Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden?
um 12:06Ich finde, du unterscheidest überhaupt nicht zwischen verschiedenen Status von Menschen mit Fluchthintergrund. Denn diese müssen erstmal das Asylverfahren erfolgreich durchlaufen, müssen dann jahrelang zeigen, dass sie Beitragszahler sind und keine Sozialleistungen beziehen, gute Sprachkenntnisse nachweisen und sich zum Grundgesetz bekennen. Die sind also i.d.R. gut integriert. Was übrige Werte und Religion betrifft, so sollte sich der Staat da raushalten. Was du aber meinst, sind erstmal alle, die hier ankommen. Aber die dürfen erst wählen, wenn sie Staatsbürger sind. Somit wird eine Vorauswahl getroffen und die Zahl ist dann zu gering, um die Gesamtpolitik Deutschlands maßgeblich zu beeinflussen.Optimist schrieb:hast du viel zu pauschal ausgedrückt, es passen sich nicht wirklich Alle an (schön wärs)
Optimist schrieb:da wäre ich mir nicht so sicher, dass es nur diese sind, Beweise hast du nicht.
Herkunftsregion: Befragte mit Bezügen zu EU-Ländern (17,6 %) und MENA/Türkei (19,7 %) zeigen geringere Neigungen, die AfD zu wählen. Höhere Werte finden sich bei Personen mit Bezügen zur ehemaligen Sowjetunion (29,2 %). Bei allen drei Gruppen mit MH ist die AfD die Partei mit den niedrigsten Werten. Sie wird damit insgesamt als am wenigsten wählbar erachtet.Quelle: https://www.dezim-institut.de/presse/wie-waehlen-menschen-mit-migrationshintergrund/
Es geht um allgemeine Tendenzen, nicht um jeden einzelnen Wähler.
Wie bereits mehrfach gezeigt, ist es tatsächlich nicht möglich, das Existenzminimum einem sich hier aufhaltenden Menschen, ob Deutscher oder nicht, zu versagen. Das Sozialstaatsprinzip Art. 20 GG ist wegen Art. 72 GG nicht veränderbar - auch nicht durch ZweidrittelmehrheitApexOne schrieb:Aber aufgrund von Gesetzen verändern
Das ist möglich bei abgelehnten Aslybewerbern und wird i.d.R. auch so gehandhabt. Trotzdem muss auch bei den Sachleistungen das AsylbLG gelten, wie das BVerfG wiederholt entscheiden hat.ApexOne schrieb:auch einen Umzug in einer Gemeinschaftsunterkunft kann erfolgen, auch die Umstellung auf Sachwerte, Essen wird gestellt und vom Barbezug abgezogen.


