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Migrantengewalt in Deutschland

63.926 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gewalt, Probleme, Ausländer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Migrantengewalt in Deutschland

28.04.2026 um 11:56
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:aber immer wieder schön, wie sich alles passend gemacht wird, nur um sein Narrativ fröhlich weiterführen zu können.
Und das Gegen-Narrativ lautet dann wohl...‚ Die Machokultur spielt gar keine Rolle. Eigentlich sind doch alle gleich schlimm, auch Deutsche, Vietnamesen, Inder, wer auch immer.

Alles böser Wille, dass bestimmte Gruppen in der schweren Gewaltkriminalität, bei Gruppenvergewaltigungen und Messerattacken dramatisch überrepräsentiert sind

Ich hoffe doch dass wir uns einig sind, dass ....
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:diesen Kerlen von vornherein klar gemacht werden, dass Frauen bei uns selbstbestimmt und gleichberechtigt sind.“
https://www.focus.de/politik/gerichte-in-deutschland/sd_id_11363942.html


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Migrantengewalt in Deutschland

28.04.2026 um 11:58
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Mit anderen Worten: Einige Delikte kommen vielleicht bei migrantischen Tätern häufiger zur Anzeige, andere hingegen werden eher unterduchrschnittlich häufig angezeigt. Das wird immer ausgeblendet.
Naja, bei den PKS wird immer darauf hingewiesen, dass sie nur das Hellfeld beleuchten. Von „ausblenden“ kann mMn keine Rede sein. Bei Sexualdelikten liegt beispielsweise die Anzeigebereitschaft, je nach Quelle, in einstelligen Prozentbereich.
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Und das Gegen-Narrativ lautet
Kriminalität ist multikausal.


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Migrantengewalt in Deutschland

28.04.2026 um 12:02
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Ich halte es einfach nicht für sonderlich seriös, vom Anzeigeverhalten bei Gewaltstraftaten insgesamt auf das Anzeigeverhalten bei einer sehr spezillen Gewaltstraftat wie einer Vergewaltigung zu schließen.
Es steht dir doch jederzeit frei, nachzuweisen, dass im von dir gewählten Aspekt das Anzeigeverhalten ein ganz anderes ist.
Sich einfach irgendetwas aus den Fingern zu saugen, halte ich jedenfalls nicht für seriös.
Man sollte sich darauf einigen, dass man zu einzelnen Aspekten halt keine halbwegs tragfähigen Aussagen machen kann.
Aber auch das passt wahrscheinlich nicht zu diversen Phobien/Agenden etc.


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Migrantengewalt in Deutschland

28.04.2026 um 12:08
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Kriminalität ist multikausal.
Das ist klar. In dem Artikel wird auch erwähnt: niedriges Bildungsniveau, Gewalterfahrung, Gewaltakzeptanz und weiteres. Aber mir ging um den konkreten Einfluss von Machokultur.


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Migrantengewalt in Deutschland

28.04.2026 um 13:11
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Naja, bei den PKS wird immer darauf hingewiesen, dass sie nur das Hellfeld beleuchten.
@Dasdeeeeniz

Natürlich beleuchtet die PKS nur das Hellfeld, die 'Studie' von Herrn Pfeiffer behauptet das aber nicht so eindeutig.

Natürlich sind sehr eindimensionale Sichtweisen immer wenig zielführend.

Nehmen wir nur mal das genre gebracht Argument des niedrigen sozioökonomische Status, der ja gerne als Erklärung für Devianz genommen wird.

Sogar wenn wir mal eine unglaublich komplexe Studie machen würden, bei der wir Täter mit gleichem sozioökonomischem Status 'matchen' würden, wäre es völlig falsch:

Wir nehmen mal eine Körperverletzung, beide Täter sind 40 Jahre alt, beide leben in ärmlichen Verhältnissen und haben keinen Job.

Täter 1, Marvin lebt schon immer hier, entstammt der Mittelschicht, hat eine Mittlere Reife, 2 Lehren abgebrochen, lebt einsam in einer Hochhaussiedlung.

Täter 2, Mustafa ist erst vor 2 Jahren hier angekommen, Asylantrag gerade genehmigt, auf der Arbeitssuche und lebt in der gleiche Siedlung wie Marvin.

Bei Marvin muss im Leben so Einiges schief gelaufen sein, damit er diesen Status hat, nachdem er usprünglich gute Startbedingungen hatte. Den Grund für seine Devianz muss man nahe bei ihm suchen. Mustafas niedriger sozioökonomischer Status ist wahrscheinlich eher vorübergehend und dadurch eingetreten, dass er eben erst kurz hier ist. Da bedeutet der formal selbe sozioökonomische Status überhaupt nicht unbedingt dasselbe.

Um im gleichen Alter als hier Geborener einen gleich niedrigen sozioökonomischen Status zu haben, wie jemand der erst kurz hier ist und sich erst hier einrichtet, muss es in aller Regel Brüche in der Vita geben, die die Kriminalität von Marvin besser erklären als sein Kontostand.


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Migrantengewalt in Deutschland

28.04.2026 um 13:13
was hier die üblichen Verdächtigen weniger zu beunrhigen scheint ist, dass Sexualstraftaten die von Migranten begangen wurden, gar nicht erst zur Anzeige gebracht wurden, weil man diese schützen wollte. Da gab es jüngst zwei belegte Vorfälle. Wer weiß, wie hoch die Dunkelziffer ist? Könnte man ja eigentlich auch darauf schließen, dass weniger angezeigt wird, um Migranten in kein schlechtes Licht zu rücken? Vielleicht wäre auch eine solche Untersuchung angebracht, was meint ihr @emanon
@Dasdeeeeniz
@Tussinelda
@Bone02943


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Migrantengewalt in Deutschland

28.04.2026 um 13:32
Zitat von socialmesocialme schrieb:was hier die üblichen Verdächtigen weniger zu beunrhigen scheint ist, dass Sexualstraftaten die von Migranten begangen wurden, gar nicht erst zur Anzeige gebracht wurden, weil man diese schützen wollte. Da gab es jüngst zwei belegte Vorfälle. Wer weiß, wie hoch die Dunkelziffer ist? Könnte man ja eigentlich auch darauf schließen, dass weniger angezeigt wird, um Migranten in kein schlechtes Licht zu rücken? Vielleicht wäre auch eine solche Untersuchung angebracht, was meint ihr
Keine Ahnung woraus du schließt, dass mich das nicht beunruhigen würde… Natürlich sind solche Fälle beunruhigend und gehören sauber aufgearbeitet. Wenn Anzeigen unterdrückt oder bewusst nicht verfolgt wurden, ist das ein ernstes Problem.

Daraus aber direkt abzuleiten, Sexualstraftaten würden generell seltener angezeigt, um Migranten zu schützen, ist erstmal eine Vermutung. Dafür bräuchte es belastbare Daten.


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Migrantengewalt in Deutschland

28.04.2026 um 13:36
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Daraus aber direkt abzuleiten, Sexualstraftaten würden generell seltener angezeigt, um Migranten zu schützen, ist erstmal eine Vermutung
das hatte ich auch geschrieben... Es wird letztlich auch nur abgeleitet, dass Migranten mehr angezeigt werden, als Deutsche. Ist ja im Grunde genommen auch nur eine Vermutung. Denn belegt wurde das meines Erachtens nicht. Trotzdem wird sich immer wieder darauf berufen. Daher meine Nachfrage.


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Migrantengewalt in Deutschland

28.04.2026 um 13:36
Zitat von socialmesocialme schrieb:Es wird letztlich auch nur abgeleitet, dass Migranten weniger angezeigt werden, als Deutsche. Ist ja im Grunde genommen auch nur eine Vermutung.
@socialme

Meinst Du nicht eher 'mehr' als 'weniger' ?


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Migrantengewalt in Deutschland

28.04.2026 um 13:37
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Meinst Du nicht eher 'mehr' als 'weniger' ?
ja ;) meinte ich danke.


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Migrantengewalt in Deutschland

28.04.2026 um 13:38
Zitat von socialmesocialme schrieb:Wer weiß, wie hoch die Dunkelziffer ist?
Niemand.
Und nun?
Zitat von socialmesocialme schrieb:Könnte man ja eigentlich auch darauf schließen, dass weniger angezeigt wird, um Migranten in kein schlechtes Licht zu rücken?
Wende dich vertrauensvoll an @sacredheart, der kann auch ganz dolle schlussfolgern.
Zitat von socialmesocialme schrieb:Vielleicht wäre auch eine solche Untersuchung angebracht, was meint ihr @emanon
Jede Untersuchung, die hilft, hat meine Zustimmung.


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Migrantengewalt in Deutschland

28.04.2026 um 13:43
@socialme

Wenn man dazu wirklich eine Untersuchung machen wollen würde, wäre das sehr aufwändig.

Sinnvoll wäre ja eigentlich nur eine Untersuchung über Vergewaltigungen im öffentlichen Raum durch Täter, die dem Opfer vorher nicht bekannt sind.

Alle Vergewaltigungen, die im weiteren Sinne Beziehungstaten sind haben ja eine sehr eigene Dynamik, die recht wenig mit der Herkunft der Täter zu tun hat. Ob man zB den eigenen Onkel anzeigt, hat ja nichts mit Vorurteilen gegenüber Fremden zu tun, sondern mit ganz persönlichen Faktoren.

Natürlich hätte es auch mehr Sinn, wenn man Verurteilungen vergleichen würde und nicht Anzeigen.


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Migrantengewalt in Deutschland

28.04.2026 um 14:11
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Wenn man dazu wirklich eine Untersuchung machen wollen würde, wäre das sehr aufwändig.
erstmal das, zusätzlich hat es etwas von Relativierung für mich. Es darf nicht sein, dass Migranten überproportional bei bestimmten Strafdelikten präsent sind, daher brauchen wir eine alternative Erklärung. Und genau das ist es ja letztlich, was die Menschen aufregt. Sicherlich muss man differenzieren, aber nicht alles negieren. Bei dem Thema sollte es kein schwarz oder weiß geben, entweder ist man für oder gegen Migration. Dadurch kommt es dann zu diesen für mich eher ungewöhnlichen Auslegungen, weil man unbedingt belegen möchte, dass es so wie behauptet ja gar nicht ist.


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Migrantengewalt in Deutschland

28.04.2026 um 14:33
@socialme
Für seine Analysen zu den Nationalitäten von Tatverdächtigen nutzt Urbaniok die Kategorie der Überrepräsentation. Das Rechenbeispiel aus seinem Buch: Im Jahr 2023 wurden laut der Polizeilichen Kriminalstatistik des Bundes 1.116 Algerier verdächtigt, eine gefährliche Körperverletzung verübt zu haben.

In dem Jahr lebten 25.045 Algerier in Deutschland. Hochgerechnet auf 100.000 beträgt die Kriminalitätsquote von Algeriern bei diesen Straftaten in Relation zum Bevölkerungsanteil somit 4.456. Die Quote der Deutschen beträgt nach dieser Berechnung 126. Im Verhältnis zueinander ist das eine Überrepräsentation der Algerier von 3.443 Prozent.
Afrikanische Staaten führen Urbanioks Listen an

Anders gesagt: Algerier in Deutschland verursachten in dem Jahr in Relation zu ihrem Bevölkerungsanteil etwa 30 Mal so viele Fälle von gefährlicher Körperverletzung wie deutsche Staatsbürger - mutmaßlich, wohlgemerkt, denn zum Zeitpunkt der Erfassung waren sie Tatverdächtige und nicht Verurteilte. Besonders überrepräsentiert sind bei diesen Straftaten auch die Länder Libyen, Gambia, Guinea, Somalia und Sudan.
Quelle: https://www1.wdr.de/nrw/migration-herkunft-kriminalitaet-100.html

Dieses Beispeil, eine 30fache Überrepräsentation wird auch schwer wegzudiskutieren sein. Als erstes wird ja immer drauf hingewiesen, dass Anzeigen ja noch keine Verurteilungen sind. Das stimmt schon, es stimmt bei Deutschen aber genau so wie bei Algeriern. Wenn man bei beiden Gruppen 25% abzieht, bleibt die Relation ja gleich.

Danach kommt das Hauptübel: Das Y Chromosom. Aber selbst wenn wir das rausrechnen würden und die Verteilung bei 100% männlichen Tätern läge, würde das den Faktor maximal auf 15 reduzieren können, was ja immer noch nicht schmeichelhaft ist.

Dann kommt der sozioökonomische Status: Der ist bei Vietnamesen auch eher ungünstig, die haben auch weit überwiegend keine freistehende Villa am Starnberger See, sondern wohnen da, wo viele es nicht wollen und tauchen in der PKS gar nicht überzufällig häufig vor.


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Migrantengewalt in Deutschland

28.04.2026 um 14:46
Zitat von socialmesocialme schrieb:Es wird letztlich auch nur abgeleitet, dass Migranten mehr angezeigt werden, als Deutsche. Ist ja im Grunde genommen auch nur eine Vermutung. Denn belegt wurde das meines Erachtens nicht.
Du hast doch die letzten ca. 30-50 Seiten verfolgt. Da gab es ja einige Verweise auf Untersuchungen, die je nach Delikt ein unterschiedliches Anzeigeverhalten zum Ergebnis hatten. Das suche ich nicht nochmal raus. Dass das bei Sexualdelikten eher nicht zutrifft, hatten wir auch schon.
Zitat von socialmesocialme schrieb:Es darf nicht sein, dass Migranten überproportional bei bestimmten Strafdelikten präsent sind, daher brauchen wir eine alternative Erklärung.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Dieses Beispeil, eine 30fache Überrepräsentation wird auch schwer wegzudiskutieren sein
Macht doch meines Erachtens keiner. Hat eben multikausale Gründe und eine Einordnung der Zahlen ist meiner Meinung angebracht.


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Migrantengewalt in Deutschland

28.04.2026 um 18:12
@sacredheart
schon wieder Urbaniok? Hatten wir doch erst.
Die Statistiken dienen Urbaniok aber ohnehin nur als Vehikel für sein eigentliches Thema: das der «gefährlichen kulturellen Prägung». Seitenweise entwickelt der Forensiker, der sich mit Fällen schwerer Gewalt beschäftigte, um deren Komplexität weiss und eigentlich durchaus fähig wäre, zu differenzieren, unglaublich simple Thesen dazu. Ein Beispiel: Femizide durch «Menschen mit anderer Herkunft» seien Ergebnis «kulturell geprägter Rollenbilder», schreibt Urbaniok. Seien die Täter «Deutsche, Österreicher oder Schweizer», fährt er fort, dann könne es sich um «krankhaft gesteigerte Eifersucht oder Kränkungen» handeln. «Psychologische Motive» bei den einen, «kulturelle» bei den anderen.

Es gibt unzählige solche Stellen, die eine willkürliche, von Stereotypen durchdrungene Trennung zwischen «uns» und «denen» entblössen, wobei Letztere anders behandelt werden sollen, weil sie angeblich auch anders sind. Überdeutlich wird das da, wo Urbaniok von «Fürsorgepflicht» gegenüber den «eigenen, einheimischen Bürgern» spricht. Oder dann, wenn er, wie er es etwa in der SRF-«Sternstunde Philosophie» tat, davor warnt, zu den «eigenen» Gewalttätern nicht auch noch weitere «zu holen». Damit verschiebt er den Fokus von Gewalt auf «Herkunft». Relevant ist nicht der Mord, relevant ist der Stammbaum.
Quelle: https://www.woz.ch/2516/frank-urbanioks-mission/die-erfindung-des-kriminellen-auslaenders/!ZKJ595QC709D
Seit der Kölner Silvesternacht vor zehn Jahren wird in Deutschland über Ausländerkriminalität diskutiert. Trotzdem behaupten einige „Experten“ immer wieder, das sei tabu. Ein Beispiel ist der Schweizer Psychiater Frank Urbaniok. Er wird in vielen Medien zitiert. Dabei sind seine Zahlen selektiv und seine Vergleiche schief. Und gecancelt wurde er auch nicht.
Quelle: https://correctiv.org/aktuelles/denkanstoss/2025/12/22/auslaenderkriminalitaet-das-erfundene-tabu/



Beitrag von Tussinelda (Seite 3.241)


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Migrantengewalt in Deutschland

28.04.2026 um 18:16
Islamismus an Schulen – eine steigende Gefahr für unsere Kinder und Jugendlichen? Ja, sagt einer, der nah am Brennpunkt ist: Wolfgang Büscher, Sprecher der Berliner Arche. Er wolle die Gesellschaft warnen: „Der Druck, den der politische Islam über Kinder muslimischen Glaubens an unseren Schulen auf Mitschüler ausübt, wird immer größer. Wenn die Politik jetzt nicht einschreitet, könnten wir das in ein paar Jahren bitter bereuen.“
Quelle: https://www.bild.de/politik/inland/arche-sprecher-schlaegt-alarm-schueler-werden-gedraengt-zum-islam-zu-konvertieren-69ef60957573b6e50794ad80

Was kann man dagegen tun? Natürlich die eigenen Kinder aufklären, nicht auf solche Rattenfänger reinzufallen. Aber es könnte für manche durchaus ein Problem werden, kann ich mir vorstellen. Was können Schulen tun?


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Migrantengewalt in Deutschland

28.04.2026 um 18:30
@Tussinelda
Wenn es keine Tabu Themas gibt, warum soll man nicht die Herkunft/Nationalität eines Tatverdächtigen/Täters nennen?


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28.04.2026 um 18:33
Zitat von abberlineabberline schrieb:Was können Schulen tun?
Vielleicht nicht als letzten Ausweg, die Diskriminierung christlicher Schüler anerkennen und nicht leugnen. Antichristliche Gewalt als das anerkennen was es für viele Schüler:innen ist, alltäglicher Terror.
Opfer aus dem Schulbetrieb zu entfernen sendet wie so oft das falsche Signal.


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Migrantengewalt in Deutschland

28.04.2026 um 18:41
Zitat von CapspauldinCapspauldin schrieb:Opfer aus dem Schulbetrieb zu entfernen sendet wie so oft das falsche Signal.
Da stimm ich Dir zu. Täter aus dem Schulbetrieb zu entfernen wäre richtig. Nur bekommen Lehrer das so direkt mit? Vermutlich ahnen sie so manches, da müsste dann von Anfang an konsequent eingegriffen werden.


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