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Rassismus

Rassismus

11.02.2019 um 18:12
@Tussinelda

Und was soll das in Deinem konkreten Fall bringen? Du hast ja die alleinige Deutungshoheit, schon klar :). Alles wie gehabt. Fremdwahrnehmung und Selbstwahrnehmung driften da zu weit auseinander. Und das Gewisse spürbare Mass an Verbitterung.

Aber ich habe in der Zwischenzeit einen interessanten Artikel gefunden. Von Deinem Standpunkt aus muss dieser vermutlich wie Verrat wirken :).

https://www.watson.ch/schweiz/was%20ich%20wirklich%20denke/620152845-ein-dunkelhaeutiger-schweizer-erklaert-weshalb-die-...

Eigentlich sind es mehrere interessante Artikel :). Und ja, ich weiss, ich bin gemein ;).
52. Bilde dir nicht ein, dass du unmöglich rassistisch sein kannst, nur weil dein Partner, deine Partnerin oder deine Kinder nicht weiß sind. Du bist nicht die eine große Ausnahme. Wenn überhaupt schuldest du es deinen Liebsten noch mehr, dass du dein Verhalten und deine Denkweise hinterfragst.
Quelle: https://broadly.vice.com/de/article/xw794z/91-dinge-die-du-als-weisse-person-tun-kannst-um-people-of-color-das-leben-zu-...

Wobei ich zugeben muss, dass ich selber nichtbei jedem der 91 Punkte konform gehe, und einige doch auch als ein bisschen gar provokativ empfinde :).

Was die Ursachen betrifft, und gerade deshalb interessant, weil es auch einen Hinweis auf allgemeine Triebfedern liefert, weshalb sich einige Menschen anderen Menschen gegenüber überlegen fühlen ;).

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/psychologie-woher-der-hass-kommt-kolumne-a-1122055.html

und

https://www.nzz.ch/feuilleton/wir-alle-sind-rassisten-ld.1420910

Wenn man dann einmal soweit ist und das eigene Weltbild nicht mehr beim eigenen Lieblingsthema aufhört, sondern dieses als Teil des gesamten Gewaltspektrum begreift, und dort wiederum bemerkt, dass das Problem der Gewalt und des Hasses die gesamte Spezies Mensch betrifft, sowohl als Opfer wie auch als Täter, dann kommt man nicht umhin zu konstatieren, dass die Frage nach Ursache und Wirkung eben doch elementar ist. Simplifikation. Was ist das vordringliche bei all diesem tun. Welche Bedürfnisse werden befriedigt. Die Frage nach dem wesentlichen Kern ist aus meiner Sicht enorm wichtig, gerade wenn man sich die Weltlage heutzutage zu Gemüte führt. Wenn man sich fragt, wie handelt der Mensch, dann landet man automatisch auch bei der Frage weshalb. Und erzähl mir jetzt bloss, dass es da beim Mensch im Allgemeinen Unterschiede gibt, was die Triebfedern betrifft. Das würde ja im Umkehrschluss Unterschiede aufgrund der Abstammung oder Herkunft implizieren. Mensch bleibt Mensch.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/sexuelle-gewalt-im-kongo-die-vergewaltigungshochburg-der.979.de.html?dram:article_i...

„Im Grunde ist jeder Mensch zu allem fähig!“ (Johann Wolfgang von Goethe)

Und hier, extra für Dich @Tussinelda, ein Lektüre, die wohl auf Deine vollste Zustimmung trifft:

https://www.editionf.com/Dear-white-people-Rassismus-gegen-Weisse

Und ja, ich habe sämtliche Artikel die ich verlinkt habe komplett durchgelesen, ich weiss also eine einzeilige Antwort innerhalb von 5 Minuten ist eigentlich nicht möglich. Einen tiefer gehenden Einblick in meine Überlegungen brauche ich auch nicht weiter auszuführen, merkt man doch, dass das vergebene Liebesmüh ist, denn auch nach zwei Jahren Allmy-Pause entbietet sich die identische Situation. Das Thema ist von Dir exklusiv besetzt, ein Austausch unerwünscht und abweichende Standpunkte und sei es nur im Detail, oder gar neuer Input, wird ebenfalls nicht toleriert. Bleibt also nur die Variante mit von mir als sinnvoll zum Thema erachtete Beiträge zu verlinken.

Dir kann ich demzufolge nur dazu raten einmal selber Pause zu machen, das Feld anderen zu überlassen, im Vertrauen darauf, dass trotzdem nicht alles den Bach runter geht und auch andere User/innen in der Lage sind vernünftige Beiträge zu leisten und wo nötig weiter aufzuklären.
„Ergib dich nicht der Stimmung dessen, der dich beleidigt, und folge nicht dem Weg, auf den er dich schleppen möchte.“


Marc Aurel
Bei weitem nicht jede ‚Rückmeldung‘ oder ‚Feedback‘ ist eine sinnvolle Information. Oder überhaupt etwas, das man sich zu Herzen nehmen sollte.
Kristin Reinbach


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11.02.2019 um 18:20
Venom schrieb:Mit (unter anderem Habgier) verstehe ich auch dass jemand bspw. meint für sich (und früher oder später auch für eigene Landsleute) exklusiv beanspruchen zu können eine einheimische Frau zu haben.
Ob er sie kriegt, steht auf einem anderen Blatt.
Ich halte das nicht für verwerflich.
Außerdem kam das ja von @Fuchs76
Fuchs76 schrieb:Habgier führt zu Aneignung, aus Aneignung resultiert Rassismus... Habgier ist eine der Ursachen von Rassismus...
Der solls auch belegen! @Fuchs76

Denn es bleibt dabei: Es ist kein Anhaltspunkt dafür zu finden!


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11.02.2019 um 18:22
eckhart schrieb:"Rassismus aus Habgier" liefert keine Ergebnisse!
Versuch mal den Begriff Kolonialsimus ;).


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11.02.2019 um 18:23
eckhart schrieb:Denn es bleibt dabei: Es ist kein Anhaltspunkt dafür zu finden!
Fuchs76 schrieb:Versuch mal den Begriff Kolonialsimus ;).


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11.02.2019 um 18:29
@Fuchs76
Bei manchen Beiträgen macht es durchaus Sinn die Pipi Langstrumpf- Hymne im Hintergrund abzuspielen um sich gedanklich in die Mitdiskutanten hineinzuversetzen.

Mir ist es wichtig die Gedanken nachzuvollziehen, auch wenn es nicht meine Meinung ist. Das gibt mir schon Einiges. Diskussionen ohne Emotionen ist nicht Jedermanns Sache. Daumen hoch für dein Durchhaltevermögen.


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11.02.2019 um 18:30
@Fuchs76
Vielen Dank!
Fuchs76 schrieb:Versuch mal den Begriff Kolonialsimus ;).
Kolonialismus, Rassismus und Sprache
Kritische Betrachtungen der deutschen Afrikaterminologie
Um das politische Konzept der Sklaverei und des Kolonialismus moralisch "zu legitimieren", erfand Europa sein eigenes Afrika. Der Kontinent sei das homogene und unterlegene "Andere" und bedürfe daher der "Zivilisierung". In diesem Prozess war Sprache ein wichtiges Kriterium
Die deutsche Afrikaterminologie zeigt exemplarisch, dass sich der koloniale Afrikadiskurs nachhaltig in die deutsche Gesellschaft eingeschrieben hat. Viele der im Kontext der europäischen Expansionsbewegungen nach Afrika geprägten Begriffe sind bis heute gebräuchlich. Oft werden sie sogar mit dem Habitus gebraucht, es sei legitim (weil historisch gewachsen) oder "nicht so schlimm", diese Wörter zu verwenden. Selbst für die wenigen Wörter, wie etwa "Neger", für die sich zunehmend das Wissen durchsetzt, dass sie rassistisch konnotiert sind, lässt sich beobachten, dass sie in Komposita (wie etwa "Negerkuss") hartnäckig weiterleben und auch in Wörterbüchern nur verhalten kommentiert werden.
https://www.bpb.de/gesellschaft/migration/afrikanische-diaspora/59407/afrikaterminologie?p=all

Fehlen nur noch die Belege zu:
Fuchs76 schrieb:Habgier führt zu Aneignung, aus Aneignung resultiert Rassismus... Habgier ist eine der Ursachen von Rassismus
@Fuchs76


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11.02.2019 um 18:44
@the_menace1810
Bitte "erlaube" mir auf einen Beitrag von dir vor 2 Tagen einzugehen. Sehe ich jetzt erst.
Ich denke eine gewisse Selbsterkenntnis und Auseinandersetzung mit der eigenen (biologischen) Herkunft würde durchaus zu dazu beitragen, die Problematik des Rassismus zu beleuchten.
Inwiefern?
Meiner Meinung nach tragen wir alle Vorurteile, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus in uns.
Vorurteile, durchaus. Fremdenfeindlichkeit? Glaube ich kaum. Rassismus? Glaube ich auch nicht.
Sonst hätten wir noch weitaus mehr Probleme mit Sachen wie Rechtsradikalismus und Rechtsextremismus.
Einige Menschen sind Zivilisierter als andere. Ich denke das ist keine Neuigkeiteit.

Also was tun mit den Unzivilisierten?
Mit Unzivilisierten meinst du wohl die Rassisten? Naja...gibt für mich zwei Möglichkeiten oder eigentlich drei, (nicht zwangsweise entweder-oder):
1) Genug Gnade haben um dem Rassisten zu helfen wegzukommen von dieser Gesinnung oder Ideologie. Sozusagen wieder auf den richtigen Weg bringen
2) Kurz und knapp: Bekämpfen indem mal Widerstand gegen die Gesinnung und Ideologie dieser Leute zeigt und leistet.
3) Sowohl Punkt 1 als auch Punkt 2.


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11.02.2019 um 18:47
@Fuchs76
Schade, dass Du mir keinerlei neue Erkenntnisse liefern konntest. Das haben wir alles in diversen Threads schon durch, ich gehe aber heute Abend, wenn ich Zuhause bin gerne genauer darauf ein.


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11.02.2019 um 18:48
@eckhart

Selber denken wäre eigentlich erwünscht. Interessant ist vor allem, und das war auch eine meiner Grundvermutungen, dass beim Thema Rassismus eigentlich gemeint ist: Rassismus Weisser Menschen gegenüber Schwarzer Menschen.

Logischerweise ist dann auch die Implikation der Begriff Kolonialismus ist per se auf den Afrikanischen Kontinent zu begrenzen :). Witzig, ne :)? Fragt sich nur bei dem vielen c+p wo Deine ureigenen Überlegungen zum Thema sind. Ich kann aus Deinem Beitrag höchstens entnehmen was sich irgend jemand anderes zum Thema überlegt hat.

Und echt jetzt, Du brauchst einen Beleg dafür, das unter anderem die Habgier des Menschen zum Kolonialimus geführt hat und die Ideologie des Rassismus zur Rechtfertigung des Kolonialismus herhalten muss :)?

Ausserdem, was hat der Inhalt Deines Zitats mit meinen eigenen Ausführungen zu tun? Ich würde es ja noch verstehen, wenn ich behauptet hätte ich verstehe nicht warum blackfacing rassistisch sei und man solle doch nicht aus falscher politischer Korrektheit den guten alten Schokokuss neuerdings bitte sehr nur noch Schaumkuss nennen.

Kolonialismus, also
die meist staatlich geförderte Inbesitznahme auswärtiger Territorien und die Unterwerfung, Vertreibung oder Ermordung der ansässigen Bevölkerung durch eine Kolonialherrschaft
ist keine Erfindung des Weissen Mannes und der Neuzeit. Was Du meinst ist eigentlich der neuzeitliche Kolonialisimus. Genau so wenig wie die Geschichte der Sklaverei mit der Unterdrückung des Schwarzen Menschen durch die Weissen Menschen begann.

Wikipedia: Kolonialismus Quelle nachgereicht

Und genauso wenig macht es Sinn den Begriff des Rassismus auf dem Feld der
eckhart schrieb:Kritische Betrachtungen der deutschen Afrikaterminologie
fest zu machen. Rassismus ist wesentlich älter, als das was Du da servierst :). Du versuchst es einfach auf das gängige Schwarz-Weiss-Schema zu brechen, weil Du dann auf sicherem Terrain bleibst.
Die Wurzeln des Rassismus reichen zurück bis in die frühe Geschichte der Menschheit. Der Historiker Imanuel Geiss sieht in den historischen Grundlagen des indischen Kastenwesens die „älteste Form quasi-rassistischer Strukturen“ (Geiss, S. 49 f.).
Wikipedia: Rassismus

Aber vielleicht habe ich ja jetzt Dich wiederum einfach nur falsch verstanden bei Intention und Ausführung :).


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11.02.2019 um 18:52
Fuchs76 schrieb:Rassismus ist wesentlich älter, als das was Du da servierst
Ich serviere
Fuchs76 schrieb:Versuch mal den Begriff Kolonialsimus
Kann ich doch nichts dafür dass Du keine Belege für
Fuchs76 schrieb:Habgier führt zu Aneignung, aus Aneignung resultiert Rassismus... Habgier ist eine der Ursachen von Rassismus...
lieferst.


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11.02.2019 um 18:56
@Tussinelda

Es wird auch schwierig Dir neue Erkenntnisse zu liefern, solange wie Du Dich bereits mit dem Thema beschäftigst. Trotzdem dürftest Du auch mal andere Meinungen etwas mehr gelten lassen, zumal wenn diese definitiv von nicht rassistisch veranlagten Menschen stammen. Natürlich gibt es Situationen, bei denen es keine zwei Meinungen gibt, aber im Detail erscheinst Du mir tatsächlich mittlerweile ziemlich verbohrt. Und damit meine ich nicht Beiträge in denen Du auf meine Ausführungen geantwortet hast. Einfach ab und an auch mal ein bisschen zurücklehnen.

Wobei Du zugeben musst, der erste Link ist eigentlich gar nicht ohne. Ich empfand es als sehr erfrischende Sichtweise zum Thema, zumal von einem direkt Betroffenen.


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11.02.2019 um 18:57
@eckhart

Beweg Dich doch mal weg von Deinen Nebelkerzen bitte.


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11.02.2019 um 19:03
@Fuchs76
Fuchs76 schrieb:Fragt sich nur bei dem vielen c+p wo Deine ureigenen Überlegungen zum Thema sind.
eckhart schrieb:Die Vagheit ist es, die mich besonders aufregt.
"Schau doch selbst, was draußen los ist"
"Wer das nicht sieht, ist entweder blind oder ideologisch verblendet" wird gesagt, wenn man nach Quellen und Belegen fragt.

Doch was draußen los ist?
Da werden Angst und Ressentiments geschürt um an die niedersten Instinkte und Beweggründe zu appelieren.
"Das geschieht auch auf dem Rummel zB. in der Geisterbahn - also harmlos" mag die Ausrede lauten.

Da wird gerufen: „Ich sage diesen linken Gesinnungsterroristen, diesem Parteienfilz ganz klar: Wenn wir kommen, dann wird aufgeräumt, dann wird ausgemistet, dann wird wieder Politik für das Volk und nur für das Volk gemacht – denn wir sind das Volk, liebe Freunde!“
"Politik für das Volk" ist doch nicht schlecht" mag die Ausrede lauten.

"Schau doch selbst, was draußen los ist" ist nichts weiter, als die Aufforderung, "selbst zu denken", mitzutun ohne zu denken!
So wie das Räderwerk des Nationalsozialismus schon funktioniert hat, jetzt unter ethnopluralistischem Vorzeichen.

Zum Holocaust gab es nie einen Befehl.
Jeder Protagonist hat von selbst gewußt, "was zu tun ist".
Es brauchte keine Anweisungen, kein Reden, so selbstverständlich waren Rassismus/Sadismus.
Selbst über nationale Grenzen hinweg, Wikipedia: Vichy-Regime#Judendeportationen
Sadisten haben die Nazis überall gefunden.

Filme, wie Sarahs Schlüssel zeigen, "was los war draußen":
Frauen machten das Küchenfenster auf um den Juden während der Deportation zuzurufen:
"Recht geschieht es euch! Ihr seid selbst dran schuld!"

Deshalb ist es notwendig auf Quellen und Belegen zu beharren!

Es gibt kein "Du weißt schon!"
Da sind sie meine Überlegungen. @Fuchs76

und die Herkunft von Rassismus betrachte ich als nichts weiter als eine Nebelkerze!


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11.02.2019 um 19:10
@eckhart

Mal abgesehen davon dass Du trollst, folge den Links, folge den Beiträgen, benutze Dein Gehirn...

Meine Ausführungen sind mehr als gut belegt, ich habe keinen Plan was Du also genau mitteilen möchtest. Das einzige was ich sehe ist eine Ansammlung von Einzeilern, sinnlosen Zitate-Orgien mit copy+paste und null inhaltlichem Beitrag Deinerseits.

Ich habe meine Überlegungen deutlich dargelegt, angefangen bei der Geschichte mit Ursache und Wirkung, angereichert durch eigene Überlegungen und Argumente und unterlegt mit mittlerweile einem guten Dutzend Links inkl. Quellenangabe.

Schade ist das hier nicht einer der Allmy-Clash, ich könnte mir jetzt schon den Rest der 24 Stunden schenken und was trinken gehen bei Deiner Herangehensweise ans Thema :-).

Was möchtest Du denn genau zum Ausdruck bringen? Postuliere doch mal Deine Antithese und dann unterfüttere sie mit eigenen Argumenten, und nicht mit irgendwelchen Zitaten. Mal gucken ob Du dazu in der Lage bist...


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11.02.2019 um 19:31
Und um es zu verdeutlichen, Deine Zitatewand oben, nein, das hat nicht eckhard geschrieben, das sind einfach vor allem kopierte Inhalte.

Korrekt müsste es heissen:

eckhart zitierte: ...

Du beziehst Dich auf einen Beitrag den Du vor vier Seiten geschrieben hast, den Du wiederum grösstenteils zusammenkopiert hast und Zitate nicht mal kenntlich gemacht hast.

Beispielsweise
„Ich sage diesen linken Gesinnungsterroristen, diesem Parteienfilz ganz klar: Wenn wir kommen, dann wird aufgeräumt, dann wird ausgemistet, dann wird wieder Politik für das Volk und nur für das Volk gemacht – denn wir sind das Volk, liebe Freunde“
Ein ganz fetter dicker Absatz. Ein Satz der ein gewisser Herr Frohnmaier auf der AfD-Kundgebung vom 28.10.15 von sich gegeben hat...

https://www.deutschlandfunk.de/afd-kundgebung-in-erfurt-wenn-wir-kommen-wird-aufgeraeumt.1773.de.html?dram:article_id=33...

Das gehört aber zweifelsfrei kenntlich gemacht, und zwar von Dir, dass das der Herr Frohnmaier auf der AfD-Kundgebung kundgetan hat. Einfach aus Prinzip und so. Man könnte ja sonst meinen, Du könntest den Herr Frohnmaier aus dem Gedächtnis zitieren, so wie Du das in Deinem Beitrag darlegst, oder es seien gar Deine eigenen ureigensten Gedanken :).

Du kannst also auf Quellen und Belegen beharren so viel Du willst. Solange Du nicht in der Lage bist solche zu erkennen wird es schwierig, und solange Du Deinerseits Deine Quellen nicht belegst sinnfrei.


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11.02.2019 um 19:52
@Fuchs76
1. Die Vagheit ist es, die mich besonders aufregt.
"Schau doch selbst, was draußen los ist"
"Wer das nicht sieht, ist entweder blind oder ideologisch verblendet" wird gesagt, wenn man nach Quellen und Belegen fragt.

2. Doch was draußen los ist?
Da werden Angst und Ressentiments geschürt um an die niedersten Instinkte und Beweggründe zu appelieren.
"Das geschieht auch auf dem Rummel zB. in der Geisterbahn - also harmlos" mag die Ausrede lauten.

3. Da wird gerufen: „Ich sage diesen linken Gesinnungsterroristen, diesem Parteienfilz ganz klar: Wenn wir kommen, dann wird aufgeräumt, dann wird ausgemistet, dann wird wieder Politik für das Volk und nur für das Volk gemacht – denn wir sind das Volk, liebe Freunde!“
"Politik für das Volk" ist doch nicht schlecht" mag die Ausrede lauten.

4. "Schau doch selbst, was draußen los ist" ist nichts weiter, als die Aufforderung, "selbst zu denken", mitzutun ohne zu denken!
So wie das Räderwerk des Nationalsozialismus schon funktioniert hat, jetzt unter ethnopluralistischem Vorzeichen.

5. Zum Holocaust gab es nie einen Befehl.
Jeder Protagonist hat von selbst gewußt, "was zu tun ist".
Es brauchte keine Anweisungen, kein Reden, so selbstverständlich waren Rassismus/Sadismus.
Selbst über nationale Grenzen hinweg, Wikipedia: Vichy-Regime#Judendeportationen
Sadisten haben die Nazis überall gefunden.

6. Filme, wie Sarahs Schlüssel zeigen, "was los war draußen":
Frauen machten das Küchenfenster auf um den Juden während der Deportation zuzurufen:
"Recht geschieht es euch! Ihr seid selbst dran schuld!"

7. Deshalb ist es notwendig auf Quellen und Belegen zu beharren!

8. Es gibt kein "Du weißt schon!"

Wikipedia: Markus_Frohnmaier ( Wikipedia: Markus_Frohnmaier )
https://netzpolitik.org/2019/wir-veroeffentlichen-das-verfassungsschutz-gutachten-zur-afd/#2019-01-15_BfV-AfD-Gutachten_...

Ist es das, was Du willst? Beitrag von eckhart, Seite 337 ?
Fuchs76 schrieb:Mal abgesehen davon dass Du trollst
Bitte melden! @Fuchs76
Fuchs76 schrieb:folge den Links, folge den Beiträgen, benutze Dein Gehirn...
Spricht für sich, denke ich!
Fuchs76 schrieb:Das einzige was ich sehe ist eine Ansammlung von Einzeilern, sinnlosen Zitate-Orgien mit copy+paste und null inhaltlichem Beitrag Deinerseits.

Spricht für sich, denke ich!
Fuchs76 schrieb:Postuliere doch mal Deine Antithese
Zu Nullaussagen gibt es keine Antithese, meiner Meinung nach.
Fuchs76 schrieb:Du beziehst Dich auf einen Beitrag den Du vor vier Seiten geschrieben hast, den Du wiederum grösstenteils zusammenkopiert hast und Zitate nicht mal kenntlich gemacht hast.
Oben steht der Originalbeitrag von mir!
Welche Abschnitte sind kopiert? @Fuchs76 ?

Das Frohnmaier- Zitat findest Du hier und in Beitrag von eckhart, Seite 337 mit Quellenangabe!


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11.02.2019 um 20:04
@eckhart

Klar trollst Du, und melden haben sie für Leute wie Dich eingeführt...

Wenn Du es nicht gebacken kriegst und dann dämliche Fragen stellst, dann liegt das Problem bei Dir. Anderen Nutzern jedenfalls hat es sich erschlossen.

Es sind genügend Belege angeführt. Wir sind mittlerweile auf Seite 341, es müssten also mindestens ein Dutzend davon sein.

Was die Quellenangabe betrifft, das hast Du recht, das habe ich übersehen. Inhaltlich betrachtet ist von Dir tortzdem nix da.

Was soll denn die Aussage sein? Wer keine Belege liefert ist ein Nazi?

Du hast offensichtlich Mühe längere Texte richtig zu interpretieren. Da kann man nicht viel machen. Hat vielleicht mit dem Leseverständnis zu tun, oder aber einfach mit dem Unwillen. Kein Plan. Trotzdem macht es eine Behauptung nicht wahrer, wenn man sie nur oft genug wiederholt.

Und es gab mehr als ein Feedback in der Zwischenzeit hier im Thread, der deutlich machte, dass es nicht unverständlich ist von was ich genau schreibe. Wenn Du der Meinung bist ich bin zu Deiner persönlichen Belustigung da, bitte sehr, das kann ich nicht ändern. Nur ändert sich eben auch nichts am grundsätzlichen Sachverhalt. Der besagt, Du trollst.


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11.02.2019 um 20:06
Ich für meinen Teil überlasse es jetzt einfach den Leuten die hier mitlesen sich ein Urteil zu bilden. Bringt nix mehr sich hier weiter im Kreis zu drehen. Für heute ist für mich diese Diskussion demzufolge beendet.


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11.02.2019 um 20:11
Fuchs76 schrieb:Was soll denn die Aussage sein?
Dass man immer misstrauisch sein soll, besonders wenn es um Rassismus geht!


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11.02.2019 um 20:21
Wie wäre es, wenn jetzt wieder weniger userbezogen Mimimi gemacht wird und sachlicher zum Thema diskutiert wird? Im Übrigen gelten Anekdotenbeweise nicht als belege


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