können die in dem Umfeld gar nichts kaufen." Supermärkte in unmittelbarer Nähe seien zu teuer, der Weg zu günstigeren Alternativen zu weit.
Die Stadt Hamburg will im Nobelviertel Hochkamp eine Flüchtlingsunterkunft errichten. Aufgrund einer rechtlichen Besonderheit können die Anwohner das verhindern
Quelle: https://www.welt.de/regionales/hamburg/article255866640/Streit-um-Fluechtlingsunterkunft-im-Nobelviertel-Hochkamp.html

Quelle: https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/fluechtlingsheim-in-hamburgs-reichster-gegend-anwohner-protestieren-a-967796.html

Oder Berlin
Die Flüchtlingsindustrie verdient sich dumm und dämlich und bürgerliche Stadtteile verelenden! B.Z. dokumentiert ein Musterbeispiel aus Westend, das in dieser Woche im Abgeordnetenhaus von Berlin auf der Tagesordnung steht.
Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/westend-millionen-fuer-fluechtlingsheim
Geplante Flüchtlingsunterkunft im Westend droht zu scheitern
Quelle: https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2024/12/berlin-gefluechtete-unterkunft-soorstrasse-droht-scheitern-kiziltepe-stettner-spd-cdu.html

Oder nochmal Hamburg
Die Stadt Hamburg will im Nobelviertel Hochkamp eine Flüchtlingsunterkunft errichten. Aufgrund einer rechtlichen Besonderheit können die Anwohner das verhindern
Quelle:
https://www.welt.de/regionales/hamburg/article255866640/Streit-um-Fluechtlingsunterkunft-im-Nobelviertel-Hochkamp.html


melden