shionoro
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dabei seit 2008
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Du suchst Entschuldigungen, Rechtfertigungen für den Täter, genauso wie du es auch bei linksextremistischen Gewalttaten machst. Ich habe kein Problem damit, wenn Sachverhalte hinterfragt werden, aber unterm Strich bleibt leider bei dir meistens - das ist zu kurz gegriffen, das kann man nicht vergleichen usw. Was soll das ? Warum wird auch hier schon wieder der Versuch gestartet irgendeine Legitimation für das Verhalten des Täters zu finden ? Ich unterstelle dir nicht, daß du es gutheißt, aber du suchst nach Argumenten, die den Täter entlasten oder seine Taten zumindest nachvollziehbar machen. Das ist bei der Sachlage einfach nur verharmlosend.shionoro schrieb:Die Richterin sagte 'es gab keinen Grund ein Messer zu ziehen'.
Der Täter stellt sich auf den Standpunkt, dass er sich 4 seiner Meinung nach Aggressiven Jugendlichen gegenüber sah und sich selbst verteidigen wollte, weil er Körperlich wegen seiner Krankheit nicht dazu in der LAge wäre, sich ohne Messer zu wehren.
Ich frag mich da schon, was der Vorschlag gewesen wäre, wie ein Mann mit 8 Stents sich anderweitig verteidigen soll.
Keiner hier war beim Tathergang dabei, aber die Begründung, er habe keinen Grund gehabt, ein Messer zu ziehen, bei einem Herzkranken, leuchtet mir da wirklich nicht ein in dieser Situation.
vielleicht noch vor dem Objekt der Begierde den Dicken machenDarum ging es, nicht um eine angebliche Bedrohung durch Jugendliche. Der Täter fing sofort einen Streit an und zog das Messer.
Im Tunnel zwischen James-Simon- und Monbijoupark, direkt unter der Stadtbahn, kamen Gökhan Ü. und eine Frau entgegen. Sie liefen Hand in Hand. Es war ihr zweites Date. Die Frau musste einen Schritt zur Seite machen, um nicht angerempelt zu werden. Diese banale Situation löste bei Ü. eine Wut aus. Er begann einen Streit.[...]
Die Begleiterin wollte den 41-Jährigen besänftigen. Im Prozess sagte sie, Ü. sei sauer geworden, habe „krass überreagiert“. Der Junge habe nur eine Gegenfrage gestellt, habe nicht beleidigt. „Lass uns weitergehen“, habe sie gedrängt. Dann seien mehrere Jungs gekommen.Bei diesen Jungs sieht es das Gericht noch nicht mal als erwiesen an, daß sie das Opfer begleitet haben
Aus Sicht des Gerichts waren es nicht Momos Begleiter. „Es blieben möglicherweise junge Leute aus Zivilcourage stehen.“ Eine körperliche Bedrohung gegen Ü. habe es nicht gegeben. Aus der Aussage der Begleiterin von Ü. habe sich ergeben: „Es gab keine Schläge und auch keine angedeuteten Schläge.“Der Täter wurde nicht bedroht, es gab keine Waffen auf Seiten der Jungs, keine angedrohten Schläge. Er schickt die Frau weg und rühmt sich nachher sogar noch vor ihr, als er sie wieder traf.
Ü. schickte die Frau weg. „Er herrschte sie an“, hieß es. Nur sie hätte ihn als Zeugin identifizieren können. Aus Sicht der Richter ahnte sie, dass etwas passiert. Sie ging. Eine halbe Stunde nach der Tat habe sie Ü. erneut getroffen. Er habe erklärt: „ Der kleine arabische Hurensohn ist an den Falschen geraten .“Da ist keine Reue, keine Angst. Das sind nicht die Worte eines hilflosen Mannes, der aus Angst völlig panisch ein Messer zog und dann, weil er sich in einer Notwehrsituation sah, versehentlich zustach. Das sind die rassistischen, arroganten und selbstgefälligen Worte eines Mörders/Totschlägers.
Seine rassistischen Äußerungen, dass ‚der kleine arabische Hurensohn aus seinen Fehlern lernen solle‘, hat er laut der Zeugenaussage seiner Begleitung an jenem Abend, als er Momo getötet hat und dem Protokoll des Landeskriminalamtes mehrfach wiederholt.Da gibt es Null Interpretationsspielraum, die Sachlage ist völlig klar - wenn man nicht die Augen ganz fest zumacht.
Ich habe vorausgesetzt, daß du dich auch mit dem Fall beschäftigt hast, bevor du dich hier wortgewaltig ausläßt. Immerhin hast du auch Recherche zum Opfer betrieben und dir Gedanken über den Jungen gemacht, warum er in der Obhut des Jugendamtes ist usw.shionoro schrieb:Meine Frage darauf, was der Täter hätte machen sollen, bezog sich auf einen Link, in dem sich der Fall nicht so klar darstellte. Da zweifelte ich an, ob man nur auf Grund des Faktes, dass ein Täter ein Messer trägt, schließen sollte, dass er auf Krawall aus ist.
Und dennoch kanntest die Sicht des Gerichts nicht und wie es zu seinem Urteil kam ? Keine 5 Min Recherche, um weiterführende Berichte zu lesen ? Das verwundert mich sehr. Aber gut, belassen wir es dabei.shionoro schrieb:Also wenn der fall ca so war (und das lese ich aus dem meldungen raus):
Dann wäre das ja geklärt.shionoro schrieb:In diesem Fall glaube ich nach lesen weitergehender Berichte auch, dass der Täter hier sehr bewusst die Eskalation gesucht hat.
Sehe ich auch so. Wenn der Täter (Hobby)Jäger ist und gerade aus dem Revier kommt, wenn er Landwirt, Forstwirt, Bauarbeiter ist, dann hatte er das Messer wohl aus beruflichen Gründen bzw. Gewohnheit dabei. Vielleicht ist er auch Tüftler oder Maker, solche Leute haben gerne einen Leatherman oder das gute alte Victorinox immer griffbereit.shionoro schrieb:Da zweifelte ich an, ob man nur auf Grund des Faktes, dass ein Täter ein Messer trägt, schließen sollte, dass er auf Krawall aus ist.
Der zehn Zentimeter tiefe Stich durchdrang das Herz.Quelle: https://www.tagesspiegel.de/berlin/erstochen-im-monbijoupark-in-berlin-zwoelf-jahre-haft-wegen-totschlags-von-13-jaehrigem-mohammed/27208454.html
Stan_Marsh schrieb:Wer gerne draußen unterwegs ist, der braucht das ggf. auch mal, kann ich verstehen.
Mit ner 6cm Klinge in den Hals, dann ist ziemlich schnell Ende Gelände. Auch muss die Klinge nicht arretierbar sein. Aber ich versteh absolut was du meinst und wir haben denke ich die gleichen Ansichten.Stan_Marsh schrieb:das kann man wirklich nur als Werkzeug einsetzen und da die Klinge nicht arretierbar ist, taugt es kaum als Waffe.
Hmmm...ich mußte jetzt echt nochmal nachschauen, weil ich so irritiert war und dachte, ich hätte mich vielleicht geirrt...peterlee schrieb:Ein geringes Strafmaß für ein unfassbar grausames Verbrechen.Der Migrant hat wegen "fehlendem Respekt" zugestochen.
Habe die Ehre...Zaunkönigin schrieb:Hmmm...ich mußte jetzt echt nochmal nachschauen, weil ich so irritiert war und dachte, ich hätte mich vielleicht geirrt...
aber du bist tatsächlich der, dessen Beitrag ich grad im Söring Thread kommentiert
Nein, merke ich nicht selber.peterlee schrieb:Merkste selber ne?
Ich kann nix dafür wenn du meine Antwort nicht genau liest oder verstehst. Im übrigen habe ich nicht geschrieben dass das us strafsystem "zu" hart sei. Dass der dortige Strafvollzug im Vergleich zum deutschen hart ist sollte bekannt sein, das geht bei schlechterer medizinischer Versorgung los und hört bei fehlenden Einzelzellen ohne Fenster,Tageslicht und einigermaßen persönlicher Einrichtung auf.Zaunkönigin schrieb:Du bist auf die Frage leider nicht eingegangen
400.000 Euro an Sozialleistungen soll die Familie mindestens kassiert haben – in der Villa der Sozialhilfeempfänger fand die Polizei 290.000 Euro in bar. Das Tor zu dem Anwesen durchbrachen die Beamten mit einem Polizeipanzer.
Ermittler taxierten das Anwesen im Stadtteil Rheindorf auf einen Wert von mehr als einer Million Euro. Doch am Dienstag durchbrach ein Polizeipanzer das Tor zum Anwesen und sprengte eine Spezialeinheit die Haustür auf. Vier Familienangehörige wurden festgenommen.
Gegen den staatenlosen Hauptbeschuldigten (46), seine Frau (42/Libanesin) und seine beiden Söhne (24/28/Deutsch-Libanesen) lagen Haftbefehle vor. Insgesamt rund 600 Polizisten waren an der Aktion in 15 NRW-Städten beteiligt, berichtete NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU).
Die Leverkusener Familie wird dem Al-Z.-Clan zugerechnet. Der 46-Jährige soll Schlichter des Clans sein, der zu den großen in Nordrhein-Westfalen zählt. Dem Clan werden im jüngsten Lagebild 227 Tatverdächtige zugerechnet, die für 441 Straftaten verantwortlich sein sollen.
Ein scheinbar mittelloser Sohn der Familie habe das Haus gekauft und an seinen Vater vermietet. Die Miete habe das Jobcenter beglichen. Die Umstände der Finanzierung der Immobilie sprächen für „Geldwäsche in Reinkultur“, sagte Thomas Jungbluth, leitender Ermittler gegen Organisierte Kriminalität im Landeskriminalamt NRW. Eine Reihe von Leuten habe größere Geldbeträge als Schenkung oder Darlehen überwiesen und später in bar von Unbekannten erstattet bekommen.
Neben dem organisierten bandenmäßigen Sozialbetrug gebe es Hinweise auf Gewaltdelikte, Schutzgelderpressung und Rauschgiftkriminalität, sagte eine Ermittlerin. Es seien zwei scharfe Pistolen und eine Kalaschnikow-Maschinenpistole AK 47 mit verschlossenem Lauf entdeckt worden. Zudem wurden 19 Blanko-Testergebnisse für Coronatests sicher gestellt.
Bei dem 46-jährigen handele es sich um „einen der absoluten Top-Leute der Clankriminalität in NRW“, sagte Reul. „Wir haben ihn nicht nur festgenommen, sondern ihm auch sein Zuhause weggenommen. Das ist heute ein Schlag gegen die erste Liga der Clankriminalität.“ Die Villa werde nun im Grundbuch dem Staat übertragen. Auch Autos und eine 30.000 Euro teure Armbanduhr wurden sichergestellt.Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/article231682183/Razzien-in-NRW-Clan-Familie-residierte-als-Sozialhilfeempfaenger-in-Villa.html
nein, das sieht man nicht. Hier sieht man "nur" organisierte Kriminalität.calligraphie schrieb:An diesem Fall sieht man sehr gut, wie eine gelungene Integration interpretiert werden kann.
Sorry als jemand der libanesische Wurzeln hat und auch viele Libanesen kennt die in Deutschland leben das genau ist die Definition für viele. Sie sind Baba die Kartoffel kann zahlen und lachen sich ins Fäustchen auch ein Grund warum die libanesische Gemeinschaft in Deutschland extrem gespalten ist viele möchten aufgrund dieser Verhaltensweisen gar nichts mehr mit in Deutschland lebenden Libanesen zu tun haben da man sich nur in Grund und boden schämt. Du solltest dich mal ein bisschen mit diesen Leuten auseinandersetzen für sie ist genau das eine gelungene Integration wenn die Kafir Kartoffel zahlt ist man integriert.Tussinelda schrieb:nein, das sieht man nicht. Hier sieht man "nur" organisierte Kriminalität.