rhapsody3004 schrieb:Trump hat so viel Dreck am Stecken, trickst bzw. betrügt bereits beim Golf, lol, würden er und seine Anhänger ehrlich und reflektiert zu all seinem Dreck stehen können, sich damit ernsthaft auseinander setzen, hätten sie auch gar keine Zeit mehr unbewiesenen oder je nachdem bereits wissentlich falschen bzw. unwahren Bullshit über andere zu behaupten
Weisst du, das trifft auch alle Politiker zu.
Werfe den ersten stein, wenn du unschuldig bist.
;)
rhapsody3004 schrieb:Ne, dass er auch beim Golf ein Gauner ist auch Mitspieler findet, ist eigentlich völlig nebensächlich, im Verhältnis zu seinem ganzen anderem Dreck.
Und wo steht das, betreffend Golf spielen? Hast du noch nie beim Boccia Spielen oder sonst irgendwo mal geflukert? Aiaiaiai...
parabol schrieb:Trump war 70 Jahre lang Immobilieninvestor und sieht alles durch die Investorenbrille.
Gaza oder Grönland sind für ihn Grundstücke wo er Luxushotels bauen könnte.
Sein Friedensrat ist nach dem Vorbild eines exklusiven Golfclubs aufgebaut, von denen er einige besitzt.
Wer investiert soll auch den Gewinn einstreichen dürfen, das bringt allen Tourismus und wird das Land aufbauen. Schau doch mal an wie der Gazastreifen heute aussieht, sonst besuch mal diese gegend. Denkst du wirklich das jemand anderes das erreichen könnte? Definitiv NEIN! Denn die letzten 65 Jahre wurde nichts erreicht. Wenn Trump auch nichts erreicht dort, dann ist es auch nicht schlimmer als vorher.
Und was mich bei den meisten richtig ankotzt, ist das man nichts sagt und keine Demos macht für IRAN, Afrikanische Staaten, usw. aber für Palästina schaut jeder hin und macht Demos. Meiner Meinung sind viele auf einem Auge Blind. Propagieren und leben hier in der Wohlfühloase.
seli schrieb:Die USA entwickeln sich zum Schurkenstaat
Nein, denke eher die verstehen das Business und taktieren auch so.
Ich denke auch, dass die Europäer hier ziemlich geschickt reingelegt wurden. Hätte man sie nämlich ganz brav gefragt, ob die USA ihre militärische und industrielle Präsenz weiter ausbauen dürfen, hätten die Europäer, insbesondere die Norweger, das wohl vehement abgelehnt, und die Sache wäre erledigt gewesen.
Stattdessen hat die US-Regierung einen klugen Schachzug gemacht: Mit einer Prise Sarkasmus (und vielleicht etwas imperialem Augenzwinkern) wurde plötzlich angedeutet, man könne Grönland ja theoretisch auch militärisch übernehmen, schliesslich gäbe es keine Regierung auf der Welt, die das ernsthaft verhindern könnte. Rein hypothetisch natürlich. Ganz zufällig.
Das Resultat: Die Europäer waren nervös und haben der US-Regierung sprichwörtlich alles aus der Hand gefressen, nur um bloss schnell einen Deal abzuschliessen. Ironischerweise wollten die Amerikaner genau diesen Deal von Anfang an und haben die Europäer genau dorthin manövriert, wo sie sie haben wollten. Am Ende ein genialer Pakt, der die USA fast nichts kostet.
So geht Business. Und offenbar heutzutage auch Politik.
Sieht man in den Geschäftern, es wird manipuliert das an den Kassen Süssigkeiten auf Kinder Augenhöhe deponiert werden. Wie gesagt, Geld regiert die Welt und wer technologisch vor allen andern sein kann hat die Macht.
;)Wobei Politik ja ohnehin ein eigenes Kapitel ist: Vor den Wahlen wird gelogen, was das Zeug hält, und den Bürgern wird alles versprochen, vom Himmel bis zur kostenlosen Parkkarte fürs Glück. Nach den Wahlen allerdings erinnert sich kaum jemand an diese Versprechen. Egal welche Partei und eigentlich egal welches Land.
Am Ende haben alle Dreck am Stecken. 😉
Ist natürlich meine bescheidene Meinung. Ihr dürft gerne eure haben.
frauZimt schrieb:Es geht Trump bestimmt nicht darum, die zerstörten Häuser der dort Lebenden wieder aufzubauen.
Um diese Menschen wird es überhaupt nicht gehen.
Ich glaube, für den zählen nur die Reichen.
Wie bereits erwähnt, spielen wohlhabende Investoren eine wichtige Rolle für die wirtschaftliche Entwicklung, das dürft ihr nicht vergessen, da ihre finanzielle Aktivität indirekt auch den sozial schwächeren Teilen der Bevölkerung zugutekommt. Wenn von „Reichen“ die Rede ist, geht es dabei nicht um einzelnen Konsum, sondern um Investitionen, die langfristig Wirkung entfalten können: etwa in Infrastruktur, Hotels, Industrie oder Geschäftsmodelle, die Arbeitsplätze schaffen und zur Stabilisierung der lokalen Wirtschaft beitragen. Und das ist genau das Gebiet von D.Trump, der versteht genau diese Möglichkeiten für beide Seiten. Und wer investiert, sollte auch Gewinne daraus schöpfen dürfen. Wir gehen alle nicht Gratis arbeiten.
Solche Investitionen könnten auch den Menschen vor Ort, insbesondere den Palästinenserinnen und Palästinensern die Perspektiven eröffnen, etwa durch Beschäftigung und wirtschaftliche Teilhabe. Voraussetzung dafür ist jedoch ein Umfeld, das Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und verlässliche Strukturen garantiert. In diesem Zusammenhang wird vielfach aus meiner sicht korrekt argumentiert, dass eine konstruktive Entwicklung nur möglich ist, wenn extremistische Organisationen wie die Hamas, keinen bestimmenden Einfluss mehr haben und das so schnell wie möglich.
Vor diesem Hintergrund stellt sich mir auch die Frage nach der Rolle Europas: Reicht es aus, sich auf Demonstrationen und symbolische Gesten zu beschränken, oder braucht es mehr diplomatisches, wirtschaftliches und politisches Engagement? Eventuell auch Europäische Militärische Präsenz und eingriffe. Entscheidend sollte sein, klar Position gegen Terrorismus zu beziehen und gleichzeitig Lösungen zu unterstützen, die Frieden, Wiederaufbau und echte Zukunftsperspektiven fördern und Aggressoren resp. Terroristen eliminiert werden, im Interesse der Zivilbevölkerung auf beiden Seiten. Weil zurzeit kostet das Geld, auf allen Seiten und sehen tut man nichts. Viel Geld das auf einen heissen Stein fällt, das anderswo überspitzt gesagt, besser investiert wäre mit der heutigen Taktik, die schon 65 Jahre so sich hinzieht und gar keinen Erfolg verbucht.
Da macht der Trump mit seinen Visionen und seinen Ideen aus meiner Sicht nichts Falsch.
Nur wenn es dann nur heisse Luft war und es keinen Aufbau gibt.
Zudem können andere anliegende Länder diese 2.5 Millionen Menschen aufnehmen, unter anderem Ägypten, Jordanien, usw. Wird wohl kein Problem sein, denn wir in Europa machen das ja ständig.
Klar, gibt noch andere Meinungen dazu, die sind sicher nicht falsch, aber mal einen anderen Weg zu bestreiten um diesem armen Volk zu helfen, ist aus meiner Sicht ein guter Schritt, wenn er dann auch gegangen wird und das Volk dies auch will.