Ein Blick ins Nachbarland zeigt, dass solche Vorhaben scheitern können: In Serbien verabschiedete das Parlament im November ein Sondergesetz für einen von einer Kushner-nahen Gesellschaft finanzierten Luxuskomplex in Belgrad. Im Monat darauf erhob die Staatsanwaltschaft gegen vier Personen, darunter einen Minister, Anklage wegen Amtsmissbrauchs und Urkundenfälschung. Kushner zog sich daraufhin zurück.
Daran sollten sich viele Länder ein Beispiel nehmen.
Die Albaner sind immerhin schonmal auf der Straße, ein guter Anfang.