ApexOne schrieb:Verstehe, der Bürger ist wieder zu blöd - noch blöder wenn er deswegen nicht wie angewiesen wählt.
Wenn man aus einer Statistik Zahlen zieht und dabei Aussagen der Ersteller zu diesen Zahlen komplett ignoriert ist man entweder blöd oder böswillig oder beides. Das BKA sagt explizit das, hier aus PKS 2018, aber diese Einschränkungen kommen immer wieder:
Die folgenden Übersichten enthalten nur die von der Polizei ermittelten Tatverdächtigen. Die tatsächliche
Belastung von hier lebenden Nichtdeutschen im Vergleich zu den Deutschen ist aus mehreren Gründen
nicht bestimmbar. Das doppelte Dunkelfeld in der Bevölkerungs- und in der Kriminalstatistik, der hohe An-
teil ausländerspezifischer Delikte und die Unterschiede in der Alters-, Geschlechts- und Sozialstruktur ste-
hen einem wertenden Vergleich entgegen (vgl. Seiten 56 ff.). Außerdem ist zu beachten, dass in der PKS
auch nicht das Ergebnis des Strafverfahrens berücksichtigt werden kann. Grundsätzlich ist zu sagen, dass
von der deutschen wie von der nichtdeutschen Wohnbevölkerung nur eine Minderheit bei der Polizei als
tatverdächtig in Erscheinung tritt und dies meist wegen Delikten mit geringem Schweregrad.
Quelle:
https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/PolizeilicheKriminalstatistik/2018/pks2018Jahrbuch3TV.pdf?__blob=publicationFile&v=15Ist im Grunde das was ich auch schrieb. Alles kein Geheimnis.
ApexOne schrieb:Es gibt als im ganzen Staat keine zwei Beamte die eine ehrliche einfach zu verstehende Statistik erstellen können. Ok.
Nochmal wer aus einer spezifischen Statistik über einige Zehntausende Kriminelle auf eine Gruppe von mehreren Millionen schließt (von denen 90%+ nicht kriminell sind) begeht einen offensichtlichen Denkfehler.
Eine Kriminalstatistik sagt eben etwas über Kriminalität aus, nicht über Moslems, Syrer oder Menschen aus dem Kulturraum naher Osten. Den alle drei Gruppen sind zu 90%+ nicht kriminell. Eigentlich nicht schwer zu verstehen.