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Migrantengewalt in Deutschland

65.452 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gewalt, Probleme, Ausländer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Migrantengewalt in Deutschland

18.09.2026 um 19:03
Zitat von socialmesocialme schrieb:das müsste sich eigentlich fast mit der Zahl der Tatverdächtigen decken, worauf ja immer verwiesen wird.
Ne, die ist nochmal deutlich höher. Irgendwas bei 90.000+ (also nur die Tatverdächtigen mit Migrationshintergrund). Bleiben aber bei mehreren Millionen Migranten in Deutschland verschwindend wenige. Das sollte einem immer bewusst bleiben, die meisten Menschen einer Kultur, Religion oder Nationalität tauchen nie in solchen Statistiken auf. So 90%+ egal wie man es dreht und wendet. Deshalb: ja, die sind unter den Tatverdächtigen überrepräsentiert. In absoluten Zahlen bleiben es aber wenige. Sonst hätten wir auch ganz andere Zustände.


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Migrantengewalt in Deutschland

18.09.2026 um 19:06
Zitat von socialmesocialme schrieb:das müsste sich eigentlich fast mit der Zahl der Tatverdächtigen decken, worauf ja immer verwiesen wird.
Vor allem ist es frei von der Möglichkeit der Relativierung "ein TV ist noch kein Täter".


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Migrantengewalt in Deutschland

18.09.2026 um 19:07
Zitat von paxitopaxito schrieb:Ne, die ist nochmal deutlich höher. Irgendwas bei 90.000+ (also nur die Tatverdächtigen mit Migrationshintergrund). Bleiben aber bei mehreren Millionen Migranten in Deutschland verschwindend wenige. Das sollte einem immer bewusst bleiben, die meisten Menschen einer Kultur, Religion oder Nationalität tauchen nie in solchen Statistiken auf. So 90%+ egal wie man es dreht und wendet. Deshalb: ja, die sind unter den Tatverdächtigen überrepräsentiert. In absoluten Zahlen bleiben es aber wenige. Sonst hätten wir auch ganz andere Zustände.
das mag ja sein, nur sind diejenigen die straffällig werden, eine große Belastung für unser System. Schon alleine bei der Auslastung der Gefängnisse fast die Hälfte bei einem Ausländeranteil von 16 % ist schon immense.


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Migrantengewalt in Deutschland

18.09.2026 um 19:10
Zitat von socialmesocialme schrieb:das mag ja sein, nur sind diejenigen die straffällig werden, eine große Belastung für unser System. Schon alleine bei der Auslastung der Gefängnisse fast die Hälfte bei einem Ausländeranteil von 16 % ist schon immense.
Sicher, aber vielleicht sollte man dann eher fragen warum das so ist, statt pauschal ne Gruppe von Menschen wegen wenigen Prozentenunter Generalverdacht zu stellen.
Wenn es an Kultur, Religion oder Herkunft läge, dann müssten es mehr sein. Deutlich mehr. Also woher kommt die Überrepräsentation? Ich weiß es nicht und die Antwort ist vermutlich alles andere als einfach.


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18.09.2026 um 19:23
Zitat von paxitopaxito schrieb:Wenn es an Kultur, Religion oder Herkunft läge, dann müssten es mehr sein. Deutlich mehr. Also woher kommt die Überrepräsentation? Ich weiß es nicht und die Antwort ist vermutlich alles andere als einfach.
die Frage ist doch eher, ob wir dieses zu unserem Problem machen sollten? Wir können keine Wunder vollbringen. Ich denke wir bieten schon einiges um einen guten Start bei uns zu ermöglichen. Der Rest liegt in der eigenen Verantwortung. Wir können uns nicht individuell um jegliche Belange kümmern, das ist bei so einer Masse an Menschen nicht möglich. Im Jahr 2015 alleine kamen über 2 Millionen Menschen zu uns.


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18.09.2026 um 19:38
Zitat von socialmesocialme schrieb:die Frage ist doch eher, ob wir dieses zu unserem Problem machen sollten?
Das ist es doch bereits.
Zitat von socialmesocialme schrieb:Ich denke wir bieten schon einiges um einen guten Start bei uns zu ermöglichen.
Da würde ich deutlich widersprechen.
Zitat von socialmesocialme schrieb:Wir können uns nicht individuell um jegliche Belange kümmern, das ist bei so einer Masse an Menschen nicht möglich. Im Jahr 2015 alleine kamen über 2 Millionen Menschen zu uns.
Hier geht es nicht um individuelle Belange sondern eine konkrete Frage. Klar kann man da mit „alle ausweisen“ reagieren, dass das irgendwie zielführend ist bezweifle ich aber.


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18.09.2026 um 20:10
Zitat von socialmesocialme schrieb:Der Rest liegt in der eigenen Verantwortung.
Da liegt auch oftmals das Problem.


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18.09.2026 um 20:40
Zitat von paxitopaxito schrieb:In absoluten Zahlen bleiben es aber wenige. Sonst hätten wir auch ganz andere Zustände.
Und Sicherheitsdienste an Schulen und in Schwimmbädern sind für dich was genau, wenn nicht ganz andere Zustände, als wir sie bislang hatten?
Zitat von paxitopaxito schrieb:Wenn es an Kultur, Religion oder Herkunft läge, dann müssten es mehr sein. Deutlich mehr.
Können sozialisatorische Faktoren einen maßgeblichen Anteil daran haben, dass Migranten aus dem Land X in der PKS bei einem bestimmten Gewaltdelikt überrepräsentiert sind?


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Migrantengewalt in Deutschland

18.09.2026 um 21:03
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb:Und Sicherheitsdienste an Schulen und in Schwimmbädern sind für dich was genau, wenn nicht ganz andere Zustände, als wir sie bislang hatten?
Nö. Nicht im Vergleich zu dem was ich da schreibe.
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb:Können sozialisatorische Faktoren einen maßgeblichen Anteil daran haben, dass Migranten aus dem Land X in der PKS bei einem bestimmten Gewaltdelikt überrepräsentiert sind?
Das hab ich doch schon geschrieben.


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Migrantengewalt in Deutschland

18.09.2026 um 21:37
Zitat von socialmesocialme schrieb:warum ist es dir persönlich wichtig, diese Taten zu relativieren und falsch darzustellen? Welches Interesse verfolgt man denn da?
weder relativiere ich, noch stelle ich falsch dar, dafür unterstellst Du aber eine Menge und das, obwohl hier alles schon gepostet wurde und man nur mal die links lesen müsste und zwar die, vom Urteil und der Begründung......
Zitat von emanonemanon schrieb:Die Anklage war von falschen Voraussetzungen ausgegangen und hatte basierend darauf ihren Strafantrag eingebracht.
exakt!
Zitat von socialmesocialme schrieb:@Tussinelda schrieb, dass sich lediglich der Scooter verkeilte, was so nicht stimmt.
das schrieb ich nicht, Du hast es sogar zitiert, ich schrieb, dass der Scooter mitgeschleift wurde, vielleicht solltest Du erst einmal in Ruhe lesen und verstehen, bevor Du eine Unterstellung nach der anderen raushaust!
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:das ist völlig falsch.
Der Scooter wurde mitgeschleift, das angefahrene Opfer war 1,2 sec auf der Motorhaube und das hat immer noch nix mit der Herkunft zu tun und trotzdem beißt Du Dich an diesem Fall fest.
Zitat von socialmesocialme schrieb:Welches Interesse verfolgt man denn da?
die Frage sollte sein, welches Interesse DU verfolgst, wenn Du a) Mitdiskutanten irgendeinen Mist unterstellst, der schlicht gelogen ist und b) hier einen Unfall postest, ohne in der Lage zu sein zu erklären, was an diesem Unfall irgendwas mit der Herkunft/dem Migrantenstatus des Fahrers zu tun hat. Armutszeugnis. Mehr isses nicht.


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18.09.2026 um 22:08
Zitat von paxitopaxito schrieb:Da würde ich deutlich widersprechen
Klar, komplette Sozialleistungen, Integrationskurse und jede Menge kostenloser RechtsberatungsNGOs bieten ja auch soviel andere Länder in der Welt...
Zitat von paxitopaxito schrieb:Nö. Nicht im Vergleich zu dem was ich da schreibe.
Poller bei Weihnachtsmärkten und Sicherheitsdienste in Freibädern ist neu, schlimm, gab es nie und unerträglich und unnötig als Folge ungeregelter Migration. Wenn du dich damit wohlfühlst bist du da ziemlich allein.


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Migrantengewalt in Deutschland

18.09.2026 um 22:24
Zitat von paxitopaxito schrieb:
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb:Können sozialisatorische Faktoren einen maßgeblichen Anteil daran haben, dass Migranten aus dem Land X in der PKS bei einem bestimmten Gewaltdelikt überrepräsentiert sind?
Das hab ich doch schon geschrieben.
Welche Umstände würden den Schluss zulassen, dass eine bei dem Gewaltdelikt X zu konstatierende Überrepräsentation von Migranten aus dem Land Y maßgeblich auf sozialisatorische Faktoren zurückzuführen sei?


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Migrantengewalt in Deutschland

19.09.2026 um 07:11
Zitat von peterleepeterlee schrieb:Klar, komplette Sozialleistungen, Integrationskurse und jede Menge kostenloser RechtsberatungsNGOs bieten ja auch soviel andere Länder in der Welt.
Das Problem das ich immer wieder sehe ist die Integration in den Arbeitsmarkt, die wird durch eine wildgewordene Bürokratie absurd erschwert.
Zitat von WeserdampferWeserdampfer schrieb:Welche Umstände würden den Schluss zulassen, dass eine bei dem Gewaltdelikt X zu konstatierende Überrepräsentation von Migranten aus dem Land Y maßgeblich auf sozialisatorische Faktoren zurückzuführen sei?
Dir ist klar, dass das ne völlig andere Frage ist? Dafür brauchst du keine Gewaltstatistik und auch keinen Bezug zu einem Land. Die sozialisatorischeh Faktoren die zu Gewalttaten führen können sind bekannt: Gewalterfahrungen im Elternhaus, emotionale Vernachlässigung, delinquente Peergroups um die der wichtigsten zu nennen. Das führt nicht zwangsläufig zu Gewalttaten, bildet aber einen sozialen Rahmen der sie ermöglicht. Die Korrelation ist da gut belegt. Hat nur eben herzlich wenig mit Kultur, Religion oder Staatsangehörigkeit zu tun.

Was dich aber eigentlich interessiert hat, solange 90%+ einer bestimmten Kultur, Religion oder Nationalität nicht gewalttätig werden, ist da nicht die Ursache. Sagen so auch die Ersteller der Kriminalstatistik, immer wieder.
Wie die Überrepräsentation zustande kommt, lässt sich nicht schnell und einfach erklären,nich schrieb schon, dass ich das eigentlich nicht leisten kann.
Aber wenn dich das so umtreibt, ich sehe mehrere Ansätze um das zu erklären:
1. statistische Verzerrungen
Es ist bekannt das Gewalttaten unabhängig von allen anderen Faktoren hauptsächlich von Männern zwischen 15 und 30 begangen werden. Die sind in der deutschen Bevölkerung unter, bei den Migranten über repräsentiert. Weiter hast du mehr Gewalttaten in Ballungsräumen als auf dem platten Land. Und auch da unterscheidet sich die Verteilung von Migranten deutlich vom Durchschnitt.

2. sozioökonomische Effekte
Kriminalität korreliert nachweislich stark mit bestimmten Risikofaktoren, die bei Migranten und v.a. bei Asylbewerben und anerkannten Flüchtlingen deutlich häufiger sind. Armut, geringer Status und Gruppenunterbringung beflügeln Kriminalität.

3. Fluchterfahrungen
Wie ich oben schrieb, Gewalterfahrungen in Jugend / Kindheit sind ein wesentlicher Umstand der zu Gewalttaten führen kann. Solche Erfahrungen - das Gewalt ein legitimes Mittel ist oder das man selbst Gewalt erfährt usw. - das erleben gerade Flüchtlinge leider häufig.

4. Verzehrung durch Mehrfachtäter
Es gibt eine Gruppe von Intensivtätern die immer und immer wieder in den Statistiken auftaucht und für einen Großteil der Taten verantwortlich sind. Die Taten verteilen sich eben nicht gleichmäßig über alle sagen wir Syrer, sondern häufen sich extrem auf eine kleine Minderheit dieser Gruppe - die Mehrfach-/Intensivtäter.

Das ist aber bloße Meinung. Das konkret aufzuzeigen, die Stärke dieser Effekte zu berechnen und mögliche weitere Faktoren in den Blick zu nehmen ist ne Mammutaufgabe. Das Ergebnis würde vermutlich niemanden wirklich zufriedenstellen, weil es eben keine einfachen Antworten gibt.


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Migrantengewalt in Deutschland

19.09.2026 um 07:30
Zitat von paxitopaxito schrieb:1. statistische Verzerrungen
Zitat von paxitopaxito schrieb:4. Verzehrung durch Mehrfachtäter
Radikal Vorschlag: wenn die statistische Probleme bekannt sind, warum bringt man das in Ordnung? Ich kann es mir denken, ich habe zB Kunden die nicht wollen dass ich Statistiken in Ordnung bringe, das Ergebnis würde nicht wie gewollt passen.
Zitat von paxitopaxito schrieb:2. sozioökonomische Effekte
Kriminalität korreliert nachweislich stark mit bestimmten Risikofaktoren, die bei Migranten und v.a. bei Asylbewerben und anerkannten Flüchtlingen deutlich häufiger sind. Armut, geringer Status und Gruppenunterbringung beflügeln Kriminalität.
Die Leistungen in Deutschland sind bekannt, gelten als die höchsten in Europa.
Wer hier bei diesem Service nicht anders kann als kriminell zu sein, der sollte seinen Standort überdenken - für die Gesellschaft die das erarbeitet ist es weniger als akzeptabel und ein ganz billige Relativierung.
Zitat von paxitopaxito schrieb:3. Fluchterfahrungen
Was soll das heißen? Wer Gewalt als legitimes Mittel empfindet, muss aufgeklärt werden und notfalls ausgewiesen werden.


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Migrantengewalt in Deutschland

19.09.2026 um 08:56
Zitat von paxitopaxito schrieb:Das Problem das ich immer wieder sehe ist die Integration in den Arbeitsmarkt, die wird durch eine wildgewordene Bürokratie absurd erschwert
Kann man dies konkretisieren?


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Migrantengewalt in Deutschland

19.09.2026 um 10:31
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Radikal Vorschlag: wenn die statistische Probleme bekannt sind, warum bringt man das in Ordnung?
Radikaler Vorschlag: einfach nicht von einer Statistik die Gewalttaten erfasst auf Millionen Menschen schließen. Der Fehler liegt ja nicht in der Statistik, deren Grenzen werden von den Erfassern klar benannt, sondern in der Interpretation.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Die Leistungen in Deutschland sind bekannt, gelten als die höchsten in Europa.
Wer hier bei diesem Service nicht anders kann als kriminell zu sein, der sollte seinen Standort überdenken
Der sozioökonomische Status von Menschen die von diesen Leistungen abhängig sind, ist nicht diskussionswürdig.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Was soll das heißen? Wer Gewalt als legitimes Mittel empfindet, muss aufgeklärt werden und notfalls ausgewiesen werden.
Schrieb doch schon, solche Umstände in der Sozialisation bilden den Rahmen dafür das jemand später selbst Gewalttaten verübt. Sie führen aber nicht zwangsläufig dazu. Daher können Gewalterfahrungen auf der Flucht durchaus einen Teil der überproportional häufigen Gewalttäter erklären.
Übrigens: Empfinden darfst jeder wie er will, wegen Empfindungen wird keiner ausgewiesen.
Zitat von CapspauldinCapspauldin schrieb:Kann man dies konkretisieren?
Nimm die großen Schwierigkeiten bei der Anerkennung von Qualifikationen. Das muss vereinfacht, digitalisiert und beschleunigt werden. Weiß man seit Jahren, passiert ist wenig.


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Migrantengewalt in Deutschland

19.09.2026 um 10:40
Zitat von paxitopaxito schrieb:Nimm die großen Schwierigkeiten bei der Anerkennung von Qualifikationen.
Bestehende Qualifikationen werden heute schon schnell und zuweilen extrem unbürokratisch anerkannt. Beispiel Schweißer die bei der IHK ein paar Problem schweißen und die MIG und MAG Scheine erhalten.
Jedoch sind viele Qualifikationen einfach nicht zu verwerten weil 1. keine vorliegen oder diese einfach unpassend sind.

Wenn der Übergang ins das Bürgergeld vollzugeb ist stand fast allen die Möglichkeit der Qualifizierung offen, die Resonanz darauf war dann doch ernüchternd.


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Migrantengewalt in Deutschland

19.09.2026 um 10:41
@Capspauldin
hier mal Beispiele:
Diakonie: Bürokratie bremst Geflüchtete im Arbeitsmarkt
Quelle: https://www.v3d.de/aktuelles/aktuelles/artikel/diakonie-buerokratie-bremst-gefluechtete-im-arbeitsmarkt-aus/
Bürokratie, Träume, Enttäuschungen: Arbeiten als Geflüchteter
Asylverfahren, Arbeitserlaubnis, Behördenmarathon: Bis Geflüchtete in Deutschland arbeiten dürfen, ist es oft ein langer Weg mit vielen Hürden. BR24 Vor Ort hat Menschen aus Syrien und der Ukraine dabei ein Stück begleitet.
Quelle: https://www.br.de/nachrichten/bayern/arbeiten-als-gefluechteter-buerokratie-traeume-und-enttaeuschungen,UcULqRt
Zitat von CapspauldinCapspauldin schrieb:Bestehende Qualifikationen werden heute schon schnell und zuweilen extrem unbürokratisch anerkannt. Beispiel Schweißer die bei der IHK ein paar Problem schweißen und die MIG und MAG Scheine erhalten.
hm, ich glaube nicht, dass das pauschal stimmt. Siehe oben.

Das gehört aber eher in den Asylthread, wenn das weiter diskutiert werden sollte


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Migrantengewalt in Deutschland

19.09.2026 um 10:55
Zitat von paxitopaxito schrieb:Radikaler Vorschlag: einfach nicht von einer Statistik die Gewalttaten erfasst auf Millionen Menschen schließen. Der Fehler liegt ja nicht in der Statistik, deren Grenzen werden von den Erfassern klar benannt, sondern in der Interpretation.
Verstehe, der Bürger ist wieder zu blöd - noch blöder wenn er deswegen nicht wie angewiesen wählt.
Es gibt als im ganzen Staat keine zwei Beamte die eine ehrliche einfach zu verstehende Statistik erstellen können. Ok.
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Das gehört aber eher in den Asylthread, wenn das weiter diskutiert werden sollte
Nein, es wurde hier als eine der Möglichkeiten genannt Kriminalität zu senken: Integration durch Arbeit und Sozialstatusänderung.


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Migrantengewalt in Deutschland

19.09.2026 um 10:56
Zitat von CapspauldinCapspauldin schrieb:Bestehende Qualifikationen werden heute schon schnell und zuweilen extrem unbürokratisch anerkannt. Beispiel Schweißer die bei der IHK ein paar Problem schweißen und die MIG und MAG Scheine erhalten.
Von Schweißern hab ich keine Ahnung, ich kanns dir aber mal exemplarisch für Pflegekräfte erzählen.
Du brauchst nen Identitätsnachweis, Diplom oä, Lebenslauf, und jetzt wird’s lustig: ne genaue Auflistung des Lehrplans nach Inhalt und Stunden. Dann ein ärztliches Attest nicht älter als drei Monate, polizeiliches Führungszeugnis aus dem entsprechenden Land (!) und Deutschland und Nachweise über vorhandene Berufserfahrungen.
Das alles lieferst du ab und mit nahezu 100% Wahrscheinlichkeit einen Defizitbescheid zu bekommen. Dann musst du die Stunden die im deutschen Pflegelehrplan enthalten sind und du nicht abdecken kannst nachzuholen. Danach dann noch das Fachsprachenzertifikat B2 Pflege und dann darfst du als Pfleger arbeiten.
Selbst unter der Voraussetzung das du alle Unterlagen hast, dauert der ganze Spaß grob geschätzt ein Jahr. Vorausgesetzt du fällst nicht durch irgendeine Prüfung.
Und ein großer Teil dieser Unterlagen wird bei Flüchtlingen nicht vorhanden sein und auch nicht mehr besorgt werden können.
Klingt das für dich schnell und einfach?


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