Politik
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryEnglish
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Israel - wohin führt der Weg?

56.415 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Krieg, Kinder, Israel ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Israel - wohin führt der Weg?

um 07:59
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Warum Netanjahu sich nicht einem UN Gericht stellt, dürfte ebenfalls auf der Hand liegen. Warum sollte man sich selbst einem Gericht ausliefern, das man nicht anerkennt?
Gut, stellen haben wir dann vielleicht geklärt. Wieso aber vollstrecken Staaten, die diesen anerkennen nicht den Haftfbefehl?

Da waren ja noch ungefähr 7-8 andere Fragen die du alle bewusst unbeantwortet gelassen hast, weil du darauf schier keine Antwort hast. Wieso Israel den Strafgerichtshof nicht anerkennt ist genauso klar - verstößt man doch täglich gegen internationales Recht.

@rainlove Hat es super zusammengefasst. Die Gräueltaten die man den Juden im Holocaust angetan hat scheinen eine Art "Gräueltaten-Flatrate" für Israel zu sein. Das was man hier im kleinen Kreise schon abbekommt, wenn man Israel kritisiert, ist auf großer Bühne noch viel schwieriger. Sieht man ja an Albanese, vielen anderen Beispielen und auch Journalisten, deren Konten gesperrt werden oder auch an den Richtern des Strafgerichtshofs. Man wird einfach komplett auseinander genommen. Das ist auch keine Verschwörungstheorie, das ist belegt - es scheint aber niemanden zu interessieren dass man mit den wichtigsten Stützen unserer Demokratie; Freier Journalismus, die freie Meinung und auch Gesetzlichkeit in Form des StGh. mit Füßen tritt - denn: der 07.10. - das ist zusätzlich zur "Gräueltaten-Flatrate" noch ein Zusatzpaket welches man gebucht hat.

Das in Kombination ist gefährlich, nicht für Israel aber für den Weltfrieden.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Die UN, die mehr Resolutionen gegen Israel als gegen alle Schurkenstaaten zusammen beschließt ...?
Kannst du das in Zahlen belegen?


melden

Israel - wohin führt der Weg?

um 08:02
Ich sags gerne noch mal.
Die Frage "was hätte Netanyahu und die IDF anders machen können" ist als aller Erstes mal, das Massaker gar nicht erst geschehen zu lassen. Unabhängig davon warum die HAMAS den Angriff gestartet hat, hatte die IDF die Aufgabe und die Fähigkeiten den Angriff vorher zu sehen und militärisch zurück zu schlagen. Aufgrund vieler Fehlentscheidungen hat sie das NICHT gemacht.
Der zweite Punkt wo sie was Anders hätten machen können ist, nachdem Sie es dermaßen versaut haben, nicht vollig über zu reagieren und, um ihre Schmach wett zu machen, mit völlig überzogener Gewalt und Rücksichtslosigkeit zurück zu schlagen und die gesamte Bevölkerung von Gaza wie HAMAS Terroristen zu behandeln. Ja, Biden hatte Recht in seiner ersten Ansprache an Israel.

Das wären mal Punkt 1. und 2. was man anders hätte machen können.
Zitat von parabolparabol schrieb:Dabei wieder mal typisch die Vergeltungslogik, Minister Smotrich:
„Für jede Sprengstoffdrohne müssen in Beirut zehn Gebäude einstürzen.“
Jajai. das kennt man ja von der deutschen Armee, die hatte ähnliche Relationen beim "Geiseln erschießen".
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Das beantwortet im Wesentlichen die Fragen, warum Israel das tut, was es tut.
Das ist eben das was jeder mit ein bissle Hirn weiß das es nicht stimmt,. Was Israel tut ist nicht "Alternativlos". Israel wird nicht gezwungen für jeden toten Israeli 100 Palästinenser umzubringen. Israel wird nicht gezwungen Gaza in ne planierte Fläche zu verwandeln. Israel wird nicht gezwungen Bauern aus ihrer Heimat zu vertreiben, ihre Brunnen zu zerstören, ihre Haustiere zu erschlagen und ihre Olivenbäume abzuholzen. Die TV-Sprecher in Israel werden auch nicht gezwungen geozidale Hasstiraden von sich zu lassen.
Machen se aber trotzdem. Ist ihre Entscheidung und die hat halt auch Konsequenzen.

Das was sie tun "Alternativlos" ist, erzählen einem die radikalen Extremisten und Terroristen in Netanyahus Regierung. Weil Extremisten machen hat extremistische Sachen so wie Terroristen halt terroristische Sachen machen.

Kurzum, bei jeder Handlung, bei jedem neuen Angriff, bei jeder neuen Vertreibung, jedem neuen Landraub, bei jedem neuen Massaker, wurde Israel nicht gezwungen sondern hat sich entschieden. Immer und immer wieder entschieden für die möglichst brutale, radikale und rücksichtsloseste Handlung.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Wie man Frieden schließt mit Terrororganisationen, deren einziger Daseinszweck die völlige Vernichtung Israels ist, wird wohl niemand erklären können.
Ne, ist auch nicht unsere Aufgabe. Allerdings kann man das Problem auch nicht damit lösen, das man für diese Terrororganisationen endlosen Kämpfernachschub und Sympathien erzeugt durch sein eigenes Verhalten. Wenn der Betrachter nicht mehr sicher weiß, wer den die Terrororganisation ist, oder ob beide Parteien die Terrororganisation sind, dann wirds halt blöd. Man sollte sich halt schon irgendwie von der Terrororganisation unterscheiden und zwar nicht nur in den Waffen, sondern auch im Verhalten.


Nun ja, wir brauchen auch nicht weiter zu diskutieren. Die Regierung Netanyahu hat sich entschieden. Sie sind lieber Terroristen auf geraubtem Land als jede andere mögliche Alternative. Zuerst das Land, dann der eigene Ruf und das Leben der eigenen Menschen. Das ist deren Wertesystem, angeblich in irgendwelchen alten Büchern ihnen versprochen von ner imaginären Gestalt und das ziehen se jetzt durch. Genozid hin oder her ist Jacke wie Hose.
Der Iran hat auch Jahrzehnte als Paria Nation überlebt, kann Israel auch hin kriegen. Hauptsache sie haben das Land.

Was mich am meisten wundert ist das diese Tatsache, im Westen viele einfach nicht wahr haben wollen, obwohl Netanyahu und Konsorten darüber ja gar keine Geheimnisse machen. Die brüllen gerne mal "Tod allen Arabern" und feiern ganz offen jed3n erschlagenen und vertiebenen palistinensischen Bauern. Wenn sie selbst damit so wenig Probleme haben, warum pienzen die Israel Unterstützer im Westen dann dauernd so rum "is nich wahr --- heul, heul .. Antisemit .." Gelaber.

Is doch peinlich (ich weiß, ich wiederhole mich)
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Mag das evtl daran liegen, dass sehr viele 'Brunnen' in der Vergangenheit am Ende irgendwie weder besonders tief, noch besonders nass wurden, dafür aber sehr sehr lang?
Ne, das liegt daran das ohne Brunnen in ner ariden Gegend kein Leben möglich ist. Die "Brunnen" sind von Tunneln nämlich sehr, sehr einfach zu unterscheiden. Der Brunnen ist nämlich nur ne Bohrung von einigen Zentimetern Durchmesser mit ner Wasserleitung darin, man "gräbt" seit bald 100 Jahren keine Brunnen mehr, man "bohrt" sie. Und Werkzeuge zum Brunnen bohren sind VÖLLIG ungeeignet zum Tunnel graben.

Youtube: Brunnen selber bohren in 23 min – Schritt für Schritt Anleitung für unter 120 Euro“
Brunnen selber bohren in 23 min – Schritt für Schritt Anleitung für unter 120 Euro“
Externer Inhalt
Durch das Abspielen werden Daten an Youtube übermittelt und ggf. Cookies gesetzt.



melden

Israel - wohin führt der Weg?

um 08:21
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Oder daran, dass durch viele Wasserrohre gar kein Wasser geflossen ist, sondern von der Hamas für den Raketenbau zweckentfremdet wurden?
Es gibt ein Propagandafilmchen der HAMAS wo man sieht wie se ne trockene, nicht benutzte Wasserleitung ausgraben und zum Raketenbau verwendet.
Weder ist klar ob damit auch nur ein Tropfen Wasser weniger gefördert wurde, statt dessen dies eine alte Wasserleitung war die zu einem der vielen versalzenen, ausgetrockneten oder sonst wie nicht mehr nutzbaren Brunnen in Gaza führte. Und es erklärt nicht wie man aus den Plastikrohren, die heutzutage Hauptsächlich für Wasserleitungen verwendet werden, Raketen bauen kann.

Mit Sicherheit hat die HAMAS Wasserrohre für Raketenbau eingesetzt. Dass die alle aus der vorhandenen Infrastruktur raus gerissen wurden, ist aber wohl eher Propaganda. Macht auch deshalb keinen Sinn weil die Wasserversorgung in Gaza ja durchaus mal funktioniert hat. Nicht gut aber hat eben existiert und funktioniert. Und macht auch deshalb wenig Sinn, weil außer der primitivsten Quassam Rakete, keine Rakete aus Wasserohren gebaut werden kann da deren mechanischen Eigenschaften dazu viel zu schlecht sind. Da gibts bessere Rohre auf dem Markt, Temperatur und Druckstabiler.


2026-05-26 08-20-23 ScreenshotOriginal anzeigen (1,3 MB)


melden

Israel - wohin führt der Weg?

um 08:58
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Wie man Frieden schließt mit Terrororganisationen, deren einziger Daseinszweck die völlige Vernichtung Israels ist, wird wohl niemand erklären können
Die Israelis wollen ja auch kein freies arabisches Palästina, wie soll man da mit Israel schließen können? Die Hamas ist doch das beste was Israel passieren kann, wegen der bösen Hamas brauchen die feinen israelischen Fascho Politiker keinen Frieden mit Gaza. Und was ist mit Westjordanland, regiert da auch die Hamas?

Die Palästinenser leben überhaupt nur noch, weil eine Vernichtung oder massenhafte Vertreibung der Palästinenser der Westen nicht akzeptieren würde, da ist Israel doch zu sehr vom Westen abhängig.

Stattdessen hat Israel entschieden, die Palästinenser im Westjordanland immer mehr abzuwürgen, wie damals die Amis die Indianer in Reservate eingepfercht haben, und die Reservate immer mehr zusammenschrumpften.

Die Lage in Gaza entspricht mittlerweile einem Konzentrationslager, wo die Bevölkerung in Zeltlagern leben muss, in die die Israelis immer wieder reinbomben.


melden

Israel - wohin führt der Weg?

um 09:24
Apropos Wasser, Israel greift immer wieder die Wasserversorgung in Gaza an,
und tötet entsprechende Mitarbeiter.
Israelische Angriffe verschärfen offenbar Trinkwasserkrise in Gaza
Bei einem Angriff der israelischen Armee in Gaza sind zuletzt zwei Menschen getötet worden, die für Unicef Trinkwasser ausliefern wollten.
»Seit Beginn des Krieges haben wir etwa 19 Mitarbeiter von Wasserversorgungsanlagen verloren, die Reparatur- und Verteilungsarbeiten durchführten«, sagte Omar Shatat dem »Guardian« . Er ist stellvertretender Direktor des Wasserversorgungsunternehmens der Küstengemeinden im Gazastreifen.
https://www.spiegel.de/ausland/gaza-iraelische-angriffe-verschaerfen-offenbar-trinkwasserkrise-a-972c1d3f-936c-44fb-a921-447ec8a4aaee


melden

Ähnliche Diskussionen
Themen
Beiträge
Letzte Antwort
Politik: Krisenherd naher Osten - Welche Medien sind glaubwürdig?
Politik, 58 Beiträge, am 19.04.2012 von querdenkerSZ
Atrati am 18.04.2012, Seite: 1 2 3 4
58
am 19.04.2012 »
Politik: Gaza versinkt in Gewalt
Politik, 4.832 Beiträge, am 26.06.2015 von JoschiX
Kirk2 am 13.06.2007, Seite: 1 2 3 4 ... 239 240 241 242
4.832
am 26.06.2015 »
Politik: Jüdischer Terrorismus in Israel: Der jüngste Fall
Politik, 81 Beiträge, am 24.08.2012 von Tyon
salim am 21.08.2012, Seite: 1 2 3 4 5
81
am 24.08.2012 »
von Tyon
Politik: How to: Wie man den Nahost-Konflikt löst
Politik, 25 Beiträge, am 29.07.2014 von NeoDeus
Zippy am 29.07.2014, Seite: 1 2
25
am 29.07.2014 »