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2.067 Beiträge, Schlüsselwörter: GEZ, Rundfunk, Rundfunkgebühren, Gebühreneinzugszentrale

GEZ

09.01.2019 um 22:03
parabol schrieb:Was heißt hier, sie "will"?
Sie tut es, ganz frech, seit Jahrzehnten...
Nein, du hast mich falsch verstanden! Ich wollte keine weitere Behauptung von dir, sondern einen Beleg, der deine Behauptung stützt.
Hast du sowas in Petto?
parabol schrieb:Mal ein Beispiel:
Als hätte das Aussenministerium in der ARD die Regie übernommen
Dem öffentlichrechtlichen Rundfunk in Deutschland werfen Kritiker oft eine zu grosse Staatsnähe vor. Manchmal zu Recht, wie ein Beitrag über den Uno-Migrationspakt zeigt.
Die ÖR haben viele Mitarbeiter und die einen stehen der SPD mal näher, die anderen auch mal nich so. Diese Erkenntnis is dann aber doch eher trivial.

mfg
kuno


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GEZ

10.01.2019 um 00:43
kleinundgrün schrieb:@Nevrion
Dein Textverständnis ist unterirdisch. Damit bleibt es dabei, eine inhaltlich sinnvolle Diskussion ist gar nicht möglich. Eine Bereitschaft Deinerseits, Deine Sichtweise wenigstens auf den Prüfstand zu stelle, ist nicht vorhanden.
Statt dessen fährst Du fort, Dinge zu unterstellen, die nirgends stehen. Vergiss es einfach, da führt kein Weg weiter.
Tut mir Leid das so sagen zu müssen. Dein ganzer Beitrag dreht sich wieder mal um inhaltlose Lamentiererei, statt mir in meinen Beitrag Fehler und Schwächen aufzuzeigen. Ich habe von dir echt schon interessante und konstruktive Beiträge gelesen, aber die letzten paar zeigen mir einen Menschen, der überhaupt keine Argumente mehr bringt, sondern sich nur noch über meine Haltung beschwert.
Natürlich habe ich deinen Beitrag verstanden, ich unterstütze diese Ansicht lediglich nicht. Und ich zeige dir ziemlich klar und deutlich auf warum das so ist. Ich weise dich auf Denkfehler hin ... okay, das Wort ist vielleicht zu hart, aber ich habe es schon zu Kuno7 gesagt. Ihr stellt eine vereinfachte Argumentation oder These auf, warum der ÖRR in seiner jetztigen Form richtig und wichtig ist um anschließend die Konsequenz oder mögliche Folgen aus dieser These komplett auszublenden.
Ich greife diese These auf und weise, wenn vorhanden, auf Schwächen innerhalb dieses Konstrukts hin. Daraufhin bekomme ich von dir meistens nur irgendwelches "Ja, aber darum geht es doch gar nicht." und "Du hast den Text nicht verstanden" zurück.
Bist du bisher auch vielleicht auch nur ein mal auf die Idee gekommen, dass ich vielleicht nicht ganz so unrecht habe, mit dem was ich schreibe?

Wenn Kuno7 es schafft mich zum Nachdenken anzuregen und festzustellen und festzuhalten, ja der ÖRR ist nicht per se Teufelswerk, dann hättest du das eigentlich auch schaffen können, wenn du wirklich an einer Diskussion interessiert wärst. Ich sage dass so in erschreckend rauen Unterton, weil ich mittlerweile ziemlich angepisst davon bin, wie du dich hier aufführst. Ich weiß nicht woran es liegt. Argumente müsstest du doch eigentlich haben, aber egal. Vielleicht findet man ja eines Tages wieder auf eine gemeinsames Diskussionsniveau zurück.
eckhart schrieb:@Nevrion
Ich bin echt überrascht, wie dunkel Du die ersten dreißig Jahre meines Lebens zeichnest ... in einer Filterblase. :D
Die zeichnest du dir selbst Dunkel, ohne es zu merken. Ich habe lediglich betont, dass wenn der ÖRR der einzige legtime Medienanbieter ist oder gewesen wäre, den man unterstützen sollte, weil er als einziger garantiert zur Bildung innerhalb der Gesellschaft beiträgt, dann würde dies ein anti-demokratisches Szenario wiederspiegeln. Da es aber schon sehr lange alternative Medienanbieter in Deutschland gibt, die keiner Zwangsfinanzierung unterliegen, würde ich vermuten, dass du dir zumindest der Möglichkeit gewahr warst, auch mal zu einem Buch oder einem Fachblatt zurück zu greifen, dass nicht vom ÖRR finanziert wurde und das dein Leben und das deiner Mitmenschen bereichert hat.
eckhart schrieb:Ich habe aber auch das Danach mitbekommen:
Mach bitte nicht den Fehler hier einfach Privatfernsehen in die Debatte mit einzubringen und als einzige Komponente zu verankern, denn ÖRR heißt eben nicht nur Fernsehen. Es geht, wie schon von anderer Seite auch erwähnt, um guten Journalismus und Bildung. Und den bekommst du nun mal auch außerhalb der Fernsehlandschaft. Warum ich das betone? Weil natürlich immer ein vordergründiges Argument für den ÖRR sein soll, das man möglichst unabhängigen Journalismus bekommt und wie kleinundgrün zuletzt auch versucht hat noch mal zu konstruieren, das Bildungsfernsehen gut für die gesamte Gesellschaft wäre, auch für Nichtnutzer.
kuno7 schrieb:...und verlinkst mir 2 Artikel die aufzeigen, dass es in beiden Ländern ÖR gab, noch gibt und auch in Zukunft geben wird, nur dass die in Zukunft über Steuern finanziert werden?
Ich mein, die Frage war doch nun wirklich extrem einfach formuliert und du schaffst es dennoch, komplett an der Frage vorbei zu antworten.
Daraus kann ich eigentlich nur schließen, dass du entweder intellektuell an den simpelsten Anforderungen scheiterst oder mich einfach nur verarschen willst. In beiden Fällen macht ein weiterführen der Diskussion kaum einen Sinn.
Vermutlich wäre eine Entschuldigung fällig, denn ich hätte die Sache tatsächlich etwas ernsthafter beantworten und behandeln sollen. Die ganze Wahrheit dahinter ist super simpel. Ich hatte vor geraumer Zeit mal davon gelesen, dass die besagten Länder den ÖR abschaffen - als Schlagzeile, dem aber nur wenig Beachtung geschenkt. Über die Details der Texte hatte ich zum Zeitpunkt meiner flachsigen Antwort
nicht mehr ausreichend Informationen (das arme Gedächtnis) und habe es daher relativ unqualifiziert samt XD-Smilie entgegen geworfen.
Das ist die ganze Geschichte, wie es dazu kam und hatte nichts damit zu tun, dass ich hier Leute verarschen will.

Inzwischen dürftest du aber auch wissen, dass ich, wann immer ich vom ÖR oder ÖRR spreche, den Status Quo meine. Das heißt vor allem das Finanzierungsmodell. Sollte ich also von Abschaffung des ÖR sprechen, dann bezieht sich das stets auf die Art der Finanzierung bzw. auf eine Reform zur Finanzierung. Das betone ich nur leider manchmal zu wenig und erzeugt dann auch schon mal Missverständnisse. Es ist für mich eine Selbstverständlichkeit, aber ich muss es dennoch immer wieder betonen.

In diesem Sinne bleiben beide Länder natürlich ein Stück weit Vorbilder, auch wenn sie als Beispiele nicht viel taugen mögen. Um noch mal auf deine eigentliche Frage zurück zu kommen, so würde ich zum Schluss kommen, dass es völlig egal ist, welche Länder hier als gutes Beispiel anführen könnte, denn selbst wenn wir die USA als abschreckendes Beispiel haben und alle anderen Länder der Welt auf dem klassischen Modell des ÖRR zurück greifen - also gar nicht als Beispiel genommen werden können - so würde ich dennoch sagen, geh doch selbst als gutes Beispiel voran. Warum also sollte Deutschland nicht das erste Land der Welt sein, dass zeigt, dass es geht?
kuno7 schrieb: parabol schrieb:
Die ARD ist nicht regierungskritisch

Schön, is halt deine Meinung, ich seh das anders.
Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und schließe mich kuno7 an. Wenn gleich bestimmte Berichte zu TTIP oder Israel doch deutlich regierungsfreundlich ausfallen, so würde ich doch annehmen, dass es auch heute noch Formate im ÖRR gibt, die Regierungshandeln kritisch bewerten.
parabol schrieb:Was heißt hier, sie "will"?
Sie tut es, ganz frech, seit Jahrzehnten...

-die ARD ist bei ihrer Finanzierung vom Wohlwollen der Parlamente abhängig
- die ARD wird durch Intendanten und Gremien kontrolliert, die eine Nähe zu den beiden Volksparteien haben
- die ARD-Berichterstattung über die Regierung Merkel ist nur eine Schmuseveranstaltung
Stichpunkt 1: Nein, das sind sie eben nicht. Die ÖRR sind maximal darauf angewiesen, dass alle Minister der Bundesländer sich stets darauf einig sind, den Rundfunkstaatsvertrag nicht zu kündigen.

Stichpunkt 2: Im Prinzip richtig. In den Gremien sitzen Politiker oder Menschen, die einer Parteizugehörigkeit zuzuordnen sind.

Stichpunkt 3: Ich würde es eher so formulieren, dass die ARD regelmäßig daran scheitert ausgeglichen über politische Parteien zu berichten. Das merkt man spätestens dann, wenn bei TV-Duellen Kanzlerkandidaten ausgeschlossen werden (Guido Westerwelle) oder bei Wahlen seriöse, aber kleine Parteien, weniger in die Berichterstattung einfließen als die SPD und CDU. (Freie Wähler, LKR ...)


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GEZ

10.01.2019 um 12:00
Nevrion schrieb:Tut mir Leid das so sagen zu müssen. Dein ganzer Beitrag dreht sich wieder mal um inhaltlose Lamentiererei, statt mir in meinen Beitrag Fehler und Schwächen aufzuzeigen.
Bitte hör auf damit. Das habe ich doch ständig gemacht. Ich habe Passagen zitiert und konkrete Punkte benannt.
Ich komme mir einfach verarscht vor, das immer wieder zu tun. Das magst Du als "Lamentieren" bezeichnen, ich möchte Dir damit nur mitteilen, wie meine Einstellung dazu ist.

Ich werde nicht - um das nun abschließend zu sagen - erneut das selbe machen, was ich mehrfach getan habe. Du findest alles in den Beiträgen, falls Du Dich inhaltlich noch mal damit beschäftigen willst.

Du hast Dich mehrfach nicht inhaltlich mit den Argumenten auseinander gesetzt, sondern - nimm es mir nicht krumm - wild Aussagen in meine Argumente hinein interpretiert. Klar kann es Übertragungsprobleme beim Inhalt geben, aber ich habe wirklich versucht, die Punkte in unterschiedlicher Weise und klar strukturiert darzustellen. Ich will auch nicht behaupten, dass mir so etwas immer gelingt, aber grundsätzlich kann ich so was.

Mit anderen Worten: Ich bin mit meinem Latein, Dir die Argumente verständlich zu machen, am Ende. Ich sehe, dass du sie nicht verstanden hast, weil Du schlicht inhaltlich nicht darauf so eingehst, wie wenn Du es hättest.
An dem Punkt drehen wir uns nun im Kreis und werden es weiter tun, denn das Verständnis wird sich ja nicht ändern, wenn ich es noch mal wiederhole.

Also halten wir fest:
Ich habe alles, was in meiner Möglichkeit steht, getan. Und werde folglich nicht so weiter machen.
Sofern Du auf der anderen Seite eine weitere Herangehensweise an die inhaltliche Erfassung der Argumente unternehmen möchtest, nur zu. Dann können wir es noch mal mit dem Thema versuchen.

Mein Verdacht ist, dass Du in einer Sichtweise auf eine sehr grundsätzliche Art gefangen bist und es daher sehr schwer ist, den Inhalt wertfrei zu erfassen. Das ist aber nur meine Vermutung. Weil Deine Antworten so gar nicht zu dem passen, was ich erwarten würde. Und da geht es nicht um Zustimmung oder Ablehnung der Argumente, sondern darum, wie das passiert.

Kurz: Eine weitere Diskussion mit mir macht an der stelle nur noch Sinn, wenn es mir aufgrund Deiner Antworten klar wird, dass Du verstehst, was ich ausdrücken möchte.


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GEZ

11.01.2019 um 19:44
kleinundgrün schrieb:Bitte hör auf damit. Das habe ich doch ständig gemacht. Ich habe Passagen zitiert und konkrete Punkte benannt.
Ich komme mir einfach verarscht vor, das immer wieder zu tun. Das magst Du als "Lamentieren" bezeichnen, ich möchte Dir damit nur mitteilen, wie meine Einstellung dazu ist.
Ich kann leider nicht erkennen, wo du auf entsprechende Passagen meiner Texte eingehst. Im Kern hast du ja nur damit geantwortet, dass mein Textverständnis unterirdisch wäre oder dass du Dinge nicht gesagt hättest oder das ich nicht verstehen würde etc. Wirklich konkret bist du aber in deinen letzten Beiträgen nicht geworden, hast dich sogar noch darüber aufgeregt, als ich eine Aussage von dir im Kern zwar gleich, aber mit einen anderen Beispiel, mit freien Worten wieder gegeben hatte.
kleinundgrün schrieb:Du hast Dich mehrfach nicht inhaltlich mit den Argumenten auseinander gesetzt, sondern - nimm es mir nicht krumm - wild Aussagen in meine Argumente hinein interpretiert. Klar kann es Übertragungsprobleme beim Inhalt geben, aber ich habe wirklich versucht, die Punkte in unterschiedlicher Weise und klar strukturiert darzustellen. Ich will auch nicht behaupten, dass mir so etwas immer gelingt, aber grundsätzlich kann ich so was.
Indem ich versuche auf deine Texte und damit deine Argumente einzugehen, setze ich mich nicht damit auseinander? Das muss man auch erst mal schaffen und ich staune ein Stück weit über mich selbst, wenn dem denn so ist.

Aber versuchen wir doch mal das Experiment. Ich nehme einfach mal einige deiner letzten Postings in denen du nicht schimpfst und beschreibe mit eigenen Worten den Kern deiner darin enthaltenen Aussage. Damit ließe sich dann klären, ob ich dich verstehe oder verstanden habe. Ich verzichte dabei auf die Zitate, beziehe mich nur auf an mich gerichtete Beiträge und gebe nur die Zeitmarken an:

17.12.2018 um 09:36
Aussage über Sinnhaftigkeit des Beitrags, hier fälschlich als Gebühr bezeichnet, durch Entkoppelung von wirtschaftlichen Interessen und Interessen des Staates. Für ein solches Verfahren sollten alle bezahlen, nicht nur diejenigen, die das Angebot auch nutzen.

17.12.2018 um 14:12
Allgemeine Aussage darüber wie ein gemeinsames, finanzielles System funktioniert. Heranziehen von Beispielen, die durch Steuern finanziert werden als Vergleich.

Erneute Benennung von Gebühren, obwohl es um Beiträge geht (Vertippt?). Andere einfache Beispiele benannt. Erklärung was mein Beitrag bewirkt, den ich für den ÖRR zahlen muss. Verweis auf ein wirtschaftsunabhängiges Konstrukt, dass eine Bedeutung für die Gesellschaft hat.

Vergleiche mit der Zahlung von Steuern, die ebenfalls eine Einschränkung in die freie Verfügung von finanziellen Mitteln darstellt.

Hinweise auf Länder ohne ÖRR und Schlussfolgerung dass Länder mit ÖRR eine gute Sache sind.

18.12.2018 um 08:49
Verweis darauf, dass die Unterscheidung zwischen Steuern und Beiträgen im Fall des ÖRR keine Rolle spielt. Kurzer Einwurf, der bestätigt, dass dir der Unterschied zwischen beidem bewusst ist.

Kurzer Hinweis auf vergangene Beiträge, die darstellen sollen, warum der ÖRR der Allgemeinheit dient. Vermutung dass ich vor konkreten Antworten ausweichen würde.

Hinweis auf die Regeln der Gesellschaft und meine mögliche Unkenntnis darüber.

Fragestellung, warum ich mich nicht mit der Befreiung von Steuern beschäftige. Erneute Annahme, ich würde mich mit deinen Argumenten nicht auseinander setzen. Fragestellung zur Sinnhaftigkeit freier Medien.

19.12.2018 um 14:40
Kurzer Abriss zu einer nebensächlichen juristischen Frage

Annahme, ich hätte nicht auf einen vorherigen Beitrag geantwortet. Fragestellung warum unabhängige Medien nicht der Allgemeinheit dienen.

Kurze Abhandlung über Sinnhaftigkeit von Gebühren und Steuern.

Vermutung, dass ich trotz Rundfunkboykott vom ÖRR profitiere, da dieser wie eine Art Kontrollmechanismus für andere Medien fungiert.

Aufgreifen eines vermeintlichen Strohmanns. ÖRR setzt Maßstäbe in der Gesellschaft, die es ohne ihn eher nicht gäbe.

Auf Bitte meinerseits kurze Zusammenfassung eines Arguments, dass ich verpasst haben soll. Benennung von zwei Eckpunkten bzw. Argumenten die pro ÖRR ausfallen. Begründung welche Vorteile für die Gesellschaft damit verknüpft sind.

Erneuter Verweis auf Gebühren und dass ich ein Problem damit hätte (erneute Begriffsverwechselung? Es geht um Beiträge)

Beantwortung zu 4 von mir gestellten Fragen, die sich aus einen Zitat ergeben haben.

20.12.2018 um 16:25
Hinweis darauf dass der Rundfunkbeitrag auf einer solidarischen Finanzierung basieren soll (ohne passenden Nachweis)

21.12.2018 um 11:51
Eine Reihe von Einzelern, die bestimmten von mir geschriebenen Zitaten auf irgend eine Weise wiedersprechen, ohne detailierte Erläuterung.

Hinweis auf offene, ungeklärte Punkte, auf die ich nicht eingangen sein soll. Was stört mich an der Abgabenform?

Plausibiltätsfrage zur Abhängigkeit von Medien als Argument, mit einem Beispiel.

Hinweis was das kleinere Übel wäre. Vergleich einer organischen Funktion mit dem Beitragszwang des ÖRR.

28.12.2018 um 16:00
Zustimmung dass der Beitrag nicht vom Staat erhoben wird. Erneuter Verweis darauf, dass eine unabhängige Medienlandschaft etwas gutes für die Gesellschaft ist mit eingebundener Akzeptanzfrage.

04.01.2019 um 14:55
Erklärung verlangt, warum ich es so sehe, dass es ist meinen Augen unwahr ist, dass eine möglichst unabhängige Medienlandschaft der gesamten oder ganzen Gesellschaft zu Gute kommt.

Ansicht vertreten, dass die Art Finanzierung eines Mediums ein wirksames Mittel zur Steuerung desselbigen ist.

07.01.2019 um 13:25
Darauf pochen, dass ich vom ÖR zumindest indirekt profitiere.

Abstreiten einer Aussage die du nicht getroffen hast (obwohl niemand gesagt hätte, du hättest es gesagt.)
Versuch Abhängigkeiten aufzuzeigen zwischen Konsument und Produzent.

08.01.2019 um 09:33
Aufgreifen eines von mir beschriebenen Textes, der einen älteren Text von dir in freien Worten wieder gegeben hat. Konkretisierung dieser Aussage mit eigenen Wortmitteln. Bessere Chancen durch den ÖRR für bildungsferne Bürger etc.

08.01.2019 um 09:43
Rüge an meine Person, weil ich möglicherweise assoziale Tendenzen aufweise. Arme Bürger profitieren mehr als Reiche vom ÖRR.

Anschließende Ansage ich würde keine qualifizierte Diskussion mit dir führen.

_____________________________________

Der Witz ist, ich habe auf jeden einzelnen deiner Beiträge und die darin dargestellten Inhalte geantwortet und zwar mal so, dass ich eine Anschlussfrage gestellt habe, mal indem ich auf mögliche Logiklücken in den Aussagen hinweise und natürlich auch so, dass ich konkret gegenargumentiere. Also, wenn meine Texte für dich nicht irgendwie unsichtbar waren, dann habe ich auf alles geantwortet. Es mag sein, dass dir meine Antworten nicht gefallen haben und sie deswegen irgendwann unkommentiert blieben, aber ich habe in jedem Fall immer so gut es wie es mir möglich war geantwortet.

Deine Annahme ich würde dich verarschen ist falsch.
Deine Annahme ich würde nicht auf deine Argumente eingehen ist falsch.
Deine Annahme ich würde dich nicht verstanden haben ... nun warten wir ab, ob du noch irgendwo wiedersprechen möchtest.

Es ist, zusammenfassend gesagt, nicht so, dass ich deine Argumente nicht anerkenne oder gar erkenne. Es ist nur so, dass ich nicht beim ersten Gegenwind zu einer Erkenntnis komme, die mir Anlass geben würde schlagartig umzudenken. Ich diskutiere ja auf Basis eines soliden Fundaments.
Keine Sorge, dank euch denke ich viel nach. Ich prüfe mich jedes mal neu, wenn ihr einen Beitrag schreibt. Das kommt in meinen Texten vielleicht nicht zum Vorschein, aber das würde auch den Rahmen sprengen.


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