Migrantengewalt in Deutschland
um 09:57@DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:„Überproportional“ meint hier nur den Unterschied zur tatsächlichen Verteilung, nicht eine moralische Bewertung. Was man daraus macht, ist dann eine andere Diskussion.
Wie sind sie denn verteilt, die extremen Taten der letzten Jahre wie Breitscheidplatz, Aschaffenburg, Solingen, der UBahn Schubser, Axtmord im Zug, Liste deutlich fortsetzbar?
Sind an solchen Extremtaten Migranten gar nicht überproportional beteiligt?
Gab es denn Taten von vergleichbarer Beschaffenheit, die dazu angetan sind, das öffentliche Sicherheitsgefühl stark zu beeinträchtigen auch von Einheimischen ohne großes Medienecho?
Aus meiner Sicht muss man was die Berichterstattung angeht differenzieren:
Die Gröler von Sylt waren eine wochenlange Staatsaffäre, verfassungsfeindliches Gegröle von 'Palästinaunterstützern' schafft es mal auf Seite 3 für einen Tag. Die Affäre Ulmen aktuell erfährt ein monströses Medienecho, eine Gruppenvergewaltigung ist nach 2 Tagen aus der Presse verschwunden und taucht noch mal kurz beim Urteil aus der Versnekung auf. Da werden keine Talkshows mit ministerieller Besetzung für veranstaltet.

