emanon schrieb:Hier werden ja gerne Tatverdächtige verwurstet, ....
aber eben auch von den offiziellen Statistiken.
Das finde ich sowieso falsch.
Die Statistiken sollten bezüglich der Gerichtsprozesse gemacht werden.
Da sollten dann natürlich auch Bewährungsstrafen mit einfließen.
Verfälschend würde wiederum bei dieser Vorgehensweise zum Tragen kommen, wenn jemand mangels Beweisen freigesprochen wird, obwohl er dennoch ein Täter ist.
Einschüchterungen von Zeugen (z.B. durch Clanmitgliedern) könnten dann auch nicht berücksichtigt werden.
Vielleicht ists also dann doch schon besser, nur TV zu vergleichen.
emanon schrieb:Ausländer sind aber nun mal nicht allesamt Migranten, sondern auch Besucher, Touristen, hier Arbeitende, ausländische Mitbürger, Studenten (mehr als 300.000) etc.
und wenn eine Ethnie in der Statistik besonders herausragt (weiter oben kam so ein Beispiel von anderen usern zur Sprache), dann handelt es sich zufälligerweise um deine angeführten Gruppen? (brauche keine Antwort 😃)
Tussinelda schrieb:es geht in den Studien auch explizit um Ausländer, andere Ethnien......
das finde ich halt falsch und verfälschend.
Denn wie gesagt, Ausländer und Migranten zählen für mich zum Oberbegriff "Fremde" . Und dass diese eher angezeigt werden, ist mir wie gesagt sehr einleuchtend.
Aus deinen Links:
Befund bestätigt: die Anzeigebereitschaft der Opfer von Gewalttaten fällt etwa doppelt so hoch aus, wenn Opfer und Täter sich vor der Tat noch nie begegnet sind
das doppelt so hoch bezweifle ich, sh dazu auch weiter unten.
Und zu beachten "vorher nie begegnet" - also Fremde.
...
vor der Tat noch nie begegnet sind oder wenn sie verschiedenen ethnischen Gruppen angehören
da ist ein "oder" drin -> dieses Oder besagt also nicht, zu wieviel Prozent die Etnie einen Einfluss wegen der Fremdheit hat.
...
Offenbar suchen Gewaltopfer dann häufiger die Unterstützung von Polizei und Rechtsstaat, wenn Ihnen der Täter fremd ist
meine Rede -> es geht um die Fremdheit.
Bei Gewalttaten durch Flüchtlinge kommt hinzu, dass deren Opfer die Sprache des Täters meist nicht verstehen und auch dadurch eher zur Anzeige motiviert werde
ist für mich nicht nachvollziehbar, aber man hat halt noch nen Grund gefunden ...
Auf der anderen Seite zeigen Migranten deutsche Täter erheblich seltener an als andere Täter, die ihnen ethnisch fremd sind. Wir vermuten dahinter ein generelles
Misstrauen gegenüber der Polizei.
ja klar und das haben dann auch wirklich Alle.
Und diese Vermutung ist halt Spekulation.
Angesichts dieser Befunde und Einschätzungen gehen wir davon aus,
dass Gewaltdelikte von Flüchtlingen im Vergleich zu denen deutscher Täter mindestens doppelt so oft
angezeigt werden.
...die gehen davon aus, also kein Beweis, dass es tatsächlich doppel ist.
Der Anteil von jüngeren Menschen und Männern – zwei Gruppen, die häufiger Straftaten verüben als Ältere und Frauen – ist unter den Zuwanderern höher. Und unter Zuwanderern gebe es mehr Menschen, die in der Kindheit und Jugend Gewalterfahrungen gemacht hätten, etwa in Kriegssituationen
war ja auch schon immer meine Meinung.
Ändert aber nichts an der Tatsache, dass bei Migranten und Flüchtlingen, das Potential nun mal höher ist, diese hier sind und wir mit diesen
zusätzlichen Problemen fertig werden müssen.
Migrationssteuerung ist enorm wichtig, um das Problem überhaupt beherrschen zu können." Die Überlegung dahinter: Wenn viele Menschen innerhalb kurzer Zeit kommen und auf staatliche Unterstützung angewiesen sind, bedeutet das meist, dass sie Jahre in Sammelunterkünften verbringen und die Kapazitäten für Integration nicht ausreichen.
ist doch auch schon immer meine Rede.
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Man kann sich nun noch seitenweise darüber streiten, wie man die Statistiken und Studien bewerten könnte.
Für mich steht unabhängig irgendwelcher Statistiken fest, dass nun mal die Sozialisation (z.B. die Sicht auf Frauen) ein großer Faktor ist, der ein Potential darstellt, desweiteren auch präkere Lebenssituationen, die Frust erzeugen. Dies ist nun mal bei Migranten (worunter ich auch Asyl-Unberechtige zähle) oftmals der Fall.
Können ja Leute negieren und so tun, als spielt das gar keine Rolle, aber dann muss ich ja nicht zustimmen.
Mehr sage ich nicht mehr zu dem Thema (ohne meinen Anwalt 😃)