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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

55.167 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Amerika, Politiker ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

27.02.2026 um 07:02
Das Problem ist doch, dass du mit zehn, fünfzehn Bundesstaaten mehr als die Hälfte der Bevölkerung stellst. Das ist die Ostküste, der mittlere Westen, Kalifornien und Texas. Bis auf Texas ist das alles Demslastig und hier und da ein Swing-State.

Irgendwie ist das mit den Wahlmännern schon gerecht - aber auch wieder nicht. 🤪


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

27.02.2026 um 08:48
Zitat von SomertonManSomertonMan schrieb:Irgendwie ist das mit den Wahlmännern schon gerecht - aber auch wieder nicht.
@SomertonMan
Die USA haben von Grund auf ein anderes Wahlsystem.
Ich finde es in Teilen besser als unseres und in Teilen schlechter.
Was ich schlecht daran finde:
zu viele Bürger werden von der Wahl ausgeschlossen - oder von der Wahl fern gehalten.
In diesem Zusammenhang: Trump will die Briefwahl abschaffen.
Das wäre eine Änderung zu Gunsten der Reps.
Dieses ewige Wahlbezirkzuschneiden (das die Dems und die Reps betreiben) finde ich
fragwürdig. Das ist ein Operieren am Systen, um einen Vorteil zu ergattern.
Und sehr schlimm finde ich, dass es Staaten gibt (2 glaube ich), in denen die Wahlleute
NICHT an ihr Mandat gebunden sind. Da können klar die Reps gewonnen haben und sie stimmen
trotzdem für die Dems - und natürlich geht das auch umgekehrt.
Da würde mich interessieren, wie oft die Wahlleute von ihrem Mandat abgewichen sind.
Ist das jemals passiert? Und wenn, was wäre dann "zu Hause" los?


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

27.02.2026 um 09:01
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Da würde mich interessieren, wie oft die Wahlleute von ihrem Mandat abgewichen sind.
Und was sie im Gegenzug dafür erhalten haben oder würden.

Meiner Meinung nach begünstigt das System die Korruption immens.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

27.02.2026 um 09:11
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Ich finde das schon sehr veraltet und ebenso störanfällig.
Es mag bei der Einführung noch Sinn ergeben haben, als die Kommunikation über weite Strecken noch erschwert war, und man eben einen Vertreter für jeden Wahlkreis nach Washington senden musste. Ein Wahlmann repräsentiert ungefähr die gleiche Anzahl Wähler. Aber dieses System wurde pervertiert, als mehr und mehr Staaten zum Winner-takes-it-all-prinzip gewechselt haben. Dadurch, dass jeder Staat als ganzes noch extra zwei Wahlmänner stellen darf, wurde auch die gleichwertige Repräsentanz zerstört.
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Getoppt wird das ganze noch von dem ebenso überholten 2-Parteiensystem. Toll, habe ich die immerhin die Wahl zwischen Pest und Cholera. :Y:
Nun, das ist eine typische Folge des Mehrheitswahlrechts. Wenn immer nur der Sieger eines Wahlkreises zählt, ist Zersplitterung kontraproduktiv und es bilden sich mit der Zeit zwei entgegengesetzte Pole heraus. Das ist der Vorteil des Verhältniswahlrechts, was in Deutschland praktiziert wird.

Die Kombination dieser Fehler führt zu einem heute völlig unzulänglichen Wahlsystem.

Ich korrigiere meine vorige Aussage deswegen dahingehend: Die Amerikaner können ihren Präsidenten direkter wählen, weil die Wahlmänner eigentlich keine Relevanz mehr haben. Andererseits können die meisten Amerikaner ihren Präsidenten gar nicht wählen, weil es nur noch auf wenige Swing-States ankommt.

@frauZimt
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Ich finde es in Teilen besser als unseres und in Teilen schlechter.
Nun, du hast erklärt, was schlecht daran ist. Aber in welchen Teilen findest du es besser? Ich kann nichts erkennen.
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Und sehr schlimm finde ich, dass es Staaten gibt (2 glaube ich), in denen die Wahlleute
NICHT an ihr Mandat gebunden sind. Da können klar die Reps gewonnen haben und sie stimmen
trotzdem für die Dems - und natürlich geht das auch umgekehrt.
Da würde mich interessieren, wie oft die Wahlleute von ihrem Mandat abgewichen sind.



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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

27.02.2026 um 09:16
Zitat von QuironQuiron schrieb:Es mag bei der Einführung noch Sinn ergeben haben, als die Kommunikation über weite Strecken noch erschwert war, und man eben einen Vertreter für jeden Wahlkreis nach Washington senden musste.
Die Kommunikation spielte damals bei der Schaffung dieses Systems sicher eine Rolle, was heute als Argument natürlich veraltet ist. Es gab damals noch eine weitere Begründung:
Die Möglichkeit des unabhängigen Urteils war von den Vätern der Verfassung gewollt, so bezeichnete Alexander Hamilton in den Federalist Papers die Wahlmänner als diejenigen, die am besten geeignet seien, Präsidentschaftskandidaten zu analysieren.
Bei abtrünnigen Wahlleuten spricht man von "faithless electors", wobei sie in 24 Staaten rechtlich gesehen frei abstimmen dürfen.
Heute sind sie in 24 Bundesstaaten frei in ihrer Entscheidung. In 26 Bundesstaaten sowie in Washington gibt es Gesetze, die von den Wahlmännern verlangen, nur für einen bestimmten Kandidaten abzustimmen. Es gibt (Stand 2020) kein Bundesgesetz, das den Wahlmännern die Abstimmung für einen bestimmten Präsidentschaftskandidaten vorschreibt, selbst dann nicht, wenn der den Wählern vorliegende Wahlzettel diese Verbundenheit suggeriert.
Das Problem der abweichenden Abstimmung scheint aber eher theoretischer Natur zu sein:
Faithless electors haben noch nie dazu geführt, dass ein anderer Kandidat Präsident wurde.
Quelle: Wikipedia: Faithless elector


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27.02.2026 um 09:18
Zitat von QuironQuiron schrieb:Es mag bei der Einführung noch Sinn ergeben haben, als die Kommunikation über weite Strecken noch erschwert war, und man eben einen Vertreter für jeden Wahlkreis nach Washington senden musste.
Natürlich. 1776 und mit damals ja "nur" 13 Kolonien/Bundesstaaten war das eine ganz andere Sachen. Mittlerweile aber eben nicht mehr zeitgemäß.
Zitat von QuironQuiron schrieb:Wenn immer nur der Sieger eines Wahlkreises zählt, ist Zersplitterung kontraproduktiv und es bilden sich mit der Zeit zwei entgegengesetzte Pole heraus.
Völlig logisch. Der Wähler hat keinerlei Alternativen und kann sich nur nach Punkten umsehen, die ihm im Wahlkampf ansprechen und diese Partei dann wählen. Das war es auch schon. Keine Alternativen, keine Kompromisse, keine Koalitionen. Kein nachdenken. Dann wird eine Agenda gewählt, die ich zwar gar nicht will, aber immerhin enthält sie ein oder zwei Einzelpunkte die ich möchte. Dann wird der Rest eben als Beifang akzeptiert und mitgenommen.


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27.02.2026 um 09:22
Die Möglichkeit des unabhängigen Urteils war von den Vätern der Verfassung gewollt, so bezeichnete Alexander Hamilton in den Federalist Papers die Wahlmänner als diejenigen, die am besten geeignet seien, Präsidentschaftskandidaten zu analysieren.
Richtig. Damals ist man wohl davon ausgegangen, dass nur Leute, die von ihren unmittelbaren Mitbürgern als ehrenwert und unbestechlich angesehen wurden, als ihre Vertreter ausgewählt werden würden. Und dass diese Leute natürlich nur für Präsidentschaftskandidaten einstehen, die genauso ehrenwert und über jeden Zweifel erhaben sind, wie sie selbst.

Dass ein Mann, so korrupt und untauglich wie Donald Trump, unter dieser Prämisse je gewählt werden könnte, war damals unvorstellbar.


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27.02.2026 um 09:39
https://www.n-tv.de/30410986

Was ist das denn?


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

27.02.2026 um 09:44
Zitat von SomertonManSomertonMan schrieb:Was ist das denn?
Eine offene Ohrfeige ins Gesicht der UN.

Wäre Trump offiziell krank, könnte man möglicherweise alle Hühneraugen zudrücken bei der "Vertretung". Aber normal wäre es der Job von Vance Trump zu vertreten, so er nicht kann oder verhindert ist.

Mir ist nicht bekannt das andere Länderoberhäupter ihre Staatsangelegenheiten je so geregelt hätten... Unterste Schublade, sorry, so sehe ich das.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

27.02.2026 um 09:46
Zitat von SomertonManSomertonMan schrieb:https://www.n-tv.de/30410986

Was ist das denn?
Man könnte meinen, Satire.

Aber nein, es ist ernst gemeint.

Besonders peinlich ist diese Aussage:
UN-Sprecher Stephane Dujarric wertete Melania Trumps Auftritt jedoch als Zeichen dafür, dass die USA den Sicherheitsrat und das Thema ernst nehmen.
Das Gegenteil ist der Fall.
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Wäre Trump offiziell krank, könnte man möglicherweise alle Hühneraugen zudrücken bei der "Vertretung". Aber normal wäre es der Job von Vance Trump zu vertreten, so er nicht kann oder verhindert ist.
Hm, ist das nicht eigentlich überhaupt der Job des US-Botschafters bei der UN, in diesem Fall also Michael Waltz?


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27.02.2026 um 10:33
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Falsch. Wir wählen eine Partei aus der Liste, welche einen Kanzlerkandidaten aufgestellt hat. Ergo machst du dein Kreuz für Partei X mit Kanzlerkandidat Y.
Genau, wir wählen den Bundestag, dieser wählt den Kanzler, wir wählen nicht direkt.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

27.02.2026 um 10:44
Zitat von cejarcejar schrieb:Genau, wir wählen den Bundestag, dieser wählt den Kanzler, wir wählen nicht direkt.
Jein.

Wir wählen aber die Partei die uns interessiert. Damit wählen einige durchaus auch den Kanzlerkandidaten. Die einen wählen eine Partei wegen ihrem Wahlkampfprogramm, die anderen wählen eine Partei eben wegen dem Kanzlerkandidaten, den sie gerne als Kanzler oder Kanzlerin sehen würden. Ob dieser es dann bis auf den erwähnten Platz schafft, liegt letztlich beim Bundestag und eventuellen Koalitionen etc. Selbst wenn eine Partei die meisten Sitze im Bundestag hat, muss sie nicht unbedingt deswegen den Kanzler stellen. Theoretisch könnte in einer Koalition auch eine kleinere Partei den Kanzler oder die Kanzlerin stellen, wenn es im Koalitionsvertrag so festgelegt ist.

Hingegen in den USA gibt es nur Zwei Kandidaten. Basta & Fertig.


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27.02.2026 um 14:27
Zitat von QuironQuiron schrieb:Nun, du hast erklärt, was schlecht daran ist. Aber in welchen Teilen findest du es besser? Ich kann nichts erkennen.
@Quiron
Ich sage es mal anders herum---
Was an unserem Wahlsystem ein Nachteil sein kann:
Die Regierungsbildung nach einer Wahl ist mitunter schwierig und langwierig.
Wähler, die eine Partei aufgrund ihres Programms gewählt haben, werden oft enttäuscht,
weil diese Inhalte geopfert werden.
Es werden Koalitionen geschmiedet, die auseinanderbrechen, weil es von Anfang an nicht gepasst hat.
Parteien verlieren wegen der Kompromisse ihr Profil.
Am Ende ermüdet das die Wähler und die Meinung "Egal was ich wähle, am Ende ist es immer das selbe"
hört man immer häufiger.
Während einer politischen Krise z.B. wäre es fatal, wenn sich die neue Regierung noch nicht gebildet hat und
die abgewählte Regierung (die keiner mehr ernst nimmt) noch im Amt ist.
In den USA ist das anders.
Zwar wird mitunter ewig lange ausgezählt, aber im Prinzip steht die Regierung nach der Wahl.
Ob die Ziele durchgesetzt werden, hängt dann vom Geschick und Kompromissfähigkeit des POTUS ab.
Ich kann auch vollkommen nachvollziehen, dass dieses große und diverse Land aus praktisch einzelnen Staaten besteht,
die nahezu unabhängig sind.
und dass darum am Ende nicht die Summe der landesweit abgegebenen Stimmen zählt -
sondern "the winner takes it all".
Das wird hier ja oft kritisiert. Aber es ist doch gut, dass es einen Newscomb gibt.
In einem Artkel (gelesen, als ich mich für das Thema interessiert habe), sagte eine US-Bürgerin, dass ihre Verfassung die
Grundrechte der Minderheiten stärker macht.
Aber dazu müsste man sich ausgiebiger mit dem Thema beschäftigen.
Trump beutelt das System bis an seine Grenzen und damit werden die Lücken im System deutlich:
dieses Dekretentum und diese Begnadigerei.
Letztlich liegt es an den Bürgern, was sie sich gefallen lassen.
Und ist es bei uns wirklich besser?
Ein Blick auf die AFD - und man bekommt Sorgenfalten.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

27.02.2026 um 17:02
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Was an unserem Wahlsystem ein Nachteil sein kann:
Die Regierungsbildung nach einer Wahl ist mitunter schwierig und langwierig.
Kompromisse können eben dauern, das muß nichts schlechtes sein.
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Wähler, die eine Partei aufgrund ihres Programms gewählt haben, werden oft enttäuscht,
weil diese Inhalte geopfert werden.
Und hier sind Kompromisse eben gut, da (evtl) nicht alle Inhalte geopfert werden. In den USA ist die Stimme, je nach Ergebnissen im Kongress, weniger wert.
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Es werden Koalitionen geschmiedet, die auseinanderbrechen, weil es von Anfang an nicht gepasst hat.
Parteien verlieren wegen der Kompromisse ihr Profil.
Das passiert eher bei der Zersplitterung der Parteienlandschaft, die Regierungen in DE waren eigentlich immer recht stabil. Schröder hat damals eigentlich eher ohne Not die Vertrauensfrage gestellt (aus der Erinnerung!)
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Am Ende ermüdet das die Wähler und die Meinung "Egal was ich wähle, am Ende ist es immer das selbe"
hört man immer häufiger.
Joa, Politikverdrossenheit ist aber kein speziell DE oder EU-Problem.
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Während einer politischen Krise z.B. wäre es fatal, wenn sich die neue Regierung noch nicht gebildet hat und
die abgewählte Regierung (die keiner mehr ernst nimmt) noch im Amt ist.
Es kommt auf die Krise an, zur Not haben sich alle Parteien zu verständigen, zum Wohle des Landes. Und ja ich bin mir bewußt, daß das durchaus naiv klingen kann :D
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:In den USA ist das anders.
Zwar wird mitunter ewig lange ausgezählt, aber im Prinzip steht die Regierung nach der Wahl.
Lassen wir Diaper Donnie und GAGA mal aussen vor, so unterschiedlich waren die Regierungen eigentlich nicht. Und Wahlversprechen werden da genauso oft oder auch nicht eingehalten. Dazu kommt, das man spätestens bei "umstrittenen" Gesetzesvorhaben auch den Kompromiss mit dem "Gegner" suchen muß. Die Politik in den USA funktioniert zwar in Teilen anders, ohne Verhandlungen und Kompromisse kommt die Regierung dort aber auch nicht aus.
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Ob die Ziele durchgesetzt werden, hängt dann vom Geschick und Kompromissfähigkeit des POTUS ab.
This!
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Ich kann auch vollkommen nachvollziehen, dass dieses große und diverse Land aus praktisch einzelnen Staaten besteht,
die nahezu unabhängig sind. und dass darum am Ende nicht die Summe der landesweit abgegebenen Stimmen zählt -
Das historische Dilemma und Konfliktpotential > Das Kompetenzrecht der Bundesregierung. Ein Auslöser des Sezzessionskrieges und auch heute noch aktuell.
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Das wird hier ja oft kritisiert. Aber es ist doch gut, dass es einen Newscomb gibt.
Newsom würde ohne Dementia Donnie keinen so hohen Bekanntheitsgrad außerhalb der USA haben, was keine Abwertung oder Kritik sein soll. Der letzte Gouverneur mit dieser Bekanntheit war Arnie, ansonsten interessiert man sich in EU, zumindest in DE eher nicht für Gouverneure der Staaten.
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:In einem Artkel (gelesen, als ich mich für das Thema interessiert habe), sagte eine US-Bürgerin, dass ihre Verfassung die Grundrechte der Minderheiten stärker macht.
Für sich allein genommen tut sie das. Nimmt man die abgeleiteten Gesetze dazu tut sie das auch, zumindet je nach Minderheitenart (Hautfarbe, Behinderung, was auch immer)
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Aber dazu müsste man sich ausgiebiger mit dem Thema beschäftigen.
Jep
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Trump beutelt das System bis an seine Grenzen und damit werden die Lücken im System deutlich:
dieses Dekretentum und diese Begnadigerei.
Genau da kommen wir dann zu den Schwächen, jedes System läßt sich eben auch aushebeln. Das dürfte eine der größten Sorgen der Väter und Mütter des GG gewesen sein!

Die Gründerväter der USA dürften aber davon ausgegangen sein, das ein pervertierter Rektalausgang wie Donnie maximal unwahrscheinlich ist. Man hatte grad einen Befreiungskrieg gewonnen und ging daher davon aus, das niemand jemals Interesse an einem Möchtegern-Diktator hat und diesen auch noch wählt. So modern sie auch für ihre Zeit war, neben dem Thema Sklaverei einer der Fehler der Constitution
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Letztlich liegt es an den Bürgern, was sie sich gefallen lassen.
In den Zeiten zwischen den Wahlen? Sie man die ganzen Klagen und Proteste lassen sie sich recht wenig gefallen. Nur sich durchsetzen ist halt schwer
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Und ist es bei uns wirklich besser?
Nope, nur anders
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Ein Blick auf die AFD - und man bekommt Sorgenfalten.
und das große Kotzen...


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

27.02.2026 um 18:53
Wie anders als mit Humor soll man auf soviel Stillosigkeit auch reagieren?
Olympische Siege werden normalerweise mit großen Gesten gefeiert: Staatsbanketten, feierlichen Reden, eleganten Menüs. Sportliche Erfolge im großen Stil liefern Politiker:innen schließlich Gelegenheiten nationaler Inszenierung. Genau das sollte auch der Besuch der US-Eishockey-Nationalmannschaft diese Woche im Weißen Haus werden.

Dieser mutete ungewöhnlich an, zumindest kulinarisch. Statt eines feinen Menüs gab es dieses Mal Burger von McDonald's. Diese Auswahl löst nun international Diskussionen aus – und überraschend viel Humor auf Social Media.
Quelle Watson.de

Also nichts gegen Burger, da hab ich schon Geschmackserlebnisse gehabt - wahnsinn! Aber McDonalds? Wie tief gehts noch runter?*

*Es geht tatsächlich :D

Vor hmpfzig Jahren hatte ich in einem Club einen Kollegen der sich immer 10 Cheeseburger bei McD holte. 3 für die Nacht, den Rest hat er am nächsten Tag in der Mikro aufgewärmt *hier denkt euch nen Kotzsmiley*



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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

27.02.2026 um 20:02
Zitat von DesperadooDesperadoo schrieb:Also nichts gegen Burger, da hab ich schon Geschmackserlebnisse gehabt - wahnsinn! Aber McDonalds? Wie tief gehts noch runter?*
Also, ihr habt doch wirklich nur zu meckern.
Donald hat sich so viele Gedanken gemacht, teilt sein Lieblingsessen,
deckt den Tisch nach US-amerikanischer Tradition.
Eine US-Firma hat das Mahl hergestellt, mit Sicherheit in
moderner Fabrikation, virbeigebracht von einem Lieferanten, der
unbeanstandet die ICE-Kontrollen passieren konnte.
Das war MAGA-gut und ihr sucht und findet das Haar im Burger
....tzzz


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

27.02.2026 um 20:57
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Also, ihr habt doch wirklich nur zu meckern.
Ja schulliun, in Westfalen nicht unüblich
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Donald hat sich so viele Gedanken gemacht, teilt sein Lieblingsessen,
stimmt, zu mehr reichts in seinem Hirn nicht
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:deckt den Tisch nach US-amerikanischer Tradition.
Seine Vorfahren rotieren in den Gräbern
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Eine US-Firma hat das Mahl hergestellt, mit Sicherheit in
moderner Fabrikation,
Jede "Armenküche" bietet mehr Qualität (was keine Kritik oder was auch immer an Armenküchen, etc ist)....

Moderne Esspappe, kennt das noch jmd? :D
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:der
unbeanstandet die ICE-Kontrollen passieren konnte.
Die finden ohne Hilfe nicht mal die Toilette
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Das war MAGA-gut und ihr sucht und findet das Haar im Burger
....tzzz
Isch abe geine 'aare

:bier:


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

27.02.2026 um 20:57
Hoffentlich jetzt nicht zu OT im Politikbereich.

Da hat watson.de aber den besten Teil der Geschichte unterschlagen.
Beide Teams, Frauen und Männer haben Gold gewonnen. Erst die Frauen, paar Tage später die Männer. Ein grosser Triumph für die USA.

Mit dem Unterschied, dass die Männer im sogenannten Lockerroom nach dem Sieg mit dem FBI Chef Kash Patel gefeiert habe.
Ob freiwillig oder nicht stell ich mal dahin.

Daraufhin kam ein Anruf von Mr. President himself, der den Herren natürlich gratuliert hat, mitsamt Einladung ins weisse Haus.
Leider konnte er sich dabei wie immer nicht verkneifen ein misogynes Witzchen auf Kosten des Frauenteams zu reissen.
Ob Gruppenzwang oder nicht, die Mannschaft der Herren hat sich pflichtbewusst über den Altherrenwitz beömmelt. Wurde natürlich mitgefilmt und macht seitdem im Netz die Runde.

Die Damen haben darauf hin ihren Besuch im weissen höflich Haus abgesagt.
Das ganze blieb nicht folgenlos, er hat damit wieder einmal Hass gesäht. Frauen gegen Männer. Republikaner gegen Demokraten.

Ob die Hamburger nun von MC Donalds waren oder auch nicht. Das Team der Männer muss sich nun für ihre Rückgratlosigkeit im Netz verspotten lassen. Und der liebevoll gedeckte Tisch mit dem üppigen Mahl für ihren Goldmedaillengewinn ist das Tüpfelchen auf dem "i" !


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

27.02.2026 um 20:59
Zitat von bahomabahoma schrieb:Die Damen haben darauf hin ihren Besuch im weissen höflich Haus abgesagt.
Frauen sind manchmal halt takt- und respektlos konsequent(er)

Hatte ich gehört, Respekt!


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

27.02.2026 um 21:05
Zitat von DesperadooDesperadoo schrieb:Seine Vorfahren rotieren in den Gräbern
An dieser Stelle muss ich nochmal daran erinnern: Donald Trump hat nur einen einzigen gebürtigen US-Vorfahren, nur einen, und das war sein Vater Fred.

Seine Mutter kam aus Schottland. Nix mit US-Tradition...wobei...McDonalds Hamburger?

Also was das Fast-Food betrifft, hat er das nicht schon in seiner ersten Amtszeit mit irgendsoeinem Football-Team veranstaltet?

Und ja, Respekt an die Frauen.


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