sacredheart schrieb:Ich sehe auch ansonsten keinen Grund zu Solidarität mit einer kommunistischen Regierung.
Das tut da nur nicht viel zur Sache. Ob Spanien kommunistisch oder stark sozialistisch regiert wird oder ... Ich würde sagen, da gibt es schon noch ein paar Unterschieder zu dem "demokratischen Sozialismus", der Schweden fast völlig gegen die Wand fuhr, bevor sie eine Kehrtwende machten; ich hatte hier darüber gepostet hier:
Beitrag von Fellatix (Seite 102)Wenn die Spanier das so wählen, dann ist das eben so.
Was stimmt, ist dass Schweden in Sachen NATO als schmarotzender Trittbrettfahrer agiert, um den von Obama dafür verwendeten Begriff zu bemühen.
Merz hatte da auch zu geschwiegen und dann auf Nachfrage nur gesagt, stimmt.
Soll er da über die spanische Innenpolitik schwadronieren?
SpoilerOn the ropes
Pablo Simón, a political scientist at Madrid’s Carlos III University, noted that Sánchez’s international showdown over the legality of Trump’s war could help him rebuild some political capital before national elections that must be held by July next year.
“Sánchez is opting for this quixotic effort that involves tilting at windmills and positioning himself as a beacon of multilateralism and Europeanism at a time when his popularity is at a low point,” Simón said.
“It remains to be seen if the voters will buy it,” he added.
Quelle: https://www.politico.eu/article/spain-pedro-sanchez-emerges-eu-chief-critic-donald-trump-war-in-iran/So ist die Sache auch eigentlich kurz abgehandelt.
DT und - ist mir egal, wie man das nennt - die Tirade oder Ausraster zu Spanien ist irrelevant, da folgenlos.
Was Merz dann DT zur Ukraine sagen konnte (Ukraine und die Landkarte), das war wichtig.
Das ist Politik.
Zu Unwichtigem schweigen, um bei Wichtitem zu punkten.
Dass die AfD und Fernsehphilosophen (Precht) das nicht verstehen? Geschenkt.