Migrantengewalt in Deutschland
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Migrantengewalt in Deutschland
29.04.2026 um 13:47@Capspauldin
Vor allem ist das Klima der Angst eher jetzt bei zb den betroffenen Schülern vorhanden, es sollten aber die Mobber etc Angst vor Konsequenzen haben, wenn sie andere tyrannisieren, da stimm ich zu.
Vor allem ist das Klima der Angst eher jetzt bei zb den betroffenen Schülern vorhanden, es sollten aber die Mobber etc Angst vor Konsequenzen haben, wenn sie andere tyrannisieren, da stimm ich zu.
Migrantengewalt in Deutschland
30.04.2026 um 06:22Nach dem Tod von Liana K. am Bahnhof in Friedland muss ein 31-Jähriger in die Psychiatrie. Das hat das Landgericht Göttingen entschieden. Es ist überzeugt, dass der Mann die 16-Jährige gegen einen Zug gestoßen hat.Ich kann es nicht beurteilen, wird wohl so sein.
...
"Wir gehen davon aus, dass Herr A. gefährlich ist für die Allgemeinheit", sagte der Vorsitzende Richter bei der Urteilsverkündung am Mittwoch. Für ihn werde die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet.
Aber:
Wenn er eine Gefahr ist und einer "engmaschigen Aufsicht" unterlag, warum lief er frei rum und war aber nicht auffindbar?
Zudem, verkommt die EU zu einer Farce...man wir nicht müde den Bürgern einzupläueln wie wichtig die EU ist, aber nach Litauen schiebten wir nicht ab...und wo es dann doch möglich war, auch nicht:
Der aus dem Irak stammende Mann hatte in der Friedländer Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete gelebt. Vor der Tat soll er zwischenzeitlich nicht auffindbar gewesen sein, was eine Debatte zum Umgang mit abgelehnten Asylbewerbern auslöste. A. war nach Angaben des Innenministeriums 2022 über Litauen in die EU eingereist. Eine Abschiebung in das eigentlich für ihn zuständige EU-Land hatte ein Gericht wegen möglicher Mängel in Litauens Asylsystem zunächst gestoppt, ab März vergangenen Jahres wäre sie möglich gewesen.Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/tod-von-liana-k-in-friedland-31-jaehriger-muss-in-psychiatrie,friedlandverfahren-100.html
Deutschland ist eine Lachnummer mit tödlichen Folgen.
Migrantengewalt in Deutschland
30.04.2026 um 09:2629.04.2026 - 11:11 UhrQuelle: https://m.bild.de/regional/dortmund/dortmund-syrer-23-will-maedchen-15-nachts-im-ice-vergewaltigen-69f067f7ed8c6d6030069d93?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
Mitten in der Nacht in einem ICE nach Dortmund soll ein polizeibekannter Syrer (23) versucht haben, ein 15-jähriges Mädchen auf der Zug-Toilette zu vergewaltigen. Das Opfer konnte fliehen, erst eine mutige Reisende und Bahnmitarbeiter stoppten den Mann.
Brisant: Der Tatverdächtige hat bereits eine lange Strafakte, ist wegen ähnlicher Delikte und schweren Raubs bekannt – sitzt aber trotzdem nicht in U-Haft.
@ApexOne
Hier läuft der nächste ganz aktuell weiter frei rum.
Migrantengewalt in Deutschland
30.04.2026 um 10:13Welche Rolle die Vorgeschichte des Mannes spielt und warum ein Richter ihn laufen ließ, lesen Sie mit BILDplus.https://www.bild.de/regional/dortmund/dortmund-syrer-23-will-maedchen-15-nachts-im-ice-vergewaltigen-69f067f7ed8c6d6030069d93?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.allmystery.de%2F
Tja, anscheinend gab es Gründe.
Ausgerechnet aus der Zeitung, die niemand liest, geschweige denn abonniert.
Migrantengewalt in Deutschland
30.04.2026 um 10:30@Lanza
Ach nee. :D
Hört sich irgendwie ganz anders an.
Aber das nimmt man bestimmt gerne in Kauf, wenn man als Erster loshetzen kann und die Quelle so valide ist wie die Bild.
Wahrscheinlich ist man gut beraten, mal abzuwarten, was jetzt letztendlich dabei herauskommt.
Und vielleicht auch mal hingehen und andere Quellen, zusätzlich zu Bild, Focus und Nius, konsumieren.
Ach nee. :D
Polizei und Staatsanwaltschaft Dortmund weisen einen Bericht der "Bild"-Zeitung scharf zurück. Der Beitrag enthalte mehrere grobe Unwahrheiten und sei eine "Unverschämtheit", sagte ein Behördensprecher t-online.So auch hier. ^^
...
In sozialen Medien schlug der Artikel hohe Wellen, Hunderte User kommentierten empört. Unter anderem wünschten Benutzer "hochrangigen Politikerinnen das gleiche Erlebnis" und äußerten Abschiebefantasien. Auch der "Focus" und das rechtspopulistische Portal "Nius" griffen den Fall auf und übernahmen die Behauptungen der "Bild"-Zeitung ungeprüft.
Es gab nie den Vorwurf einer versuchten VergewaltigungNur um irgendwelchem Empörismus vorzubeugen: Es ist definitiv nicht i. O., Menschen zu schlagen und/oder sich über ein "Nein" hinwegzusetzen.
Auf Anfrage von t-online bestätigten Polizei und Staatsanwaltschaft, dass es am 22. April einen Polizeieinsatz gab. Allerdings war offenbar vieles anders, als es die "Bild" darstellt. Sprecher beider Behörden betonen unisono: Der Verdacht einer versuchten Vergewaltigung stand nie im Raum.
Vielmehr habe die 15-Jährige, die mit dem 23-Jährigen eine Beziehung führe, lediglich behauptet, dass er versucht habe, sie gegen ihren Willen im Bereich des Oberkörpers zu berühren. Außerdem habe er sie geschlagen. Die Polizei ermittle daher nicht wegen versuchter Vergewaltigung, sondern wegen des Anfangsverdachts einer sexuellen Belästigung in Verbindung mit einer möglichen Körperverletzung.
Staatsanwaltschaft zur angeblich langen Strafakte: "Keinerlei Vorstrafen."https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/gesellschaft/id_101234066/dortmund-versuchte-vergewaltigung-im-ice-behoerden-schaeumen.html
Unter anderem, weil die 15-Jährige keinerlei Verletzungen aufgewiesen habe und das Angebot einer ärztlichen Untersuchung ablehnte, sei aber auch ein eskalierter Beziehungsstreit denkbar, sagten die Sprecher von Polizei und Staatsanwaltschaft t-online übereinstimmend. Sprich: Die Jugendliche könnte im Zuge eines Streits mit ihrem Freund schlicht falsche Behauptungen aufgestellt haben, um ihm zu schaden. In jedem Fall bestünden begründete Zweifel an der Glaubwürdigkeit ihrer Aussage.
Hört sich irgendwie ganz anders an.
Aber das nimmt man bestimmt gerne in Kauf, wenn man als Erster loshetzen kann und die Quelle so valide ist wie die Bild.
Wahrscheinlich ist man gut beraten, mal abzuwarten, was jetzt letztendlich dabei herauskommt.
Und vielleicht auch mal hingehen und andere Quellen, zusätzlich zu Bild, Focus und Nius, konsumieren.
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30.04.2026 um 11:36emanon schrieb:So auch hier. ^^
Es gab nie den Vorwurf einer versuchten Vergewaltigung
Soso, es wird nicht ermittelt wegen versuchter Vergewaltigung sondern sondernemanon schrieb:Hört sich irgendwie ganz anders an.
Aber das nimmt man bestimmt gerne in Kauf, wenn man als Erster loshetzen kann
wegen des Anfangsverdachts einer sexuellen Belästigung in Verbindung mit einer möglichen Körperverletzung.Und der Mann ist auch keine lange Strafakte sondern es hat "nur".....
Bereits vor den Geschehnissen im ICE habe es mehrere Anzeigen wegen möglicher Sexualdelikte gegen den Mann gegebenDas ändert natürlich alles. Wir können alle aufatmen?!
Ich bin jedenfalls froh, dass es noch Menschen gibt, die bereit sind, sich einzumischen und dass der Mann festgenommen werden konnte. In einer Zeit, in der für viele die größte Sorge nicht das Unrecht selbst ist, sondern die Angst, auf der falschen Seite zu stehen, wundert einen fehlenden Zivilcourage in manch anderen Situationen kaum noch. Besonders wenn der Täter einen syrischen Hintergrund hat, scheint bei manchen die ideologische Selbstdisziplin reflexartig zu greifen und alles wegzurelativieren, also genau das andere extrem im Vergleich zu den Menschen die plump gegen alle hetzen.
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Migrantengewalt in Deutschland
30.04.2026 um 12:21Oder auch doch nicht… Vielleicht warst du nur ein wenig zu aufgeregt^^ um deine eigene Quelle vollständig zu zitierenemanon schrieb:Lanza
Ach nee. :DPolizei und Staatsanwaltschaft Dortmund weisen einen Bericht der "Bild"-Zeitung scharf zurück. Der Beitrag enthalte mehrere grobe Unwahrheiten und sei eine "Unverschämtheit", sagte ein Behördensprecher t-online.So auch hier. ^^
...
In sozialen Medien schlug der Artikel hohe Wellen, Hunderte User kommentierten empört. Unter anderem wünschten Benutzer "hochrangigen Politikerinnen das gleiche Erlebnis" und äußerten Abschiebefantasien. Auch der "Focus" und das rechtspopulistische Portal "Nius" griffen den Fall auf und übernahmen die Behauptungen der "Bild"-Zeitung ungeprüft.Es gab nie den Vorwurf einer versuchten VergewaltigungNur um irgendwelchem Empörismus vorzubeugen: Es ist definitiv nicht i. O., Menschen zu schlagen und/oder sich über ein "Nein" hinwegzusetzen.
Auf Anfrage von t-online bestätigten Polizei und Staatsanwaltschaft, dass es am 22. April einen Polizeieinsatz gab. Allerdings war offenbar vieles anders, als es die "Bild" darstellt. Sprecher beider Behörden betonen unisono: Der Verdacht einer versuchten Vergewaltigung stand nie im Raum.
Vielmehr habe die 15-Jährige, die mit dem 23-Jährigen eine Beziehung führe, lediglich behauptet, dass er versucht habe, sie gegen ihren Willen im Bereich des Oberkörpers zu berühren. Außerdem habe er sie geschlagen. Die Polizei ermittle daher nicht wegen versuchter Vergewaltigung, sondern wegen des Anfangsverdachts einer sexuellen Belästigung in Verbindung mit einer möglichen Körperverletzung.Staatsanwaltschaft zur angeblich langen Strafakte: "Keinerlei Vorstrafen."https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/gesellschaft/id_101234066/dortmund-versuchte-vergewaltigung-im-ice-behoerden-schaeumen.html
Unter anderem, weil die 15-Jährige keinerlei Verletzungen aufgewiesen habe und das Angebot einer ärztlichen Untersuchung ablehnte, sei aber auch ein eskalierter Beziehungsstreit denkbar, sagten die Sprecher von Polizei und Staatsanwaltschaft t-online übereinstimmend. Sprich: Die Jugendliche könnte im Zuge eines Streits mit ihrem Freund schlicht falsche Behauptungen aufgestellt haben, um ihm zu schaden. In jedem Fall bestünden begründete Zweifel an der Glaubwürdigkeit ihrer Aussage.
Hört sich irgendwie ganz anders an.
Einen anderen Punkt der "Bild"-Berichterstattung bestätigt die Polizei jedoch: Bereits vor den Geschehnissen im ICE habe es mehrere Anzeigen wegen möglicher Sexualdelikte gegen den Mann gegeben.Quelle: Deine Quelle
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/gesellschaft/id_101234066/dortmund-versuchte-vergewaltigung-im-ice-behoerden-schaeumen.html
Migrantengewalt in Deutschland
30.04.2026 um 12:32@i-tüpfelchen
Anzeigen bedeuten ja nicht gleich, dass es auch Straftaten gab. Aber es ist natürlich wieder typisch, wie die rechtsextreme Blase hetzt.
Anzeigen bedeuten ja nicht gleich, dass es auch Straftaten gab. Aber es ist natürlich wieder typisch, wie die rechtsextreme Blase hetzt.
Migrantengewalt in Deutschland
30.04.2026 um 12:42Wie so häufig arg bemüht, aber anscheinend wieder einmal defizitär.i-tüpfelchen schrieb:Oder auch doch nicht… Vielleicht warst du nur ein wenig zu aufgeregt^^ um deine eigene Quelle vollständig zu zitieren
So sad. :D
Aus meiner Quelle:
Staatsanwaltschaft zur angeblich langen Strafakte: "Keinerlei Vorstrafen."Bone hat ja schon versucht dir zu helfen.
Vielleicht denkst du ja einfach mal drüber nach.Bone02943 schrieb:Anzeigen bedeuten ja nicht gleich, dass es auch Straftaten gab
Hätte dir aber auch so schon bewusst werden können. War ja sogar dickgedruckt.
Na ja.
Beim nächsten Mal … Reißverschluss … etc. Kennst du ja bestimmt.
Zudem hatte ich mich entsprechend positioniert:
Aber egal.emanon schrieb:Wahrscheinlich ist man gut beraten, mal abzuwarten, was jetzt letztendlich dabei herauskommt.
Was hängen bleibt: Gerne wird weitergehetzt, Quellenkritik scheint unnötig.
Migrantengewalt in Deutschland
30.04.2026 um 12:48Oh, hoffentlich schmeckt das gefundene Fressen!emanon schrieb:Was hängen bleibt: Gerne wird weitergehetzt, Quellenkritik scheint unnötig.
Es ist eine akzeptierte Quelle nach den Forenregeln, wo siehst Du Hetze beim User? Die BILD darf man zu recht kritisieren.
Und einen Purzelbaum noch: ist die Polizei umsonst gekommen, ohne Grund? In anderen Threads hier im Forum wird gefordert dass den Opfern geglaubt wird, hier nicht?
Migrantengewalt in Deutschland
30.04.2026 um 12:55@emanon
Rechtsstaatprinzip den Betroffenen selbst anzuhören. BILD bleibt bei dem Ursprungsartikel und nimmt detailliert Stellung zu t-online:
Außerdem:
Da gibt es wohl unterschiedliche Ansichten zwischen Polizei und Richter
Rechtsstaatprinzip den Betroffenen selbst anzuhören. BILD bleibt bei dem Ursprungsartikel und nimmt detailliert Stellung zu t-online:
Tatsächlich hat BILD ausdrücklich NICHT von „Vorstrafen“ des Täters, sondern von einer „langen Strafakte“ geschrieben. Unter einer solchen „Strafakte“ versteht man zunächst die Akte zu einem Straf- oder Ermittlungsverfahren bei Polizei, Staatsanwaltschaft oder Gericht. Solche Akten werden angelegt, sobald einem strafrechtlichen Verdacht nachgegangen wird. Im Polizeivermerk heißt es, der Beschuldigte sei sowohl bei der Bundespolizei als auch bei Landespolizeibehörden bereits wegen ähnlich gelagerter Delikte polizeilich in Erscheinung getreten. Außerdem wird auf Erkenntnisse im Zusammenhang mit schwerem Raub, Schlägereien und Verstößen gegen das Waffengesetz verwiesen.Quelle: https://m.bild.de/regional/dortmund/versuchte-vergewaltigung-in-ice-behoerde-kritisiert-bild-bericht-69f26154052adba8a89e4c68?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
Außerdem:
3. t-online verweist darauf, dass der Mann letztlich nicht in Untersuchungshaft kam.Quelle: Wie oben.
Tatsächlich ist dies darauf zurückzuführen, dass ein Richter den Fall anders bewertete als die Polizei. Diese geht in ihrem Vermerk ausdrücklich von Fluchtgefahr aus und bewertete den Fall zunächst als so gravierend, dass sie Untersuchungshaft für geboten hielt. Tatsächlich bestätigen die Behörden den gravierenden Vorfall im Zug. Nun geht es um die juristische Bewertung der offenbar begangenen Straftat. BILD bleibt anhand des derzeitigen Kenntnisstandes bei seiner Darstellung.
Da gibt es wohl unterschiedliche Ansichten zwischen Polizei und Richter
Migrantengewalt in Deutschland
30.04.2026 um 12:57Das macht sie nicht immun gegen Quellenkritik. Sagst du doch selbst.ApexOne schrieb:Es ist eine akzeptierte Quelle nach den Forenregeln ...
ApexOne schrieb:Die BILD darf man zu recht kritisieren.
Wer sagt denn so etwas?ApexOne schrieb:Und einen Purzelbaum noch: ist die Polizei umsonst gekommen, ohne Grund?
Was dabei am Ende herauskommt, bleibt abzuwarten.
Wer fordert es?ApexOne schrieb:In anderen Threads hier im Forum wird gefordert dass den Opfern geglaubt wird, hier nicht?
Am besten wartet man ab, was letztendlich hinten rauskommt.
Grundsätzlich nur einem der Beteiligten zu glauben, ganz gleich ob "Täter" oder "Opfer" halte ich nicht für sinnvoll.
Migrantengewalt in Deutschland
30.04.2026 um 13:02Nichts Neues. Sie haben ja auch unterschiedliche Aufgabenbereiche.Lanza schrieb:Da gibt es wohl unterschiedliche Ansichten zwischen Polizei und Richter
Bin gespannt, wo die Reise letztendlich hingeht.
Migrantengewalt in Deutschland
30.04.2026 um 13:57Und bis es dann gerichtlich festgestellt wurde, lässt man eventuelle Wiederholungstaten zu, die auch erst dann Straftaten sind, wenn ein Gericht das feststellt?Bone02943 schrieb:Anzeigen bedeuten ja nicht gleich, dass es auch Straftaten gab.
Migrantengewalt in Deutschland
30.04.2026 um 14:20Ja, denn so in etwa funktioniert das Rechssystem in diesem Land, schon immer. Damit Menschen vorsorglich in Haft gehen, um weiteren Straftaten vorzubeugen, muss man wohl terroristisch unterwegs sein und auf einer Straße sitzen.Röhrich schrieb:Und bis es dann gerichtlich festgestellt wurde, lässt man eventuelle Wiederholungstaten zu, die auch erst dann Straftaten sind, wenn ein Gericht das feststellt?
Mutmaßliche Sexualdelikte gehörten da wohl noch nie dazu.
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30.04.2026 um 15:16Wobei man sich da schon Änderungen überlegen könnte, wenn es sich um Mehrfachtäter handelt. Die muss man nicht so in Watte packen. Im Zweifelsfall sollte der Schutz der Allgemeinheit vorgehen.Bone02943 schrieb:Ja, denn so in etwa funktioniert das Rechssystem in diesem Land, schon immer
Migrantengewalt in Deutschland
30.04.2026 um 15:53@abberlineabberline schrieb:Wobei man sich da schon Änderungen überlegen könnte, wenn es sich um Mehrfachtäter handelt. Die muss man nicht so in Watte packen. Im Zweifelsfall sollte der Schutz der Allgemeinheit vorgehen.
Das Argument dürfte weniger Watte sein als Geld und Haftplätze.
Im Grunde geht es bei Untersuchungshaft immer um drei Fragen:
Verdunklungsgefahr, Fluchtgefahr, Gefahr für die Allgemeinheit. Das wird recht eng ausgelegt und dürfte auch mit der Anzahl verfügbarer UHaftplätze begründet sein.
Was außerdem eine Rolle spielen dürfte, ist die ggf lange Wartezeit auf eine Hauptverhandlung. Es gibt ja nicht wenige Fälle ganz allgemein, wo die Gefahr besteht dass die Dauer der UHaft die erwartbare Haftstrafe übertrifft.
Migrantengewalt in Deutschland
30.04.2026 um 15:56Also weiter so und akzeptieren? Irgendwelche gesellschaftlichen Langzeitmaßnahmen etc werden wenig bringen und wann denn? In dreißig Jahren?sacredheart schrieb:die ggf lange Wartezeit auf eine Hauptverhandlung. Es gibt ja nicht wenige Fälle ganz allgemein, wo die Gefahr besteht dass die Dauer der UHaft die erwartbare Haftstrafe übertrifft.
Nur was könnte man jetzt tun?
Migrantengewalt in Deutschland
30.04.2026 um 16:10@abberline
Verdunklungsgefahr? Sicher nicht! Fluchtgefahr? Gibt es zumindest nach unseren spärlichen Infos keinen Anhalt für.
Wenn der TV jetzt in Untersuchungshaft käme würde es mich nicht stören. Nach den spärlichen Infos, die wir gesichert haben, deutet doch Einiges am Ende auf eine Strafe hin (wenn es zu einer Verurteilung kommt) die zur Bewährung ausgesetzt wird. Insofern wäre jetzt eine UHaft eine Maßnahme im Bezug auf den Schutz der Allgemeinheit, die über das erwartbare Strafmaß hinaus ginge.
Dass in Deutschland sogar verurteilte Vergewaltiger (andere Fälle) oft eine Bewährungsstrafe erhalten ist das eigentliche Problem, das man nicht mit einer UHaft als Ersatzhaft irgendwie ersetzen kann.
Ich habe Dir den Ist Zustand geschildert.abberline schrieb:Also weiter so und akzeptieren? Irgendwelche gesellschaftlichen Langzeitmaßnahmen etc werden wenig bringen und wann denn? In dreißig Jahren?
Nur was könnte man jetzt tun?
Verdunklungsgefahr? Sicher nicht! Fluchtgefahr? Gibt es zumindest nach unseren spärlichen Infos keinen Anhalt für.
Wenn der TV jetzt in Untersuchungshaft käme würde es mich nicht stören. Nach den spärlichen Infos, die wir gesichert haben, deutet doch Einiges am Ende auf eine Strafe hin (wenn es zu einer Verurteilung kommt) die zur Bewährung ausgesetzt wird. Insofern wäre jetzt eine UHaft eine Maßnahme im Bezug auf den Schutz der Allgemeinheit, die über das erwartbare Strafmaß hinaus ginge.
Dass in Deutschland sogar verurteilte Vergewaltiger (andere Fälle) oft eine Bewährungsstrafe erhalten ist das eigentliche Problem, das man nicht mit einer UHaft als Ersatzhaft irgendwie ersetzen kann.






