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Donald Trump: 45. Präsident der USA

35.521 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Amerika, Politiker ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Donald Trump: 45. Präsident der USA

09.12.2016 um 16:20
guter artikel eines evolutionsbiologen :

http://www.nzz.ch/feuilleton/zeitgeschehen/trump-und-die-wissenschaft-die-ostentative-ignoranz-ld.133506

trumps posfaktische gruselkabinett besteht aus wissenschaftsfeinden und realitsverleugner /verdreher

die frage ist nicht ob sondern wie stark der schaden wird und dessen globalen auswirkungen

jo back to the medievel age


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Donald Trump: 45. Präsident der USA

09.12.2016 um 16:32
So ist das in der USA ... Die Demokraten durften immer den Dreck wegräumen, den die Republikaner angehäuft haben ... Zuletzt den von George W. Bush ...

Ist schade, dass man die Wähler in den USA so leicht mit Show und Lügen überzeugen kann ...


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Donald Trump: 45. Präsident der USA

09.12.2016 um 18:13
Zitat von smokingunsmokingun schrieb:die frage ist nicht ob sondern wie stark der schaden wird und dessen globalen auswirkungen
Du wirst damit die Trump-Fans nicht überzeugen können. Der kann sich jede Spinnerbande einladen und trotzdem würden die es argumentativ wieder zum positiven verkehren. Da wird auch ideologischer Wahn mal ganz schnell zur 'Offenheit gegenüber unbequemen Wahrheiten' und irrationals Geschwurbel zur Fachkompetenz.


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Donald Trump: 45. Präsident der USA

09.12.2016 um 19:04
@Deepthroat23
Zitat von Deepthroat23Deepthroat23 schrieb:Das ist falsch und das weißt du auch.
Was ist daran falsch? Trumps Finanzminister war 17 Jahre bei Goldmann Sachs, jetzt ist er in der Politik.
Zitat von Deepthroat23Deepthroat23 schrieb:Das kommt daher, dass du nicht weißt, was ein Lobbyist ist.
Wozu unterschieden zwischen Lobbyisten und Politikern die sich ihre Positionen von Lobbyisten vorschreiben lassen?
Scott Pruit, der neue Chef der Umweltbehörde, hat bereits mehrmals Texte die er von Lobbyisten bekommen hat direkt kopiert und als seine politische Position ausgegeben. Also technisch gesehen ist er kein Lobbyist, aber praktisch gesehen unterscheidet ihn rein gar nichts von einem Lobbyisten.
Zitat von Deepthroat23Deepthroat23 schrieb:Nein natürlich nicht, das ist die erste Person in der Geschichte der letzten 200 Jahre
Na offensichtlich war es nicht genug Einfluss um Clinton dazu zu bringen den Klimawandel zu leugnen.
Zitat von Deepthroat23Deepthroat23 schrieb:Vor der Wahl wurde mir im übrigen noch erzählt, die Lobbys wären gar nicht so schlimm
Das war aber nicht ich.
Zitat von Deepthroat23Deepthroat23 schrieb:Das kann man so sehen wenn man überhaupt keine Ahnung von Politik hat, klar. Wenn man das macht, passiert auf jeden Fall auch das.
Obamacare wird ersatzlos abgeschafft, Medicare und Medicade sinken und fertig. Schwarz - Weiß.
Die Republikaner haben Wahlkampf damit gemacht Obamacare abzuschaffen.
Sie sagen seit Jahren, dass sie Obamacare abschaffen.
Sie haben seit Jahren keinen einen Strich Gesetzestext vorgezeigt den sie als alternative implementieren wollen. Sie haben ja nichtmal damit angefangen an einer Alternative zu arbeiten...
Zitat von Deepthroat23Deepthroat23 schrieb:So ein Unsinn.
Wieso Unsinn. Durch Obamacare haben über 20 Mio. Menschen eine Krankenversicherung bekommen die vorher keine hatten. Ohne Obamacare würden sie diese wieder verlieren.
Republikaner haben sie seit Jahren ohnehin dagegen gesträubt, dass diese Leute versichert werden.
Zitat von Deepthroat23Deepthroat23 schrieb:Ok, dann lachst du eben dumme Menschen aus die nicht versichert sind, das macht es VIEL besser! Ehrlich.
Ich lache Leute aus, die durch Obamacare versichert wurden und dann für den Mann gestimmt haben, der damit Wahlkampf machte ihnen ihre Versicherung wieder zu nehmen.
Wer so dumm ist, dass er sich von Fox News und Co. so verarschen lässt und gegen seine eigenen Interessen stimmt, der hat Häme verdient.
Zitat von Deepthroat23Deepthroat23 schrieb:Auch hier wieder extremes Schwarz - Weiß. Entweder bist du für A, oder du bist für B.
Das liegt in diesem Fall aber daran, dass die Politik nur zwei Optionen anbietet.
1. Demokraten => Obamacare, man will daran arbeiten.
2. Republikaner => Kein Obamacare, man hat bisher keinerlei alternative Ansätze von ihnen gehört.

Trumps Message war nicht: "Seht her, das ist mein Healthcare Plan, er ist besser als Obamacare."
Trumps Message war: "Obamacare wird abgeschafft, was ich stattdessen mache verrate ich nicht."
Zitat von Deepthroat23Deepthroat23 schrieb:und die heilige St. Hillary anbete.
Wann hat hier zuletzt jemand Hillary gelobt?
Es geht hier darum Trumps Aussagen und Pläne zu analysieren und wenn er eben keinen Plan hat den man analysieren kann, dann ist das ein schlechtes Zeichen.
Zitat von Deepthroat23Deepthroat23 schrieb:Spätestens jetzt wirds hochgradig paranoid und albern.
Du bist dir über die Folgen des Klimawandels bewusst?
Du bist dir über die Position der Republikaner zum Klimawandel bewusst?

Was ist an meiner Aussage paranoid oder albern?

Ich setze voraus, dass Politiker eine gewisse Grundintelligenz mitbringen und Wissenschaft verstehen können. Dementsprechend muss ich annehmen, dass Republikaner über die Folgen des Klimawandels bescheid wissen aber sich trotzdem dagegen entscheiden wirksamen Umweltschutz zu betreiben.
=> Sie nehmen bewusst in Kauf, dass der Planet zerstört* wird.

*Zerstört heißt in dem Fall, dass er unsere Bedürfnisse nicht mehr erfüllt. Ich hoffe ich muss die Folgen des Klimawandels hier nicht nochmal ausführen.


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Donald Trump: 45. Präsident der USA

09.12.2016 um 19:05
Ich weise gerne nochmal auf meinen Post von gestern hin, da bisher noch niemand darauf geantwortet hat.
Beitrag von 1.21Gigawatt (Seite 416)


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Donald Trump: 45. Präsident der USA

09.12.2016 um 19:27
Warum initiiert er keine Polizeireform? Polizeigewalt ist ein signifikantes Problem in den USA.
Obama ist der Polizei in den Rücken gefallen.
Seit er gesagt hat, martin trayvon könnte sein Sohn gewesen sein, sind Gruppen wie BLM mehr oder weniger ausgeflippt.
Das ist ein Grund, warum Obama einer der schlechtesten Präsidenten ist.

Trump steht auf der Seite der Polizei, was auch richtig ist.


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Donald Trump: 45. Präsident der USA

09.12.2016 um 19:40
@Durchfall
Zitat von DurchfallDurchfall schrieb:Das ist ein Grund, warum Obama einer der schlechtesten Präsidenten ist.
Weil er sich gegen schießwütige Polizisten in den USA wendet?


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Donald Trump: 45. Präsident der USA

09.12.2016 um 19:41
@Durchfall
Zitat von DurchfallDurchfall schrieb:Obama ist der Polizei in den Rücken gefallen.
Die Polizei fällt der Bevölkerung in den Rücken. Tausende Morde jedes Jahr und keiner der Täter wird zu Verantwortung gezogen und dann wundern sich manche noch wieso die Leute beim Protestieren nicht die Ruhe bewahren...
Zitat von DurchfallDurchfall schrieb:Trump steht auf der Seite der Polizei, was auch richtig ist.
Dann ist er mitverantwortlich für die Morde die im Namen der Staatsgewalt begangen werden.


Da du nur auf diesen einen Punkt geantwortet hast nehme ich an, dass du mir bei den anderen zustimmst, oder zumindest nicht wiedersprichst?


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Donald Trump: 45. Präsident der USA

09.12.2016 um 19:46
Zitat von 1.21Gigawatt1.21Gigawatt schrieb:Dann ist er mitverantwortlich für die Morde die im Namen der Staatsgewalt begangen werden.
Ein Polizist darf auch keinen Mord begehen.
Die werden auch für so was verurteilt.
Zitat von 1.21Gigawatt1.21Gigawatt schrieb:Da du nur auf diesen einen Punkt geantwortet hast nehme ich an, dass du mir bei den anderen zustimmst, oder zumindest nicht wiedersprichst?
ich hab nicht viel Zeit. Habe derweil nur den einen Punkt widerlegt.
Die anderen schaue ich mir später an.


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Donald Trump: 45. Präsident der USA

09.12.2016 um 19:55
@Durchfall
Zitat von DurchfallDurchfall schrieb:Die werden auch für so was verurteilt.
Werden sie nicht.

Unbewaffneter Mann in den Rücken geschossen - tot:
Video nicht jugendfrei (Login erforderlich)


Freispruch.

Davon gibt es unzählige Beispiele.


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Donald Trump: 45. Präsident der USA

09.12.2016 um 20:01
@1.21Gigawatt
Die geschworenen konnten sich nicht einigen. Der Prozess wird nochmal aufgerollt.
Das findet man online.


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Donald Trump: 45. Präsident der USA

09.12.2016 um 21:15
420 Seiten Trump-Thread. Der Mann wird niedergemacht an allen Ecken und Enden.

Die Wahrheit ist : Er war noch keinen einzigen Tag im Amt aber er ist durch und durch schlecht in den Augen einiger.

Da passt dieses Zitat sehr schön :
Zitat von smokingunsmokingun schrieb:trumps posfaktische gruselkabinett besteht aus wissenschaftsfeinden und realitsverleugner /verdreher
Es würde Dir nichts schaden einfach mal abzuwarten wie die Realität aussehen wird in Zukunft anstatt jetzt schon über "Gruselkabinett", "Wissenschaftsfeinden" und "Realitätsleugner / verdreher" in einem einzigen Einzeiler zu schwafeln ohne überhaupt zu wissen wie die Realität aussehen wird.

Ich weiss nicht ob Dir das bewusst ist : Zu JEDEM US-Präsidenten und seinem Umfeld/Kabinett lassen sich negative Dinge finden die man richtig hübsch breittreten kann wenn man es gezielt darauf anlegt. Das ist das Tolle in unserer eng vernetzten Welt. Überall im Internet lassen sich Details finden die man negativ gegen eine Person verwerten kann.

Wer Trump mag, und zig Millionen Amerikaner mögen ihn, die interessiert das alles überhaupt nicht. Vielmehr halten sie solche Kommentare für die Ausdünste einer beleidigten Leberwurst der Demokraten.


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Donald Trump: 45. Präsident der USA

09.12.2016 um 21:21
Er war auch noch keinen Tag im Amt und hat schon die Beziehungen zu den Chinesen verschlechtert ;) Ich mein bemerkenswerte Fähigkeiten, da kann er noch mit Russland kuscheln, wenn dafür China als neuer (alter) Feind aufgebaut wird.


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Donald Trump: 45. Präsident der USA

09.12.2016 um 21:39
Zitat von DearMRHazzardDearMRHazzard schrieb:Wer Trump mag, und zig Millionen Amerikaner mögen ihn, die interessiert das alles überhaupt nicht. Vielmehr halten sie solche Kommentare für die Ausdünste einer beleidigten Leberwurst der Demokraten.
Genau das ist eines Problem. Er spricht die Gefühle an, nur mit Gefühlen kann man nicht argumentieren. Und dass Millionen Amerikaner Argumenten unzugänglich sind, könnte noch problematisch werden.


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Donald Trump: 45. Präsident der USA

09.12.2016 um 22:51
Zitat von 1.21Gigawatt1.21Gigawatt schrieb:2. Republikaner => Kein Obamacare, man hat bisher keinerlei alternative Ansätze von ihnen gehört.
Und was ist das?
https://www.washingtonpost.com/news/powerpost/wp-content/uploads/sites/47/2016/06/ABetterWay-HealthCare-PolicyPaper.pdf?tid=a_inl


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Donald Trump: 45. Präsident der USA

09.12.2016 um 22:57
@vincent

Selbstverständlich kann man mit Gefühlen argumentieren. Das hast Du doch selbst gesehen, hoffe ich zumindest. Man muss das aussprechen was die Menschen denken und schon hat man sie auf seiner Seite. Menschen die Frust haben, Menschen die unzufrieden sind, denen muss man zuhören und ihren Frust und ihren Unmut verstehen und diesen dann offen aussprechen. Am Ende haben all diese Menschen das Gefühl das dort oben jemand auf der Bühne steht der ganz offensichtlich die Gründe des Frusts und des Unmut´s verstanden hat und gewillt ist Maßnahmen einzuleiten um diese negativen Gefühle zu beseitigen.

Auch hat Donald Trump seine menschliche Seite hervorragend präsentiert. Er sorgte für Authentizität mit Grimassen und Verrenkungen auf der Bühne und ebenso durch sein verbales gepolter gegen Clinton und das Establishment, unterlegt mit markanten Leitaussagen :

"Hillary in Prison" oder "Drain the Swamp".

Glaubwürdig, teilweise bissig sarkastisch und auch humorvoll präsentiert. Donald Trump hat seinen Wahlkampf zu einer grandiosen fesselnden Show gemacht und er hat als Showmaster einen perfekten Job abgeliefert.

Die negativen Gefühle der Menschen kann man sich zu Nutzen machen indem man ihre negativen Gefühle zu heilen versucht durch markante, leicht zu merkende, 3-/oder 4-Wörter-Slogans die jeder sehr gern hören will weil sie zeitlos und populär sind.......

"Make America great again"
"Make America rich again"
"Make America safe again"
"Drain the swamp"
"Hillary in Prison"

......und man muss sie solange wiederholen bis sie im Hirn festsitzen und man diese Slogans auch nicht mehr herausbekommt.

Als z.B. versucht wurde Donald Trump als frauenfeindlich zu kategorisieren wurde im Wahlkampf mit grell leuchtenden pinkfarbenen Plakaten mit der Aufschrift "Woman for Trump" dagegen gesteuert in dem man diese Plakate vor jede TV-Kamera hielt. Das erzeugte das Gefühl das diese Diffamierungskampagne einfach nicht zog wie gewünscht denn viele viele Frauen unterschiedlicher Hauptfarbe und Alters führten diese Schilder, dadurch erzielte man den Effekt das diese Diffamierungskampagne überhaupt nicht anzukommen schien und die Leute die da zunächst anderer Ansicht waren kamen automatisch ins Grübeln - Die Macht der Farben (Pink als Symbolfarbe für die Frau) und der 3 Worte als Leitslogan.

Auch verstand es Donald Trump geschickt auf die direkten verbalen Angriffe von Hillary Clinton zu reagieren und daraus neu entstehende Wahlslogans zu kreieren um einen Bumerang-Effekt auszulösen : "We´re deplorable´s".

"Die Erbärmlichen", "Die Bedauernswerten".

Clinton hatte etwas getan was man niemals tun sollte : Die potentielle Wählerschaft seines Kontrahenten zu diffamieren, denn das war auch ein fataler Angriff auf amerikanische Bürger dessen Präsidentin sie ja eigentlich sein wollte. Diese als "erbärmlich" zu betiteln hat viele Menschen, sicherlich nicht nur Trump-Fans, mindestens negativ irritiert. Auch hatte sie dadurch negative Gefühle erzeugt bei vielen Menschen denn sie zeigte damit klar und deutlich das sie Menschen kategorisiert. Trump hingegen griff nur Hillary an und nicht ihre potentielle Wählerschaft. So präsentierte sich Clinton als eine potentielle US-Präsidentin für einen Teil der Bevölkerung Amerikas während sich Trump als US-Präsident für alle Amerikaner präsentierte.

Danach sah man im TV überall Schilder die sich die Menschen um den Hals gebunden hatten mit der Aufschrift : "I´m a deplorable", in unterschiedlichsten phantasievollen Kreationen um sich selbst als "bedauernswert" und "erbärmlich" darzustellen.

Es kam dann nicht rein zufällig das Donald Trump im weiteren Verlauf seiner Kampagne von einem "Movement" sprach. Einer "Bewegung" der sich nach Ansicht von Trump mehr und mehr Menschen anschlossen je näher der 8.November kam, und Trump hatte recht.

Ein "Movement of deploables", eine "Bewegung der Erbärmlichen und Bedauernswerten" hat letztendlich den Einzug ins weisse Haus in Washington geschafft.

Mit den "Gefühlen" zu argumentieren war hier der entscheidende Faktor im gesamten Wahlkampf.....
Zitat von vincentvincent schrieb: Er spricht die Gefühle an, nur mit Gefühlen kann man nicht argumentieren.
.......mit sachlichen Argumenten hätte es Donald Trump möglicherweise niemals ins weisse Haus geschafft. Clinton hatte es versucht und ist daran brachial gescheitert. Clinton hat extrem viele Fehler gemacht. Normalerweise hätte sie spielend leicht ins weisse Haus einziehen müssen, aber auch das zeigt das Clinton nicht fähig ist eine US-Präsidentin zu sein. Dazu gehört einfach mehr, viel mehr, als das was sie gezeigt hat - Die Gefühle der Menschen zu erkennen. Einen Politik-Roboter, ein Teil des Establishments, will Amerika nicht mehr.

Man muss halt auf die Bürger hören und auf sie reagieren und nicht auf sich selbst schauen und auf die Menschen die man mag und auf andere nicht. Selbst schuld.


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Donald Trump: 45. Präsident der USA

09.12.2016 um 23:20
@DearMRHazzard
Zitat von DearMRHazzardDearMRHazzard schrieb:Man muss halt auf die Bürger hören und auf sie reagieren
Jetzt solltest Du noch erklären auf welche Bürger man hören soll...auf diejenigen,die am lautesten schreien?


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Donald Trump: 45. Präsident der USA

09.12.2016 um 23:29
@canales

Der Bürger hört nicht auf Bürger die am lautesten schreien sondern vielmehr hört der Bürger auf die Kandidaten die am glaubhaftesten schreien. Schafft es ein Kandidat negative Gefühle beim Bürger umzukehren in positive Hoffnung dann wird dieser Kandidat gewählt.

"Schreien" ist dabei ein dehnbarer Begriff. Bei den Gegnern ist "schreien" das was es heisst : "Er schreit", "er gröhlt". Negative Assoziationen. Für die Anhänger des Kandidaten ist es kein schreien sondern das "aussprechen der Wahrheit".


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Donald Trump: 45. Präsident der USA

09.12.2016 um 23:31
@DearMRHazzard
Zitat von DearMRHazzardDearMRHazzard schrieb:Mit den "Gefühlen" zu argumentieren war hier der entscheidende Faktor im gesamten Wahlkampf.....
Zitat von DearMRHazzardDearMRHazzard schrieb:.......mit sachlichen Argumenten hätte es Donald Trump möglicherweise niemals ins weisse Haus geschafft.
Du erweckst in deinem Beitrag den Eindruck, dass du dich sogar darüber freust, dass man gänzlich ohne sachliche und plausible Argumente ins Weiße Haus einziehen kann, solange man in seinen populistischen Tiraden nur immer den kleinsten gemeinsamen Nenner findet:
Zitat von DearMRHazzardDearMRHazzard schrieb:Man muss halt auf die Bürger hören und auf sie reagieren und nicht auf sich selbst schauen und auf die Menschen die man mag und auf andere nicht. Selbst schuld.
Das reicht vielleicht aus um gewählt zu werden, aber niemals dazu, wirklich konstruktive Politik zu betreiben.


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Donald Trump: 45. Präsident der USA

09.12.2016 um 23:39
@DearMRHazzard

Naja, bisweilen hab ich eher das Gefühl, dass der Kandidat gewinnt, der am Besten die (Vor)Urteile eines Teils der Bürger nicht nur bestätigt, sondern auch auslösen kann.
Dies wird dann Populismus genannt.
Was mich so stört dabei ist, dass immer davon ausgegangen wird, dass gerade diese Bürger die Mehrheit vertreten sollen...was in den USA nicht der Fall war, denn Clinton vereinigte ja mehr Stimmen auf sich.
Ich hab noch die Redewendung gelernt: "Wer schreit ist im Unrecht"...scheint wohl nicht mehr zu gelten.


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