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Migrantengewalt in Deutschland
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Migrantengewalt in Deutschland
10.05.2026 um 10:53Ja, ich weiß. Deshalb murmele ich da auch immer was von Loveparade und das ist jetzt 16 Jahre her.Cpt_void schrieb:Bist Du des Wahnsinns fette Beute? Denke an die Konsequenzen - das würde jahrelange Karriereplanungen vernichten. Hansel wird nie Oberhansel, Oberhansel nie Oberster Hanselschubser!
Nie vergessen:
wer arbeitet macht Fehler.
wer nicht arbeitet, macht keine Fehler.
wer keine Fehler macht, wird befördert!
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14.05.2026 um 08:53Der 20-jährige Tatverdächtige konnte laut Polizei am 4. Mai festgenommen werden. Er wurde demnach dem Haftrichter vorgeführt und sitzt in Untersuchungshaft. Er stehe im Verdacht, Ende April in einer Koblenzer Schule sexuelle Handlungen an einem 11-jährigen Mädchen vorgenommen zu haben. Wie die Staatsanwaltschaft Koblenz auf SWR-Anfrage bestätigte, handelt es sich bei dem Tatverdächtigen um einen Afghanen. Zuvor hatte die Rhein-Zeitung darüber berichtet.Quelle: https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/koblenz/ermittlungen-gegen-zwei-mutmassliche-taeter-nach-moeglichem-sexualdelikt-in-koblenz-100.html
Gegen den Mann werde auch noch wegen einer weiteren mutmaßlichen Sexualstraftat ermittelt, teilt die Staatsanwaltschaft mit. Außerdem sei er in einem früheren Verfahren schon einmal zu einer Geldstrafe verurteilt worden, weil er eine Schreckschusswaffe hatte, obwohl er keine waffenrechtliche Erlaubnis besaß.
Bis in Deutschland mal die eine Tat fertig ermittelt wurde, kann ein Täter viel weiteres Unglück über Menschen bringen. Natürlich ist es vermutlich auch wieder mal nicht möglich, den Typen schnell rauszuschneiden, weil ihm ja in Afghanistan...ja was eigentlich? Und warum ist das relevant? Aber in Deutschland wird sich eh nix ändern.
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14.05.2026 um 10:53Das Sicherheitskonzept von Deutschland war lange Zeit einfach: die Bürger, egal welcher Nationalität, halten sich an Regeln, Gesetz und Ordnung.abberline schrieb:Bis in Deutschland mal die eine Tat fertig ermittelt wurde, kann ein Täter viel weiteres Unglück über Menschen bringen.
Die Polizei konzentriert sich auf Falschparker und steht neben Blitzer damit Kommunen Geld verdienen können.
Tja, so ist es nicht mehr ausreichend. Interessiert das jemanden mit Entscheidungsmacht?
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14.05.2026 um 10:58Aufgrund der Dauer der Verfahren entsteht noch das Problem das bei insbesondere geistig unreifen Personen keine Verknüpfung zwischen Tat und Strafe erstellt wird, wenn es überhaupt dazu kommt.abberline schrieb:Bis in Deutschland mal die eine Tat fertig ermittelt wurde, kann ein Täter viel weiteres Unglück über Menschen bringen. Natürlich ist es vermutlich auch wieder mal nicht möglich, den Typen schnell rauszuschneiden, weil ihm ja in Afghanistan...ja was eigentlich? Und warum ist das relevant? Aber in Deutschland wird sich eh nix ändern.
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26.05.2026 um 00:45Brutaler Überfall in Köln - 93-Jähriges OpferQuelle: https://www.focus.de/politik/deutschland/3-balkan-kriminelle-sind-sehr-verdaechtig-folter-mord-an-koelner-senior-93-wird-zu-sehr-grossem-asyl-skandal_37d2704f-4570-4b34-97be-b076e248b4c9.html
Nach FOCUS-online-Informationen liegt der alte Mann neben dem Bett, gefesselt, gezeichnet von Folter. Hämatome im Gesicht, Verletzungen an Händen, Kopf, Rücken und Schultern. Blutspuren im Raum. Später wird die Rechtsmedizin von massiver stumpfer und komprimierender Gewalteinwirkung gegen Oberkörper und Hals sprechen.
Solange so eine Widerwärtìgkeit hier nicht von anderen auch thematisiert wird, bringe ich das.
Politisch aber drängen sich Fragen auf: Was ist ein Verwaltungs- und Sicherheitsapparat wert, der Namen, Aktenzeichen, Vorstrafen, Aufenthaltsstatus und Ausreiseverfügungen kennt, aber einen Mord nicht verhindern konnte?Quelle: Wie oben
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26.05.2026 um 03:30Er ist doch in U-Haft.abberline schrieb am 14.05.2026:Bis in Deutschland mal die eine Tat fertig ermittelt wurde, kann ein Täter viel weiteres Unglück über Menschen bringen.
Und ob an dem ganzen was dran ist weißt wohl auch du nicht.
Es gab schon fälle wo Männer über Jahre in Haft saßen, weil sie angeblich die Adoptivtochter vergewaltigt hätten. Was am Ende nie passiert ist.
Das soll jetzt natürlich nicht hißen, dass da nichts wahres dran sein könnte.
Erstmal sollte überhaupt eine Straftat bewiesen werden. Meinst du doch auch oder?abberline schrieb am 14.05.2026:Natürlich ist es vermutlich auch wieder mal nicht möglich, den Typen schnell rauszuschneiden, weil ihm ja in Afghanistan...ja was eigentlich? Und warum ist das relevant? Aber in Deutschland wird sich eh nix ändern.
Wann soll das gewesen sein? Hast du in den 90ern unter einem Stein gelebt? Hast du noch nie mitbekommen, dass in Deutschland seit Ewigkeiten Vergewaltigungen(früher sogar legal lol) stattfinden, Morde passieren oder gar extreme Straftaten verübt wurden, wie damals in Rostock-Lichtenhagen, Hoyerswerda und co? Selbst in der DDR wurde vergewaltigt und gemordet.ApexOne schrieb am 14.05.2026:Das Sicherheitskonzept von Deutschland war lange Zeit einfach: die Bürger, egal welcher Nationalität, halten sich an Regeln, Gesetz und Ordnung.
Die Polizei konzentriert sich auf Falschparker und steht neben Blitzer damit Kommunen Geld verdienen können.
Tja, so ist es nicht mehr ausreichend. Interessiert das jemanden mit Entscheidungsmacht?
Wann gab es denn dieses vermeintliche Sicherheitskonzept, welches angeblich lange Zeit gab?
Ich helfe dir gerne auf die Sprünge. Sowas gab es nie, sowas hat es nie gegeben und sowas wird es auch nie geben. Obwohl wir in einer Zeit leben, in der es quasi sicherer sich, als in den 90ern.
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26.05.2026 um 03:59Nein, ich hätte aber gerne unter so einem Weihnachtsmarkt Betonblock gelebt...leider gab es keine. Mit meinen Hirschfänger konnte ich aufm Oktoberfest, da bin ich durch den Bahnhof gelatscht, gab ja keine Messerverbotzonen.Bone02943 schrieb:Hast du in den 90ern unter einem Stein gelebt?
Wäre ich ein Wegdiskutierexperte wie Du, hätte ich gesagt "Einzelfälle"..aber gut, lebst Du im Heute?Bone02943 schrieb:Hast du noch nie mitbekommen, dass es in Deutschland seit Ewigkeiten Vergewaltigungen(früher sogar legal lol) stattfinden, Morde passieren oder gar extreme Straftaten verübt wurden, wie damals in Rostock-Lichtenhagen, Hoyerswerda und co? Selbst in der DDR wurde vergewaltigt und gemordet.
Heute:
- massive Sicherheitsvorkehrungen egal wo
- Veranstaltungsabsagen
- Polizei rüstet massiv auf
...
Aber auch nur "quasi".Bone02943 schrieb:Obwohl wir in einer Zeit leben, in der es quasi sicherer sich, als in den 90ern.
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26.05.2026 um 12:46Das diese Maßnahmen teilweise übertrieben sind kommt dir nicht in den Sinn?ApexOne schrieb:Heute:
- massive Sicherheitsvorkehrungen egal wo
- Veranstaltungsabsagen
- Polizei rüstet massiv auf
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26.05.2026 um 12:54Ja, nicht teilweise sondern total übertrieben - habe ich in Magdeburg gesehen, hätte man es nur eingehalten.Bone02943 schrieb:Das diese Maßnahmen teilweise übertrieben sind kommt dir nicht in den Sinn?
Aber hey, da es sich anscheinend um ein "Gefühl" handelt, darf jeder seins haben.
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26.05.2026 um 13:37Bone02943 schrieb:Das diese Maßnahmen teilweise übertrieben sind kommt dir nicht in den Sinn?
Zu sagen, die Maßnahmen wären übertrieben, halte ich auch für ziemlich absurd.ApexOne schrieb:Ja, nicht teilweise sondern total übertrieben - habe ich in Magdeburg gesehen, hätte man es nur eingehalten.
Aber hey, da es sich anscheinend um ein "Gefühl" handelt, darf jeder seins haben.
Wir haben in den letzten zehn Jahren zig Tote und hunderte Verletzte durch verschiedene Amokfahrten und Anschläge auf Weihnachtsmärkte und Fußgängerzonen gehabt. Darauf muss man reagieren und das gab es vorher tatsächlich nicht. Mit wäre aus meiner ganzen Kindheit kaum ein Fall bekannt, wo jemand mutwillig in eine solche Menschenmenge fährt. Jetzt machen sie es aus vielerlei Gründen und in kurzen Abständen.
Richtig ist, dass es für den einzelnen Statistisch sehr unwahrscheinlich ist, dass es einen trifft und die meisten Täter andere Mittel und Wege finden würden.
Aber nichts davon sagt was über die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen aus.
Was wäre denn da eine Verhältnismäßige Maßnahme. Stichprobenartig was aufstellen? Oder einfach gar nichts? Halte ich beides nicht für sehr logisch.
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26.05.2026 um 13:52Es ging dabei doch nicht "nur" um nützliche Absperrungen wie Poller.
Es wurde auch von Veranstaltungsabsagen geschrieben. Und ja, die halte ich in Teilen für überzogen. So auch die "massive Aufrüstung" der Polizei.
Es wurde auch von Veranstaltungsabsagen geschrieben. Und ja, die halte ich in Teilen für überzogen. So auch die "massive Aufrüstung" der Polizei.
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26.05.2026 um 14:24MIt dieser Art von Statistik komm man nicht unbedingt weiter, es geht nicht nur um das persönliche Risiko -> Beipiel: hat man Partner/Partnerin und eigene und deren Verwandte die hingehen? Dann steigt das Risiko plötzlich.Fassbinder1925 schrieb:dass es für den einzelnen Statistisch sehr unwahrscheinlich ist, dass es einen trifft
Ich bin der Meinung dass auch der gesellschaftlicher Schaden sehr groß ist - gab es in den 90er auch Prozesse von Amokfahrer mit hochgerechnet 5 Mio € alleine für einen "Pop-up" Gerichtsgebäude? 450 Nebenkläger?
Das zahlen wiederum nur die die arbeiten, der Attentäter wird das wohl nicht stemmen.
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26.05.2026 um 14:36Dass solche Anschläge enorme gesellschaftliche und finanzielle Folgen haben, würde ich gar nicht kleinreden. Große Terror- oder Amokverfahren mit hunderten Nebenklägern, Sicherheitskosten und Sondergerichten sind natürlich massive Belastungen.ApexOne schrieb:Ich bin der Meinung dass auch der gesellschaftlicher Schaden sehr groß ist - gab es in den 90er auch Prozesse von Amokfahrer mit hochgerechnet 5 Mio € alleine für einen "Pop-up" Gerichtsgebäude? 450 Nebenkläger?
Das zahlen wiederum nur die die arbeiten, der Attentäter wird das wohl nicht stemmen.
Aber auch das gab es früher in anderen Formen: RAF-Terror, Oktoberfestattentat, große Hooligan-/Gewaltlagen, organisierte Kriminalität oder massive Sicherheitsprobleme an Bahnhöfen und Flughäfen haben ebenfalls enorme gesellschaftliche Kosten verursacht.
Die Bedrohungslagen (und dementsprechend die Sicherheitsvorkehrungen) verändern sich — daraus folgt nicht automatisch, dass früher alles wesentlich sicherer oder gesellschaftlich „gesünder“ war.
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26.05.2026 um 19:48Der gesellschaftliche Schaden entsteht aber am Ende durch die mediale und politische Ausschlachtung, weniger durch die Tat selbst. Vergleichbare Taten gab es früher auch, ohne Pop Up Gerichtsgebäude und Poller bei Stadtfeiern. Klar, diese Taten sind häufiger geworden, m.E. eben auch durch Nachahmer die durch das große mediale Interesse getriggert werden.ApexOne schrieb:Ich bin der Meinung dass auch der gesellschaftlicher Schaden sehr groß ist - gab es in den 90er auch Prozesse von Amokfahrer mit hochgerechnet 5 Mio € alleine für einen "Pop-up" Gerichtsgebäude? 450 Nebenkläger?
Trotzdem sind es immer noch extrem seltene Taten. Durch alkoholisierte Fahrer sterben jedes Jahr ~ 200 Menschen, so Faktor 10 über Amokfahrten. Trotzdem fürchtet sich keiner vor denen.
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26.05.2026 um 20:16@paxitopaxito schrieb:Der gesellschaftliche Schaden entsteht aber am Ende durch die mediale und politische Ausschlachtung, weniger durch die Tat selbst.
So wie die Sylvesterübergriffe, die man medial zunächst mal nicht mal mit der Kneifzange angepackt hatte.
Also ist das Weihnachtsmarktattentat dann gar kein in der Qualität umd mit der Motivation Erstereignis, sondern künstlich aufgebauscht von rechten Medien?
Was gab es denn vorher Vergleichbares?
Gab es Messerattentäter auf Volksfesten vor 2015 in gleicher Frequenz oder überhaupt mit vergleichbarer Brutalität?
Und was soll die Konsequenz sein? Eine kurze Pressemitteilung mit dem berühmten 'Ein Mann'?
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26.05.2026 um 21:00Nee...wer trägt den die ganzen Kosten ? Die Verursacher so gut wie nie.paxito schrieb:weniger durch die Tat selbst.
Und trotzdem müssen alle Veranstaltungen teuer geschützt werden.paxito schrieb:Trotzdem sind es immer noch extrem seltene Taten.
Ja, und wenn wir noch raus finden dass alle Mörder der Weltgeschichte die jemals gelebt haben Wasser getrunken haben, dann haben wir etwas ganz Gutes zum Relativieren.paxito schrieb:Durch alkoholisierte Fahrer sterben jedes Jahr ~ 200 Menschen, so Faktor 10 über Amokfahrten. Trotzdem fürchtet sich keiner vor denen.
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26.05.2026 um 21:44Ich bin der Meinung, dass das alles Hand in Hand geht: für uns neue Bedrohungsform mit starker Symbolwirkung, die in ihrer gesellschaftlichen Wirkung medial und politisch verstärkt wird. Weder war früher alles besser, noch ist alles heute nur Panikmache.
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26.05.2026 um 21:49Das ist eine berechtigte Frage. Wir dürfen aber auch nicht vergessen, das es zu Zeiten der Printmedien die Kapazitäten gar nicht gab, um jegliche Gewalttat zu erfassen. Da habe ich in Sachsen Anhalt gar nicht erfahren, wenn es in Hamburg oder Köln eine Messerattacke gab oder im Saarland ein Kind verschwunden ist.sacredheart schrieb:Gab es Messerattentäter auf Volksfesten vor 2015 in gleicher Frequenz oder überhaupt mit vergleichbarer Brutalität?
Mittlerweile ist es so, wenn man in Hanoi ein Kran umstürzt, weiß ich das binnen weniger Stunden.
Heutzutage schaut man in die sozialen Medien und wird quasi von Nachrichten erschlagen. Alle natürlich negativ, damit am der Kulturkampf in den Kommentaren stattfinden kann und Reichweite generiert und das längst nicht mehr von den großen (oder kleinen) Medienhäusern, sondern vermehrt von Privatpersonen.
Die Medienlandschaft hat sich verändert und das nicht zum Positiven. Messerangriff hier, Vergewaltigung da. Jeder hat eine Meinung, oftmals aus der Emotion heraus. Diese Dauerbeschallung macht natürlich was mit dem menschlichen Hirn, das erst aus der Steinhöhle gekommen ist, und dadurch natürlich mit einer Gesellschaft.
Ganz gleich ob die Statistiken höher oder niedriger als damals sind.
Selbst wenn sie niedriger sind, spielt die Angstmacherei, die wirklich von jeder Seite betrieben wird, eine entscheidende Rolle.
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26.05.2026 um 22:37Du kannst dir sicher sein, daß ein Terroranschlag zu jeder Zeit in den Medien gewesen wäre.DerThorag schrieb:Das ist eine berechtigte Frage. Wir dürfen aber auch nicht vergessen, das es zu Zeiten der Printmedien die Kapazitäten gar nicht gab, um jegliche Gewalttat zu erfassen. Da habe ich in Sachsen Anhalt gar nicht erfahren, wenn es in Hamburg oder Köln eine Messerattacke gab oder im Saarland ein Kind verschwunden ist.
Mittlerweile ist es so, wenn man in Hanoi ein Kran umstürzt, weiß ich das binnen weniger Stunden.
Finde es krass, hier geht's grad echt um Terroranschläge aber die Medien sollen hier auf einmal in die Verantwortung gezogen werden.









