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05.11.2017 um 17:25
Tussinelda schrieb:ich wüßte nicht, dass Sklaverei nur "Afroamerikaner" betroffen hätte und das diese "nur" auf Baumwollfeldern arbeiteten. Irgendwie hast Du wenig bis keine wirklichen Informationen, haust aber eine Behauptung nach der anderen raus, belegt wird natürlich weiterhin so gut wie nichts..
Sklaven auf Baumwollplantagen:

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Einge Leute in Deutschland meinen ja, wenn man Asylanten zusätzlich zum Hartz4 keinen Kühlschrank verschenken will, das sei bereits Rassismus...


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05.11.2017 um 17:26
parabol schrieb:Einge Leute in Deutschland meinen ja, wenn man Asylanten zusätzlich zum Hartz4 keinen Kühlschrank verschenken will, das sei bereits Rassismus...
Nein, das hast du falsch verstanden. das wäre ein Verstoß gegen SGB II (Erstausstattung einer Wohnung).


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05.11.2017 um 17:47
Das Gespame hat jetzt ein Ende. Kommt zurück zum Thema.


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05.11.2017 um 22:50
@parabol
so, ich versuche es nochmal, ein Beleg dafür, dass Schwarze besser tanzen können? Und was belegt jetzt Dein Bild? Das nur Afro-Amerikaner Sklaven waren und nur auf Baumwollfeldern gearbeitet haben? Und Musik nur für sich selbst machten? Wohl eher nicht. Also bitte einen Beleg für Deine Behauptungen. Und welche Leute meinen, man müßte Asylanten zusätzlich zu Hartz 4 noch einen Kühlschrank schenken, sonst wäre dies rassistisch? Belege endlich mal den ganzen Dreck, den Du schreibst.


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05.11.2017 um 22:53
Tussinelda schrieb:so, ich versuche es nochmal, ein Beleg dafür, dass Schwarze besser tanzen können?
Wo hat @parabol das geschrieben? Ich finde es nicht.

Schwarze Menschen können nicht irgendwie von Natur aus besser tanzen. Wenn ein schwarzer mensch z.b. nie das Tanzen lernt, dann kann er das auch nicht.
Für diese Erkenntnis brauchst du aber keinen Beleg oder?


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05.11.2017 um 22:58
@Durchfall
nö, ich nicht, ich möchte ja einen Beleg dafür, das sie es besser können, alle andere, zum Beispiel Mitteleuropäer.....


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06.11.2017 um 00:02
Tussinelda schrieb:Und was belegt jetzt Dein Bild? Das nur Afro-Amerikaner Sklaven waren und nur auf Baumwollfeldern gearbeitet haben?
Habe ich so nicht gesagt
parabol schrieb:Die Afroamerikaner (Sklaven) mussten unter schweren Bedingungen auf Baumwollfeldern arbeiten, so sah die Unterdrückung aus. Mit der Musik haben sie sich selbst unterhalten.
:(
Tussinelda schrieb:Und was belegt jetzt Dein Bild?
Es illustriert, dass die Schwarzen auf den Feldern schwer gearbeitet haben und Sklaven waren,
was sie natürlich diskriminierend empfanden.
Dagegen Musik zu spielen empfanden die Schwarzen nicht als diskriminierend (was du aber sugerriert hast)


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06.11.2017 um 00:15
Realo schrieb:Da sind die beiden Feundinnen Alicia und Samia, beide so um die 28. Alicia ist blond, blauäugig, mit einem Macho liiert und natürlich Ärztin. Samia ist eine Deutschafrikanerin und ist natürlich, wie es dem Klischee des weißen Mannes von Afrikanerinnen entspricht, Tänzerin und Masseuse. :D

Umgekehrt ist es natürlich überhaupt nicht vorstellbar!
Aber ist diese Konstallation womoeglich statistisch wahrscheinlicher?


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06.11.2017 um 00:53
epikur schrieb:Aber ist diese Konstallation womoeglich statistisch wahrscheinlicher?
Da müsste man das Verhältnis weiße/nichtweiße deutsche Frauen mit dem Verhältnis weiße/nichtweiße Ärztinnen vergleichen. Dann bekäme man eine eindeutige Aussage, was aber schlechte Rückschlüsse zulässt auf Veranlagung, Chancengleichheit und Rassismusanteil in der Fakultät. Da es hier zu viele "geheime" Unbekannte gibt, wird man es nie herausfinden.


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06.11.2017 um 00:53
@parabol
nein, ich sagte
Und diente dann dazu, dass Schwarze Menschen die Weißen Menschen unterhalten "durften".
außerdem sangen sie während der Arbeit, um sich abzulenken von der Monotonie der Arbeit, die schwere Arbeit besser zu ertragen, sich besser zu koordinieren bei den Bewegungsabläufen und sich so das Sklavenleben etwas zu erleichtern, es diente der Aufmunterung, die Musik an sich war größtenteils verboten, da Trommeln als "heidnisch" galt, außerdem hatten die Sklavenhalter Angst, dass sich die Sklaven so verständigen konnten, auch über weitere Entfernungen.

Schwarze Musiker wie zum Beispiel Louis Armstrong durften zwar vor Weissen Menschen und für Weisse Menschen spielen, aber nicht neben ihnen im Bus fahren.....
epikur schrieb (Beitrag gelöscht):Deswegen haben wir meist keine Wahl als mit Vorurteilen zu leben.
ja genau, wir sind unseren ganzen Vorurteilen, Instinkten, Gefühlen, Bedürfnissen hilflos ausgeliefert, ist klar.

so, mal was dazu wie es früher in den USA (und wieder wird offenbar)war und den Parallelen zu heute in Deutschland
http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/serie-das-erbe-der-sklaverei-verstuemmelt-verbrannt-gehenkt-so-grausam-wurd...
„Neben anderen Maßnahmen sollte brutale Gewalt die befürchtete ‚Negerherrschaft‘ im Süden verhindern“, sagt Berg. Nicht nur bei – tatsächlichen oder nur vermuteten – Kapitaldelikten wie Mord oder Vergewaltigung nahm der Mob das „Recht“ selbst in die Hand. Es genügte für einen Afroamerikaner schon, sich ein wenig gegen Diskriminierung zu wehren oder einen Weißen nicht mit „Mister“ anzureden, um am Galgen oder auf dem Scheiterhaufen zu enden.
Besonders der Vorwurf der Vergewaltigung erreichte epidemische Ausmaße. Weit verbreitet war unter weißen Amerikanern offenbar die Angst, schwarze Männer könnten über ihre Frauen herfallen. Ein Phänomen, das interessanterweise nach den Übergriffen in Köln in der Silvesternacht gerade wieder in Deutschland Konjunktur hat – mit der viel beschworenen Furcht vor hierher geflüchteten „dunklen“ Männern, vor denen sich blonde deutsche Frauen in Acht nehmen müssten.


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06.11.2017 um 01:04
Wir leben heute nicht mehr in der finsteren Welt des Mittelalters weil es immer wieder viele Personen gab die eben nicht sagten "man muss damit leben". Ohne Aufzeigen von Unrecht keine Entwicklung und ich glaube niemand hier würde wirklich ernsthaft wieder im Mittelalter leben wollen. Aber all die Vorteile die wir heute haben mussten erstmal erkämpft werden. Wenn man immer nur passiv ist und sagt "ist halt so dass Menschen unmoralisch sind" den wird es irgendwann selbst treffen, gerade die Deutschen wissen das ja.


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06.11.2017 um 01:07
@epikur


Menschen suchen immer nach Identität - ob ich mich mit meinem Lieblingsfussballverein identifiziere, ob ich vor Allah kniee, oder Briefmarken sammle, ob völkisch-national oder liberal. Jede Wahl ist kontingent und beliebig, jede Ideologie oder Religion ist exklusiv. Wir grenzen uns damit von anderen ab und diskriminieren den Anderen, bewusst oder unbewusst.
Von einer kosmischen Perspektive aus wirkt dieses Verhalten und Denken kindisch und provinziell. Gibt es eine Lösung für dieses Dilemma?
Jede Expansion im Geistigen oder "Äusseren" verletzt die Sphäre des Anderen, sowohl individuell als auch im Kollektiv. Ausser den Höhlenaskten und dem Menschen, der sich mit dem Nichts identifiziert, habe ich den idealen Menschen noch nicht gefunden. Menschsein ist eben ein unlösbares Dilemma.


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