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Migrantengewalt in Deutschland

63.856 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gewalt, Probleme, Ausländer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 17:48
@Tussinelda

Du hast immer noch nicht beantwortet, ob die Antwort auf die Frage
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb am 17.04.2026:Ist auch belegt, dass von allen denkbaren Arten von Männergruppen, die man im öffentlichen Raum nachts theoretisch antreffen kann, das gleiche Maß an Gefahr für Frauen ausgeht?
Ja oder Nein lautet.

Auf deine Antwort
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:@Weserdampfer
Du könntest auch die SuFu nutzen....
Beitrag von Tussinelda (Seite 2.908)
werde ich noch ausführlich eingehen.
Zitat von raitoninguraitoningu schrieb:
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb:Die Behauptung, es habe in keinem Jahr seit der Wiedervereinigung weniger Straftaten gegeben als in jedem der Jahre des Zeitraums von 2017 bis 2022, ist eine Falschbehauptung. 1991 war die Gesamtzahl der polizeilich erfassten Straftaten niedriger als in jedem der Jahre des Zeitraums von 2017 bis 2022:
Nein, diese „Behauptung“ ist völlig korrekt. Das Basisjahr für Gesamtdeutschland ist 1993, erst dann erfolgte die Wiedervereinigung der PKS. In den Jahren 1991 und 1992 fehlten die entsprechenden Strukturen, um Straftaten in den neuen Bundesländern richtig erfassen zu können.
In dem Text, den @Betonschwein zitiert hat, ist aber nicht von einer
Zitat von raitoninguraitoningu schrieb:Wiedervereinigung der PKS
die Rede. Man muss als Leser also davon ausgehen, dass der Autor des Textes in dem Satz
In keinem Jahr seit der Wiedervereinigung gab es weniger Straftaten.
https://www.volksverpetzer.de/aktuelles/siegburg-rechte-medien/

von der deutschen Wiedervereinigung spricht.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Gewalttaten im Allgemeinen und Verglewaltigungen unterscheiden sich in vielerlei Hinsucht. Das wird sicherlich auch auf das Anzeigeverhalten zutreffen.
Zitat von emanonemanon schrieb:
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Das wird sicherlich auch auf das Anzeigeverhalten zutreffen.
Dann beleg das doch einfach. :Y:
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:@emanon

Spaßvogel. Jemand anders, nämlich @Weserdampfer hatte @Tussinelda nach einem Beleg dafür gefragt, dass speziell im Bezug auf das Anzeigeverhalten bei Vergewaltigungen ausländische gelesene Menschen signifikant häufiger angezeigt werden als deutsch gelesene Täter. Die Frage finde ich auch interessant.

Da mir keine seriöse Untersuchung bekannt ist, halte ich das nur für Legendenbildung. Wenn ich eine kennen würde, würde ich sie verlinken.

Bis jemand eine anführen kann, ist es lediglich eine unbelegte Tatsachenbehauptung.
Zitat von emanonemanon schrieb:
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Da mir keine seriöse Untersuchung bekannt ist, halte ich das nur für Legendenbildung
OK.
Basis deiner Tatsachenbehauptung und Abqualifizierung
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Insofern war der Links nicht viel wert.
ist also absolutes Unwissen/Nichtwissen.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:@emanon
Zitat von emanonemanon schrieb:ist also absolutes Unwissen/Nichtwissen.
Nein, der Link bezieht sich einfach nicht auf die Fragestellung, sondern auf einen viel größeren und dazu sehr heterogenen Kreis von Straftaten.

Wenn jemand eine valide Statistik zur speziellen Frage anführen kann, bin ich natürlich gerne bereit, die anzuerkennen.
Zitat von emanonemanon schrieb:
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Nein, der Link bezieht sich einfach nicht auf die Fragestellung, sondern auf einen viel größeren und dazu sehr heterogenen Kreis von Straftaten.
Solange du nichts Tragfähiges beibringen kannst, was deine Zuspitzung da heraushebt, was hast du dann?
Nix.
q. e. d.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:@emanon

Das Prinzip in Diskussionen, gerade in Politik, ist recht einfach: Eine Tatsachenbehauptung wird durch einen validen Beleg zur Tatsache.
Es gilt ausdrücklich nicht: Eine Tatsachenbehauptung gilt als bewiesen, bis jemand das Gegenteil belegt.

Das ist üblicherweise die Argumentationsschiene von Homöopathie Freaks.
Zitat von emanonemanon schrieb:
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Eine Tatsachenbehauptung wird durch einen validen Beleg zur Tatsache.
Und wo genau ist jetzt dein Beleg zu
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Das wird sicherlich auch auf das Anzeigeverhalten zutreffen.
?
Hast du einen, dann stelle ihn doch einfach ein.
Bis dahin bleibts halt bei Agenda/Bauchgefühl/Fingersaugen etc. und du stagnierst auf dem Esoteriker-/Homöopathenlevel.
Hier ist ein entsprechender Beleg:
Zitat von stereotypstereotyp schrieb am 13.01.2019:
Der stellvertretende Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, Ulf Küch, sagte der WELT: „Pfeiffer hat recht mit dem Argument, dass Ausländer häufiger angezeigt werden. Zwar nicht bei schweren Straftaten – Gewaltverbrechen und Morde werden fast immer angezeigt –, aber bei geringen Vergehen wird ein Ausländer eher bei der Polizei verdächtigt.“
https://www.welt.de/politik/deutschland/article172153774/Gewalt-durch-Zuwanderer-Polizeigewerkschaften-fordern-Konsequenzen.html



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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 18:23
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb:Hier ist ein entsprechender Beleg:
Nö.
Da steht, bis du nachlieferst, zunächst mal eine Meinungsäußerung.
Worauf bezieht sich Küch?
Untersuchungen oder Bauchgefühl?
Kannst du dazu etwas beitragen?


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 19:58
@Weserdampfer

Es gibt offensichtlich exakt gar keinen Beleg dafür, dass bei schweren Gewaltstraftaten das Anzeigeverhalten sich nach mutmaßlichem Migrantenstatus unterscheidet, auch nicht bei Vergewaltigungen.

Eine nicht belegbare Behauptung ist einfach keine Tatsache.

Also bleibt es nur den Menschenverstand zu bemühen.

Erscheint es denn wahrscheinlich, dass jemand der schwer verletzt wurde und mögliche bleibende Schäden zurückbehält, sich nicht an die Polizei wendet, weil der Täter nicht migrantisch aussieht?
Das klingt doch schon wie Schwachsinn.

'Der Angreifer war womöglich ein Deutscher, lasst ihn in Ruhe und begrabt mich an der Biegung des Flusses' ist völliger Unfug.

Bei unbedeutenden Rempeleien halte ich es für möglich, dass das anders ist, aber auch nur dann, wenn das Opfer ohnehin migrationskritisch ist. Bei Opfern aus dem Teddywerferspektrum wird es sogar eher umgekehrt sein.

Das ist natürlich auch nur Deduktion, aber entscheidend ist, dass bei schweren Straftaten kein Beleg für ein unterschiedliches Anzeigeverhalten vorliegt, bis jemand einen statistisch relevanten anführt.


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 20:17
Zitat von abberlineabberline schrieb:Wobei man sich da schon Änderungen überlegen könnte, wenn es sich um Mehrfachtäter handelt. Die muss man nicht so in Watte packen. Im Zweifelsfall sollte der Schutz der Allgemeinheit vorgehen.
Änderungen dahingehend wurden ja schon oft besprochen, selbst von der Politik.
War nicht mal wenigstens in Berlin eine art beschleunigtes Verfahren im Gespräch, damit Mehrfachtäter erst gar keine Intensivstraftäter werden und "zeitnah" vor Gericht kommen?
Ich denke es ist vor allem die lange Zeit, die es so einigen überhaupt ermöglicht mehrfach Straftaten zu begehen. Würden bestimmte Verdächtige, bei vielleicht schon drei Anzeigen, beschleunigt be- und verhandelt, gäbe es vielleicht weniger mit einer längeren "Strafakte".


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 20:32
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb:Du hast immer noch nicht beantwortet, ob die Antwort auf die Frage
erstens muss ich icht antworten und zweitens kannst Du selber googlen......ich habe diesbezüglich keine Behauptung aufgestellt.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Es gibt offensichtlich exakt gar keinen Beleg dafür, dass bei schweren Gewaltstraftaten das Anzeigeverhalten sich nach mutmaßlichem Migrantenstatus unterscheidet, auch nicht bei Vergewaltigungen.
das stimmt doch gar nicht.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Erscheint es denn wahrscheinlich, dass jemand der schwer verletzt wurde und mögliche bleibende Schäden zurückbehält, sich nicht an die Polizei wendet, weil der Täter nicht migrantisch aussieht?
Das klingt doch schon wie Schwachsinn.

'Der Angreifer war womöglich ein Deutscher, lasst ihn in Ruhe und begrabt mich an der Biegung des Flusses' ist völliger Unfug.
weil Studien Dir scheissegal sind oder warum ist das Unfug? Was Du schreibst ist Unfug, sonst nix.
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb:werde ich noch ausführlich eingehen.
Danke, ist unnötig.


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 20:40
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:weil Studien Dir scheissegal sind oder warum ist das Unfug? Was Du schreibst ist Unfug, sonst nix.
@Tussinelda

Dann sei von mir zum wiederholten Mal eingeladen, eine Studie zu verlinken, die sich explizit auf schwere Gewalttaten und / oder Vergewaltigungen bezieht und ausdrücklich nicht auf Straftaten oder Gewalttaten im Allgemeinen, was Bagatellen mit einschließt.

Eine Studie, die schwere Gewalttaten und kleine Rangeleien in eine Topf wirft ist ohnehin nicht viel wert. Ich bin gespannt, kenne auch nicht jede Studie.

Ich denke schon, dass das Anzeigeverhalten sehr große Unterschiede aufweist abhängig davon, ob man eine kleine Schramme hat oder schwerst verletzt wird mit bleibenden Schäden.

Es kann keinen Sinn haben, beide Qualitäten in einen Sack zu stecken.


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 20:52
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Ich denke schon, dass das Anzeigeverhalten sehr große Unterschiede aufweist abhängig davon, ob man eine kleine Schramme hat oder schwerst verletzt wird mit bleibenden Schäden.
was verstehst Du denn bitte unter Gewalttat. Und wie "schwer" muss die sein, damit sie für Dich zählt? Und warum willst Du da überhaupt diese Unterscheidung, wenn generell das Anzeigeverhalten untersucht wurde, und eben genau keine Unterscheidungen registriert wurden?
Erklär doch mal bitte. Außerdem sind schwere Gewalttaten Offizialdelikte, da braucht es keine Anzeige.....also was soll der Mist?


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 21:36
Während es Studien und Umfragen zu geben scheint, die belegen, dass Ausländer häufiger angezeigt werden als Einheimische, scheint es keine zu geben, die belegen, dass es bei Straftat X anders ist.
Das hindert natürlich manch einen nicht daran, die Floskel "gesunder Menschenverstand" zu missbrauchen.
Ausdruck der Hilflosigkeit
Wieder einmal.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Dann sei von mir zum wiederholten Mal eingeladen, eine Studie zu verlinken, die sich explizit auf schwere Gewalttaten und / oder Vergewaltigungen bezieht und ausdrücklich nicht auf Straftaten oder Gewalttaten im Allgemeinen, was Bagatellen mit einschließt.
Müsstest du nicht eher eine Studie bringen, die belegt, dass es bei der von dir belegten Zuspitzung zu einem abweichenden Anzeigeverhalten kommt?
Oder ist gesunder Menschenverstand die Flucht in die Beweislastumkehr?
Es scheint so zu sein.
Soviel dazu.
Aber natürlich kannst du für dich gerne festlegen, was du unter gesundem Menschenverstand gerade verstanden wissen möchtest.
Muss ja niemand ernst nehmen.
:D


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 21:37
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Außerdem sind schwere Gewalttaten Offizialdelikte, da braucht es keine Anzeige.....also was soll der Mist?
Die StA braucht aber Kenntnis. Die meisten Leute suchen sich für Vergewaltigungen u. ä. Eher ruhigere Plätze…


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 22:28
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Erscheint es denn wahrscheinlich, dass jemand der schwer verletzt wurde und mögliche bleibende Schäden zurückbehält, sich nicht an die Polizei wendet, weil der Täter nicht migrantisch aussieht?
Das klingt doch schon wie Schwachsinn.
Nicht bei weißen Tätern, wer das anders sieht ist ein Rassist. :}

Glaub hier werden auf den Rücken von vergewaltigen Frauen Äpfeln mit Birnen verglichen mit dem Ziel der Relativierung unumstößlicher PKS-Zahlen.


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 22:51
Das Ausländer/Fremde öfter angezeigt werden, liegt wohl an Beziehungstaten.
Der Exfreund, der Ehemann, die exFrau,... die Jugendliebe,... werden wohl weniger oft angezeigt, als vergleichbar Fremde/Ausländer.
Da muss niemand ein Rassist für sein.


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 22:54
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Glaub hier werden auf den Rücken von vergewaltigen Frauen Äpfeln mit Birnen verglichen mit dem Ziel der Relativierung unumstößlicher PKS-Zahlen.
es geht doch gar nicht um die Zahlen an sich, es geht darum, warum diese Zahlen höher sind, was da alles eine Rolle spielt und dass die Herkunft, die Ethnie, keine direkte Rolle spielt. So sieht es zumindest die kriminologische Forschung. Leicht nachvollziehbar anhand der vielen links, die diesbezüglich schon seit Jahren gepostet werden.


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 23:03
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:es geht doch gar nicht um die Zahlen an sich, es geht darum, warum diese Zahlen höher sind, was da alles eine Rolle spielt und dass die Herkunft, die Ethnie, keine direkte Rolle spielt. So sieht es zumindest die kriminologische Forschung
Na schauen wir mal:
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Aber abgesehen davon kritisiert Dein Correctiv Artikel die Zahlen von Herrn Urbaniak ausdrücklich nicht.

Es wird allerdings ein Korrekturfaktor von 25-30% vorgeschlagen.

Damit würde, wenn man ihm trotz der Correctiv Herkunft nachgehen würde, Algerier dann nicht mehr 30fach überrepräsentiert, sondern 21-22fach.
Also von Correctiv bereinigt um 30% landen wir bei 22fach - wie weiter?


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 23:09
Wie viel eine Ehtnie überrepräsentiert ist, spielt doch nur eine unbedeutende Rolle.
Wie so oft schon erklärt, müsste diese Gruppe auch mit einer anderen vergleichbaren Gruppe verglichen werden, nicht mit der Gesamtbevölkerung.


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Migrantengewalt in Deutschland

gestern um 23:14
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Wie so oft schon erklärt, müsste diese Gruppe auch mit einer anderen vergleichbaren Gruppe verglichen werden, nicht mit der Gesamtbevölkerung.
Wenn in der PKS verschiedene Ethnien benannt werden, dann ist das was?

PS: Ich gehe davon aus das Ethnie keine Rolle spielt, sondern Sozialisierung Wertekompass.


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