Komplett irrelevant was das Ziel sein soll. t
Nein, Im Krieg ist das Ziel die Grundlage von Allem
Redox schrieb:Russland sowie Amerika würden niemals kapitulieren.
Wer redet von von vollständiger Kapitulation
Redox schrieb: Es würde immer solange weitergehen bis einfach der komplette Militärapparat einer Seite ausgelöscht ist.
Was eine Sache von Wochen ist. Und angesichts der Atomaren Option können wir eben nicht von einen Totalen Krieg ausgehen oder von Kriegzielen aus dem 17 oder 15 Jahrhundert
Redox schrieb: Aber nur weil dann das Militär dem Ende zu geht, geht es mit der Bürgerwehr der Patrioten weiter.
Nö, danach dürfte die Infrastruktur am Ende sein um noch groß Krieg zu führen.
Redox schrieb:Es gibt unzählige Volksmilizen. Wie das um die Zeit des zweiten Weltkriegs war, müsste man recherchieren... habe dazu keine Infos.
Mag ja sein, gib es mehr Kanonenfutter. Ändert aber nix grundlegenes. Volkmilizen sind für gewöhnlcih Ortsgebunden und nicht zu größeren Operations oder Mobiler Kriegsführung in der Lage. Weswegen ihr Nutzen nur gegen einen Besatzer zum Tragen käme.
Und wie erwähnt Partisanen stören, haben aber im 2 Weltkrieg nicht wirklich die Mobilität eingeschränkt war die auf seiten der Deutschen nach heutigen Masstäben eh gering war, bei einem Mechanisierungsanteil von vielleicht 10 bsi 20 %
Redox schrieb:Kann ich mir kaum vorstellen. Im Zweifelsfall schießt man, bevor es der andere tut.
Eben, wie groß ist die Liebe zur Politischen Führung um sich abknallen zu lassen. Vor allem wenn die Alternativ nicht wirklcih schlimmeres Verspricht.
Man muss sich nur die Zahl der Zivilistenopfer ansehen. t
in diesem Szenario recht irrelevant.
Redox schrieb:Also militärische Operationen auf bewohntem Gebiet sind eine ganz ganz heikle Sache und kann im worst-case nochmals die gesamte Wut der Zivilisten des besetzen Landes auf jemanden ziehen.
Kann, aber wie man sogar in Aleppo sieht macht die breit Masse gar nix.
Redox schrieb:Die Logistik mag vielleicht gar nicht so das Thema sein - besonders die USA sind hier ganz gut aufgestellt.
Die Logistik ist das A und O der Kriegsführung. Sowohl Napoleon als auch die Wehrmacht scheiterten daran.
Napoleon weil man zu der Zeit gar nicht nachführen konnte sondern aus dem Land leben musste (Verbrannte Erde der Russen)
Die Wehrmacht weil sie nie die Transportkapzitäten hatte um den Nachschub per Straße zu sichern. Noch war die Infrastruktur für LKW und co gegeben. Die Russischen Schinen waren anders Spurmaß und man konnte gar nicht schnell genug das Schienennetzt umstellen noch Russische Bahnmaterial in ausreichender Menge erbeuten um das vorhandene Netz ausreichen nutzen zu können.
TexAber ich habe hier eher mehr die karge Landschaft, das unbarmherzige Wetter und die andauernde psychische Belastung gemeint.
Karge Lanschaft stört nicht. Das Wetter in Russland ist nicht wirklich Permanent Umbarmherzig. vor allem nicht wenn man nach 4 oder 8 Wochen in Moskau steht.
Wie erwähnt alles Abhängig von der Zielsetzung eines Konfliktes. Und bei Atommächten schließt sich der Klassische Krieg erstmal aus, also derjenige der die Existenz eines Staates bedroht.
Also bleiben nur begrenzte Konflikte und die sind meist Entschieden wenn das Feldherr nicht mehr zu Operationen in der Lage ist.
1 Jahre russische Front und du kannst jeden noch so harten Soldaten sabbernd in ein Pflegeheim setzen... das machen bestimmt nicht viele über einen längeren Zeitraum mit. Und ein gebrochener Soldat ist nun mal nicht mehr als Kanonenfutter.t
DU denkst zu sehr in Zeitrahmen des 2 Weltkrieges.
Redox schrieb:Aber wir sollten die Differenzen vielleicht tatsächlich irgendwie runterschlucken. Wird nicht mehr lange dauern bis hier ein roter Beitrag eines Mods erscheint.
Ja, ich wollte nur auf den fehlerhaften Rückschluss hinweisen das "Begegnen" irgendwas mit direkten Kampfhandlungen oder Militärischer Eskalation zu bedeuten hat.