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Migrantengewalt in Deutschland

64.961 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gewalt, Probleme, Ausländer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Migrantengewalt in Deutschland

07.08.2026 um 11:08
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Vielleicht wird die Gruppenvergewaltigung der jungen Mädchen deshalb gefilmt. Solange sich das Opfer nicht wehrt gilt es als Zustimmung, fein raus wer es noch auf Video hat.
Jessass....
Ich bezog mich dabei nicht auf diese oder andere Gruppenvergewaltigungen. Wie aus dem Zitat, auf welches ich reagiert habe, erkennbar ist.
Es geht mir dabei um "Nur ein Ja ist ein Ja" gegenüber "Ein Nein ist ein Nein".

Beides am Ende völlig egal, wenn sich vor Gericht zwei Menschen gegenüberstehen die zusammen und ohne Zeugen sexuelle Handlungen hatten und für sich das Gegenteil behaupten.


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Migrantengewalt in Deutschland

07.08.2026 um 11:19
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Es geht mir dabei um "Nur ein Ja ist ein Ja" gegenüber "Ein Nein ist ein Nein".

Beides am Ende völlig egal, wenn sich vor Gericht zwei Menschen gegenüberstehen die zusammen und ohne Zeugen sexuelle Handlungen hatten und für sich das Gegenteil behaupten.
Formal stimme ich dir zu.

Aber

18 europäische Staaten haben "Nur ein Ja ist ein Ja" eingeführt.

Beispiel Schweden:
In Schweden gilt beim einvernehmlichen Sex schon seit fast acht Jahren der Grundsatz "Nur Ja heißt Ja". Das Gesetz habe die Gesellschaft verändert, sagen Befürworter
Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/einverstaendnisgesetz-schweden-100.html

Kurzfazit:
Seit Einführung des Gesetzes mehr Anzeigen, I'm Detail viele Fälle die vor Einführung des Gesetzes nicht als Vergewaltigung gewertet werden konnten.

Kritik gibt es genau an jener Stelle die du auch ansprichst: Aussage gegen Aussage, derjenige der sich besser verkauft ist im Vorteil.


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Migrantengewalt in Deutschland

07.08.2026 um 11:30
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Ja aber was ist denn "dementsprechend verhalten"?
Naja wie sich eine Person eben verhält, die Gefallen an den Geschehnissen hat. Das kann aktive Mitwirkung sein, das kann aber auch einfach nur ein zufriedener Gesichtsausdruck sein, wobei sich die Person ansonsten passiv verhält. Oder noch nicht einmal das, wenn die Person das in sich gekehrt einfach nur geniesst - ich denke, dazu sollte man sich aber dann schon vorher kennen.

Bei einem absolut ausdruckslosen oder apathischen Verhalten kann man wohl eher nicht von Zustimmung ausgehen, in so einem Fall wäre ein explizites "Ja" meiner Ansicht nach tatsächlich erforderlich, also dass man nachfragt, ob alles in Ordnung ist oder so.
Hier wurde zugunsten des Täters geurteilt, nicht weil sich das Opfer "dementsprechend verhalten" hat sondern weil sie sich explizit nicht "nicht dementsprechend verhalten" hat.
Dass die Staatsanwaltschaft (oder auch das Gesetz) verlangt, sich zu wehren oder "Nein" zu sagen, halte ich ja auch für zu anspruchsvoll, zumal es ja auch diese Fälle von Schockstarre, oder wie auch immer das Phänomen heisst, gibt. Allerdings sollte eine Zustimmung, die durch das Verhalten gegeben ist, eben auch ausreichen.
Tja, aber jetzt mal so in der Realität: Holst du dir jedesmal ein explizites "Ja" ab
Find es traurig wie weit es kommen muss, ja.... Auch völlig unabhängig von Migrantengewalt.
Das heisst du fragst jedesmal nach einem expliziten "Ja", bevor es losgeht? Und dein Gegenüber genauso?

Mit Migrantengewalt hat das tatsächlich nicht mehr so viel zu tun, aber ich denke, mit dem kleinen Abstecher sind wir auch gleich durch.


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Migrantengewalt in Deutschland

07.08.2026 um 11:35
Zitat von zaeldzaeld schrieb:Naja wie sich eine Person eben verhält, die Gefallen an den Geschehnissen hat. Das kann aktive Mitwirkung sein, das kann aber auch einfach nur ein zufriedener Gesichtsausdruck sein, wobei sich die Person ansonsten passiv verhält. Oder noch nicht einmal das, wenn die Person das in sich gekehrt einfach nur geniesst - ich denke, dazu sollte man sich aber dann schon vorher kennen.
Ich tue mich etwas schwer damit aus sowas wie Gesichtsausdrücken in jedem Fall eine Aussage zur Handlung abzuleiten.
Zitat von zaeldzaeld schrieb:Dass die Staatsanwaltschaft (oder auch das Gesetz) verlangt, sich zu wehren oder "Nein" zu sagen, halte ich ja auch für zu anspruchsvoll, zumal es ja auch diese Fälle von Schockstarre, oder wie auch immer das Phänomen heisst, gibt. Allerdings sollte eine Zustimmung, die durch das Verhalten gegeben ist, eben auch ausreichen.
Ich für mich würde niemanden aus dem was er als mein Verhalten interpretiert eine rechtssichere Vergewaltigung ableiten lassen. Das hat was von "Naja die hat eh nen kurzen Rock, die will es ja sowieso" wobei ich hier bewusst etwas übertreibe im Kontext des Diskutierten aber solche Vibes kommen da bei mir hoch.
Im Zweifelsfall sollten nicht 6 minderjährige Jungs entscheiden ob ein Mädchen es will oder nicht.


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Migrantengewalt in Deutschland

07.08.2026 um 15:16
Zitat von DerThoragDerThorag schrieb:Das ist tatsächlich eine gruselige Begründung. Dann müssen sich die Opfer wohl in eine potenziell gefährliche Abwehrsituation begeben, damit es als Strafttat gilt.
Die Begründung macht Angst und lässt in diesem Fall an der Justiz zweifeln. Und ein Opfer unter Drogen hat dann Pech? Haben die Typen nicht sogar noch die Sicht versperrt?
Ich hoffe, das war nicht das letzte Wort. Das wäre wahrlich gruselig
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Im Zweifelsfall sollten nicht 6 minderjährige Jungs entscheiden ob ein Mädchen es will oder nicht.
Richtig


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Migrantengewalt in Deutschland

11.08.2026 um 23:55
Zitat von emanonemanon schrieb am 20.04.2026:Die PKS wird ja hier zeitweise wie eine Monstranz umhergezeigt. Dazu habe ich heute einen Artikel gelesen.
https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/pks-kriminalstatistik-polizei-anzeigen-migrationshintergrund-taetigkeitsbericht
Am besten komplett lesen, ich zitiere nur Ausschnitte:
...
Mit Blick zurück auf die Ergebnisse der PKS: Wie sind die Zahlen von Deutschen und Nichtdeutschen zu bewerten?

Der Blick auf das Hellfeld zeigt: Von 100 Nichtdeutschen treten mehr Personen mit kriminellen Handlungen in Erscheinung als von 100 Deutschen. Der Anteil der Nichtdeutschen an allen Tatverdächtigen ist deutlich höher als ihr Anteil an der Bevölkerung (15 Prozent), bei Gewaltdelikten sind sie in der aktuellen PKS mit 42,9 Prozent deutlich überrepräsentiert.

Die PKS ist allerdings gerade in diesem Punkt nur sehr begrenzt aussagefähig. Denn die Chance, als nichtdeutsche Person angezeigt zu werden, ist deutlich größer als bei Deutschen. Eine Studie vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen hat die Zahlen: Haben Opfer und Täter keinen Migrationshintergrund, liegt die Anzeigewahrscheinlichkeit bei Gewaltdelikten bei 7,9 Prozent. Wenn Opfer keinen, aber der Täter einen wahrgenommenen Migrationshintergrund hat, sind 22,4 Prozent der Taten zur Anzeige gekommen – also deutlich mehr.
Welche Aussage liefert die im Artikel verlinkte Studie mit Hinblick auf das Anzeigeverhalten von Frauen, die im öffentlichen Raum Opfer einer Vergewaltigung werden?


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Migrantengewalt in Deutschland

12.08.2026 um 07:39
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb:Welche Aussage liefert die im Artikel verlinkte Studie mit Hinblick auf das Anzeigeverhalten von Frauen, die im öffentlichen Raum Opfer einer Vergewaltigung werden?
Mag dir strange erscheinen: Was wäre, wenn du sie mal selbst durchackerst?
Oder kommst du aus der Gruppe "Betreutes Denken"?


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Migrantengewalt in Deutschland

12.08.2026 um 12:17
@emanon

Die Behauptung der erhöhten Anzeigewahrscheinlichkeit kann vielleicht zum Teil zutreffen. Sie hat aber auch erhebliche Schwächen.

Wenn Ausländer sehr viel häufiger angezeigt werden, warum sind dann die Nationalitäten so unterschiedlich vertreten. Warum Nordafrikaner sehr viel mehr als Iraner? Das kann ein mutmaßliche Opfer gar nicht von außen unterscheiden.

Warum sind Ausländer bei Tötungsdelikten auch überrepräsentiert, obwohl da das Anzeigeverhalten gar keine Rolle spielt?


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Migrantengewalt in Deutschland

12.08.2026 um 13:34
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Die Behauptung der erhöhten Anzeigewahrscheinlichkeit kann vielleicht zum Teil zutreffen. Sie hat aber auch erhebliche Schwächen.
Es ist eben eine reine Behauptung, wirklich untermauert wird diese nicht.
Wie kommt man zu dieser Erkenntnis und wie soll diese belegt werden?

Ist das ein Bauchgefühl? Gibt es dazu reale Erfahrungen oder Erkenntnisse?
Im späteren Verlauf des Interviews gibt sie dann an, man wisse eigentlich sehr wenig.


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Migrantengewalt in Deutschland

12.08.2026 um 13:43
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Die Behauptung der erhöhten Anzeigewahrscheinlichkeit kann vielleicht zum Teil zutreffen. Sie hat aber auch erhebliche Schwächen.
Wurde schon diskutiert.
Die Schwächen seh ich eher in der Leistungsfähigkeit des kranialen Rückenmarksfortsatzes. Die ist halt recht unterschiedlich.
Der Fakt, dass es eine erhöhte Anzeigewahrscheinlichkeit gegenüber Fremden/fremdländisch Aussehenden etc. gibt, ist ja nur ein Aspekt. Du könntest ein Hilfspünktchen für den ansonsten eher misslungenen Beitrag sammeln, wenn du belegst, dass du hier zwei Gruppen mit soziodemographisch gleich bzw. ziemlich ähnlicher Zusammensetzung vergleichst.
Dein Ansatz ist mMn aber eh in toto für die Tonne, weil deine Zuspitzung auf einen Aspekt eines multikausalen Geschehen völlig an der Realität vorbeigeht.
Aber anscheinend hast du schon einen kongenialen Mitstreiter gefunden.
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Es ist eben eine reine Behauptung, wirklich untermauert wird diese nicht.
Google könnte weiterhelfen, aber es besteht die Gefahr dann geliebte Vorurteile auf die Probe gestellt zu sehen.
Wer will das schon ...
Die Untersuchung der Herkunftskonstellation von Opfern und Täter*innen offenbart ebenso einen signifikanten, substanziellen Zusammenhang (𝜒2(3) = 44.77, p < .001, V = 0.16).
Deskriptiv ist zu erkennen, dass Gewalttaten am seltensten zur Anzeige gebracht werden, wenn sowohl Opfer als auch Täter*innen keine Migrationsgeschichte aufweisen (7.9 %). Im Gegensatz dazu wird die Tat am häufigsten zur Anzeige gebracht, wenn das Opfer keine Migrationsgeschichte, die Täter*innen aber eine Migrationsgeschichte aufweisen (22.4 %). Auch Jugendliche mit Migrationsgeschichte zeigen andere Jugendliche mit Migrationsgeschichte häufiger an (15.9 %) als Jugendliche ohne Migrationsgeschichte
(10.9 %)
https://kfn.de/wp-content/uploads/2025/10/FB_171.pdf#page=96


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Migrantengewalt in Deutschland

12.08.2026 um 18:08
Zitat von emanonemanon schrieb:Mag dir strange erscheinen: Was wäre, wenn du sie mal selbst durchackerst?
Oder kommst du aus der Gruppe "Betreutes Denken"?
Zitat von emanonemanon schrieb:Google könnte weiterhelfen, aber es besteht die Gefahr dann geliebte Vorurteile auf die Probe gestellt zu sehen.
Wer will das schon ...
Die Untersuchung der Herkunftskonstellation von Opfern und Täter*innen offenbart ebenso einen signifikanten, substanziellen Zusammenhang (𝜒2(3) = 44.77, p < .001, V = 0.16).
Deskriptiv ist zu erkennen, dass Gewalttaten am seltensten zur Anzeige gebracht werden, wenn sowohl Opfer als auch Täter*innen keine Migrationsgeschichte aufweisen (7.9 %). Im Gegensatz dazu wird die Tat am häufigsten zur Anzeige gebracht, wenn das Opfer keine Migrationsgeschichte, die Täter*innen aber eine Migrationsgeschichte aufweisen (22.4 %). Auch Jugendliche mit Migrationsgeschichte zeigen andere Jugendliche mit Migrationsgeschichte häufiger an (15.9 %) als Jugendliche ohne Migrationsgeschichte
(10.9 %)
https://kfn.de/wp-content/uploads/2025/10/FB_171.pdf#page=
Wenn man aus dem Niedersachsensurvey ernsthaft ableiten will, dass „ in Deutschland Migranten häufiger anzeigt werden als Deutsche“, hat man aus einer Befragung von 9.202 Neuntklässlern in Niedersachsen kurzerhand eine repräsentative Studie über 84 Millionen Menschen in Deutschland gemacht. Respekt der Herr, und sowas von dir?



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Migrantengewalt in Deutschland

12.08.2026 um 20:03
Wenn man aus dem Niedersachsensurvey ernsthaft ableiten will, dass „ in Deutschland Migranten häufiger anzeigt werden als Deutsche“, hat man aus einer Befragung von 9.202 Neuntklässlern in Niedersachsen kurzerhand eine repräsentative Studie über 84 Millionen Menschen in Deutschland gemacht. Respekt der Herr, und sowas von dir?
Mal abgesehen vom Zitatwirrwarr, was hast du denn zur Entkräftung vorgetragen?
Ach so, wieder mal nix.
Gräm dich nicht, immerhin zeigst du eine beachtenswerte Gleichmäßigkeit, was die Wertigkeit deiner A.ussagen angeht.
Google hast du auch nicht gefunden?
Tobias Singelnstein sagt dir auch nichts?
Nicht schlimm. Wärest du am Thema interessiert, du hättest leicht fündig werden können.

Aber Hosen lassen sich ja waschen. :D


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Migrantengewalt in Deutschland

12.08.2026 um 20:44
Und ein neuer Kreis derselben Leier beginnt. Ich zitier mich mal selbst:
Zitat von VerdutzterVerdutzter schrieb am 18.06.2026:Eine überproportionale Häufung von Anzeigen gegenüber Ausländern müsste sich doch in der Statistik der Belegung unserer Haftanstalten relativieren, weil ja nur verurteilte Täter auch einsitzen. Dies ist aber aus den Zahlen m. E. nicht ableitbar.
Schauen wir mal was beispielhaft für NRW die offizielle Statistik des Landes dazu sagt:
Vergleich der Quoten:

Während der Ausländeranteil an der Bevölkerung in Nordrhein-Westfalen bei etwa 16 Prozent liegt (Stand Ende 2024/Anfang 2025), beträgt der Anteil nichtdeutscher Staatsangehöriger unter den Inhaftierten aktuell rund 45 Prozent (Stand Juli 2025). Rechnet man Gefangene mit doppelter Staatsbürgerschaft (Doppelstaatler) hinzu, steigt dieser Wert im Justizvollzug sogar auf nahezu 48 Prozent.

Das bedeutet, dass Ausländer in der Gefängnisstatistik fast dreimal so stark vertreten sind, wie es ihrem Anteil an der Wohnbevölkerung entspricht. Auch in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) zeigt sich dieses Muster: Hier lag der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger 2024 bei 35,6 Prozent, obwohl ihr Bevölkerungsanteil nur 16,1 Prozent betrug.
Quelle:
Daten des Ministeriums für Justiz sowie Ministerium des Inneren des Landes NRW
Drucksache 18/15661 vom September 2025.

Also "untertreibt" eigentlich die die Kriminalstatistik, denn es werden ja prozentual mehr nichtdeutsche verurteilt, als prozentual dort auftauchen. (36,5 Prozent in der Kriminalstatistik zu 45 Prozent am Gefängnisinsassenanteil ohne Doppelstaatler).

Natürlich werde diese Zahlen wie folgt "eingeordnet":

"Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Quote der ausländischen Gefangenen in NRW zwar extrem hoch im Vergleich zur Bevölkerungsstruktur ist, dies jedoch als Resultat eines komplexen Zusammenspiels aus sozialen, demografischen und städtebaulichen Faktoren zu betrachten ist".

"Es lässt sich also feststellen..." aha durch wen und wie begründet?

Diese Schwurbelei ist schon fast literaturwürdig, vor allem die städtebauliche Komponente hat es mir angetan.

Wer außer mir ist noch dafür "eingeordnet" im journalistischen Sinne als "Unwort des Jahres" zu nominieren?


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Migrantengewalt in Deutschland

12.08.2026 um 20:51
Zitat von emanonemanon schrieb:Mal abgesehen vom Zitatwirrwarr, was hast du denn zur Entkräftung vorgetragen?
Also mit deiner hier verlinkten Studie hast du das eigentlich schon übernommen. Danke dafür.
Zitat von emanonemanon schrieb:Gräm dich nicht, immerhin zeigst du eine beachtenswerte Gleichmäßigkeit, was die Wertigkeit deiner A.ussagen angeht.
Dito, außer User bashing und intellektuell klingende Worthülsen kommt bei dir nichts rum.
Zitat von emanonemanon schrieb:Google hast du auch nicht gefunden?
Tobias Singelnstein sagt dir auch nichts?
Nicht schlimm. Wärest du am Thema interessiert, du hättest leicht fündig werden können.
Doch, doch Google kann ich schon benutzen. Du auch?
Herr Singelnstein hat also mehrere Forschungsarbeiten zum Thema Polizeigewalt, soziale Kontrolle, Strafrecht und Rassismus im Polizeikontext herausgebracht. Magst du mir sagen in welcher davon er etwas zum Thema Anzeigenverhalten gegenüber Migranten steht? Denn das ist hier doch gerade das Thema. Oder was ist hier deine Intention?
Zitat von emanonemanon schrieb:Aber Hosen lassen sich ja waschen. :D
Stimmt, aber manche Flecken gehen eben auch nach dem Waschen nicht mehr raus.


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Migrantengewalt in Deutschland

12.08.2026 um 21:00
Zitat von Biff_TannenBiff_Tannen schrieb:Also mit deiner hier verlinkten Studie hast du das eigentlich schon übernommen. Danke dafür
Tja, lesen alleine reicht nicht.
Q. e. d.
Zitat von Biff_TannenBiff_Tannen schrieb:Herr Singelnstein hat also mehrere Forschungsarbeiten zum Thema Polizeigewalt, soziale Kontrolle, Strafrecht und Rassismus im Polizeikontext herausgebracht. Magst du mir sagen in welcher davon er etwas zum Thema Anzeigenverhalten gegenüber Migranten steht?
Hast du in der Schule deine Hausaufgaben auch immer von anderen schreiben lassen müssen?
Ein paar Stichworte bei Google einzugeben überfordert dich schon?
So sad.
Zitat von Biff_TannenBiff_Tannen schrieb:Stimmt, aber manche Flecken gehen eben auch nach dem Waschen nicht mehr raus
Du scheinst da über persönliche Erfahrung zu verfügen. :lolcry:


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Migrantengewalt in Deutschland

12.08.2026 um 21:09
Zitat von emanonemanon schrieb:Gräm dich nicht, immerhin zeigst du eine beachtenswerte Gleichmäßigkeit, was die Wertigkeit deiner A.ussagen angeht.
Google hast du auch nicht gefunden?
Tobias Singelnstein sagt dir auch nichts?
Nicht schlimm. Wärest du am Thema interessiert, du hättest leicht fündig werden können
Kannst du nicht mal diese ärgerlicher persönlichen Angriffe, Spitzen und Unterstellungen einfach lassen? Ist das wirklich so schwer nur bei der Sache zu bleiben, ohne immer persönlich zu werden?


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Migrantengewalt in Deutschland

12.08.2026 um 21:25
Zitat von peterleepeterlee schrieb:Ist das wirklich so schwer nur bei der Sache zu bleiben, ohne immer persönlich zu werden?
Nun, du hast gar nichts zur Sache beigetragen.
Ist das besser?

Es lässt sich zum Thema doch wirklich viel im Netz finden, unter anderem ist der Rückgriff auf die KI möglich.
Sich nur an den gedeckten Tisch zu setzen, klappt halt nicht immer.


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Migrantengewalt in Deutschland

12.08.2026 um 21:34
Zitat von emanonemanon schrieb:Tja, lesen alleine reicht nicht.
Q. e. d.
Wenn man nicht einsehen will, dass seine verlinkte Studie keine Aussagekraft hat, hilft offenbar ein bisschen Latein. Sieht dann gleich wissenschaftlicher aus.
Zitat von emanonemanon schrieb:Hast du in der Schule deine Hausaufgaben auch immer von anderen schreiben lassen müssen?
Ein paar Stichworte bei Google einzugeben überfordert dich schon?
So sad.
Mal wieder auf die persönliche Ebene gehen. Tust mir ganz schön leid, sicher hast du früher immer die Hausaufgaben für die anderen gemacht, um wenigstens etwas dazuzugehören.
Du bist wirklich beeindruckend darin, Unwissenheit mit intellektuell klingenden Floskeln zu kaschieren. Wenn du etwas falsch interpretierst, kommt statt einer Korrektur lieber ein gönnerhafter Spruch oder ein „Q. e. d.“. Fehler einzugestehen scheint dabei keine Option zu sein. Viel Attitüde, wenig Argument – aber Hauptsache, es klingt gebildet.

Möchtest du dich jetzt also komplett lächerlich machen, oder kommt da jetzt noch was zum Thema von dir zu deinem Hr. Singelnstein.
Oder bist du gar nicht so im Thema?


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Migrantengewalt in Deutschland

12.08.2026 um 21:38
Zitat von Biff_TannenBiff_Tannen schrieb:Wenn man nicht einsehen will, dass seine verlinkte Studie keine Aussagekraft hat, hilft offenbar ein bisschen Latein
OK, du kannst das gerne für dich so labeln, schiesst dir dabei allerdings selbst ins Knie, denn du hast exakt nichts gebracht.
Da muss man Schmerzen schon sehr mögen.
Zitat von Biff_TannenBiff_Tannen schrieb:Tust mir ganz schön leid, sicher hast du früher immer die Hausaufgaben für die anderen gemacht, um wenigstens etwas dazuzugehören
Ich trug immer ein Kotelett um den Hals, dann spielten zumindest die Hunde mit mir. :D


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Migrantengewalt in Deutschland

12.08.2026 um 21:49
Zitat von emanonemanon schrieb:Ich trug immer ein Kotelett um den Hals, dann spielten zumindest die Hunde mit mir. :D
Wenigstens da bist du ehrlich ;)
Jetzt noch deinen kleinen Fauxpas mit Hr. Singelnstein eingestehen und dann können wir uns sicher darauf einigen, dass eine Studie zeigen kann dass Migranten in bestimmten Situationen häufiger angezeigt werden. Sie zeigt damit aber noch nicht, dass dieser Effekt die höheren Zahlen in der Polizeilichen Kriminalstatistik erklärt.


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