Fichtenmoped schrieb:
the_moonshine schrieb:So führen Studienfahrten von gymnasialen Oberstufen zu außereuropäischen Metropolen wie New York oder Washington in den USA, nach Peking in China oder zu weit entfernten Regionen wie Namibia. (Nur ein Beispiel, ich kann zehn weitere überlegen.)
Ein Riesenkreuzfahrtschiff nach dem anderen wird weltweit auf Kiel gelegt. Ich finde das falsch.
Hier regelt der Markt. Es ist ein Bedürfnis da, das wird (gewinnbringend) gedeckt. Warum soll das Falsch sein?
Nur Kurzantwort, weil es vom Thread-Thema wegführt:
Ich glaube, man kann nur eines haben; ein "weiter so" (Fernreisen/Kreuzfahrten/kein Tempolimit) oder
eine glaubwürdige Bekämpfung des Klimawandels. Beides zusammen geht nicht! Ich weiß, dass Deutschland
nur für ca. 2% des CO2 verantwortlich ist, aber ich glaube, dass der Klimawandel nur begrenzt werden kann,
wenn jeder weltweit, seinen Beitrag bringt. Abifahrten nach New York sind da ein absolutes Nogo. Ich habe
diesen Sommer anders als manche Politiker bestimmter Ausrichtung
nicht als normal im Kopf.