Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte im Frühjahr die Rückkehr von 80 Prozent der mehr als 900.000 Syrer in Deutschland in ihr Heimatland als Zielmarke genannt. Nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler geht es um ein Einsparpotenzial von sechs Milliarden Euro pro Jahr.
Ich will das mal in Relation setzen: Syrer haben laut Internet ca. 30% Arbeitslosenquote (Frauen sehr viel mehr als Männer, was wohl an den Kinderzeiten liegt und insofern rausgerechnet werden müsste). Damit wären ca. 300.000 Syrer arbeitslos und die kosten den Großteil der 6 Milliarden.
Bei ca. 1 Billion staatlicher Einnahmen (Steuern usw.) sind die 6 Milliarden 0,6% individuelle Steuerlast.
Mehr als 300.000 Syrer sind bereits eingebürgert. Um eingebürgert zu werden, müssen sie komplett für sich selbst sorgen können. Die durschnittliche Steuern und Abgaben, die ein Staatsbürger zahlt, sind ebenfalls ca. bei 20.000 Euro = 6 Milliarden.
Daher gleichen sich bereits diese beiden Gruppen ungefähr aus.
Zusätzlich kommen aber jetzt die 600.000 Syrer, die noch keine Deutschen sind, die aber arbeiten. Diese erreichen also bereits einen Nettogewinn, bezogen auf die Gesamtgruppe der vor 10 Jahren gekommenen Syrer. Das Abfangen des demographischen Wandels durch Neugeburten kommt als wirtschaftlicher Pluspunkt hinzu - denn die Rentenformeln richten sich nach dieser Statistik, wie viele Personen in Zukunft Beiträge zahlen, damit der Generationvertrag besteht.
Und selbst die nicht arbeitenden geben das Geld, das sie bekommen, zumindest sofort wieder aus, da sie nicht mehr haben, und kurbeln somit die Wirtschaft an. Zudem kann man, wie oben gesagt, diese Gruppe nach Ende des Bürgerkrieges wieder zurückschicken. Das ist bei den indigenen Grundsicherungsempfängern nicht möglich.