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Migrantengewalt in Deutschland

63.113 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gewalt, Probleme, Ausländer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Migrantengewalt in Deutschland

um 09:57
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:„Überproportional“ meint hier nur den Unterschied zur tatsächlichen Verteilung, nicht eine moralische Bewertung. Was man daraus macht, ist dann eine andere Diskussion.
@Dasdeeeeniz

Wie sind sie denn verteilt, die extremen Taten der letzten Jahre wie Breitscheidplatz, Aschaffenburg, Solingen, der UBahn Schubser, Axtmord im Zug, Liste deutlich fortsetzbar?

Sind an solchen Extremtaten Migranten gar nicht überproportional beteiligt?

Gab es denn Taten von vergleichbarer Beschaffenheit, die dazu angetan sind, das öffentliche Sicherheitsgefühl stark zu beeinträchtigen auch von Einheimischen ohne großes Medienecho?

Aus meiner Sicht muss man was die Berichterstattung angeht differenzieren:

Die Gröler von Sylt waren eine wochenlange Staatsaffäre, verfassungsfeindliches Gegröle von 'Palästinaunterstützern' schafft es mal auf Seite 3 für einen Tag. Die Affäre Ulmen aktuell erfährt ein monströses Medienecho, eine Gruppenvergewaltigung ist nach 2 Tagen aus der Presse verschwunden und taucht noch mal kurz beim Urteil aus der Versnekung auf. Da werden keine Talkshows mit ministerieller Besetzung für veranstaltet.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 10:17
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Wie sind sie denn verteilt, die extremen Taten der letzten Jahre wie Breitscheidplatz, Aschaffenburg, Solingen, der UBahn Schubser, Axtmord im Zug, Liste deutlich fortsetzbar?

Sind an solchen Extremtaten Migranten gar nicht überproportional beteiligt?

Gab es denn Taten von vergleichbarer Beschaffenheit, die dazu angetan sind, das öffentliche Sicherheitsgefühl stark zu beeinträchtigen auch von Einheimischen ohne großes Medienecho?
Du argumentierst wieder mit besonders auffälligen Einzelfällen – die Forschung schaut auf viele Fälle, weil genau solche Beispiele die Wahrnehmung verzerren können.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Aus meiner Sicht muss man was die Berichterstattung angeht differenzieren:

Die Gröler von Sylt waren eine wochenlange Staatsaffäre, verfassungsfeindliches Gegröle von 'Palästinaunterstützern' schafft es mal auf Seite 3 für einen Tag. Die Affäre Ulmen aktuell erfährt ein monströses Medienecho, eine Gruppenvergewaltigung ist nach 2 Tagen aus der Presse verschwunden und taucht noch mal kurz beim Urteil aus der Versnekung auf. Da werden keine Talkshows mit ministerieller Besetzung für veranstaltet.
Da hast du recht, Medien berichten über verschiedene Themen sehr unterschiedlich lang und intensiv. Aber das liegt auch daran, dass es unterschiedliche Arten von Nachrichten sind: Ein einzelnes Verbrechen ist meist ein abgeschlossenes Ereignis, während politisch aufgeladene Themen eine längere Debatte und Anschlussberichterstattung erzeugen.

Das ändert aber nichts an dem anderen Punkt: Innerhalb der Kriminalberichterstattung selbst zeigen Studien, dass Auswahl und Darstellung nicht gleich verteilt sind.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 10:27
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Du argumentierst wieder mit besonders auffälligen Einzelfällen – die Forschung schaut auf viele Fälle, weil genau solche Beispiele die Wahrnehmung verzerren können.
@Dasdeeeeniz

Die bleiben nun mal besonders im Gedächtnis und zwar nicht weil der Täter Migrant / Asylbewerber war, sondern im Wesentlichen wegen der Tat an sich.

Bei ganz exponierten Taten, die nicht durch Migranten verübt wurden ist das ja auch nicht anders, Breivik, NSU Morde, der Lübke Mord.

Natürlich ist es so, wenn ein offensichtlicher Muslim eine Tat begeht, die man als Terrorakt werten kann, dass Menschen da zumindest seit 9/11 Querverbindungen herstellen. Bei religös motiviertem Terror denkt man nun mal zuerst an den Islam. Das kann man als Islamfeindlichkeit werten, wenn man es so will oder einfach als Wahrnehmung der Realität. Es sind nun mal sehr selten Katholiken in Deutschland, die sich mit einem Messer aus religiösen Gründen auf eine Menschenansammlung stürzen.


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Migrantengewalt in Deutschland

um 10:39
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Die bleiben nun mal besonders im Gedächtnis und zwar nicht weil der Täter Migrant / Asylbewerber war, sondern im Wesentlichen wegen der Tat an sich.

Bei ganz exponierten Taten, die nicht durch Migranten verübt wurden ist das ja auch nicht anders, Breivik, NSU Morde, der Lübke Mord.
Extremtaten bleiben im Gedächtnis – aber das Gesamtbild entsteht ja aus der Summe vieler Berichte.


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