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Deutschland unter Kanzler Merz

4.998 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Deutschland, Russland ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Deutschland unter Kanzler Merz

21.09.2026 um 21:28
Zitat von OptimistOptimist schrieb:fänd ich richtig und gerechter.
Ich auch. Eine gesetzliche Krankenversicherung für alle und fertig


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Deutschland unter Kanzler Merz

21.09.2026 um 21:44
Zitat von abberlineabberline schrieb:Warum? Ossi gab es schon, Wessis schon einige...wär mal was neues
Und nochmal: Ludwig Ehrghard, geboren in Fürth. Oder zählt der nicht?

Grüße
Omega Minus


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Deutschland unter Kanzler Merz

21.09.2026 um 22:13
@OmegaMinus
Wieder was gelernt. Mit Fürth verband ich bislang immer nur Henry Kissinger und das Derby gegen den Glubb😀


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Deutschland unter Kanzler Merz

21.09.2026 um 22:18
@OmegaMinus
Zitat von OmegaMinusOmegaMinus schrieb:Und nochmal: Ludwig Ehrghard, geboren in Fürth. Oder zählt der nicht?
Tja, viele Leute denken ja auch, dass Günther Beckstein der erste fränkische Ministerpräsident Bayerns war.


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Deutschland unter Kanzler Merz

21.09.2026 um 22:18
Zitat von abberlineabberline schrieb:Wieder was gelernt. Mit Fürth verband ich bislang immer nur Henry Kissinger und das Derby gegen den Glubb😀
Wenn es ja wenigstens das wäre:
Die Königlich privilegierte Ludwigs-Eisenbahn-Gesellschaft mit Sitz in Nürnberg erhielt am 19. Februar 1834 die königlich bayerische Konzession zum Bau einer Eisenbahnstrecke zwischen Nürnberg und Fürth. Die Eröffnungsfahrt fand am 7. Dezember 1835 statt, womit in Deutschland die erste mit Lokomotiven betriebene Eisenbahn fuhr.
Quelle: Wikipedia: Ludwigseisenbahn

Grüße
Omega Minus


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21.09.2026 um 22:21
Zitat von OptimistOptimist schrieb:ich würde den Laschet gerne als Kanzler sehen. Dessen Äußerungen die ich bis jetzt so mitbekam fand ich alle gut.
Blos nicht, der hatte seine Chance


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21.09.2026 um 22:25
@OmegaMinus
Na das weiss ich. Aber das war ja ne gemeinsame Sache mit dem Nachbarn.
Zitat von AfricanusAfricanus schrieb:Günther Beckstein
Den kenn ich von Hans Söllner ☝️
Zitat von OptimistOptimist schrieb:ich würde den Laschet gerne als Kanzler sehen
Erzähl das aber nicht den Leuten von der Ahr in RLP oder in NRW - keine Chance


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21.09.2026 um 23:07
Zitat von OptimistOptimist schrieb:ich würde den Laschet gerne als Kanzler sehen
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Blos nicht, der hatte seine Chance
Zitat von abberlineabberline schrieb:Erzähl das aber nicht den Leuten von der Ahr in RLP oder in NRW - keine Chance
Ich weiß was ihr meint.
Aber das fand ich damals schon so schade, dass sein Lacher offensichtlich völlig missverstanden wurde (ich vermutete, evtl. sogar absichtlich?)

Kann mir doch niemand erzählen, dass er sich tatsächlich über die Opfer lustig machte.
Nein, da brachte vermutlich irgendwer ihn mit einer Äußerung dazu, die gar nichts mit dieser Tragödie zu tun hatte.
Er ist halt ein humorvoller Mensch und konnte wegen dieser amüsanten Äußerung nicht ernst genug bleiben - meine Meinung.


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21.09.2026 um 23:24
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Nein, da brachte vermutlich irgendwer ihn mit einer Äußerung dazu, die gar nichts mit dieser Tragödie zu tun hatte.
Das ist doch längst bekannt, er hat über Steinmeier, den Bundespräsidenten, gelacht, konnte das also später schlecht wiedergeben.
Wie der Kölner Stadt-Anzeiger und das RedaktionsNetzwerk Deutschland nun unter Berufung auf Angaben von Umstehenden berichten, lachte Laschet über einen Scherz mit einem Parteikollegen.

Den Berichten zufolge hatte Laschet den neben ihm stehenden Landrat des Rhein-Erft-Kreises, Frank Rock (CDU), zunächst scherzhaft für dessen Begrüßung des Bundespräsidenten kritisiert. Demnach zog Laschet Rock damit auf, dass er das Staatsoberhaupt nur mit "Herr Steinmeier" und nicht mit "Herr Bundespräsident" begrüßt hatte. Rock habe Laschet darauf geantwortet, er sei überrascht gewesen, dass Steinmeier "auch so klein ist wie du".
Quelle: https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2021-12/armin-laschet-flutgebiet-lachen-cdu-kanzlerkandidat


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22.09.2026 um 00:21
Zitat von abberlineabberline schrieb:Wie ist denn das zu verstehen? Private Krankenversicherung ade?
Die Privaten Krankenversicherungen haben eine enorme Summe an Altersrückladen angespart, da will die Regierung wohl ran.
Kann ja nicht sein, dass wer mit dem eingenommenen Geld haushaltet, das kann der Staat viel besser verplempern und Löcher stopfen.


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22.09.2026 um 08:13
Zitat von paxitopaxito schrieb:Die Kosten für die Alten sind bereits der größte Block der Staatsausgaben, wenn der weiter wachsen soll muss klar sein wo das Geld herkommt. Und wie ich schrieb: es gibt dazu nicht eine vernünftige Idee. Aber viele die die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren beibehalten wollen. Bin ich auch für, genauso wie für Freibier, wenn klar ist wo das Geld herkommt.
Darüber soll ja nun nach dem Willen von Klingbeil nochmal intensiv beraten werden - was bislang an der Sturköpfigkeit der Merz und der Union scheiterte. Ich persönlich halte diese durch die Schlagzeilen geisternde Kostengrößenordnung für die Rente für besonders langjährig Versicherte von 9,5 Milliarden p. a. - selbst wenn sie tatsächlich so stimmt - in Relation zu den Einnahmen der Rentenversicherung von 422 Milliarden in 2025 für keine Summe, die selbst mit etwas Kreativität und gutem Willen nicht zu wuppen ist. Wir reden von 2,25 Prozent der Einnahmen.


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22.09.2026 um 08:33
Zitat von ReinekeReineke schrieb:Darüber soll ja nun nach dem Willen von Klingbeil nochmal intensiv beraten werden - was bislang an der Sturköpfigkeit der Merz und der Union scheiterte.
Da kann man beraten wie man will, es geht um nicht kleine Beträge. Entweder steigen die Versicherungsbeträge, es wird an anderer Stelle Kahlschlag betrieben oder man erhöht Steuern.
Zitat von ReinekeReineke schrieb:Ich persönlich halte diese durch die Schlagzeilen geisternde Kostengrößenordnung für die Rente für besonders langjährig Versicherte von 9,5 Milliarden p. a. - selbst wenn sie tatsächlich so stimmt - in Relation zu den Einnahmen der Rentenversicherung von 422 Milliarden in 2025 für keine Summe, die selbst mit etwas Kreativität und gutem Willen nicht zu wuppen ist
Es geht um 10 Milliarden Euro pro Jahr. Bei deinen 422 Milliarden sind gute 25% bereits heute Steuerzuschüsse vom Bund um die Beitragssätze irgendwie erträglich zu halten.
Irgendwie zu wuppen klingt nun nicht gerade nach nem Plan, ich hatte auch keinen erwartet. Wie ich schrieb - es gibt nirgendwo ein sinnvolles Konzept wie das gegenfinanziert werden soll. Und solange niemand irgendwo 10Mia pro Jahr rumliegen hat oder erklären kann wo die herkommen sollen, ist das für mich alles Populismus. Das wir ein wirklich schwerwiegendes Problem mit der Demographie haben ist ja nix Neues. Hat man jahrzehntelang ignoriert und nun geht das eben nicht mehr.


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22.09.2026 um 08:36
Zitat von paxitopaxito schrieb:Da kann man beraten wie man will, es geht um nicht kleine Beträge. Entweder steigen die Versicherungsbeträge, es wird an anderer Stelle Kahlschlag betrieben oder man erhöht Steuern.
oder man sorgt dafür dass mehr Menschen in die Kassen einbezahlen....


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22.09.2026 um 08:47
@goldenerreiter
Ja, auch eine Lösung zumindest kurz / mittelfristig. Langfristig bedeuten mehr Einzahler aber auch mehr Kosten. Und diejenigen die bisher nicht einzahlen würde eher große Kosten verursachen.
Aber auch das sagt ja niemand - lasst uns die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren beibehalten und dafür die Beamten, Selbstständige usw. ins System nehmen.
Bei Beamten hast du obendrauf noch den schönen Effekt, dass die Rentenbeiträge dann vom Staat zu entrichten wären - sprich Mehrbelastung für Bund, Länder, Kommunen. Was dann wiederum durch höhere Steuern / Gebühren oä kompensiert werden müsste. Kann man auch gleich Steuern erhöhen und in die Rentenkasse schieben.


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22.09.2026 um 08:59
Zitat von paxitopaxito schrieb:Bei Beamten hast du obendrauf noch den schönen Effekt, dass die Rentenbeiträge dann vom Staat zu entrichten wären - sprich Mehrbelastung für Bund, Länder, Kommunen. Was dann wiederum durch höhere Steuern / Gebühren oä kompensiert werden müsste. Kann man auch gleich Steuern erhöhen und in die Rentenkasse schieben.
bei Beamten wäre es mal angebracht gewesen das Schlupfloch Frühpensionierung zu schliessen denn wenn 80% der Beamten gar nicht bis zum eigentlichen Eintrittsalter arbeiten (diejenigen die es gesetzlich dürfen nehme ich mal raus) dann stimmt etwas im System überhaupt nicht.
Selbiges soll übrigens kein Beamten-Bashing sein aber diese absurd hohe Zahl ist für mich nirgends erklärbar.

So muss der Staat nicht nur die Pension bezahlen sondern auch das Gehalt für diejenigen die dafür neu eingestellt werden.


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22.09.2026 um 09:25
Zitat von paxitopaxito schrieb:Da kann man beraten wie man will, es geht um nicht kleine Beträge. Entweder steigen die Versicherungsbeträge, es wird an anderer Stelle Kahlschlag betrieben oder man erhöht Steuern.
Da gibt's schon noch mehr Stellschrauben. Denkbar wäre z. B., dass die Zahl der erforderlichen Versicherungsjahre von 45 auf 46 angehoben wird, um die seit 2014 leicht gestiegene Lebenserwartung zu berücksichtigen. Damit würden weiterhin außergewöhnlich lange Erwerbsbiografien gewürdigt, ohne das Instrument vollständig aufzugeben. Das ließe sich auch perspektivisch so fortführen, je nachdem, wie sich die Lebenserwartung und Rentenbezugsdauer entwickelt. Und das ist nur einer von vielen möglichen Vorschlägen, um die Balance zwischen Gerechtigkeit und Kostendruck zu halten. Mit "Das muss weg und basta" wird uns dieser Zankapfel noch lange begleiten. Solange da kein mehrheitsfähiger Konsens gefunden wurde, wird das auch nicht zur parlamentarischen Abstimmung zu kommen.


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22.09.2026 um 09:40
Zitat von paxitopaxito schrieb:Die Kosten für die Alten sind bereits der größte Block der Staatsausgaben, wenn der weiter wachsen soll muss klar sein wo das Geld herkommt.
Von den Jungen und von den Migranten, die Alten haben für die genug gezahlt.
Was ist das eigentlich für eine Frage??
Zitat von ReinekeReineke schrieb:Denkbar wäre z. B., dass die Zahl der erforderlichen Versicherungsjahre von 45 auf 46 angehoben wird, um die seit 2014 leicht gestiegene Lebenserwartung zu berücksichtigen.
Da bin ich dagegen, seit 1988 habe ich Beiträge bezahlt, da verschiebt man immer zu meinen Lasten!
Zitat von ReinekeReineke schrieb:Damit würden weiterhin außergewöhnlich lange Erwerbsbiografien gewürdigt, ohne das Instrument vollständig aufzugeben.
Ja, mit Steuerpflicht! Danke!


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22.09.2026 um 10:43
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Da bin ich dagegen, seit 1988 habe ich Beiträge bezahlt, da verschiebt man immer zu meinen Lasten!
Die Anhebung klingt natürlich unschön, wäre aber immer noch eher verkraftbar, als die komplette Streichung dieser Rentenart. Bei erforderlichen 46 Jahren Beitragsjahren hättest du zumindest immer noch all diejenigen mit drin, die nach der Schule direkt in den Beruf gegangen sind, anstatt erstmal ein, zwei Selbstfindungsjahre einzulegen oder durch Australien zu backpacken.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ja, mit Steuerpflicht! Danke!
Die Besteuerung der Rente ist eine andere Baustelle.


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22.09.2026 um 10:48
Zitat von ReinekeReineke schrieb:Die Anhebung klingt natürlich unschön
? Das ist kein Schönheitswettbewerb. Komische Ausdrücke wenn es um das Geld von Versicherten geht - ich kenne da andere: Abzocke, Verarsche, Scam, Betrug.
Zitat von ReinekeReineke schrieb:wäre aber immer noch eher verkraftbar,
Für wen?
Zitat von ReinekeReineke schrieb:Bei erforderlichen 46 Jahren Beitragsjahren hättest du zumindest immer noch all diejenigen mit drin
Ich will keinen in meinen Beiträgen haben, es sind ja meine.
Zitat von ReinekeReineke schrieb:Die Besteuerung der Rente ist eine andere Baustelle.
Es ist genauso eine Rentensenken wie die Verlängerung der Lebensarbeitszeit.


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22.09.2026 um 10:52
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Von den Jungen und von den Migranten, die Alten haben für die genug gezahlt.
Was ist das eigentlich für eine Frage??
Vom gesamten Sozialbudget Deutschlands - circa 1,4 Billionen Euro - gehen mittlerweile 64% für die Älteren drauf. Der Anteil (und die Gesamkosten) steigen Jahr für Jahr. Du hast halt ein Problem wenn ein immer größerer Teil der Bevölkerung sehr alt ist. Geht nicht nur Deutschland so.
Zu sagen das soll von den "Jungen" (hier unter 65) und "Migranten" (sind die nicht "jung"?) kommen ist nun ne Null Nummer, weil das sowieso klar ist. Die Rentner können schlecht ihre eigenen Kosten tragen.
Zitat von ReinekeReineke schrieb:Da gibt's schon noch mehr Stellschrauben. Denkbar wäre z. B., dass die Zahl der erforderlichen Versicherungsjahre von 45 auf 46 angehoben wird, um die seit 2014 leicht gestiegene Lebenserwartung zu berücksichtigen.
46 würde die Kosten zu 20% decken, 47 zu 50% und 48 Jahre wären praktisch eine Abschaffung der Regel weil so gut wie niemand diese 48 Jahre lückenloser Beitragszahler erreicht.
Kann man machen, man kann es auch einfach Abschaffen und stattdessen Härtefallregeln definieren. Es ist jedenfalls nicht simpel und eben mal so zu "wuppen".
Zitat von ReinekeReineke schrieb:Mit "Das muss weg und basta" wird uns dieser Zankapfel noch lange begleiten. Solange da kein mehrheitsfähiger Konsens gefunden wurde, wird das auch nicht zur parlamentarischen Abstimmung zu kommen.
Erstmal: ich halte von der ganzen Rentenreform nicht viel. Aber diese Abschaffung ist ein ganz wesentlicher Punkt um die Kosten überhaupt unter Kontrolle zu bekommen, gleichzeitig Beitragssätze und Rentenniveau halbwegs stabil halten zu können. Nimmt man das raus, fängt man praktisch bei Null an. Fraglich ob sich die Regierung dazu aufraffen kann und ob sie auf bessere Ideen kommt als die Rentenkommission.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ich will keinen in meinen Beiträgen haben, es sind ja meine.
Du hast in Deutschland ein Umlageverfahren. Deine Beiträge sind schon lange ausgegeben. Für Rentner. Und deine Rente wird von den Beiträgen anderer gezahlt. Das weißt du auch, trotzdem argumentierst du als ob da irgendwo ein Sparkonto mit deinem Namen drauf existiert.


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