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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

55.037 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Amerika, Politiker ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

25.02.2026 um 13:10
Zitat von DesperadooDesperadoo schrieb:as es genügend Wähler gegen MAGA-REP gibt zeigen so einige "Regionalwahlen" der letzten Zeit!
Gestern (passent zu Trumps State of the Union) gab es Pennsylvania und Maine State House "special elections"
Alle 3 Sitze gingen an die Demokraten

2 Sitze in Pennsylvania
Democrats Ana Tiburcio and Jennifer Mazzocco won their Tuesday elections to represent Pennsylvania House Districts 22 in Lehigh County and 42 in Allegheny County, respectively.



Die Demokratinnen Ana Tiburcio und Jennifer Mazzocco gewannen am Dienstag die Wahlen und werden die Wahlbezirke 22 (Lehigh County) bzw. 42 (Allegheny County) des Repräsentantenhauses von Pennsylvania vertreten.
Quelle: https://thehill.com/homenews/campaign/5752448-pennsylvania-democrats-win-special-elections/

und 1 Sitz in Maine
Lewiston voters on Tuesday opted to send another Democrat to the Maine House of Representatives, backing Scott Harriman in a special election that drew national interest.

Harriman, who serves on the Lewiston City Council, bested Republican school committee member Janet Beaudoin 572 to 503, according to the official results from the Lewiston City Clerk.



Die Wähler in Lewiston entschieden sich am Dienstag für einen weiteren Demokraten im Repräsentantenhaus von Maine und wählten Scott Harriman in einer Nachwahl, die landesweit Beachtung fand.

Harriman, der dem Stadtrat von Lewiston angehört, setzte sich laut dem offiziellen Ergebnis des Stadtsekretariats von Lewiston mit 572 zu 503 Stimmen gegen das republikanische Schulkomiteemitglied Janet Beaudoin durch.
Quelle:https://mainemorningstar.com/2026/02/24/lewiston-voters-back-democrat-scott-harriman-for-maine-house-in-special-election/


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

25.02.2026 um 13:18
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Was bei dem Wahlsystem der USA aber auch irgendwie relativ ist. Direkt gewählt wird ja nicht, unverständlich für uns Europäer.
Ich meinte Kongresswahlen. Denn auch wenn es durch Donnie Dekreten-Wahn anders scheinen mag, der POTUS beschließt keine Gesetze, etc. und Executive Orders sind kein Ersatz. Und die Häuser des Kongresses werden direkt gewählt.
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:So oder so wird es schwer, die ganzen Haufen auszubügeln und wett zu machen. Da reicht weder eine Amtszeit noch eine zweite vermute ich.
Allein das Vertrauen ggü den Partnerländern dürfte länger dauern. Gerade wenn man es versäumen sollte entsprechende Schutzmechanismen gegen einen weiteren POTUS wie Diaper Donnie zu etablieren.
Zitat von martenotmartenot schrieb:Zumindest könnte man innerhalb einer Amtszeit die gravierendsten Menschenrechtsprobleme beseitigen (Meinungsfreiheit wieder herstellen, ICE abschaffen oder in ihren Befugnissen stark beschneiden, Einreiseverschärfungen zurücknehmen und willkürliche Verhaftungen von Menschen verbieten).
Wenn ich das richtig sehe wurden die Gesetze bzgl Meinungs-/Redefreiheit ja nicht geändert. Donnie selber versucht es mit Zivilklagen, über seine Speichellecker und Rektaltauch in FCC und/oder DOJ oder eben rumpöbeln und Drohhungen.

Wie ich hier iwo bereits schrieb hat die Mehrheit der Amis keine Probleme mit Abschiebungen, es geht/ging um die Methodik und das Vorgehen von ICE. Und mMn auch um den massiven Ausbau der Truppe. Das ließe sich durchaus relativ schnell "zurückbauen".

Was die Einreisebestimmungen angeht, auch das dürfte sich recht schnell bewerkstelligen lassen bzw. auf das vorherige Maß zurückdrehen. Es ist aber nicht so, das diese vorher lax gewesen wären.

Die willkürliche Verhaftung von Menschen geht auch nicht aus geänderten Gesetzen hervor, dort hat man eher Gesetze ignoriert oder missbraucht.

Das ist ja das Perfide an der ganzen Scheiße in den USA. Man hat gezeigt das man die bestehende Ordnung mit relativ "wenig" Aufwand aushöhlen und ins Chaos stürzen kann - und dir 50% der Wähler noch applaudieren! Oder anders ausgedrückt sagt er seinen Wählern, das sie nichts wert sind und die bedanken sich nochh begeistert!


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

25.02.2026 um 13:25
Entgegen eines früheren, ebenfalls von Republikanern eingebrachten Gesetzesentwurfes soll bei Bundeswahlen wie der bevorstehenden Kongresswahl im November nun auch ein Lichtbildausweis vorgelegt werden
Quelle: Link zum Zitat
Somit wird ein Missbrauch zumindest erschwert.
Während Trump die geplanten Änderungen damit begründet, angeblichen Wahlbetrug verhindern zu wollen, vermuten Kritiker als Motiv eher eine gezielte Benachteiligung der demokratischen Wählerklientel.
Quelle: Link zum Zitat

Welche Benachteiligung erfahren die Wähler der Demokratischen Partei, wenn alle ihren Lichtbildausweis zeigen müssen?

Hätte aus meiner Sicht schon früher machen sollen. Bei dem Wahlsystem ist es aus meiner Sicht notwendig.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

25.02.2026 um 13:34
Zitat von DesperadooDesperadoo schrieb:Allein das Vertrauen ggü den Partnerländern dürfte länger dauern. Gerade wenn man es versäumen sollte entsprechende Schutzmechanismen gegen einen weiteren POTUS wie Diaper Donnie zu etablieren.
Wofür aber erst einmal das Einsehen dazu da sein müsste. Wird wer anders gewählt, lehnt man sich gewiss zurück nach dem Motto: "Er ist ja weg". Und das war es dann?
Zitat von DesperadooDesperadoo schrieb:Und mMn auch um den massiven Ausbau der Truppe. Das ließe sich durchaus relativ schnell "zurückbauen".
Du kannst dem Kind auch einfach einen anderen Namen geben. Umgruppieren und fertig. Betätigungsfelder finden sich doch locker. Den Aktivposten an sich möchte man doch bestimmt behalten.
Zitat von DesperadooDesperadoo schrieb:Es ist aber nicht so, das diese vorher lax gewesen wären.
Nein, war es auch nicht. Erinnert mich daran, wenn du dienstmässig mit den USA zu tun hattest, da gab es ähnliches schon lange. Noch bevor es Social Media und Smartphones gab. Nur gehörte damals auch noch dazu, regelmäßig in den Becher pieseln zu müssen.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

25.02.2026 um 13:49
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Wofür aber erst einmal das Einsehen dazu da sein müsste. Wird wer anders gewählt, lehnt man sich gewiss zurück nach dem Motto: "Er ist ja weg". Und das war es dann?
Das ist meine Sorge und in der Politik auch außerhalb der USA mMn ein Problem.
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Du kannst dem Kind auch einfach einen anderen Namen geben. Umgruppieren und fertig. Betätigungsfelder finden sich doch locker. Den Aktivposten an sich möchte man doch bestimmt behalten.
Auch hier könntest du Recht behalten. Andererseits wären Massenentlassungen mMn unumgänglich wenn man sie die Agents der "neuen Generation" und ihre "Qualifikationen" anschaut.
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Nein, war es auch nicht. Erinnert mich daran, wenn du dienstmässig mit den USA zu tun hattest, da gab es ähnliches schon lange. Noch bevor es Social Media und Smartphones gab. Nur gehörte damals auch noch dazu, regelmäßig in den Becher pieseln zu müssen.
Wohl spätestens seit 9/11.

Ich glaube wir vergessen bei unseren Betrachtungen und Beurteilungen der aktuellen Lage oft, daß vieles, was in den USA zur Zeit passiert nicht prinzipiell gegen die Meinung der Mehrheit dort ist, das es nicht um das "das" sondern um das "wie" geht. Siehe auch mein Lieblingsbeispiel, das massive Abschiebungen ansich für die Mehrheit nicht das Problem sind, die gab es auch unter Obama oder Biden- man stört sich an daran, wie es unter Donnie gehandhabt wird.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

25.02.2026 um 13:59
Zitat von DesperadooDesperadoo schrieb:Das ist meine Sorge und in der Politik auch außerhalb der USA mMn ein Problem.
Mir macht das genauso Sorgen. Das Aussitzen nicht funktioniert, wissen wir ja selber am besten.
Zitat von DesperadooDesperadoo schrieb:Auch hier könntest du Recht behalten. Andererseits wären Massenentlassungen mMn unumgänglich wenn man sie die Agents der "neuen Generation" und ihre "Qualifikationen" anschaut.
Das könnte man mit Nachschulungen und Qualitätsmanagement an/umgehen. Und vielleicht nicht alle, aber sicherlich genug und die "besten" sowieso.

Schau mal nach WK2 und den Nürnberger Prozessen. Viele Wissenschaftler, die teils nicht nur Mitläufer waren, tauchten dort nie auf oder waren schon in den Westen oder den Osten "evakuiert" worden. Deren Wissen und Erfahrung war Zuviel wert um es den anderen zu überlassen.

Entweder heuert man beim alten Gegner an oder wird gleich mit übernommen. Geht natürlich auch im Privatsektor, der ist in den Staaten ja viel offener als bei uns. Ein Job als PMC / Berater nach einer guten Militärkarriere ist dort nicht ungewöhnlich. Ebenso Jobs in anderen Polizeieinheiten. Ihre offizielle Ausbildung haben sie ja "absolviert", von daher...

Und nicht zu vergessen, das teils Loyalität mehr zählt als Fachwissen.
Zitat von DesperadooDesperadoo schrieb:Wohl spätestens seit 9/11.
Ab da wurde kräftig angezogen, das ist richtig.
Zitat von DesperadooDesperadoo schrieb:Ich glaube wir vergessen bei unseren Betrachtungen und Beurteilungen der aktuellen Lage oft, daß vieles, was in den USA zur Zeit passiert nicht prinzipiell gegen die Meinung der Mehrheit dort ist, das es nicht um das "das" sondern um das "wie" geht. Siehe auch mein Lieblingsbeispiel, das massive Abschiebungen ansich für die Mehrheit nicht das Problem sind, die gab es auch unter Obama oder Biden- man stört sich an daran, wie es unter Donnie gehandhabt wird.
Das ist wahr. Selbst offene Demokraten dürften nichts dagegen haben, kriminelle illegale Ausländer abschieben zu wollen. Hier läuft doch teilweise eine ähnliche Meinungsmache.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

25.02.2026 um 14:20
Zitat von Bogdan60Bogdan60 schrieb:Welche Benachteiligung erfahren die Wähler der Demokratischen Partei, wenn alle ihren Lichtbildausweis zeigen müssen?
wenn ich das richtig gelesen habe ist das Problem, dass es keine Pflicht für einen Ausweis gibt und es einiges an Hürden gibt damit man einen bekommt. Also zum einen müssten diejenigen die noch keinen haben erstmal Geld haben um einen zu beantragen und außerdem die notwendigen Unterlagen.
Wer beispielsweise Bundesstaaten wechselt oder erstmals wahlberechtigt ist, müsste einen Nachweis der Staatsbürgerschaft erbringen – etwa einen Reisepass, einen Militär-Ausweis mit Geburtsorts-Nachweis oder – zusammen mit anderen Unterlagen – eine Geburtsurkunde. Neu verheiratete Wähler, die ihren Nachnamen geändert haben, müssten sich mit all diesen Dokumenten erneut registrieren. Zusätzlich müssten sie nachweisen, warum ihr aktueller Name nicht mit dem auf ihrer Geburtsurkunde übereinstimmt.

Doch etwa die Hälfte aller Amerikaner besitzt keinen Reisepass, und nicht jeder hat eine Kopie seiner Geburtsurkunde.

„Unsere Recherche zeigt, dass mehr als 21 Millionen Amerikaner keinen leichten Zugang zu solchen Dokumenten haben“, schreibt das unparteiische Brennan Center for Justice.
Quelle: https://www.merkur.de/politik/experten-warnen-vor-neuem-us-wahlgesetz-gefahr-fuer-die-demokratie-zr-94164640.html#google_vignette


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

26.02.2026 um 09:21
Zitat von DesperadooDesperadoo schrieb:Und die "Verantwortlichen" im DOJ haben mehr als einmal klar gemacht, das sie sich mehr als persönliche Rechtsabteilung für Rapist Donnie verstehen. /s
Kash Patel & weiteren Speichelleckern sei Dank. Das muss man sich wirklich mal auf der Zunge zergehen lassen - da wird ein mutmaßliches Opfer 4 Mal vom FBI vernommen. Sie behauptet, dass Trump sie zum Oralsex gezwungen hätte, als sie 13 Jahre alt war. Wäre das nicht ernstgenommen worden, hätte es wohl keine 4 Vernehmungen gegeben. Und plötzlich fehlen die Aufzeichnungen über 3 davon, nachweislich. Wie unauffällig. Und das Weiße Haus so - Donald Trump wurde in allem komplett entlastet!

Man kann gar nicht soviel essen, wie man kotzen möchte.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

26.02.2026 um 15:35
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Auch Trump verwendet oft das Wort "Deal". Ob er damit Ähnlichkeiten visualisieren möchte, die es aber so nicht gibt?
@PrivateEye
Es könnte sein, dass Trump das "rooseveltsche Deal" falsch versteht - oder nach eigenem Gusto auslegt.
Für Trump bedeutet Deal doch in erster Linie, er persönlich will sich bereichern.
Egal welche politische Zusammenkunft, sein Schwiegersohn-oder Söhne- sitzen mit am Tisch;
Ohne politisches Mandat, nur um für die Familie Trump einen Gewinn rauszuschlagen.
Ich finde deinen Gedanken interessant, glaube aber, dass Trump kein Vorbild braucht.
So wie er gestrickt ist, wird er Vorbilder hassen und immer versuchen, noch erfolgreicher zu sein.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

26.02.2026 um 15:50
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Es könnte sein, dass Trump das "rooseveltsche Deal" falsch versteht - oder nach eigenem Gusto auslegt.
Das denke ich nicht, tat Roosevelt ja letztendlich das Gegenteil von dem was Trump tut. Er baut seit seiner Big Beautiful Bill ja immer mehr zurück, besonders im sozialen Bereich. Das er die Amerikaner damit aber einlullen wird und emotional beeinflusst, würde ich als gegeben ansehen.
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Für Trump bedeutet Deal doch in erster Linie, er persönlich will sich bereichern.
In seiner Ursprungsform als ein (lukratives) Geschäft machen, definitiv ja.

Bei Roosevelt hatte der "New Deal" aber eine völlig andere Bedeutung:
Seit dem New Deal wird Liberalismus in den Vereinigten Staaten eher mit einer arbeitnehmerfreundlichen Politik als mit der Verteidigung unternehmerischer Freiheit assoziiert. Als „liberals“ gelten seit den 1960er Jahren solche Bürger und Politiker, die sich auf die Tradition des New Deal berufen, eine arbeitnehmerfreundliche Politik betreiben und für die Erweiterung der Bürgerrechte eintreten.[6]

New Deal ist eine Redewendung der englischen Sprache und bedeutet so viel wie „Neuverteilung der Karten“. Roosevelt verwandte die Redewendung im Präsidentschaftswahlkampf von 1932 zunächst nur als suggestiven Slogan. New Deal setzte sich dann in der Folgezeit als Begriff zur Bezeichnung der Wirtschafts- und Sozialreformen durch.
Quelle: Wikipedia: New Deal

So gesehen müsste Trump Roosevelt damit als Kommunisten oder "Leftie" abstempeln.
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Ich finde deinen Gedanken interessant, glaube aber, dass Trump kein Vorbild braucht.
Die braucht er nicht, aber wenn er Assoziationen für sich umdeuten kann und sie ihm helfen, wird er sie gebrauchen. Unter dem "New Deal" von Roosevelt erstarkte die Wirtschaft wieder und viele Amerikaner bekamen wieder Arbeit, auch wenn das teils Jahre dauerte. So etwas schreibt scih Trump sicher gerne auf die eigene Fahne.

Gewerkschaften und Sozialversicherungen spart er aber lieber weg oder versucht sie zu entfernen.
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:So wie er gestrickt ist, wird er Vorbilder hassen und immer versuchen, noch erfolgreicher zu sein.
Oder es jedenfalls so hinstellen, das er alle anderen übertroffen habe. Mit fehlendem oder nicht hinterfragtem Kontext passt das dann wieder.


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26.02.2026 um 20:09
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Was bei dem Wahlsystem der USA aber auch irgendwie relativ ist. Direkt gewählt wird ja nicht, unverständlich für uns Europäer.
Wir wählen weder Präsidenten noch Kanzler direkt, ist nicht so unverständlich


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

26.02.2026 um 20:27
Zitat von cejarcejar schrieb:
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Was bei dem Wahlsystem der USA aber auch irgendwie relativ ist. Direkt gewählt wird ja nicht, unverständlich für uns Europäer.
Wir wählen weder Präsidenten noch Kanzler direkt, ist nicht so unverständlich
Und die US Wähler wählen den Kongress direkt, also ohne Wahlmänner wie bei der POTUS-Wahl. Ich meine, das wäre auch in den meisten Bundesstaaten so.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

26.02.2026 um 20:29
Zitat von DesperadooDesperadoo schrieb:Und die US Wähler wählen den Kongress direkt, also ohne Wahlmänner wie bei der POTUS-Wahl. Ich meine, das wäre auch in den meisten Bundesstaaten so.
Genau, ist wie bei uns.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

26.02.2026 um 20:44
Nicht ganz, die Wahlsysteme haben Unterschiede

USA
Gewählt wird nach dem relativen Mehrheitswahlrecht: Die Person mit den meisten Stimmen im Wahlbezirk zieht in das Repräsentantenhaus ein.
Quelle

DE
Die Wahl erfolgt im Wahlsystem der personalisierten Verhältniswahl, in dem die Personenwahl im Wahlkreis (Erststimme) nach den Grundsätzen der Mehrheitswahl mit der Verhältniswahl von Landeslisten der Parteien (Zweitstimme) kombiniert wird.
Quelle


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

26.02.2026 um 21:18
Zitat von cejarcejar schrieb:Wir wählen weder Präsidenten noch Kanzler direkt, ist nicht so unverständlich
Da es praktisch nur zwei aussichtsreiche Kandidaten gibt, wählen Amerikaner im Prinzip ihren Präsidenten auf direkterem Weg, als die Deutschen ihren Kanzler und Bundespräsidenten. Das Wahlmännersystem ist schon seit langem eine Farce.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

27.02.2026 um 00:47
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:In den USA verschwimmen Realität und Fiktion, Film und Reality so sehr wie wohl nirgendwo anders.
Aber die Frage speziell an Teump ist doch, wie weit würde er gehen, sich selbst als Held zu inszenieren?
immer nur behaupten, man ist der Geilste reicht irgendwann nicht. Man muss es beweisen. Und welcher Zeitpunkt wäre besser, als ein Wahlkampf?
Und welcher POTUS hat vormals so deutlich ausgesprochen, dass es (in der Politik) darum geht gutes Fernsehen zu machen?
(Gut im Sinne von Unterhaltung)
Ich guck mal, ob ich das mit dem geplatzen Luftballon finde. Ich glaube, das habt ihr damals nicht gesehen.
Ich traue Trump und seinen Unterstützern so ziemlich jede Schweinerei zu aber in diesem Fall muss man, wenn man ein gefaktes Attentat unterstellt, erklären, warum ein sich in der Schusslinie befindender Mann ums Leben kam, zwei Männer durch Geschosse schwer verletzt wurden und der Attentäter, der 8 Schüsse auf Trump abgab, von einem Scharfschützen des Secret Services getötet wurde.

Das alles passt nicht in das Szenario eines gefakten Attentats.

Manno, dass ich mal Trump verteidige, hätte ich nie gedacht. ;)


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

27.02.2026 um 04:04
Zitat von peawepeawe schrieb:Ich traue Trump und seinen Unterstützern so ziemlich jede Schweinerei zu aber in diesem Fall muss man, wenn man ein gefaktes Attentat unterstellt, erklären, warum ein sich in der Schusslinie befindender Mann ums Leben kam, zwei Männer durch Geschosse schwer verletzt wurden und der Attentäter, der 8 Schüsse auf Trump abgab, von einem Scharfschützen des Secret Services getötet wurde.
@peawe
Das alles passt nicht in das Szenario eines gefakten Attentats.
Die Menschen starben, damit die Gefährlichkeit für Trump deutlich wird.
Man hat abgeschätzt, dass ein Streifschuss von der "linken Presse" sofort als gefaked bezeichnet würde.
Mit der Erschießung des Attentäters wurde der wichtigste Zeuge beseitigt.
Der Attentäter hätte erzählen können, wer ihn kontaktiert und beeinflusst hat.
Ich kann dir nicht sagen, wie das abgelaufen ist, bin mir sicher, dass Trump nicht der Held ist,
zu dem er sich aufgebaut hat.
Es gibg darzum, ihn als Helden "unter Gottes Schutz" darzustellen.
Ich glaube auch nicht, dass alle im Bild eingeweiht waren und ein Schauspiel
aufgeführt haben. Das hätte ja die Glaubwürdigkeit untergraben.
Aber ein Attentat - auch mit Todesopfern- lässt sich mit Sicherheitglöaubwürdig inszenieren
und auch in der Planung klein halten.
Was die Schüsse betrifft- es hätte jeden treffe können - nur natürlich nicht Trump.
Das blutende Ohrläppchen war bestimmt echt - aber die Verletzung wurde anders verursacht.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

27.02.2026 um 04:18
@peawe
Hier ist ein Link mit Filmclip. So sieht es aus, wenn Trump Angst hat.
Das war damals ein Fehlalarm. Ein Mann hatte ein Schild gegen Trump hochgehalten- und wurde für einen Attentäter gehalten.
Nicht der Beitrag, den ich eigentlich suche.
Ich hab damals gesehen, wie Trump hektisch während einer Wahlkampfveranstaltungvon der Bühne gebracht wurde - ängstlich wie hier-
weil im Saal ein Luftballon geplatzt ist.
Es gibt also sogar mehrere ähnliche Situationen.
Und so jemand mutiert nocht plötzlich zum Helden.
Republican candidate Donald Trump was briefly rushed off the stage by Secret Service agents at a rally in Reno, Nevada, in a false alarm.
A man holding a sign saying Republicans Against Trump was tackled by security agents, after shouts that he had a gun.
Mr Trump returned to the stage at Saturday's rally minutes later.
Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump wurde bei einer Wahlkampfveranstaltung in Reno, Nevada, kurzzeitig von Secret-Service-Agenten aufgrund eines Fehlalarms von der Bühne geführt.
Quelle: https://www.bbc.com/news/election-us-2016-37886291


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

27.02.2026 um 06:40
Zitat von cejarcejar schrieb:Wir wählen weder Präsidenten noch Kanzler direkt, ist nicht so unverständlich
Falsch. Wir wählen eine Partei aus der Liste, welche einen Kanzlerkandidaten aufgestellt hat. Ergo machst du dein Kreuz für Partei X mit Kanzlerkandidat Y. Der Bundespräsident wird dann von der Bundesversammlung, einer Vereinigung von Bundestag, Landtag und den Bürgerschaften, gewählt.
Zitat von QuironQuiron schrieb:Das Wahlmännersystem ist schon seit langem eine Farce.
Ein Überbleibsel aus den Anfängen der USA, als die damals junge Demokratie noch vom Geiste des Kolonialismus beherrscht wurde.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

27.02.2026 um 06:43
Die Wahl des Präsidenten der USA

Wahlsystem

Indirekte Wahl über Wahlkollegium (Electoral College)

Besonderheiten

Der Kandidat mit den meisten Wählerstimmen muss nicht notwendigerweise die meisten Wahldelegierten bekommen.
Die Wahldelegierten sind teilweise nicht an das Votum der Wähler gebunden.

Das heißt, dass eine knappe Mehrheit von 270 oder 271 Wahldelegierten nicht automatisch die Wahl zum Präsidenten bedeutet. Nach der Wahl 2016 hatten sieben Wahldelegierte im Electoral College nicht für den Kandidaten gestimmt, für den sie nominiert wurden.

Jeder Bundesstaat hat seine eigenen Regeln für die Wahl der Wahldelegierten.

Es ist unter Umständen sogar möglich, dass ein Staatsparlament die Wahldelegierten ohne Berücksichtigung des Wahlergebnisses ernennt.
winner-takes-all – In den meisten Bundesstaaten kommen alle Wahldelegierten vom stimmenstärksten Wahlvorschlag

Feste von der Verfassung vorgegebene Fristen und Termine: So gibt es (außerhalb dieser Fristen) weder die Möglichkeit einer vorzeitigen Neuwahl, noch die Möglichkeit, die Wahl im Rahmen einer gerichtlichen Wahlprüfung zu überprüfen.
Quelle: https://www.wahlrecht.de/ausland/us-praesident.html

Ich finde das schon sehr veraltet und ebenso störanfällig.

Getoppt wird das ganze noch von dem ebenso überholten 2-Parteiensystem. Toll, habe ich die immerhin die Wahl zwischen Pest und Cholera. :Y:

Eine echte Opposition kann sich so NIE entwickeln und wird immer klein gehalten. Korruption dadurch noch begünstigt, geradezu gefördert.


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