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Migrantengewalt in Deutschland

64.534 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gewalt, Probleme, Ausländer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Migrantengewalt in Deutschland

um 11:47
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Bitte verlinken, wo ich schrieb, dass es ein Gesetz dazu gibt.
Du hast geschrieben, das läge nicht an den Menschen, sondern an den Zuständen.

So eine Generalamnestie, die Du da für Täter erteilst, gibt unser Starfrecht nicht her.

Der Gewalttäter ist der Verursacher der Tat, nicht die Unterkunft.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 11:48
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Auf Altgriechisch spricht man es travma ("trawma") aus.
Auf Neugriechisch spricht man es so aus.
Altgriechisch spricht man es tatsächlich „Trauma“ aus. Der Diphthong 'αυ' wird wie 'aυ' gesprochen.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 11:51
@sacredheart

Das einzige, was ich geschrieben habe, sind die Belege dafür, dass Geflüchtete und Zuwanderer bei den Opfern von Gewaltkriminalität ebenfalls überrepräsentiert sind, weil ich danach gefragt wurde.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 11:55
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Auf Altgriechisch spricht man es travma ("trawma") aus.
Das Gymnasium ist also für dich ein Gvmnasium und du sprichst es Gwmnasium aus. Das hatte ich mir aber auch vorher schon gedacht.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 12:01
@Panaetius
? zeige mir das Y im Trauma ?
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Das hatte ich mir aber auch vorher schon gedacht.
Das bezweifele ich.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 12:07
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:? zeige mir das Y im Trauma ?
Ohje...
τραμα, ατος, τό
Quelle: https://stephanus.tlg.uci.edu/lsj/#eid=107535
γυμνά̆σ-ιον [ᾰ], τό
Quelle: https://stephanus.tlg.uci.edu/lsj/#eid=23762


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Migrantengewalt in Deutschland

um 12:14
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Ohje...
..also Du liest in dem Wort "Trauma" so wie meine Frage gestellt war, ein Y? Ja dann....
Ich wollte eigentlich wissen wie Du von Trauma auf Gwnasium kommst, wahrscheinlich auch nur durch eigene Logik.
Also, Jámas, weiter saufen.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 12:18
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:..also Du liest in dem Wort "Trauma" so wie meine Frage gestellt war, ein Y? Ja dann....
So viel Dummheit kann es nicht geben.

Y = Ypsilon = υ

Trauma wird so buchstabiert: erste vier Buchstaben:

Tau Rho Alpha Ypsilon (= Y)

Gymnasium (gymnasion) wird so buchstabiert (erste zwei Buchstaben):

Gamma Ypsilon

Das Y ist ein lateinischer Lehnbuchstabe von altgriechisch υ - er war im lateinischen Alphabet nicht heimisch.

υ ist daher transkribiert y.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 12:33
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Das einzige, was ich geschrieben habe, sind die Belege dafür, dass Geflüchtete und Zuwanderer bei den Opfern von Gewaltkriminalität ebenfalls überrepräsentiert sind, weil ich danach gefragt wurde.
@Panaetius
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Allgmein geht der Anstieg von Gewaltverbrechen auch auf interne Konflikte in Flüchtlingsheimen zurück, dort sind also Mitflüchtlinge regelmäßig die Opfer. Das liegt nicht an den Menschen dort, sondern an den Zuständen.
Nö. Ich bezog mich darauf oder hatte da jemand Deinen account gehackt?


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Migrantengewalt in Deutschland

um 12:39
@sacredheart

OK, du meinst die kleine Zusatzergänzung, da steht aber nichts von "Gesetz", sondern da steht nur das Offensichtliche und vielfach Belegte, dass Gewalt in Flüchtlingsheimen auf folgende Faktoren zurückgeht:
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:
Bei Gewaltdelikten ging es insbesondere in den Jahren des starken Zuzugs, etwa 2015 und 2016, häufig um Auseinandersetzungen in Gemeinschaftsunterkünften. Wenn viele Menschen unterschiedlicher Herkunft und Aufenthaltsperspektive – darunter überdurchschnittlich viele junge Männer – auf engem Raum zusammenleben und dabei wenig Privatsphäre, eine ungewisse Zukunft, unstrukturierte Tagesabläufe und eingeschränkte Autonomie haben, führt dies leicht zu Konflikten
https://www.bpb.de/themen/innere-sicherheit/dossier-innere-sicherheit/301624/migration-und-kriminalitaet/



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Migrantengewalt in Deutschland

um 13:13
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:OK, du meinst die kleine Zusatzergänzung, da steht aber nichts von "Gesetz", sondern da steht nur das Offensichtliche und vielfach Belegte, dass Gewalt in Flüchtlingsheimen auf folgende Faktoren zurückgeht:
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:
Bei Gewaltdelikten ging es insbesondere in den Jahren des starken Zuzugs, etwa 2015 und 2016, häufig um Auseinandersetzungen in Gemeinschaftsunterkünften. Wenn viele Menschen unterschiedlicher Herkunft und Aufenthaltsperspektive – darunter überdurchschnittlich viele junge Männer – auf engem Raum zusammenleben und dabei wenig Privatsphäre, eine ungewisse Zukunft, unstrukturierte Tagesabläufe und eingeschränkte Autonomie haben, führt dies leicht zu Konflikten
ist es nicht der Grund, weshalb die meisten fliehen? Also vor Verfolgung und Gewalt. Das ist ja eben dieser Widerspruch, einerseits flieht man davor und andererseits praktiziert man genau das, wovor man ja eigentlich geflohen ist. Mag sein, dass da einige auch noch Verständnis für haben, die Mehrheit hat es nicht, meiner Meinung nach auch völlig zurecht.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 13:14
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Und um ein Beispiel zu nennen, hat man in den letzten paar Jahren z.B. von einem Fall gehört, dass ein Zugbegleiter von einem Deutschen ermordet wurde?
Da der Mann bereits verurteilt wurde: es handelte sich lt. deutscher Justiz nicht um Mord, sondern um Körperverletzung mit Todesfolge.

https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/zugbegleiter-urteil-100.html

Ich möchte dir diese Absicht nicht unterstellen, aber aus meiner Sicht fängt bei solch kleinen Ungenauigkeiten der latente, also unterschwellige Rassismus an.

Vielleicht wird das noch verändert, aber Stand jetzt dürfte der Täter nicht als Mörder und die Tat nicht als Mord bezeichnet werden.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 13:20
Zitat von socialmesocialme schrieb:Mag sein, dass da einige auch noch Verständnis für haben, die Mehrheit hat es nicht, meiner Meinung nach auch völlig zurecht.
Zwischen „nachvollziehen, warum etwas häufiger passiert“ und „Verständnis dafür haben“ liegt für mich ein großer Unterschied. Ursachen zu analysieren ist keine Rechtfertigung. Im Gegenteil: Nur wenn man Ursachen kennt, kann man überhaupt wirksame Maßnahmen dagegen entwickeln.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 13:25
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:egt für mich ein großer Unterschied. Ursachen zu analysieren ist keine Rechtfertigung. Im Gegenteil: Nur wenn man Ursachen kennt, kann man überhaupt wirksame Maßnahmen dagegen entwickeln.
dann scheint man seit 10 Jahren keine wirksamen Maßnahmen gefunden zu haben.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 13:26
Zitat von socialmesocialme schrieb:ist es nicht der Grund, weshalb die meisten fliehen? Also vor Verfolgung und Gewalt.
Staatliche Verfolgung oder Krieg.
Zitat von socialmesocialme schrieb:andererseits praktiziert man genau das, wovor man ja eigentlich geflohen ist.
Nein, denn es handelt sich um Konflikte zwischen Geflohenen.
Zitat von socialmesocialme schrieb:dann scheint man seit 10 Jahren keine wirksamen Maßnahmen gefunden zu haben.
Das war doch schon immer so, dass man Konflikte zwischen Menschen nie lösen konnte. Abschreckung hilft nur bedingt, nicht alles ist kontrollierbar.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 13:30
Zitat von socialmesocialme schrieb:dann scheint man seit 10 Jahren keine wirksamen Maßnahmen gefunden zu haben.
Vielleicht auch deshalb, weil es kein monokausales Problem ist. Manche Maßnahmen wirken, andere weniger, und manche Ursachen – etwa Traumatisierungen, Integrationsprobleme oder lange Asylverfahren – lassen sich nicht von heute auf morgen beseitigen. Das ist etwas anderes als zu behaupten, man habe zehn Jahre lang gar nichts versucht.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 13:30
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Das war doch schon immer so, dass man Konflikte zwischen Menschen nie lösen konnte. Abschreckung hilft nur bedingt, nicht alles ist kontrollierbar.
Doch in dem man schaut, wer zu uns kommt. Es sind doch nicht nur junge Männer schutzbedürftig. Das sollte doch stutzig machen... Diese können sicherlich auch ganz gut in anderen Ländern unterkommen und müssen nicht unbedingt zig Länder durchreisen.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 13:32
Zitat von socialmesocialme schrieb:Doch in dem man schaut, wer zu uns kommt.
Möchtest du das Asylrecht abschaffen und wärst du bereit dafür aus der EU und den westlichen Bündnissen und Wirtschaftsbeziehungen auszusteigen und das Grundgesetz und den Rechtsstaat abzuschaffen? Damit Menschen in Not nicht mehr Asyl angeboten werden muss?


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Migrantengewalt in Deutschland

um 13:34
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:da steht nur das Offensichtliche und vielfach Belegte, dass Gewalt in Flüchtlingsheimen auf folgende Faktoren zurückgeht
Zitat von socialmesocialme schrieb:ist es nicht der Grund, weshalb die meisten fliehen? Also vor Verfolgung und Gewalt. Das ist ja eben dieser Widerspruch, einerseits flieht man davor und andererseits praktiziert man genau das, wovor man ja eigentlich geflohen ist.
sehe ich genauso.
Und dieser Punkt ist mir auch schon immer unverständlich gewesen.
Im Krieg gab's Gewalt usw, aber vielleicht lernten dann manche dadurch, dass bei Konflikten Gewalt eine Lösung darstellt? (natürlich falsches Denken, falls dem so ist)
Zitat von canisrexcanisrex schrieb:Vielleicht wird das noch verändert, aber Stand jetzt dürfte der Täter nicht als Mörder und die Tat nicht als Mord bezeichnet werden.
mein Punkt bei meinem Argument war lediglich: der Zugbegleiter kam durch diesen Migranten um (aber das wusstest du sicher, dass es mir auf diesen Aspekt ankam und dass zuvor massive Gewalteinwirkung stattgefunden haben musste, sonst wäre er nicht tot...)


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Migrantengewalt in Deutschland

um 13:47
@Optimist
Und mein Punkt war, dass "Mord" als vorsätzlich und ggf. als geplant angesehen wird.

Und das wiederum passt in den Tenor, dass "Deutsche" so etwas (einen Zugbegleiter vorsätzlich töten) niemals nie tun würden, sondern ausschließlich zwar traumatisierte, aber immer noch fremdländische junge Männer dafür verantwortlich wären.


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