@xsaibotx OK, dann fasse ich deine Position nochmal zusammen und versuche sie zu korrigieren:
Du bist der Ansicht, dass die AfD nicht ausländerfeindlich ist, und es auch nicht möglich ist, dass ich (obwohl du mich gar nicht kennst - also wohl gemeint: jeder beliebige) die AfD als ausländerfeindlich einschätzen könnte, außer sie wird vom ÖR als ausländerfeindlich geframed:
Beitrag von xsaibotx (Seite 510)Dass die Verwendung rassistischer Stereotype durch die AfD (z.B. das N-Wort), die Relativierung und Anlehnungen an die NS-Zeit, Forderungen nach Abschaffung des Asylrechts in der rechtsstaatlich gültigen Form, Auflösung der EU (und Ausschluss durch die übrigen europäischen Rechtsaußenparteien, da zu extremistisch), und völkischer Nationalismus dazu führen könnten, dass ich die AfD selbständig als ausländerfeindlich bewerten kann, bestreitest du. Du glaubst ich könnte dies nur durch ein falsches Framing durch den ÖR.
Du möchtest außerdem den ÖR abschaffen, behauptest aber, dies habe nichts mit der AfD zu tun, sondern dich störten nur bestimmte Formate wie Fernsehgarten o.Ä. und außerdem der "Haltungsjournalismus", bei dem du Dunja Hayali nennst.
Habe ich deine Position jetzt richtig zusammengefasst?
Socialme schrieb:Unabhängig dessen wen man wählt, es ändert sich nichts. Das ist der Grund, warum die Menschen die Faxen dicke haben und keine Lust mehr auf ein weiter so haben. Panik verbreiten können sie, ja, mehr nicht. Wäre nämlich eine Idee gute Politik zu machen, dann bräuchte man keine Panik vor anderen Parteien verbreiten. Aber das ist wohl dann doch zu absurd, dass man das als Politiker leisten soll. Daher lieber gegen die AFD schießen, verbieten, was auch immer damit man schön weiter machen kann wie bisher.
Was genau soll denn anders gemacht werden? Oder andersherum gefragt: wenn nichts konkretes anders gemacht werden soll, warum wird dann überhaupt AfD gewählt?