@SvenLE
SvenLE schrieb:Familien mit Kindern (alleinerziehend / adoptiert / etc.) gehören gefördert, die Ehe jedoch nicht.
Das ist ja geradezu grundgesetzfeindlich so eine Äußerung.
Aber es gibt 2 gute Gründe, dass die Ehe durchaus steuerlich privilegiert wird:
1. Eine Ehe beinhaltet auch Pflichten, wie zB Beistand. Wenn der Mann langzeitarbeitslos ist und die Frau nicht wenig verdient, ist sie per Gesetz verpflichtet, den Gatten mitzuversorgen. Dadurch spart der Staat Transfer. Es kann nicht sein, dass diesem wirtschaftlichen möglichen Nachteil keine Vorteile gegenüberstehen.
2. Die kinderlose Ehe muss ja nicht kinderlos bleiben. Und da darf der Staat gerne etwas weniger besteuern, um die Grundlage für die Versorgung von Kindern zu schaffen.
Ach ja und das GG gibt es halt auch noch.