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Migrantengewalt in Deutschland

64.817 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gewalt, Probleme, Ausländer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Migrantengewalt in Deutschland

14.07.2026 um 23:49
@Lanza
Hey, das kannst du doch besser, oder nicht?
Hier geht's los: Beitrag von Lanza (Seite 3.297)
Wie sinnvoll ist es wohl, deine Ängste ausschließlich auf Migranten abzustellen, wenn die Mehrzahl der Gewalttaten durch Deutsche verübt wird?
Das ist die Frage.
Die Antwort versuchst du zu umgehen und das ist vielsagend.

Das
Zitat von LanzaLanza schrieb:Ja geh doch mal los. Jetzt bist kurz aufgewacht und sonst pennst du im wahrsten Sinne des Wortes.
ist nichtssagend.


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Migrantengewalt in Deutschland

15.07.2026 um 00:00
@emanon

Nee ich finde es schade von Dir, dass du auch persönliche Schilderungen angreifst mit einer Gesamtstatistik ohne Hintergründe zu kennen.

Ist echt billig und wenn so vorgegangen wird, traut sich keiner mehr was persönliches zu sagen.

Da hab ich mir von Dir echt mehr Stil erwartet.

Wie war denn die Zahl vor 13 Jahren?
Zitat von emanonemanon schrieb:wenn die Mehrzahl der Gewalttaten durch Deutsche verübt wird?
Das ist die Frage.
Hat sich da was geändert?


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Migrantengewalt in Deutschland

15.07.2026 um 00:09
Zitat von LanzaLanza schrieb:Hat sich da was geändert?
Noch immer wird die Mehrzahl der Gewalttaten durch Deutsche begangen.

Sinnvoll wäre z. B. gewesen:
"Gefühlt wird es abends/nachts/am Bahnhof/im ÖPNV etc. immer gefährlicher, deshalb gehe ich solchen Situationen aus dem Weg."
Rein rechnerisch ist nun mal das Risiko größer, Opfer eines Deutschen zu werden, als das eines Migranten.
Dann hinzugehen und ausschließlich auf Migranten abzustellen, hat daher nichts mit einer rationalen Analyse zu tun.
Darum ging es.

Sollte nachvollziehbar sein.


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Migrantengewalt in Deutschland

15.07.2026 um 00:16
@emanon

Nee hängt bei einer persönlichen Schilderung von dem Gebiet ab, welches du nicht kennst

Und daher schwach persönliche Eindrücke anzugreifen, wenn solche Leute sich durchaus mit Statistiken auseinandersetzen


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Migrantengewalt in Deutschland

15.07.2026 um 00:25
Zitat von LanzaLanza schrieb:Nee hängt bei einer persönlichen Schilderung von dem Gebiet ab, welches du nicht kennst
Das geht nun mal aus deinem Post nicht klar hervor.
Zitat von LanzaLanza schrieb:Ja genau. Ich gehe nach einem längeren Abend keine Strecken mehr alleine zur Bahn, die ich vorher gelaufen bin. Bzw. vermeide gleich den ÖPNV dann
Oder muss man voraussetzen, dass du immer nur in einer Stadt/einer Kneipe rumhängst, immer den gleichen Weg nimmst und dort sowie am Bahnhof und im ÖPNV jeden Tag nur Risiken durch gewalttätige Migranten bestehen?
Kommt dir immer noch nicht seltsam vor?

Selbst wenn ich davon ausgehe, dass du der Einfachheit halber mal alle fremd aussehenden unter dem Begriff "Migranten" zusammenfasst Spoiler unwahrscheinlich, dass du den Aufenthaltsstatus am Phänotyp erkennen kannst erscheint es mir immer noch weit hergeholt.


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Migrantengewalt in Deutschland

15.07.2026 um 00:44
Zitat von emanonemanon schrieb:Kommt dir immer noch nicht seltsam vor?
Nee ganz und gar nicht.

Schau: Es gibt Leute, die das kennen. Werden sofort verunglimpft.

Warum? Die Statistik bildet einen Durchschnitt ab. Da kommen dann auch Leute mit ihren Eindrücken in ihrem Gebiet vor, wo es evtl. besonders hoch ist und relativiert sich dann zum Durchschnitt durch harmlose Gebiete.

Das aber beleidigend zu würdigen steht dir nicht zu. Der Verweis auf die Statistik bleibt dir unbenommen. Aber Menschen deswegen verbal anzugreifen, finde ich nicht okay


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Migrantengewalt in Deutschland

15.07.2026 um 00:50
Zitat von LanzaLanza schrieb:Die Statistik bildet einen Durchschnitt ab.
Deshalb schrieb ich ja:
Zitat von emanonemanon schrieb:Rein rechnerisch ist nun mal das Risiko größer, Opfer eines Deutschen zu werden, als das eines Migranten.
Zitat von LanzaLanza schrieb:Da kommen dann auch Leute mit ihren Eindrücken in ihrem Gebiet vor, wo es evtl. besonders hoch ist und relativiert sich dann zum Durchschnitt durch harmlose Gebiete.
Ich kenne natürlich deinen Bahnhof und den Rest des ÖPNVs nicht, aber an eine ausschließliche Gefährdung durch Migranten glaube ich nicht.
Deshalb schrieb ich:
Zitat von emanonemanon schrieb: ... erscheint es mir immer noch weit hergeholt.
Nun müsstest du eigentlich einmal darlegen, woran du einen Migranten erkennst.


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Migrantengewalt in Deutschland

15.07.2026 um 00:59
Zitat von emanonemanon schrieb:Nun müsstest du eigentlich einmal darlegen, woran du einen Migranten erkennst.
Hatte das doch schon gesagt. Aus PM Meldungen. Ich selbst meide das Gebiet ja inzwischen.


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Migrantengewalt in Deutschland

15.07.2026 um 01:49
Zitat von emanonemanon schrieb:Nur wegen der Migranten?
Obwohl die meisten Gewalttaten hierzulande ja wohl von Deutschen begangen werden.
da es bei den Schilderungen von Usern hier um den öffentlichen Raum ging, den sie an manchen Stellen meiden oder sich mit mulmigem Gefühl dort hin begeben, u.a. auch in Bahnen,
müsste mal bezüglich deines Argumentes bzw. dieser Statistik geklärt werden, ob die meisten Gewalttaten seitens Deutscher auch im öffentlichen Raum stattfinden oder vielleicht oftmals im familiären Umfeld.?

Und um ein Beispiel zu nennen, hat man in den letzten paar Jahren z.B. von einem Fall gehört, dass ein Zugbegleiter von einem Deutschen ermordet wurde?
Und auch im Allgemeinen, hatten Passagiere vor einigen Jahren in Zügen das gleiche Unsicherheitsgefühl wie heutzutage?
Ja, ich weiß schon, alles nur irrationale und unberechtigte Gefühle von irgendwelchen Angsthasen...

Was ich damit sagen will, dein Verweis auf die Statistik ist kein hinreichendes Argument.
Und ja, ich weiß, du siehst das natürlich gaaanz anders....


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Migrantengewalt in Deutschland

15.07.2026 um 08:55
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb:
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb am 20.04.2026:
Mordfälle und schwere Sexualdelikte hingegen sind gestiegen. Es gibt jeden Tag rund 80 Messerstraftaten; nichtdeutsche Tatverdächtige sind deutlich überrepräsentiert....
Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article69e522d97c6e5e236a26c218/kriminalstatistik-2025-die-bittere-wahrheit-hinter-den-erfolgsmeldungen.html

Meist sind ürbrigens auch die Opfer Nicht-Deutsche.
Was möchtest du mit diesem Satz ausdrücken?

Möchtest du mit diesem Satz ausdrücken, dass es sich bei der Mehrheit der Personen, die Opfer von Gewaltdelikten geworden sind, um nicht-deutsche Personen handelt?

Möchtest du mit diesem Satz ausdrücken, dass bei den Gewaltdelikten, die in dem obigen Zitat genannt werden, die Mehrheit der Opfer jeweils aus nicht-deutschen Personen besteht?

Möchtest du mit diesem Satz ausdrücken, dass bei Messerstraftaten die Mehrheit der Opfer aus nicht-deutschen Personen besteht?
Was möcht ich damit sagen? Dass die Migranten unter den Opfern Mordfällen und Sexualdelikten überrepräsentiert sind. Wir hatten schon mehrere Quellen dazu: bei sexueller Gewalt (häuslicher Gewalt) stehen Täter und Opfer meist in einer Beziehung zueinander und kennen sich mehr als flüchtig. Allgmein geht der Anstieg von Gewaltverbrechen auch auf interne Konflikte in Flüchtlingsheimen zurück, dort sind also Mitflüchtlinge regelmäßig die Opfer. Das liegt nicht an den Menschen dort, sondern an den Zuständen.

Hier gibt es genauere Zahlen, bezogen auf das Jahr 2016 - also dem Höhepunt der Flüchtingswelle:
Wurde ein Asylbewerber/Flüchtling Opfer einer
Straftat, war in 79 % der Fälle (31.459) ein Zuwan-
derer tatverdächtig.
197 Asylbewerber/Flüchtlinge wurden Opfer ei-
ner Straftat gegen das Leben, an der mindestens
ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war,
wobei 22 Opfer getötet wurden.
Bei 4,6 % der insgesamt 686.913 deutschen Opfer
waren Zuwanderer tatverdächtig (31.597).
Mehrheit der als Opfer erfassten Asylbewerber/Flüchtlinge wurde Opfer von Körperverletzungen
Von den insgesamt 43.825 Asylbewerbern/Flücht-
lingen, die Opfer einer Straftat wurden, waren
42.845 Opfer von Rohheitsdelikten und Straftaten
gegen die persönliche Freiheit (98 %). Auch im
Bereich der Opfer insgesamt lag der Schwerpunkt
deutlich im Bereich der Rohheitsdelikte/Straftaten
gegen die persönliche Freiheit (91 %).
In diesem Bereich wurde die Mehrheit der Opfer bei
den Körperverletzungsdelikten registriert. Der
Anteil von Asylbewerbern/Flüchtlingen als Opfer
lag in diesem Bereich bei 6 %
Quelle: https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung_2016.pdf

S. 37f.

Und hier Zahlen von 2020:
m gleichen Zeitraum wurden 49 Fälle von Straftaten gegen das Leben registriert, bei denen min-
destens ein Zuwanderer Opfer war. Bei der Mehrheit dieser Fälle (40 Fälle) waren Zuwanderer auf
Täter- und Opferseite beteiligt.
In neun Fällen lag der Tatort in einer Erstaufnahmeeinrichtung/Sammelunterkunft.
Quelle: https://www.polizei.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung/kernaussagenZuKriminalitaetImKontextVonZuwanderung2020.pdf

Mit ist aber klar, dass es hier im Thread nicht um Fakten geht, sondern um die Emotionalisierung von Einzelfällen, da sich nur dadurch Hass und Hetze unter dem Deckmantel der moralischen Entrüstung ("Besorgtheit") verbreiten lässt.


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Migrantengewalt in Deutschland

15.07.2026 um 09:09
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Das wird aber unter schwarzrot definitiv nicht passieren.
Die AfD wird dagegen sicher Deutschland in eine Dikatur führen, die EU und alle internationalen Verträge kündigen, den Rechtsstaat abschaffen - und dann vielleicht sogar das Asylrecht und alle Menschen in Deutschland ohne Pass standrechtlich exekutieren (ersteres wäre zumindest die Voraussetzung für die Abschaffung des Asylrechts - auch ohne Pass). Wobei ich das nicht unbedingt erwarten würde, denn die AfD hätte mit der Diktatur und dem Anschluss an Russland/Iran/Nordkorea ihre Versprechen erreicht - und ob ehemalige Asylbewerber dann Menschen ermorden, kann ihr egal sein bzw. sie profitiert ja davon.


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15.07.2026 um 10:01
Zitat von OptimistOptimist schrieb:da es bei den Schilderungen von Usern hier um den öffentlichen Raum ging, den sie an manchen Stellen meiden oder sich mit mulmigem Gefühl dort hin begeben, u.a. auch in Bahnen,
müsste mal bezüglich deines Argumentes bzw. dieser Statistik geklärt werden, ob die meisten Gewalttaten seitens Deutscher auch im öffentlichen Raum stattfinden oder vielleicht oftmals im familiären Umfeld.?
Ich kenne dazu keine belastbaren Zahlen, du?
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Und um ein Beispiel zu nennen, hat man in den letzten paar Jahren z.B. von einem Fall gehört, dass ein Zugbegleiter von einem Deutschen ermordet wurde?
Hat man in den letzten Jahren von migrantischen Krankenpflegern gehört, die Dutzende Patienten ermordet haben (Nils H., Ulrich S.)?
Nur um dir mal vor Augen zu führen, wie sinnvoll dein Versuch mal wieder war.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Was ich damit sagen will, dein Verweis auf die Statistik ist kein hinreichendes Argument.
Du sagst viel, wenn der Tag lang ist.
Wofür ist es denn kein hinreichendes Argument?
Dafür, dass die alleinige Abstellung auf Migranten angesichts der Gefährdungslage nicht rational basiert ist?
Dafür, dass irrationale Ängste nicht rational basiert sind?
Oder wofür?


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15.07.2026 um 10:18
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Allgmein geht der Anstieg von Gewaltverbrechen auch auf interne Konflikte in Flüchtlingsheimen zurück, dort sind also Mitflüchtlinge regelmäßig die Opfer. Das liegt nicht an den Menschen dort, sondern an den Zuständen.
@Panaetius

Beengte Verhältnisse führen also zu einer vollständigen Entlastung der Täter von ihrer Verantwortung? Bitte entsprechendes Gesetz verlinken, danke.

Aber leben Menschen in MA Wohnheimen von Krankenhäusern und in Studentenwohnheimen nicht auch sehr beengt und nur bedingt freiwillig zusammen? Gibt es da denn ähnliche Schwerpunkte von Gewaltstraftaten? Hätte ich so nie gehört.
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:, sondern um die Emotionalisierung von Einzelfällen,
Den Begriff 'Einzelfälle' traut sich ja nicht mal mehr der ÖR, aber Du...


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Migrantengewalt in Deutschland

15.07.2026 um 10:21
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Beengte Verhältnisse führen also zu einer vollständigen Entlastung der Täter von ihrer Verantwortung? Bitte entsprechendes Gesetz verlinken, danke.
Bitte verlinken, wo ich schrieb, dass es ein Gesetz dazu gibt.


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Migrantengewalt in Deutschland

15.07.2026 um 11:05
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Bitte verlinken, wo ich schrieb, dass es ein Gesetz dazu gibt
davon sprachst du nicht, ist richtig.
Das Nachfolgende von sacredheart bleibt dennoch als Argument:
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Allgmein geht der Anstieg von Gewaltverbrechen auch auf interne Konflikte in Flüchtlingsheimen zurück, dort sind also Mitflüchtlinge regelmäßig die Opfer. Das liegt nicht an den Menschen dort, sondern an den Zuständen
damit meinst du doch sicher beengte Verhältnisse? Oder was für Zustände meinst du ansonsten noch?
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Beengte Verhältnisse führen also zu einer vollständigen Entlastung der Täter von ihrer Verantwortung?

@Panaetius, man kann also auch mMn Gewalt in Flüchtlingsheimen nicht mit beengten Verhältnissen begründen.

Und falls du evtl. zudem unterschiedlichen Glauben oder Weltanschauungen gemeint hast, auch das wäre für mich kein Grund.
Nicht mal Frust sehe ich als hinreichenden Grund für Gewalt an, denn es gibt genügend Menschen, die sich auch trotz Frust und Traumatas im Griff haben.


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Migrantengewalt in Deutschland

15.07.2026 um 11:06
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Aber leben Menschen in MA Wohnheimen von Krankenhäusern und in Studentenwohnheimen nicht auch sehr beengt und nur bedingt freiwillig zusammen? Gibt es da denn ähnliche Schwerpunkte von Gewaltstraftaten? Hätte ich so nie gehört.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:man kann also auch mMn Gewalt in Flüchtlingsheimen nicht mit beengten Verhältnissen begründen.
Es geht nicht nur um "beengt wohnen", sondern um das Zusammenspiel vieler Risikofaktoren. Genau deshalb sprechen Kriminologen von multikausalen Ursachen (z.B. hauptsächlich junge Männer, Flucht- und Kriegserfahrungen, psychische Belastungen, unklare Bleibeperspektive, Sprachbarrieren, unterschiedliche kulturelle Hintergründe etc.) und nicht davon, dass allein die Wohnsituation Gewalt erklärt. Und vor allem Erstaufnahmeeinrichtungen sind durchaus beengter als beispielsweise Studentenwohnheime.


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15.07.2026 um 11:13
@Optimist

Hatte ich oben schon was zu geschrieben:
Bei Gewaltdelikten ging es insbesondere in den Jahren des starken Zuzugs, etwa 2015 und 2016, häufig um Auseinandersetzungen in Gemeinschaftsunterkünften. Wenn viele Menschen unterschiedlicher Herkunft und Aufenthaltsperspektive – darunter überdurchschnittlich viele junge Männer – auf engem Raum zusammenleben und dabei wenig Privatsphäre, eine ungewisse Zukunft, unstrukturierte Tagesabläufe und eingeschränkte Autonomie haben, führt dies leicht zu Konflikten
https://www.bpb.de/themen/innere-sicherheit/dossier-innere-sicherheit/301624/migration-und-kriminalitaet/

Beitrag von Panaetius (Seite 3.246)
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Traumatas
Der Plural von Trauma ist übrigens Traumata, von letzterem gibt es keinen Plural mehr und beides ist altgriechisch.


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Migrantengewalt in Deutschland

15.07.2026 um 11:28
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Der Plural von Trauma ist übrigens Traumata
danke für deine Korrektur

@Panaetius
@Dasdeeeeniz
Dass sowas alles sehr belastend ist, glaube ich gerne - ist ohne Frage alles nicht einfach.
Dennoch stehe ich auf dem Standpunkt, dass solche Lebenssituationen kein Grund und auch keine Entschuldigung für Gewalttätigkeit sein können.
Es ist also in meinen Augen Charaktersache, wer sich da nicht im Griff hat.

Zum Glück rasten ja nicht Alle aus, das wäre dann echt schlimm.


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Migrantengewalt in Deutschland

15.07.2026 um 11:33
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Der Plural von Trauma ist übrigens Traumata, von letzterem gibt es keinen Plural mehr und beides ist altgriechisch.
oder Traumen....und es sind deutsche Wörter. Auf Altgriechisch spricht man es travma ("trawma") aus.
Ich hoffe Du bist nicht böse dass ich deine Korrektur korrigiert habe.


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Migrantengewalt in Deutschland

15.07.2026 um 11:44
@ApexOne

Es ist alles Unsinn, was du da schreibst.

Herkunft von trauma ist altgriechisch, im deutschen gibt es die Wortwurzel genuin nicht.

Und das mit der Aussprache ist auch Quatsch.


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