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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

53.739 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Amerika, Politiker ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 16:56
Zitat von BerrylBerryl schrieb:Ausser natürlich man hängt dem Schwurbel an, dass die USA kein Rechtsstaat mehr wären.
Solange unter dem ICE-Terror Menschen ums Leben kommen, ist die USA kein Rechtsstaat
Die US-Einwanderungsbehörde ICE hält etwa 69.000 Menschen in Gewahrsam. Zwei Honduraner, ein Kubaner und ein Kambodschaner sind im Januar in Haftlagern gestorben.
https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/usa-migration-ice-haft-tote-gxe

Solange das Ausüben von Bürgerrechten kriminalisiert wird, ist die USA kein Rechtsstaat
FBI ermittelt gegen Protestbewegung, die wegen ICE-Abschiebungen auf die Straße geht
https://www.derstandard.at/story/3000000303940/fbi-ermittelt-gegen-protestbewegung-die-wegen-ice-abschiebungen-auf-die-strasse-geht?ref=article

Solange das FBI unabhängige Ermittlungen behindert, ist die USA kein Rechtsstaat.
Die Strafverfolgungsbehörde des US-Bundesstaates Minnesota kritisiert nach den tödlichen Schüssen auf eine Frau durch einen Beamten der US-Einwanderungsbehörde ICE eine Behinderung ihrer Ermittlungen
https://www.radiobeo.ch/ermittler-aus-minnesota-beklagen-behinderung-ihrer-arbeit-2/


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 17:10
Zitat von calligraphiecalligraphie schrieb:Ich bin überzeugt davon, dass jeder ( der noch nie so eine Erfahrung machen musst als Bedrohung von allen Seiten) genau so reagieren würde. Die Frauen haben im Leben nicht damit gerechnet, dass die Agents da nicht mehr zum plaudern aufgelegt waren.
Man muss sich doch nur mal ansehen, wie manche Autofahrer in Deutschland allein schon auf einen Einsatzwagen mit Blaulicht reagieren. Schon da werden manche so panisch, dass sie (unabsichtlich) den Einsatz behindern.

Wenn dann auch noch vermummte Gestalten in Mehrzahl aussteigen und bereits aggressive Gebärden an den Tag legen, sind Panikreaktionen nicht auszuschließen. Vor allem, da niemand in so einem Auto sitzt und damit rechnet, wegen Fehlverhalten mit grober Gewalt konfrontiert oder erschossen zu werden.

Deswegen ist ein deskalierendes Vorgehen dringend notwendig. Besonders in diesen Einzelfällen mit völlig normalen Personen. Die ICE-Agenten haben es ja nicht einer Gruppe gewaltbereiter Hooligans oder Vandalen zu tun.

Was auch hilft, ist Anhänger von Trump zu sein. Da hat man sogar Sonderrechte. Man erinnere sich an den 6. Januar 2021, da war Gewalt gegen Polizisten in Ordnung und man muss eigentlich keine Konsequenzen fürchten:

Youtube: Tapper presses Noem's comments that ICE agent did nothing wrong
Tapper presses Noem's comments that ICE agent did nothing wrong
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Auch würde es für viele sehr befremdlich sein, z. B. beim Tanken allein wegen der äußeren Erscheinung kontrolliert zu werden und zwar so, dass man deutlich eingeschüchtert wird und einem via Druck das Recht verwehrt wird, zu schweigen.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 17:55
Das könnte heute im TV interessant werden.
Ein Film über eine amerikanische Familie.
Ein Sohn zeigt seinen Vater an, der am Sturm auf das Capitol beteiligt war.
Der Vater bekommt 7 1/2 Jahre Haft. Die Familie spaltet sich, der Sohn bekommt Morddrohungen von MAGA-Anhängern
Titel: Trump, mein Vater und ich

ARTE
23:15 - 00.05
Auch fünf Jahre nach dem Sturm auf das Kapitol am 6. Januar 2021 hat Amerika noch immer mit den politischen und sozialen Spannungen zu kämpfen, die damals offen zutage traten. An einem Morgen im Januar 2021 trifft ein Konvoi von FBI-Fahrzeugen vor dem Haus von Guy Reffitt ein. Bewaffnete Agenten verhaften ihn wegen seiner Beteiligung am Sturm aufs Kapitol.
Das Besondere daran: Der Hinweis kam von seinem Sohn Jackson. Die Reffitts, eine normale Mittelklassefamilie - bis Politik und Extremismus ihre Welt auseinandersprengen.
Dieser hochemotionale Dokumentarfilm erzählt die Geschichte aus der Sicht des Sohnes, Jackson.
Die Folgen seiner Entscheidung, den Vater anzuzeigen, sind für ihn schwer zu ertragen. Schuldgefühle, aber auch die Schockwellen, die dies in seiner Familie auslöst, treiben ihn um. Die Mutter Nicole radikalisiert sich ebenfalls und steht schließlich voll hinter der politischen Einstellung ihres Mannes. Sie ist hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu ihrem Mann und der Loyalität zu ihrem Sohn.
Nach der Verhaftung engagiert sie sich immer stärker in der nationalistischen MAGA-Bewegung. Sie setzt sich öffentlich für Ihren Mann und die anderen Verurteilten ein. Die Töchter stehen zu Mutter und Vater. Aber die Kluft, die die Familie zu zerreißen droht, belastet auch sie.
Nach der Verurteilung von Guy Refitt zu siebeneinhalb Jahren Haft wird Jackson zunehmend zur Zielscheibe von MAGA-Anhängern.
Er erhält Todesdrohungen.
Mit der Wiederwahl Trumps und seiner Begnadigung der Angreifer vom 6. Januar eskaliert die Situation.
Dieser Dokumentarfilm zeigt das intime Porträt einer gewöhnlichen Familie, die durch politischen Extremismus zerstört wird.
Die inneren Kriege der USA und die Zerrissenheit der amerikanischen Gesellschaft sind selten so klar zu Tage getreten wie in dieser sehr persönlichen Geschichte.
Quelle: https://www.hoerzu.de/tv-programm/


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 18:04
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Nach meiner Auffassung haben die meisten Menschen einen Kompass für gerecht und ungerecht in sich.
Wie könnte man sonst zusammenleben?
Täusch dich da leider nicht, viele passen sich nur an, sobald sie die Freiheit haben ihr inneres Arschloch freizulassen sind sie dabei.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 18:08
Zitat von BerrylBerryl schrieb:Ausser natürlich man hängt dem Schwurbel an, dass die USA kein Rechtsstaat mehr wären.
Die Rechtsstaatlichkeit ist unter dieser Periode Trumps in der Tat fragwürdig.

Er zweifelt die Justiz an und legt da ein eigenes Rechtsverständnis an den Tag:
[…]
Auf seiner Online-Plattform Truth Social forderte Trump die Richter des Supreme Court auf, Entscheidungen von Bundesrichtern gegen seine Politik zu unterbinden. "Stoppen Sie landesweite einstweilige Verfügungen, bevor es zu spät ist", schrieb Trump. Sonst sei das Land in sehr ernsten Schwierigkeiten.

Kriegserklärung an die Rechtsstaatlichkeit?

Regierungssprecherin Karoline Leavitt forderte, der Supreme Court müsse Richtern, die als parteipolitische Aktivisten agierten, Einhalt gebieten. Der ehemalige Bundesrichter Michael Luttig ist darüber entsetzt. Der Präsident der Vereinigten Staaten habe der Rechtsstaatlichkeit in Amerika den Krieg erklärt, sagte er im Interview mit dem Sender MSNBC.Die Gerichte haben zahlreiche Entscheidungen von Trump zumindest auf Eis gelegt: das Geburtsrecht auf Staatsbürgerschaft einzuschränken zum Beispiel oder trans Menschen vom Militärdienst auszuschließen.Der jüngste Stein des Anstoßes: Abschiebeflüge für venezolanische Migranten nach El Salvador. Die US-Regierung hatte mehr als 200 Migranten am vergangenem Wochenende ausgeflogen. Es handele sich um Mitglieder einer hochgefährlichen Verbrechergang, hieß es zur Begründung.

[…]

Regierung ignorierte richterliche Anordnung

Bei der Abschiebeaktion beruft sich die US-Regierung auf den "Alien Enemies Act", ein Gesetz aus dem Jahr 1789, das zuletzt im Zweiten Weltkrieg angewendet wurde. Es erlaubt dem Präsidenten, Menschen aus feindlichen Nationen ohne reguläres Verfahren inhaftieren und abschieben zu lassen. Bundesrichter James Boasberg versuchte, die Abschiebungen vorübergehend zu stoppen, um die Rechtmäßigkeit zu klären. Die US-Regierung ignorierte das unter anderem mit dem Hinweis, die Anordnung sei nicht schriftlich erfolgt. Trump forderte ein Amtsenthebungsverfahren. Der Richter sei ein "Wahnsinniger", sagte er.Daraufhin meldete sich der Vorsitzende des Supreme Courts, John Roberts, in einer seltenen öffentlichen Erklärung zu Wort. Darin schrieb Roberts, es sei seit mehr als zwei Jahrhunderten gängige Praxis, dass ein Amtsenthebungsverfahren keine angemessene Reaktion auf Meinungsverschiedenheiten bezüglich einer gerichtlichen Entscheidung sei. Dafür seien Berufungsverfahren da. Roberts erwähnte Trump dabei nicht namentlich. An wen die Botschaft gerichtet war, ist aber eindeutig.

[…]

Boasberg, der Richter, der die Ausweisung der venezolanischen Migranten nicht einfach so hinnehmen will, forderte weitere Informationen an. Das wird aber bisher vom Justizministerium ignoriert. Denn, so erklärte Justizministerin Pam Bondi auf Fox News, der Richter habe gar kein Recht, weitere Fragen zu stellen. Die Justiz mische sich in die Regierung ein, behauptete Bondi.Trump hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass er von Richtern, die gegen ihn entscheiden, nichts hält. Er wirft ihnen Parteipolitik vor. Seine Sprecherin Leavitt erklärte, es gebe Richter, die als Aktivisten agierten, die versuchten, die Agenda der Regierung zu bremsen. Das sei inakzeptabel.

[…]
Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-trump-justiz-widerstand-100.html

Und überhaupt nimmt Trump das mit der Rechtsstaatlichkeit nicht zu ernst:
[…]
Jäger: Der Präsident hat eine Reihe von eigenen Kompetenzen und solche, die er mit dem Kongress teilt. Doch Trump versucht die Kompetenzen des Präsidentenamtes so auszuweiten, dass ihm niemand reinreden kann. Er nimmt den Kongress einfach nicht ernst und handelt in dessen Kompetenzbereich.

Handelspolitik ist zum Beispiel Sache des Kongresses. Der Präsident darf im Notfall, wenn die Sicherheit der Vereinigen Staaten gefährdet ist, eingreifen. Doch mit seiner Zollpolitik setzt er sich über die Regeln hinweg. Es ist doch nicht davon auszugehen, dass deutsche Autos die nationale Sicherheit der USA bedrohen! Doch der Kongress wehrt sich nicht. Das ist das Muster.

WDR: Wie funktioniert die Gewaltenteilung in den USA?

Jäger: Beide haben ihre Kompetenzen: der Kongress und der Präsident. Und in wichtigen Fragen müssen beide zusammenarbeiten. Nämlich dann, wenn es darum geht, Gesetze zu verabschieden. Diese brauchen eine Mehrheit im Kongress und die Unterschrift des Präsidenten.

Aber beim Haushaltsrecht beispielsweise bestreitet Trump, dass der Kongress ihm sagen kann, wofür er Geld ausgeben soll. Trump löst Bundesbehörden auf, die nur der Kongress auflösen könnte, wenn es nach der Gesetzeslage geht. Aber diese Gesetzeslage gilt in den USA momentan nicht.

Die Vereinigten Staaten haben aufgehört, im strikten Sinne in diesen Fragen ein Rechtsstaat zu sein. Das sieht man am Umgang mit der dritten Gewalt, der Justiz. Trump missachtet Gerichtsurteile einfach.

WDR: Wer kann Trump an seiner Politik hindern?

Jäger: Hindern kann ihn erstens der Supreme Court und die Gerichte. Nur: Trump ignoriert deren Entscheidungen einfach. Der Supreme Court sagt ihm zwar, was er nicht tun darf, aber das ignoriert er. Und zweitens könnte ihn der Kongress hindern, falls nach den Zwischenwahlen 2026 die Demokraten dort entsprechende Mehrheiten haben.

WDR: Wer leistet tatsächlich Widerstand von denen, die Macht haben?

Jäger: Keiner.

WDR: Und wer könnte sich ihm entgegen stellen?

Jäger: Im Kongress könnten sich etwa die republikanischen Abgeordneten dagegen wehren, dass der Präsident die Kompetenzen des Kongresses beschneidet und dort eingreift. Sie tun es nicht.

Die Gerichte geben Klagen gegen die Politik der Regierung zwar statt. Die Regierung interessiert es aber nicht. Und öffentlicher Protest durch Demonstrationen und anderes hat bisher keine Wirkung entfaltet.
[…]
Quelle: https://www1.wdr.de/nachrichten/trump-gewaltenteilung-rechtsstaat-100.html

Und da alle Randalierer des 6. Januar 2021 von Trump begnadigt wurde, obwohl diese sehr heftigen Gewalttätigen Widerstand gegen Polizisten ausgeübt haben, während Good schlicht erschossen wurde, erinnert das eher an:
[…]
Der Rechtsstaatsbegriff hat sich aus der Abgrenzung zu willkürlich handelnden Staaten, Diktaturen oder Polizeistaaten heraus entwickelt, die das Gegenteil eines Rechtsstaats sind. Diktaturen und Polizeistaaten stellen Staats- und Machtinteressen an erste Stelle, ohne sich an Gesetze zu halten – oder ändern diese nach ihrem Gutdünken. Gesetze, die den Einzelnen vor der Willkür des Staats schützen, gibt es in einer Diktatur nicht.

Was bedeutet eigentlich der Begriff „Willkür“? Das lässt sich gut an einem Beispiel erklären. Willkür ist, wenn jemand ohne Begründung oder richterlichen Beschluss verhaftet und ins Gefängnis gesteckt wird – ohne zu wissen warum oder ohne überhaupt etwas Falsches getan zu haben. Willkür wäre auch, wenn ein Gericht jemanden härter bestraft, weil er einen roten Pulli anhat und die Richter diese Farbe nicht mögen. Willkür ist also ein Handeln ohne gesetzliche Grundlage oder einen sachlichen Grund. Wenn die Staatsmacht wie beispielsweise Polizei oder Gerichte willkürlich handelt, können sich die Menschen nicht darauf verlassen, dass ihre Rechte geschützt werden.
[…]
Quelle: https://www.lpb-bw.de/rechtsstaat

Es ist nicht ohne Grund, dass die Rechtsstaatlichkeit seit der 2. Amtszeit Trumps in der Tat massiv angezweifelt wird.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 18:22
Zitat von BerrylBerryl schrieb:Grundsätzlich besteht eine sehr niedrig gesetzte Hürde auf eine Kontrolle, die der High Court so bestätigt hat. Sprich das Menschen racial geprofiled werden dürfen, und dies als Grund für eben diese Kontrolle reicht.
Du meinst sicher den Supreme Court of the United States (SCOTUS) und dann kannst Du gleich mal belegen, dass dieser hier "racial profiling" so erlaubt hat. Belege das mal konkret, nein hast Du bisher nicht. Das ist so nämlich nicht wahr.


Zitat von BerrylBerryl schrieb:Was folgt, wenn sich jemand nicht korrekt ausweisen kann sollte damit auch klar sein. Genauso wie legal das ist. Wobei zugegeben man da sowieso Maß halten muss, weil keiner von uns im US Rechtssystem drin ist. Und nein, eure persönlich Meinung ersetzt keine Fakten.
Ja, erzähle mal, was genau folgt daraus, und ja Du bist nicht richtig über das Rechtssystem informiert, und ja, Deine "Meinung" sind keine Fakten. Wie wir noch gleich weiter sehen werden.


Zitat von BerrylBerryl schrieb:
Zitat von marie_kamarie_ka schrieb:Ab wann kann man sich den nicht korrekt ausweisen? Es gibt ja weder in Deutschland noch in den USA die Pflicht einen Ausweis mitzuführen.
In den USA schon, zumindest für Ausländer.

'Im Immigration and Nationality Act (INA), dem Einwanderungs- und Nationalitätsgesetz der USA, wird in Abschnitt 264 (e) ausgeführt, dass jede nicht-amerikanische bzw. ausländische Person ab 18 Jahren sich auf Verlangen der US-Behörden bezüglich seines legalen Aufenthaltsstatus ausweisen muss.

Dieser Anforderung sollte unbedingt Beachtung geschenkt und die erforderlichen Unterlagen bereit gehalten werden. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund, dass der Fokus der US-Behörden auf der Durchsetzung der entsprechenden Gesetzgebung liegt.'

https://www.usvisaservice.de/news/aufenthaltsgenehmigung-usa/
Nein, es beginnt schon mit Deiner falschen Behauptung, SCOTUS hätte bestätigt, dass "racial profiling" erlaubt ist.



Fangen wir mal vorne an, die Mitführungspflicht (INA Section 264 (e)):

Jeder Ausländer über 18 Jahren muss seine Registrierungsunterlagen (z. B. Green Card, Visum-Dokumente, I-94) jederzeit bei sich tragen. Wer das nicht tut, begeht theoretisch ein Vergehen (Misdemeanor).


Aber:

Dieses Gesetz gibt der ICE nicht automatisch das Recht, jeden Menschen auf der Straße ohne Grund anzuhalten, um diese Papiere zu sehen. Dafür benötigt die Behörde nach dem 4. Zusatzartikel der Verfassung einen "begründeten Verdacht"(reasonable suspicion).


Nun kommen wir mal zu den echten Quellen und um was es genau geht:

Es gab leider ein paar entscheidende Änderung durch den Supreme Court im September 2025, konkret ein aktuelles Urteil welches eine Debatte ausgelöst hat Noem v. Perdomo (8. September 2025). In diesem Fall hat der Supreme Court eine Entscheidung eines unteren Gerichts aufgehoben, die ICE-Agenten zuvor untersagt hatte, Menschen basierend auf ihrem Aussehen oder ihrem Arbeitsplatz zu kontrollieren.


Was das Urteil bedeutet:

Der Supreme Court sagt zwar weiterhin, die ethnische Herkunft allein reicht nicht aus. Aber er erlaubt nun, dass das Aussehen zusammen mit anderen Faktoren (die „Gesamtheit der Umstände“) für eine Kontrolle ausreicht. Solche Faktoren sind jetzt legaler Weise Hautfarbe/Aussehen, das Sprechen von Spanisch oder Englisch mit Akzent, und der Aufenthaltsort (z. B. Bushaltestellen, Baustellen oder Autowaschanlagen).

https://www.supremecourt.gov/opinions/24pdf/25a169_5h25.pdf



Konkret was Richter Kavanaugh so dazu geäußert hat:
Um eine Person zu einer kurzen Befragung über ihren Aufenthaltsstatus anzuhalten, muss die Regierung einen begründeten Verdacht haben, dass sich die Person illegal in den Vereinigten Staaten aufhält. Siehe Brignoni-Ponce, 422 US, S. 880–882; Arvizu, 534 US, S. 273; United States v. Sokolow, 490 US 1, 7 (1989).

Ein begründeter Verdacht ist eine geringere Voraussetzung als ein hinreichender Tatverdacht und reicht bei Weitem nicht aus, um den Standard der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu erfüllen. Arvizu, 534 US, S. 274.

Ob ein Beamter einen begründeten Verdacht hat, hängt von den Gesamtumständen ab. Brignoni-Ponce, 422 US, S. 885, Fn. 10; Arvizu, 534 US, S. 273.

Zu diesen Umständen gehört hier unter anderem, dass es im Großraum Los Angeles eine extrem hohe Anzahl und einen extrem hohen Anteil illegaler Einwanderer gibt. dass diese Personen sich tendenziell an bestimmten Orten versammeln, um Arbeit zu suchen; dass sie häufig in bestimmten Bereichen wie Tagelöhnerei, Landschaftsbau, Landwirtschaft und Baugewerbe arbeiten, die keine Papiere erfordern und daher besonders attraktiv für illegale Einwanderer sind; und dass viele derjenigen, die sich illegal im Großraum Los Angeles aufhalten, aus Mexiko oder Zentralamerika stammen und kaum Englisch sprechen. Vgl. Brignoni-Ponce, 422 US, S. 884–885 (Auflistung einer Vielzahl von Faktoren, die zu einem begründeten Verdacht auf illegalen Aufenthalt beitragen).


Um es klarzustellen:

Die ethnische Zugehörigkeit allein kann keinen begründeten Verdacht begründen; nach der Rechtsprechung dieses Gerichts zu Einreisekontrollen kann sie jedoch in Verbindung mit anderen relevanten Faktoren ein „relevanter Faktor“ sein. Ebd., S. 887.


Nach der Rechtsprechung dieses Gerichts und dem gesunden Menschenverstand können diese Umstände zusammengenommen zumindest einen begründeten Verdacht auf illegalen Aufenthalt in den Vereinigten Staaten darstellen.
Quelle: https://verfassungsblog.de/noem-ice-supremecourt/


So, ich lese da ganz deutlich:
Die ethnische Zugehörigkeit allein kann keinen begründeten Verdacht begründen;

und das steht klar im Widerspruch zu Deiner Behauptung:
Zitat von BerrylBerryl schrieb:... die der High Court so bestätigt hat. Sprich das Menschen racial geprofiled werden dürfen, und dies als Grund für eben diese Kontrolle reicht.
So, nun kannst Du also versuchen, Deine Aussage und Tatsachenbehauptung zu belegen, ich bitte darum, oder nimmst es einfach zurück und erkennst an, dass Du Dich geirrt hast.


Zitat von BerrylBerryl schrieb:Und ich hab parallel nochmal Gemini befragt.
Ja, kann man machen, mach ich auch oft, nicht nur Gemini, aber man muss die richtiger KI, auch richtig befragen können und befragen und dann auch nachfragen und die Aussagen dann auch noch eben evaluieren, nicht nur zitieren. Es sollte bekannt sein, dass auch eine KI irren kann oder mal halluziniert. Und dann versuchen sie auch immer im Sinne des Fragenden zu antworten, wenn man da die Frage also ungünstig stellt, kann die Antwort auch schon gefärbt sein.



Davon nun mal etwas über den Tellerrand geschaut, ist es wo schon so, dass ICE hier mit dem Urteil recht freie Hand hat, auch wenn da steht, die ethnische Zugehörigkeit allein kann keinen begründeten Verdacht begründen, und es braucht mehr, dann wird das eben gesucht und gefunden, dann kommt der Ort dazu, die Arbeit, die Sprache, man sucht sich dann einfach noch etwas mehr zusammen und behauptet, ja war nicht nur wegen der Hautfarbe.

Es wird da sehr drüber gestritten in den USA, und ich hoffe, das letzte Wort dazu ist noch nicht gesprochen.

Fakt ist aber nun mal, Du hast hier was falsches behauptet, bei Dir klingt es ja nicht nur so, sondern Du sagst ja, Menschen in den USA dürfen nun "racial profiled" werden, das hatte ja SCOTUS so bestätigt. Hat er nicht, im Gegenteil hat er explizit gesagt, nein, das ist alleine nicht ausreichend und so nicht erlaubt.

Und dann hast Du ja auch so "getan", als ob nun ICE einfach jede Person auf der Straße kontrollieren darf, wenn die über 18 Jahre ist, können sie verlangen, dass die sich ausweist, und auch da irrst Du, nein dürfen sie nicht einfach so, es braucht dafür einen begründeten Verdacht (reasonable suspicion), und hier reicht die Hautfarbe alleine nicht aus.



Und wie ich schon angedeutet habe, der Drops ist zum Glück noch nicht ganz gelutscht:
Die ACLU von Minnesota, Ciresi Conlin, Forsgren Fisher und Riach Law reichten im Namen von sechs Gemeindemitgliedern, deren verfassungsmäßige Rechte von ICE und anderen Bundesbeamten verletzt wurden, eine Klage gegen die Einwanderungs- und Zollbehörde ein.

In den letzten Monaten hat die Trump-Regierung den Einsatz von Bundeskräften in Städten in den gesamten USA verstärkt, angeblich um Verbrechen zu bekämpfen und Einwanderungsgesetze durchzusetzen. Stattdessen führten Bundesbeamte jedoch eine Reihe wahlloser Razzien gegen Einwanderer durch, bei denen maskierte Beamte in militärischer Ausrüstung mit Gewehren bewaffnet Anwohner aus Geschäften, von der Straße und aus ihren Häusern entführten.

Als Reaktion auf diese rechtswidrigen Angriffe auf ihre Nachbarn versammelten sich Anwohner, um zu beobachten und zu protestieren. In einem offenkundigen Versuch, die freie Meinungsäußerung und das Recht auf friedliche Versammlung sowie die Meinungsäußerung gegenüber der Regierung zu behindern, reagierten Bundesbeamte mit Schikane, Einschüchterung, Gewalt und Inhaftierung.

In Minnesota verfolgten ICE und andere Bundesbeamte friedliche Demonstranten bis zu ihren Häusern, setzten Reizstoffe und Gummigeschosse gegen sie ein und verhafteten sogar Menschen, die auf dem Bürgersteig standen und zusahen. Diese Klage fordert das Gericht auf – im Namen dieser mutigen Bürger, die sich für die Rechte aller Amerikaner einsetzen – den Angriff von ICE auf die Rechte gemäß dem Ersten und Vierten Verfassungszusatz zu stoppen.
Quelle: https://www.aclu-mn.org/cases/tincher-v-noem/



Hier noch eine interessante Quelle:
Diese Angelegenheit wurde dem Gericht aufgrund des Antrags der Kläger auf Erlass einer einstweiligen Verfügung vorgelegt. Nach Prüfung der Schriftsätze der Parteien und der gesamten Aktenlage wird dem Antrag der Kläger hiermit stattgegeben.


Das Gericht ordnet Folgendes an:

*2 Die Beklagten und ihre Organe und Beauftragten (nachfolgend „Bundesbehörde“) Agenten“) wird in diesem Gerichtsbezirk vorübergehend untersagt: Mitglieder der Klasse zu zerstreuen, zu bedrohen oder anzugreifen.

es sei denn, die Beklagten haben hinreichenden Verdacht, dass die betreffende Person eine Straftat begangen hat, die nicht mit der Nichtbefolgung eines Auflösungsbefehls zusammenhängt; Einsatz von Waffen zur Massenkontrolle (einschließlich kinetischer Projektile, chemischer Reizstoffe, Schlagstöcke und Blendgranaten) gegen Mitglieder der Gruppe, die selbst keine unmittelbare Gefahr für einen Polizeibeamten oder eine andere Person darstellen;

c. Das Abfeuern von Geschossen mit kinetischer Wirkung oder Blendgranaten auf identifizierte Ziele, wenn dies vorhersehbar zu Verletzungen von Mitgliedern der Klasse führen könnte, die keine unmittelbare Gefahr für einen Polizeibeamten oder eine andere Person darstellen, es sei denn, diese Gewalt ist erforderlich, um eine unmittelbare und ernsthafte Gefahr körperlicher Schäden für eine Person abzuwenden;

d. Der Einsatz von Waffen zur Auflösung von Menschenansammlungen ohne mindestens zwei separate Warnungen in einer Weise und Lautstärke, die von den betroffenen Personen hörbar sind, ist untersagt, es sei denn, die Bedrohung ist so schwerwiegend und unmittelbar, dass eine Warnung nicht möglich ist. In diesen Warnungen muss erläutert werden, dass die Beklagten Waffen zur Auflösung von Menschenansammlungen einsetzen dürfen und den betroffenen Personen ausreichend Zeit geben müssen, um dem Einsatz von Gewalt zu entgehen.

e. Das Abfeuern von Tränengasgranaten oder Blendgranaten, um Mitglieder der Klasse zu treffen, oder das Abfeuern von Geschossen mit kinetischer Wirkung oder anderen Waffen zur Massenkontrolle *3 auf den Kopf, den Hals, die Leiste, den Rücken oder andere empfindliche Bereiche von Mitgliedern der Klasse, es sei denn, von dieser Person geht eine unmittelbare Gefahr des Todes oder einer schweren Körperverletzung aus;

f. Richten von Schusswaffen auf Mitglieder der Klasse, die keine unmittelbare Gefahr für den Tod oder eine schwere Körperverletzung einer anderen Person darstellen;

g. Anweisung an jedes Mitglied der Klasse, keine Audio- oder Videoaufnahmen von Aktivitäten oder Beamten der Bundespolizei anzufertigen;

h. Anweisung an jedes Mitglied der Gruppe, das ein Kraftfahrzeug rechtmäßig auf öffentlichen Straßen führt, diese rechtmäßige Tätigkeit einzustellen. Festnahme oder Verhaftung von Mitgliedern der Gruppe, die nicht

Widerstand gegen eine rechtmäßige Anordnung zur Auflösung einer Menschenansammlung ist untersagt, es sei denn, es besteht ein konkreter begründeter Verdacht, dass die betreffende Person eine Straftat begangen hat, die eine Festnahme rechtfertigt und für die der Polizeibeamte die rechtmäßige Befugnis zur Festnahme besitzt.

Es wird ferner angeordnet, dass alle Bundesagenten, mit Ausnahme derjenigen, die Bundesagenten, die im Rahmen ihrer regulären dienstlichen Tätigkeit keine Uniform oder andere kennzeichnende Kleidung oder Ausrüstung tragen oder im Rahmen ihrer regulären dienstlichen Tätigkeit verdeckte Operationen durchführen, müssen eine gut sichtbare, eindeutige, persönlich zugewiesene und erkennbare alphanumerische Kennung an ihrer Uniform anbringen und diese an zwei verschiedenen Stellen deutlich sichtbar tragen. Dieselbe eindeutige und persönlich zugewiesene Kennung muss auch bei Änderungen an der Uniform oder der taktischen Ausrüstung eines Bundesagenten weiterhin gut sichtbar an zwei verschiedenen Stellen angebracht bleiben. Es wird ferner angeordnet, dass alle Bundesagenten, die verdeckte Operationen durchführen, Beamte der Einwanderungsbehörde im Distrikt Minnesota, mit Ausnahme derjenigen, die im Rahmen ihrer regulären dienstlichen Tätigkeit keine Uniform oder sonstige kennzeichnende Kleidung oder Ausrüstung tragen oder im Rahmen ihrer regulären dienstlichen Tätigkeit verdeckte Ermittlungen durchführen, und die derzeit mit Körperkameras ausgestattet und für deren Verwendung geschult sind, müssen diese bei Vollstreckungsmaßnahmen aktivieren, sofern keine Ausnahme durch die Richtlinien von CBP, ICE oder DHS vorliegt.

...

Festnahmen; *5 ii. Kurze Ermittlungsfestnahmen, einschließlich Durchsuchungen während kurzer Ermittlungsfestnahmen; iii. Vollstreckung und Versuch der Vollstreckung von strafrechtlichen und verwaltungsrechtlichen Haftbefehlen sowie persönliche Zustellung von Vorladungen;

iv. Vollstreckung und Versuch der Vollstreckung eines Durchsuchungs- oder Beschlagnahmebeschlusses; v. Vollstreckung einer Ausweisungsverfügung, auch an Bord von Sondercharterflügen mit hohem Risiko, und Durchführung der Überprüfung von kommerziellen Ausweisungen; vi. Einsatz zum Schutz von Einrichtungen der Bundesregierung; vii. Reaktion auf öffentliche, rechtswidrige/gewalttätige Störungen in Einrichtungen der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE);

viii. Interaktionen mit Mitgliedern der Öffentlichkeit bei der Durchführung der oben genannten Tätigkeiten im Außendienst; ix. Bei der Reaktion auf Notfälle.

c. Vollzugstätigkeiten, bei denen Körperkameras im Sinne dieser Anordnung nicht getragen oder aktiviert werden, sind: Wenn Beamte verdeckte Ermittlungen durchführen oder Vertrauliche Informanten werden oder können anwesend sein; ii. Überwachungstätigkeiten zur Informationsbeschaffung, bei denen und wann keine Strafverfolgungsmaßnahme geplant ist; *6 iii. An Bord von kommerziellen Flügen; iv. Kontrollierte Lieferungen; und

v. Vernehmungen in Gewahrsam innerhalb von Gefängnissen, Haftanstalten, Internierungslagern oder von ICE betriebenen oder gemieteten Einrichtungen.

d. Diese Bestimmung, die das Tragen von Bodycams vorschreibt, gilt nicht für Bundesagenten, die an einem Grenzübergang in die Vereinigten Staaten tätig sind, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den internationalen Flughafen Minneapolis-St. Paul.

e. Die Beklagten haften nicht für die Verletzung dieser Bestimmung, (i) wenn die Aufzeichnung aufgrund eines Geräteausfalls nicht möglich ist oder (ii) wenn der Cloud-Speicher für die von Körperkameras erstellten Aufzeichnungen nicht mehr verfügbar ist, sei es aufgrund (a) auslaufender Haushaltsmittel, (b) Ablauf einer Lizenz oder eines Vertrags oder (c) aus einem anderen Grund, der nicht von den Beklagten zu vertreten ist. Es wird ferner angeordnet, dass die Bundesagenten diese Information weitreichend verbreiten.

Bekanntmachung dieser Anordnung. Insbesondere werden die Beklagten angewiesen, Kopien dieser Anordnung bis spätestens 17:00 Uhr am ... an alle nachstehend aufgeführten Personen zu übermitteln: ...
Quelle: https://app.midpage.ai/document/tincher-v-noem-1000462560202?refG=true


Und noch eine interessante Quelle:

https://docs.justia.com/cases/federal/district-courts/minnesota/mndce/0:2025cv04669/229758/45


Da geht aktuell viel mehr ab, es gibt wie schon geschrieben eine neue Klage "Tincher v. Noem" (Minnesota, Januar 2026) und hier hat ACLU gegen die ICE-Operation „Metro Surge“ geklagt. Dass Richterin Menendez am 02.01.2026 den Antrag der Städte Minneapolis und Saint Paul als Amicus Curiae (Unterstützer) abgelehnt hat, war übrigens keine Niederlage für die ACLU.

Die Richterin wollte lediglich verhindern, dass sie den Fall wegen Befangenheit abgeben muss, um das Verfahren so schnell wie möglich durchzuziehen. Die ACLU sieht in den neuen Befugnissen eine massive Verletzung des 4. Zusatzartikels (Schutz vor willkürlicher Durchsuchung).

Und nun haben sie echt ein Problem, der Fall Renee Nicole Good († 07.01.2026) zeigt, dass eine juristische Grauzone tödlich enden kann. Die ACLU führt diesen Fall nun als "Beweisstück A" an, dass wenn Agenten darin bestärkt werden, Menschen aufgrund von Erscheinungsbild und Ort anzuhalten, geraten zwangsläufig auch völlig unbescholtene US-Bürger ins Visier geraten können.

Die Hemmschwelle für Aggression sinkt, wenn das bloße Aussehen bereits als "Anfangsverdacht" gewertet wird.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 18:32
Grönland
Greenland’s PM says territory ‘chooses Denmark over the US’ ahead of talks with JD Vance – as it happened
(Übersetz mit KI)
„Grönland ‚entscheidet sich für Dänemark statt für die USA‘, sagt die Ministerpräsidentin, und betont, es müsse ‚klar sein‘, dass das Territorium nicht Teil der USA werden wolle.

Im Anschluss an Frederiksen bekräftigt Grönlands Ministerpräsident Jens-Frederik Nielsen erneut, dass Grönland nicht zum Verkauf stehe, und besteht darauf, dass sich das Territorium, wenn es eine Wahl hätte, ‚für Dänemark und nicht für die USA entscheiden würde‘.“
Mehr hier:
Quelle: https://www.theguardian.com/world/live/2026/jan/13/zelenskyy-ukraine-russia-strikes-drones-energy-europe-live

Wird den Pedo-Präsi vermutlich eh leider nicht kümmern.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 18:35
Zitat von tarentaren schrieb:
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Nach meiner Auffassung haben die meisten Menschen einen Kompass für gerecht und ungerecht in sich.
Wie könnte man sonst zusammenleben?
Zitat von tarentaren schrieb:Täusch dich da leider nicht, viele passen sich nur an, sobald sie die Freiheit haben ihr inneres Arschloch freizulassen sind sie dabei.
@taren
Hab das für mich schon beantwortet.
In meiner Jugend dachte ich, so ein Kompass wäre bei den meisten Menschen intakt
und Gesetze gibt es für die, die feste Regeln brauchen.
Heute sehe ich das leider auch anders.
In der Realität brauchen fast alle Gesetze. Nur ganz wenige Menschen würden auch ohne Angst vor Strafe
angenehme Zeitgenossen sein.
Wenn also bestimmte Menschen in einer Gesellschaft zu Freiwild erklärt werden, sind die verloren.
Völlig egal, wie hoch die Kultur ist. Es ist ein reiner Glücksfall, wenn sie auf uneigennützige Helfer treffen.
Die MAGA-Bewegung ist eindeutig auf Anhänger die einer bestimmten Bevölkerungsschicht angehören
zugeschnitten.
Und diejenigen, die nicht in das Schema passen, sich von Trump aber irgendwas versprechen, werden
iwann aufwachen.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 18:40
Zitat von tarentaren schrieb:Täusch dich da leider nicht, viele passen sich nur an, sobald sie die Freiheit haben ihr inneres Arschloch freizulassen sind sie dabei.
Es ist in der Realität sogar so das nur ein Gauner zu einem Schindler geworden ist.

Gutbürger machen mit.

TP


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 18:46
Zitat von TePeTePe schrieb:Schindler
@TePe
Erklär mal kurz.
Ist das eine Redewendung? Ein Tippfehler?
Ich kenne den Ausdruck nicht


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 18:56
Zitat von TePeTePe schrieb:Es ist in der Realität sogar so das nur ein Gauner zu einem Schindler geworden ist.
Das hätte ich auch gerne erklärt. Meinst du "Schinder"?
Den Oskar wirst du ja kaum meinen...
Zitat von TePeTePe schrieb:Gutbürger machen mit.
Und was sind "Gutbürger"?


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 19:08
Oskar Schindler soll auch Dreck am Stecken gehabt haben. Ich will das jetzt allerdings nicht beurteilen.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 19:25
Zitat von StirnsängerStirnsänger schrieb:Das hätte ich auch gerne erklärt. Meinst du "Schinder"?
Den Oskar wirst du ja kaum meinen...
Nein ich meinte schon Oskar Schindler, in einer Dokumentation wurde die Frage aufgeworfen warum gerade er so etwas großes leisten konnte.

Überlebende haben berichtet das diese nach dem Krieg immer angepumpt wurden und einer meinte halt das er das alles nicht hätte leisten können wenn er "normal" gewesen wäre.

Er war halt risikofreudig, hat gelogen und betrogen - der Gutbürger hat sich halt an die "Regeln" der Nazis gehalten - er dagegen hat die Nazis manipuliert um die Juden zu retten.

TP


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 19:29
@TePe
Aaach so.
Gut, das du's nochmal erklärt hast, danke.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 19:59
Was zu erwarten war

Die zuständige Abteilung des DOJ weigert sich, Ermittlungen gegen den ICE Officer der Renee Good erschossen hat aufzunehmen.
(Was bei tödlichen Schüssen durch Bundesbeamte eigentlich üblich ist).
Mehrere führende Mitarbeiter der Abteilung haben deshalb aus Protest gekündig.
At least four leaders of a Justice Department unit that investigates police killings have resigned in protest over the administration’s handling of the fatal shooting of a motorist in Minneapolis by an Immigration and Customs Enforcement officer, according to three people briefed on the departures.

Top leaders of the criminal section of the Civil Rights Division have left their jobs to register their frustration with the department after the Assistant Attorney General for Civil Rights Harmeet Dhillon decided not to investigate the ICE officer’s fatal shooting of Renee Good last week. The criminal section of the division would normally investigate any fatal shooting by a law enforcement officer and specializes in probing potential or alleged abuse or improper use of force by law enforcement.




Mindestens vier Führungskräfte einer Einheit des Justizministeriums, die Tötungen durch die Polizei untersucht, sind aus Protest gegen den Umgang der Regierung mit dem tödlichen Schusswaffengebrauch eines Beamten der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) auf eine Autofahrerin in Minneapolis zurückgetreten. Dies berichteten drei mit den Rücktritten vertraute Personen.

Führende Mitarbeiter der Strafabteilung der Bürgerrechtsabteilung legten ihre Ämter nieder, um ihrer Frustration über das Ministerium Ausdruck zu verleihen, nachdem die stellvertretende Generalstaatsanwältin für Bürgerrechte, Harmeet Dhillon, entschieden hatte, den tödlichen Schusswaffengebrauch des ICE-Beamten auf Renee Good in der vergangenen Woche nicht zu untersuchen. Die Strafabteilung der Abteilung ist normalerweise für die Untersuchung tödlicher Schüsse durch Polizeibeamte zuständig und spezialisiert auf die Aufklärung von möglichem oder mutmaßlichem Missbrauch oder unangemessener Gewaltanwendung durch die Polizei.
Quelle: https://www.ms.now/news/doj-civil-rights-division-officials-quit-harmeet-dhillon


Stattdessen wurde eine Untersuchung gegen Renee Good, ihre Witwe und Nachbarn eingeleitet.
Auch in der zuständigen Bundesstaatsanwaltschaft in Minnesota sind deshalb der mehrere Staatsanwälte zurückgetreten.
Three Minnesota federal prosecutors resigned over the Justice Department’s push to investigate the widow of a woman killed by an ICE agent and its reluctance to investigate the shooter, according to people with knowledge of their decision.
...
Mr. Thompson’s resignation came after senior Justice Department officials pressed for a criminal investigation into the actions of the widow of Renee Nicole Good, the Minneapolis woman killed by an ICE agent last Wednesday.




Drei Bundesstaatsanwälte aus Minnesota traten zurück, weil das Justizministerium gegen die Witwe einer von einem ICE-Beamten getöteten Frau ermitteln wollte und sich gleichzeitig weigerte, gegen den Schützen selbst zu ermitteln. Dies geht aus Aussagen von Personen hervor, die mit dem Vorgang vertraut sind.

Der Rücktritt von Herrn Thompson erfolgte, nachdem hochrangige Beamte des Justizministeriums auf eine strafrechtliche Untersuchung der Handlungen der Witwe von Renee Nicole Good gedrängt hatten. Good war am vergangenen Mittwoch in Minneapolis von einem ICE-Beamten getötet worden.
Quelle: https://www.nytimes.com/2026/01/13/us/prosecutors-ice-shooting-renee-good.html


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 20:02
Toller "Rechtsstaat"


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 20:07
Zitat von PitBoPitBo schrieb:Toller "Rechtsstaat"
Das kriegen unsere doppelplusguten Experten hier schon zurechtgeschwurbelt.

Man freue sich auf absurdeste Gedanken-Gymnastik.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 20:10
Zitat von StirnsängerStirnsänger schrieb:Das kriegen unsere doppelplusguten Experten hier schon zurechtgeschwurbelt.

Man freue sich auf absurdeste Gedanken-Gymnastik.
Oder man überliest es einfach. =)


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 20:11
Und es geht weiter..
US official says Greenland action could come within 'weeks or months'
Quelle: https://eu.usatoday.com/story/news/world/2026/01/13/us-greenland-trump-action-news/88145613007/
Next steps on Greenland could come as soon as a few 'weeks,' a US official tells USA TODAY in an exclusive interview.
President Donald Trump's desire to annex Greenland will not be thwarted and there could be meaningful U.S. action related to the Arctic island within "weeks or months," according to a senior administration official.
Da hoffe ich das man jetzt schnell Truppen nach Grönland verlegt und U-Boote und Fregatten patrouillieren lässt das die wissen wie teuer es werden würde.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 20:14
Zitat von SenkuuSenkuu schrieb:Und es geht weiter..
Man fasst es einfach nicht....


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