Tussinelda
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Migrantengewalt in Deutschland
um 11:45ist es aber nicht, dazu gibt es ja Studien, die das aufzeigen, wurde hier alles schon verlinkt.Nyx_07 schrieb:Ich halte das ehrlich gesagt auch für Blödsinn. Wenn mich ein Deutscher vergewaltigt zeige ich das nicht an weil?
und hier mal, wie jedes Jahr, eine sachliche Auseinandersetzung mit der PKS
Die Polizeiliche Kriminalstatistik liefert einen Überblick über die Arbeit der Polizei. Zahlen daraus werden jedoch immer wieder aus dem Kontext gerissen, insbesondere wenn es um angebliche Ausländerkriminalität geht. CORRECTIV.Faktencheck ordnet ein.Quelle: https://web.de/magazine/panorama/verbrechen-vermisste/kriminalstatistik-ableiten-laesst-42159964
ich empfehle, den link ganz zu lesen
Fazit: Vorsicht bei reißerischen Behauptungen über die PKSQuelle: s.o.
Die Polizeiliche Kriminalstatistik gibt als umfangreiche Statistik Aufschluss über die Arbeit der Polizei in Deutschland. Dietrich Oberwittler vom Max-Planck-Institut beschreibt sie so: "Die PKS [...] ist das Ergebnis vieler Definitions- und Selektionsprozesse, angefangen mit der Wahrnehmung der Opfer, [...] ob eine Straftat stattgefunden hat, und dann der Entscheidung einen Fall anzuzeigen (meistens durch das Opfer) und zu registrieren (von der Polizei)." Man "schütte das Kind mit dem Bade aus", wenn man ihr jede Validität abspreche. Beides sei zutreffend: "Die PKS ist [...] konkurrenzlos als flächendeckende, systematische Vollerhebung", es gebe aber eben auch große Einschränkungen.
In den Tagen und Wochen nach Veröffentlichung der neuen PKS sollte man skeptisch werden bei Aussagen, die diese Einschränkungen ignorieren. Absolute Aussagen über "Täter", "Ausländerkriminalität" und "Überrepräsentation" oder "explodierende" Zahlen bestimmter Delikte sind erste Warnzeichen. Lässt sich die Behauptung nicht schon von vornherein als falsch identifizieren – zum Beispiel, weil von "Migrantenkriminalität" die Rede ist – sollte man Aussagen dazu zumindest hinterfragen und einen Blick auf den Kontext der Zahlen werfen.


