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Migrantengewalt in Deutschland

64.429 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gewalt, Probleme, Ausländer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Migrantengewalt in Deutschland

22.06.2026 um 11:57
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Es gibt doch gar nicht "das Frauenbild". Weder im Islam noch in den Ländern an sich.
Aber in der Sozialisation und der Tradition. Und das seh ich als nicht unproblematisch.
Aber wir scheinen da konträre Meinungen zu haben. Ist ja auch ok.


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Migrantengewalt in Deutschland

22.06.2026 um 12:01
Zitat von abberlineabberline schrieb:Aber in der Sozialisation und der Tradition. Und das seh ich als nicht unproblematisch.
Es ist auch nicht unproblematisch. Wir sollten uns aber davon verabschieden ganze Gruppen zu stigmatisieren. Vorallem wenn nur ein Bruchteil Gewaltstraftaten verübt.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Magst mir kein Feedback auf meine Posts geben?
Deine Meinung dazu würde mich interessieren.
Ehrlich gesagt fällt mir dazu nichts ein.


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Migrantengewalt in Deutschland

22.06.2026 um 12:15
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Wir sollten uns aber davon verabschieden ganze Gruppen zu stigmatisieren
Das hat hier auch niemand getan, soweit ich das sehe


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Migrantengewalt in Deutschland

22.06.2026 um 12:21
@Optimist

Also wenn der deutsche Verfassungsschutz separat Gewalttaten von deutschen Rechtsextremen dokumentiert und die des nicht-deutschen Extremismus getrennt, ist das für dich "verwässert"? Und warum, weil dir die Zahlen nicht passen?

Die kleinen Gruppen werden dazugerechnet.


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Migrantengewalt in Deutschland

22.06.2026 um 12:40
Zitat von abberlineabberline schrieb:Das hat hier auch niemand getan, soweit ich das sehe
"das Frauenbild, typisch wieder Syrer und Afghanen,...."

Wenn du nur wollen würdest, hier gibt es auf mittlerweile über 3000 Seiten mehr als genug pauschale Zuschreibungen für ganze Herkunftsgruppen oder aus einem bestimmten "Kulturbereich".


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Migrantengewalt in Deutschland

22.06.2026 um 13:36
Wieso outen sich eigentlich, wie auf https://x.com/DieFramingGmbH/status/2068748038676353506 beschrieben, manche Ausländer als Neonazis?

Im Übrigen sollen Behörden in Deutschland keine Autokennzeichen mit NS-Kürzeln ausstellen. Allerdings ist es nicht verboten.


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Migrantengewalt in Deutschland

22.06.2026 um 13:50
@Marfrank

Das Gleiche kam oben schon - es geht offenbar um Provokation, weder um Rechtsextremismus noch um Gewalt.

Ein möglicher Grund ist die deutsche NS-Vergangenheit.


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Migrantengewalt in Deutschland

22.06.2026 um 21:42
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Und vorallem sind "wir" da so viel besser, um mit dem Finger pauschal auf andere zeigen zu können?
Wenn ich an Themen wie Frauenbilder, Homosexualität, Vergewaltigung oder männliche Selbstwertgefühle denke, dann unterscheidet uns doch nichts
Naja das kann man so nicht stehen lassen. In Afghanistan oder Iran werden schwule an kränen aufgehängt weil sie schwul sind. Und Frauen haben sich zu verhüllen und werden mit steinen -das sind die schweren Dinger auf Feldern oder an flüssen- zu Tode beworfen für iwelches Fehlverhalten.

Das mit unserer Gesellschaft zu vergleichen regt mich echt auf. Weil das so falsch und unmöglich ist...


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Migrantengewalt in Deutschland

22.06.2026 um 22:39
Zitat von peterleepeterlee schrieb:Das mit unserer Gesellschaft zu vergleichen regt mich echt auf. Weil das so falsch und unmöglich ist...
Das seh ich auch so. Man kann echt froh sein, nicht in einer solchen Umgebung leben zu müssen und ja, da leb ich lieber hier.


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Migrantengewalt in Deutschland

22.06.2026 um 23:47
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Schlimmer noch, es werden ganze Gruppen stigmatisiert, die angeblich eine zu unseren völlig inkompatible Sozialisation/Kultur haben sollen. Damit entseht weitere Ausgrenzung, mehr Menschen die nicht den Weg in die Gesellschaft finden und damit potenziell mehr Menschen die aufgrund des sozioökonomischen Status eher Gefahr laufen, Straftaten zu begehen.
Die Gefahr liegt nicht in der kulturellen Verschiedenheit, sondern darin, wenn es irgendwann kritische Masse an Menschen im Land gibt, die annehmen, dass nur eine einzige kulturelle Norm (Ihre) gelten darf.

Wenn fortlaufend gegenseitige Anpassung mehrerer Kulturen erfolgt und z.B. genügend Menschen nach Dtld. kommen die ihre eigene Identität lediglich vollständig eingebettet in der deutschen leben wollen, um so besser.

Ich würde aber nicht darauf vertrauen beobachte das und ich denke die Frage nach der tatsächlichen Kompatibilität lässt sich doch nicht durch politische Korrektheit oder gutgläubige Phrasen beantworten, sondern nur durch die nüchterne Beobachtung persönlichen Realität. Ich geb mir nicht die Illusion eines automatisch funktionierenden Miteinanders bei teilweise so fundamentalen gesellschaftlichen Unterschieden. Erst recht nicht wenn ich lese wie die eigene Kultur teilweise quasi nicht vorhanden ist. Also ich persönlich weiß eigentlich gar nicht was "deutsch" sein soll. Fragt man einen Spanier insbesondere jemanden aus Barcelona oder einen Franzosen, da bekommt man wahrscheinlich eine eindeutige Antwort.


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Migrantengewalt in Deutschland

23.06.2026 um 00:09
Zitat von peterleepeterlee schrieb:Naja das kann man so nicht stehen lassen. In Afghanistan oder Iran werden schwule an kränen aufgehängt weil sie schwul sind. Und Frauen haben sich zu verhüllen und werden mit steinen -das sind die schweren Dinger auf Feldern oder an flüssen- zu Tode beworfen für iwelches Fehlverhalten.

Das mit unserer Gesellschaft zu vergleichen regt mich echt auf. Weil das so falsch und unmöglich ist...
Aber deswegen haben doch nicht sämtliche Menschen von dort ein so radikales Weltbild.
Das eine sind staatliche Repressionen, dass andere sind die Menschen wie sie darüber denken.
Ich will nicht bestreiten, dass staatliche Institutionen auch dazu führen können, dass mehr Menschen offen ihre ablehnende Haltung zeigen. Aber das ist auch bei uns wohl nicht so viel anders. Lass mal irgendwo die AfD regieren und über Jahre hinweg wird Politik gegen Homosexuelle oder gegen selbstbestimmungsrechte der Frauen geführt. Da würden auch hier immer mehr aus ihren Löchern kriechen und das ganze abfeiern.
Gesellschaftlich aber, unterscheidet sich der Großteil doch aber weit weniger, als diese Radikalen auf allen Seiten.
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Die Gefahr liegt nicht in der kulturellen Verschiedenheit, sondern darin, wenn es irgendwann kritische Masse an Menschen im Land gibt, die annehmen, dass nur eine einzige kulturelle Norm (Ihre) gelten darf.
Du meinst sicher wie mit den Rechtsextremen, die wollen dass nur eine (Ihre) Norm gelten darf. Nun, immerhin haben wir ja ein wenig erfahrung damit umzugehen. Auch wenn die Politik und Teile der Bevölkerung gerne mal blind zu sein scheinen.
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Ich würde aber nicht darauf vertrauen beobachte das und ich denke die Frage nach der tatsächlichen Kompatibilität lässt sich doch nicht durch politische Korrektheit oder gutgläubige Phrasen beantworten, sondern nur durch die nüchterne Beobachtung persönlichen Realität.
Die persönliche Realität erlebt doch jeder anders. Viele leben mitlerweile in Realitäten die gar nicht existieren.
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Erst recht nicht wenn ich lese wie die eigene Kultur teilweise quasi nicht vorhanden ist. Also ich persönlich weiß eigentlich gar nicht was "deutsch" sein soll. Fragt man einen Spanier insbesondere jemanden aus Barcelona oder einen Franzosen, da bekommt man wahrscheinlich eine eindeutige Antwort.
Und der patriotische Katalane aus Barcelona wird so spanisch sein wollen wie manche Ostdeutsche als Westdeutsche oder Bayern als Franken sein wollen.
Deutschland hat seit jeher keine so einheitliche Kultur wie andere europäische Länder. Geschichtlich bedingt leben wir noch immer in einem Vielvölkerstaat, als das wir alle irgendwie einheitliche Deutsche wären. Was uns verbindet ist weniger die Kultur, sondern das was nach dem 2. WK passiert ist. Was Deutschland heute ist und wie wir diesen Staat mit Leben füllen. Aber genau da sind auch wieder eklatante Unterschiede. Es gibt nicht einfach mal so "die Deutschen" oder "die deutsche Kultur".
Deswegen fand ich es auch nicht gut von deutscher Leitkultur zu schwafeln.

Deutschland und das deutsche Volk hat eine komplizierte und schwierige Geschichte. Diese zieht sich bis heute durch das Land. Wenn du die Deutsche Kultur suchst, dann musst du die lokalen und teils sehr verschiedenen kulturellen Gegebenheiten finden. Und aus all diesen teils völlig unterschiedlcihen kulturellen Einflüssen, wird das deutsche Volk. Multikulturell wie eh und je. Nur heute halt noch globalisierter.


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Migrantengewalt in Deutschland

23.06.2026 um 00:18
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Ich will nicht bestreiten, dass staatliche Institutionen auch dazu führen können, dass mehr Menschen offen ihre ablehnende Haltung zeigen. Aber das ist auch bei uns wohl nicht so viel anders. Lass mal irgendwo die AfD regieren und über Jahre hinweg wird Politik gegen Homosexuelle oder gegen selbstbestimmungsrechte der Frauen geführt. Da würden auch hier immer mehr aus ihren Löchern kriechen und das ganze abfeiern
da hast du völlig Recht.
So, dann hätten wir einen gewissen - womöglich recht hohen - Anteil solcher Extremisten in der Gesellschaft.

Und wenn diese nun in ein Land auswandern würden, wo es nicht so extrem zu geht, dann gibt's in diesem Land die gleiche Sicht auf diese deutschen Migranten, wie es jetzt die Sicht auf derzeitige Migranten hierzulande gibt.

Und in dem anderen Land, wo die Deutschen einwandern, sagt man dann auch: sind doch nicht alle Deutschen so und unsereins ist doch auch nicht besser 😉


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Migrantengewalt in Deutschland

23.06.2026 um 00:19
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Du meinst sicher wie mit den Rechtsextremen, die wollen dass nur eine (Ihre) Norm gelten darf. Nun, immerhin haben wir ja ein wenig erfahrung damit umzugehen. Auch wenn die Politik und Teile der Bevölkerung gerne mal blind zu sein scheinen.
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Die persönliche Realität erlebt doch jeder anders. Viele leben mitlerweile in Realitäten die gar nicht existieren.
Jeder hat eine andere Wahrnehmung. Wenn du in einem Umfeld lebst wo Rechtsextremengewalt an der Tagesordnung steht, ist das sicher legitim und dann verstehe ich auch, dass die Debatten Migrationsbegrenzung oder Berichte wie hier im thread wie aus der Zeit gefallenes Nischenthema erscheinen.
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Deutschland und das deutsche Volk hat eine komplizierte und schwierige Geschichte.
Die hat quasi jede Kultur, oder nicht?
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Und wenn diese nun in ein Land auswandern würden, wo es nicht so extrem zu geht, dann gibt's in diesem Land die gleiche Sicht auf diese Deutschen Migranten, wie es jetzt die Sicht auf derzeitige Migranten gibt.
Die Migranten (Expats, Flüchtlinge, legale wie illegale Einwanderer usw.) scheints nicht zu stören, zumindest ist mir nicht bekannt, dass die Zuwanderung zum Erliegen gekommen ist. Ist doch eigentlich eine positive Nachricht. Könnte jetzt berichten, was aus meinem Umfeld entsprechende qualifizierte Zuwanderer so erzählen, was sie gerade über die Situation in Dtdl. denken, aber ich denke hier ist der falsche Ort dafür.


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Migrantengewalt in Deutschland

23.06.2026 um 00:35
Zitat von VoussoirVoussoir schrieb:Die hat quasi jede Kultur, oder nicht?
Zumindest eine andere. Manche Länder haben aber nicht diese Vielschichtigkeit wie sie zum Beispiel in Deutschland zu finden ist.
Deutschland ist nunmal ein Land vieler Völker, auch wenn diese irgendwann alle als Deutsche zusammengeführt wurden. Aber wir sehen doch bis heute kulturelle Unterschiede. Vielleicht findest du deswegen auch nicht diese eine deutsche Kultur. Allein die ganzen Flüchtlingsströme nach dem 2. WK. sind recht beispiellos. Und nicht zuletzt natürlich die deutsche Teilung.

Wenn es nach mir geht, dann wäre "die deutsche Kultur" im Grundgesetz verankert. Aber selbst das wird ja recht unterschiedlich gelebt. Vorallem weil Deutschland erst mit der Wende ein gemeinsames Grundgesetz hat.

Ich finde es dahingehend aber auch gar nicht schlimm, dass es für viele keine allumfassende deutsche Kultur gibt. Es gibt dafür so viele Unterschiede und das ist m.M.n. auch nicht verkehrt.

Was ich ok fände ist zu sagen, wem das deutsche Grundgesetzt nicht passt, sollte vielleicht darüber nachdenken sein Glück lieber woanders zu suchen. Und hier vorallem Zuwanderer. Damit hab ich dann auch kein Problem mit.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:So, dann hätten wir einen gewissen - womöglich recht hohen - Anteil solcher Extremisten in der Gesellschaft.
Ich denke nicht, dass der Anteil an Extremisten wirklich steigen würde. Es würden sich nur mehr trauen auch offen dazu zu stehen. Und wenn ich im Internet Kommentare querlese, dann scheint auch der Anteil an solchen Extremisten in Deutschland nicht ganz gering zu sein.


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Migrantengewalt in Deutschland

23.06.2026 um 00:41
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Ich denke nicht, dass der Anteil an Extremisten wirklich steigen würde. Es würden sich nur mehr trauen auch offen dazu zu stehen. Und wenn ich im Internet Kommentare querlese, dann scheint auch der Anteil an solchen Extremisten in Deutschland nicht ganz gering zu sein
okay, ob die nun schon immer "schlafend" da waren oder erst frisch "geprägt" würden, daran würde sich dann halt nichts ändern:
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Und in dem anderen Land, wo die Deutschen einwandern, sagt man dann auch: sind doch nicht alle Deutschen so und unsereins ist doch auch nicht besser 😉
es wäre also eine gleiche Relativierung für bestehende Probleme, je nachdem wie viele von denen einwandern würden.


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Migrantengewalt in Deutschland

23.06.2026 um 00:45
@Optimist

Ich hoffe das die Menschen in anderen Ländern mehrheitlich nicht auch so einfältig sind und die Gründe in irgendeiner deutschen Leitkultur oder einer allgemeinumfassenden Sozialisation suchen.
Wenn ich da an den deutschen Sextourismus in Thailand und co. denke, puh. Aber ich denke doch sehr viele Menschen würden schon unterscheiden können und Deutsche nicht perse als kulturelle Sexualstraftäter betrachten.


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Migrantengewalt in Deutschland

23.06.2026 um 00:52
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Ich hoffe das die Menschen in anderen Ländern mehrheitlich nicht auch so einfältig sind und die Gründe in irgendeiner deutschen Leitkultur oder einer allgemeinumfassenden Sozialisation suchen
Das wäre das Eine (die eine Seite der Medaille)
Und das hier das Andere (die andere Seite):
Zitat von OptimistOptimist schrieb:es wäre also eine gleiche Relativierung für bestehende Probleme, je nachdem wie viele von denen einwandern würden
hatte ich nachträglich noch angefügt.

Mir ging's also um die Relativierung (bis hin zum Totschweigen mancher Leute) der Probleme die es geben kann, wenn zu Viele mit inkompatiblen Ansichten in ein anderes Land einwandern würden und eben auch z.B. nach Deutschland.

Die Einen sehen es eben als "halb so schlimm... und unsereins ja auch..." Und Andere sehen halt mehr die Probleme...
Halt unterschiedliche Blickwinkel.


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Migrantengewalt in Deutschland

23.06.2026 um 00:53
@Optimist

Also wenn in Deutschland etwas nicht passiert, dann das irgendwas mit "Migranten" totgeschwiegen wird. Das komplette Gegenteil ist der Fall.


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Migrantengewalt in Deutschland

23.06.2026 um 00:59
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Also wenn in Deutschland etwas nicht passiert, dann das irgendwas mit "Migranten" totgeschwiegen wird
ja, in den letzen paar Jahren geht man offener damit um, aber relativiert wird immer noch gerne von manchen. Sieht man auch hier im Thread.

Und was das Totschweigen betrifft, kommt mir sofort der Fall in den Sinn, wo eine Frau in Leipzig - aus dem linken Spektrum - von einem Mann (oder war es nicht nur Einer?) angegangen wurde, aber das nicht an die große Glocke hängen wollte, weil es ein Migrant war
Wurde hier mal thematisiert.

Und wie gesagt, die Medien und Politik waren damals auch noch nicht so "offenherzig".
Auf solche Dinge aus der Vergangenheit bezog sich mein "Totschweigen".


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Migrantengewalt in Deutschland

23.06.2026 um 01:08
Zitat von OptimistOptimist schrieb:ja, in den letzen paar Jahren geht man offener damit um, aber relativiert wird immer noch gerne von manchen. Sieht man auch hier im Thread.
Das ist keine Relativierung. Das ist eine Einordnung von Zahlen, die selbst beim BMI/BKA zu finden sind.
Reißerische Clickbait Seiten, Hetzmedien und andere interpretieren die Zahlen nicht selten etwas einseitig. Obwohl diese es so gar nicht hergeben.
Ich habe hier noch keine wirkliche Relativierung von Gewaltstraftaten gesehen. Es ist ein allgemeiner Konsens das Gewaltstraften scheiße sind und nicht passieren sollten. Auch ist die Meinung doch recht einhellig, dass Gewaltstraftäter bitte anderswo sein können.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Und was das Totschweigen betrifft, kommt mir sofort der Fall in den Sinn, wo eine Frau in Leipzig - aus dem linken Spektrum - von einem Mann (oder war es nicht nur Einer?) angegangen wurde, aber das nicht an die große Glocke hängen wollte, weil es ein Migrant war
Wurde hier mal thematisiert.
Was eine Frau meint an die große Glocken hängen zu wollen ist ihre Entscheidung. Auf den letzten Seiten hier steht irgendwo, dass nur rund 6% an Sexualstraftaten überhaupt angezeigt werden. Mir scheint da gibt es vermehrt ganz andere Gründe, die die Herkunft eines Täters.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Und wie gesagt, die Medien und Politik waren damals auch noch nicht so "offenherzig".
Auf solche Dinge aus der Vergangenheit bezog sich mein "Totschweigen".
Die Hetzpresse aus dem Hause Springer ist doch schon ewig dabei alles mögliche auszuschlachten, was irgendwelche Migranten betrifft. Und selbst in der Politik gab es schon immer scharfe Aussagen.


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