Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?
gestern um 23:221-2% des Steuervolumens gehen an Transferleistungen für Flüchltinge. Das berücksichtigt aber nicht, dass die meisten (s.o.) einige Jahre nach der Ankunft in Beschäftigung sind. Die Alternative wäre, dass die deutsche Bevölkerung sich alle 30 Jahre halbiert und gleichzeitig immer älter wird - mit allen Folgen für die Rentensysteme. Durch Zuwanderung wird das Problem entschärft. Die Sozialleistungen sind dabei zu gering, um eine Rolle zu spielen und gehen zudem sofort in die Wirtschaft zurück.Optimist schrieb:Es wird oftmals so viel Unnötiges subventioniert, da kommts dann in meinen Augen auf sowas auch nicht mehr an.
Flüchtlinge kosten dem Staat so und auch so eine Menge.
Aber Nicht-Staatsbürger können ja nicht besser gestellt sein, als Staatsbürger. Dies würde zurecht das Gerechtigkeitsgefühl der deutschen Bevölkerung stören und wäre auch rechtlich schwer möglich. Trotzdem kann der soziale Aufstieg natürlich gelingen. Siehe etwa die Biontech-Gründer.
Wer nicht in einer Gemeinschaftsunterkunft wohnt, kann sich die Wohnung frei wählen (zumindest in der Stadt, der er zugewiesen ist - die Verteilung erfolgt nach einem Schlüssel, abhängig von dem Steuervolumen).Optimist schrieb:Ich fänd eine gute Durchmischung der Flüchtlinge hin in Gegenden wo auch Wohlhabende Leute wohnen besser - im Hinblick auf bessere Integration - als wenn sie sich in den Vierteln mit prekären Verhältnissen "sammeln".
Aber selbst wer ein gutes Einkommen hat (viele Flüchtlinge arbeiten z.B. in Gesundheitsberufen als Ärzte oder Pfleger), hat natürlich auf dem Wohnungsmarkt Nachteile, da Vermieter deutsche Namen oft bevorzugen. Es gibt natürlich Antidiskriminierungsgesetze, aber man kann sie auf dem privaten Wohungsmarkt schlecht kontrollieren.
Ein Fernschulbussytem wäre zu kompliziert, widerspricht mMn auch der Gleichbehandlung.



