qlogic schrieb:Ich bin generell für saubere, transparente Wahlen. Dafür bin ich gern bereit ein Monat mehr auf ein Ergebnis zu warten.
Das ist ja alles schön und gut. Dennoch wird immer wieder suggeriert, es wäre etwas nicht mit rechten Dingen zugegangen.
Bisher konnte aber jeder augenscheinliche Betrug schnell geklärt werden. Wenn Trump einfach nur sagen würde "Hey, die Wahl ist nicht zu Ende, lasst es erst auszählen und prüfen, ob alles rechtmäßig war", dann wäre das ja in Ordnung. Das war es auch damals in Florida, wo die Demokraten das Nachsehen hatten.
Aber er stellt sich hin und unterstellt, es gäbe einen umfassenden Betrug. Dazu ist man sich nicht zu schade, die unsinnigsten oder sogar nachweislich falsche "Belege"
vorzulegen und das Volk aufzuhetzen. Gleichzeitig wird alles getan, um die Wahl zu verschleppen und "Getreue" in entsprechenden Positionen zu platzieren (wer da an die Machtergreifung im Deutschland der 30er denkt, wird sicher Parallelen finden). Will man so etwas wirklich verteidigen?