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Afghanistan, die Luft wird dicker

6.031 Beiträge, Schlüsselwörter: USA, Krieg, Terrorismus, Bundeswehr, Afghanistan, Ausland, Taliban, Auslandseinsatz
greenkeeper
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Afghanistan, die Luft wird dicker

03.06.2011 um 10:26
Klartexter schrieb:Ach, derzeit spielt man dort nur Krieg?^^
Natürlich ist dort bereits Krieg, aber im Vergleich zu dem was nach deinen Forderungen dann da abgehen wird, is das derzeit nur ein gegenseitiges Abtasten.
Klartexter schrieb:Aber wenn man schon gegen meinen Wunsch verstößt und Soldaten dorthin beordert, dann sollten sie auch mit entsprechenden Rechten und Mitteln ausgestattet werden
Da wäre es doch meiner Meinung nach viel besser man würde deinen und meinen Wunsch einfach erfüllen und gut is, oder ?

Gruß greenkeeper


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Klartexter
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03.06.2011 um 10:29
@greenkeeper

Selbstverständlich wäre es wesentlich besser wenn wir uns dort verabschieden würden und das Leben unserer Soldaten nicht für etwas unsinniges riskieren würden.
Da man dies aber scheinbar nicht vorhat, muss ich mich eben damit auseinandersetzen, was man denn dann für unsere Soldaten machen könnte und dann komme ich eben zu den gemachten Überlegungen


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greenkeeper
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03.06.2011 um 10:33
@Klartexter

Kann ich doch auch nachvollziehen. Wird aber heutzutage meiner Meinung nach immer wichtiger einen Schritt weiter zu denken als dein Gegenüber. ;)

Die Taliban sind nicht dumm, die machen das.

Gruß greenkeeper


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greenkeeper
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04.06.2011 um 20:02
USA wollen reden.

Herr Obama wird wohl auf seine letzten Tage im Amt nich etwa noch weise werden?

http://www.n-tv.de/politik/USA-wollen-reden-article3497011.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

Gruß greenkeeper


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08.06.2011 um 19:05
Gewaltige 19 Milliarden Dollar haben die USA in den vergangenen Jahren allein für den Wiederaufbau von Afghanistan ausgegeben. Jetzt zieht der Kongress eine vernichtende Bilanz: Ein Grossteil des Geldes ist wirkungslos versickert. Präsident Obama gerät unter Druck.
http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/us-kongress_entwicklungshilfe_afghanistan_1.10862044.html


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09.06.2011 um 23:10
DerFremde schrieb am 02.06.2011:Da sieht man es, die Deutschen haben das Kämpfen verlernt.
Gemessen an der Anzahl der Gefechte, die es dort gibt und in die die Bundeswehr verwickelt ist, ist die Zahl der Gefallenen noch gering. Das soll nicht abwertend klingen, mir geht jeder Gefallene Kamerad nahe. Allerdings solltet ihr euch mal verdeutlichen, dass es fast täglich Gefechte mit deutscher Beteiligung gibt. Aus militärischer Sicht entscheiden wir die Gefechte auch für uns, auch wenn es Opfer dabei gibt. Klingt seltsam, ist aber die Realität.
Zumal die Zeit der Gefechte wieder rückläufig sein wird, da die Taliban/ Insurgents merken, dass sie Gefechte nicht für sich entscheiden, obwohl sie zahlenmässig bei Hinterhalten meist überlegen sind, nach ein paar Stunden jedoch der Technik und Feuerkraft weichen müssen. Daher steigt nun die Anzahl der Anschläge wieder.
Ich habe es neulich schonmal geschrieben. Gegen bewaffnete Angreifer kann man sich verteidigen und kämpfen. Bei Selbstmordattentätern oder Sprengstoffanschlägen allenfalls schützen, wobei es jedoch keinen 100%igen Schutz gibt. Leider.
Klartexter schrieb am 03.06.2011:Es ist ja mehr unsere unfähige Politik Schuld, die dafür sorgt dass jeder Soldat sich für jeden Schuss und jeden getöteten Feind rechtfertigen muss und stets mit einem Bein vor einer Anklage steht.
Den ersten Teil unterstreiche ich genauso, der Rest stimmt nicht so ganz. Die Zeiten der allzu defensiven ROE`s sind vorbei. Kein einziger Soldat wurde bisher für seinen Schusswaffeneinsatz angeklagt und somit auch nicht verurteilt. Zwar gibt es immer Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft, die jedoch eher den Soldaten schützen als ihm schaden. Das ist eine reine Formsache. Ausserdem geht es da um die persönliche Einschätzung des Soldaten, ob eine mögliche Gefahr bestand, die keine Staatsanwaltschaft anzweifeln kann.
Rechtfertigen muss man sich nicht für jeden Schuss, schon garnicht, wenn ein Schusswechsel statt fand.
Bei grösseren Ereignissen, wie z.B. den Tanklastern damals ist es auch klar, dass es Ermittlungsausschüsse gibt.


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10.06.2011 um 01:04
@Ashert001

http://www.sueddeutsche.de/leben/un-drogenbericht-afghanistan-wird-groesster-drogenlieferant-der-welt-1.715990

Die Taliban haben den Opiumanbau bekämpft. Seit das Land besetzt ist, ist der Anbau wieder gestiegen. Meines Erachtens läuft da Iran-Contra-2.0 . Das Geld läßt man sich doch nicht einfach entgehen.


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10.06.2011 um 01:39
Zwischenfälle der Bundeswehr in Afghanistan

Wikipedia: Zwischenfälle_der_Bundeswehr_in_Afghanistan


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10.06.2011 um 18:04
heute bei der trauerfeier gabs mehr details zum letzten gefallenen kameraden. er war MKF in einem marder, der auf ein 200kg (!!) IED gefahren ist und dabei aufs dach geworfen wurde. er selbst war über luke. mein lieber mann. da hätte er auch in nem leo sitzen können, wäre egal gewesen.


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10.06.2011 um 18:17
Die Taliban haben den Opiumanbau bekämpft. Seit das Land besetzt ist, ist der Anbau wieder gestiegen. Meines Erachtens läuft da Iran-Contra-2.0 . Das Geld läßt man sich doch nicht einfach entgehen
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heute finanzieren sie sich selber wieder dadurch.

Und natürlich ihre Anti Drogen Politik rechtfertigtz natürlich das Handeln und Motive der Taliban ( die im Grunde auch nur Afgahnistanbesatzer waren)


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10.06.2011 um 18:29
djs4000 schrieb:er war MKF in einem marder, der auf ein 200kg (!!) IED gefahren ist und dabei aufs dach geworfen wurde. er selbst war über luke. mein lieber mann. da hätte er auch in nem leo sitzen können, wäre egal gewesen.
Gerade die MRAPs der Amerikaner haben dafür gesorgt, dass die IEDs mitunter immer größer wurden.

Ein MRAP ist, je nach Typ, nicht so schnell zu "knacken".

Da gibt es ja auch das Beispiel wo ein MRAP über eine Bombe mit über 200kg gefahren ist und es gab keinen Toten.


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10.06.2011 um 18:33
Die USA braucht lange Zeit, bis sie die Gefahr einschätzen und die Hummer gegen anständige minensichere Equipment eintauschten.


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10.06.2011 um 20:06
100kg. Bei der Blastwirkung bringt dir auch das gepanzerte Fahrzeug nicht viel.


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18.06.2011 um 23:54
Karzais Stellungnahme zu laufenden Verhandlungen mit den Taliban war die erste offizielle Bestätigung solcher Gespräche. Vertreter ausländischer Streitkräfte, insbesondere der USA, seien bei den Gesprächen führend, sagte er.

Den Verhandlungen zwischen der afghanischen Regierung und den Taliban liege jedoch noch keine bestimmte Agenda zugrunde, ergänzte Karsai. Zudem habe es auch noch keine direkten Treffen gegeben - es seien aber Kontakte hergestellt worden.
http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/karzai_bestaetigt_verhandlungen_der_usa_mit_den_taliban_1.10964629.h...


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greenkeeper
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21.06.2011 um 21:05
So und nun mal wieder das Neuste von der Heimatfront am Hindukusch frisch aus dem Twitter.

http://www.n-tv.de/politik/30-000-Soldaten-bis-Ende-2012-article3625471.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

Ich fasse mal das Wichtigste zusammen.
US-Präsident Barack Obama will Medienberichten zufolge bis Ende dieses Jahres rund 10.000 Soldaten aus Afghanistan abziehen. Bis Ende 2012 solle die Zahl der Soldaten um insgesamt 30.000 schrumpfen, hieß es unter Berufung auf Regierungsbeamte weiter. Zurzeit sind etwa 100.000 US-Soldaten am Hindukusch im Einsatz. Einzelheiten will Obama am Mittwoch um 20.00 Uhr Ortszeit (02.00 MESZ am Donnerstag) in einer Rede an die Nation bekanntgeben.
Man darf gespannt sein. Da hat er wohl ordentlich Druck aus dem Kongress bekommen. :)
Experten wiesen darauf hin, dass die jüngsten Erfolge im Kampf gegen Al-Kaida Obama zu einem schnelleren und umfassenderen Abzug bewegen könnten. Das Terrornetz sei nach Ansicht der Regierung in der Region vor allem seit dem Tod seines Anführers Osama bin Ladens so geschwächt, dass viele Soldaten früher heimgeholt werden könnten, schrieb auch die "New York Times".
Wen interessieren da eigentlich noch die Taliban? ;)
Ende vergangener Woche hatten die USA erstmals offiziell bestätigt, dass sie Gespräche mit den Taliban mit dem Ziel einer politischen Konfliktlösung führen. Die US-Regierung ging allerdings nicht so weit, von Friedensverhandlungen zu sprechen. Der "Washington Post" zufolge hatte Obama darauf gehofft, zusammen mit seinem Abzugsplan Fortschritte bei den Kontakten mit den Taliban verkünden zu können. Die im Frühjahr begonnenen Gespräche seien aber nach mehreren Runden festgefahren.
Verhandelt wird also auch schon, wer hätte das gedacht. Und scheinbar geht es nich mal um Frieden sondern wohl eher um ein ehrenvollen Abzug.
Bundesverteidigungsminister Thomas de Maiziere hatte bei einem Besuch in Washington Ende April an die US-Regierung appelliert, nicht zu viele Soldaten heimzuholen. Er bat Gates, "die psychologischen Wirkungen eines zu ehrgeizig dimensionierten Abzugs der amerikanischen Seite auf die deutsche und europäische Öffentlichkeit zu beachten". Experten befürchten, dass ein massiver Abzug von US-Truppen auch von anderen Ländern als Signal gewertet werden könnte, ihre Soldaten heimzuholen - und zwar eher ungeordnet und noch vor dem von der NATO angepeilten Ende des Kampfeinsatzes 2014.
Anders gesagt unser neuer Kriegsherr hat Schiss dass wir als Letzte da raus dürfen, nachdem wir den kompletten Rückzug der US-Truppen gedeckt haben. Der Gedanke is mir auch schon gekommen. Wozu sind Hilfstruppen schließlich da?
Für den Einsatz der Bundeswehr ist es entscheidend, ob die USA auch Truppen aus dem Norden Afghanistans abziehen. Dort, im deutschen Verantwortungsbereich, unterstützen die USA die Bundeswehr massiv mit Hubschraubern und Soldaten. Ein Verzicht vor allem auf die US-Hubschrauber würde die Bundeswehr schwer treffen.
So sieht es aus, die Letzten werden die Letzten sein.
Nach einer CNN-Umfrage befürworten dreiviertel der Amerikaner, dass die USA einige oder alle Soldaten aus Afghanistan zurückziehen. Dieser Wert sei seit Mai um zehn Prozentpunkte in die Höhe geschossen. Das sei wohl als Ergebnis des Todes von Bin Laden, erklärte der Sender.
Drei Viertel der Amerikaner verhalten sich jetzt also antiamerikanisch. Find ich gut. :)

Gruß greenkeeper


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22.06.2011 um 11:40
Anders gesagt unser neuer Kriegsherr hat Schiss dass wir als Letzte da raus dürfen, nachdem wir den kompletten Rückzug der US-Truppen gedeckt haben. Der Gedanke is mir auch schon gekommen. Wozu sind Hilfstruppen schließlich
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das ist lächerlich, ich bezweifle das die USA scih von einer Armee decken lässt wo jeder Schuss und jede Bombe nen Skandal nach sich zieht.



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Afghanistans abziehen. Dort, im deutschen Verantwortungsbereich, unterstützen die USA die Bundeswehr massiv mit Hubschraubern und Soldaten. Ein Verzicht vor allem auf die US--Hubschrauber würde die Bundeswehr schwer treffen
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alleine das zeigt die unfähigkeit unser Politiker als auch die schwächen in der Ausrüstung.

naja Afgahnistan wurde ja die Hilfe aufgedrängt 2001 weil Schröder den Hype nutzen wollte, da waren wir alle Amerikaner hieß es, blos wurde dann nicht daran gedacht die richtige Ausrüstung mitzunehmen, noch die Richtigen Strategie und Regeln zu entwerfen. Von daher war die Planung am Anfang wohl etwas naiv obwohl man es augrund der bisherigen Erfahrungen besser hätte wissen sollen.


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25h.nox
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22.06.2011 um 13:04
@Fedaykin man hätte die hind aus nva beständen halt nicht stilllegen sollen, die sind afghanistan erprobt, und wir haben bis heute nichts vergleichbar hochwertiges in der luft.
die zahl der nh90 ist naja, überschaubar, und auch die tiger reichen nicht für nen einsatz. die 50 hirschkühe aus der ddr wären da genau das richtige...


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22.06.2011 um 13:06
man hätte die hind aus nva beständen halt nicht stilllegen sollen, die sind afghanistan erprobt, und wir haben bis heute nichts vergleichbar hochwertiges in der luft.
die zahl der nh90 ist naja, überschaubar, und auch die tiger reichen nicht für nen einsatz. die 50 hirschkühe aus der ddr wären da genau das richtige
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tja besser als nichts,

nur sollte das zeigen das man Einsätze erstmal vordenken sollte und nicht alles neu verhandelt werden muss, ich meine wie lange stand die Truppe ohne Artillerie dar.


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23.06.2011 um 12:52
Mal wieder was "interessantes" über unseren Einsatz in Afghanistan:
Deutsche Soldaten können ihre Waffen nicht bedienen

Defekte Ausrüstung und schlecht ausgebildete Soldaten. Der Kontingentbericht der Bundeswehr beschreibt schonungslos die Probleme am Hindukusch.

Die Bundeswehr läuft offenbar Gefahr ihr Einsatzziel in Afghanistan zu verfehlen. Der Grund sind Mängel an Ausrüstung und Ausbildung der Soldaten, sowie mangelnde Disziplin. Dies berichtet die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf die aktuellen Kontingentberichte, die dem Blatt vorliegen. Demnach legen Generäle und Offiziere, die den Bericht verfasst haben, schonungslos die Probleme der Bundeswehrsoldaten offen.
...
"Der Ausbildungsstand der Soldaten an den Handwaffen und die Waffenbeherrschung beim Schuss entspreche teilweise nicht den Anforderungen im Einsatzland. Die Soldaten beherrschen ihre Waffen meist nicht. Die Schießausbildung im Rahmen der vorbereitenden Ausbildung für den Auslandseinsatz sollte intensiviert werden."

Außerdem komme es häufig vor, dass deutsche Soldaten "keine oder nur ungenügende Einweisungen und Erfahrungen" als Fahrer von gepanzerten Fahrzeugen haben. Die Folge seien viele Unfälle im schwierigen Gelände und ein hoher Sachschaden. Durch falsche Reaktionen der Soldaten seien Menschenleben gefährdet.
...
Den Bundeswehreinheiten fehlten "Metallsuchgeräte neuester Art, Schutzanzüge, Kameras und Fernrohre".

Die Versorgung verwundeter Soldaten in Afghanistan ist ebenfalls nicht ausreichend gesichert. So kritisieren die Generäle, dass die von der NATO vorgegebenen Rettungszeiten von 60 bis 90 Minuten für Verwundete nicht grundsätzlich sichergestellt sind. Deutsche Sanitäter seien nicht richtig auf den Einsatz vorbereitet gewesen. Bei der Versorgung schwerer Schuss- und Explosionswunden gebe es häufig Lücken. Die offizielle Bewertung der Lage in Afghanistan: "Auftragserfüllung gefährdet"
Und nach dieser Bilanz, die aufzeigt das die Deutschen fast nicht zu gebrauchen sind, kommt folgendes:
Auch auf die Zusammenarbeit mit den amerikanischen Streitkräften geht der Bericht laut "Bild" ein. Denn die laufe weniger reibungslos, als bisher immer betont wird. Verantwortlich dafür soll den Unterlagen zufolge US-Kommandeur David Petreaus sein. Seit dieser das Kommando führe, übernehmen immer mehr US-Soldaten Führungsaufgaben. Andere Nationen spielen "in der Entscheidungsfindung" eine immer geringere Rolle. "Es sollte überprüft werden, ob Deutschland als drittgrößter Truppensteller" in Kabul "tatsächlich ausreichend vertreten sei, um seine Interessen einzubringen", zitiert die "Bild" weiter.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article13445396/Deutsche-Soldaten-koennen-ihre-Waffen-nicht-bedienen.html

Man zeigt auf das die Soldaten zu schlecht trainiert und ausgerüstet sind und beschwert sich dann, dass Petreaus besseres zu tun hat, als auf die quasi nicht zu gebrauchenden bzw. nicht einsatzfähigen Deutschen zu hören.^^


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23.06.2011 um 13:10
Das wird so lustig wenn die USA ihre Unterstützung aus dem Norden zurückziehen.


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