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Migrantengewalt in Deutschland

64.429 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gewalt, Probleme, Ausländer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Migrantengewalt in Deutschland

19.06.2026 um 13:10
Zitat von emanonemanon schrieb:Vielleicht kannst ja du @abberline zur Seite stehen.
Warum werden nicht alle mit den gleichen
Zitat von voussoirvoussoir schrieb:... spezifischen sozialen oder politischen Hintergrundfaktoren ...
straffällig/gewalttätig?
@emanon

Meinst Du die Frage ernst? Natürlich ist jede Sozialisation etwas anders als eine ähnliche.

Natürlich wird es nicht erst zum Problem, wenn 100% einer wie auch immer beschaffenen Gruppe kriminell werden.

Dein Argument ist in etwa so, als würdest Du den Sinn des Zähneputzens anzweifeln, mit dem Hinweis, dass ja nur 4 Zähne Karies haben und der Rest nicht.

Es gibt nun mal sehr unterschiedliches Auftreten in der PKS und auch bei bestimmten Delikten.

Migranten aus Vietnam und den Philippinen sind auch eher jung und arm und tauchen dennoch kaum auf, Algerier hingegen sind da sehr stark überrepräsentiert.

Natürlich erfasst die PKS Verdachtsfälle, von denen sich nicht alle bestätigen. Wenn Du von allen Zahlen bspw 30% abziehst, bleiben die relativen Zahlen exakt gleich.

Auch die Idee, das Problem auf Männer einzukochen, ist dumm, solange die Frauen einiger Nationalitäten in der PKS stärker belastet sind als deutsche Männer.

Die Idee 'Ja aber das machen Deutsche auch' greift genauso daneben.

Religiös motivierte Terroranschläge: Wer denn?

Religiös motivierte Ehrenmorde: Wer denn?

Einige Kriminalitätsbereich sind fest in der Hand diverser Clans und OK Zussmmenschlüsse.

Enkeltrickbetrug ist nun mal keine typische Straftat von Hans-Jürgen und Brigitte, sondern südosteuropäisch dominiert, auch dann, wenn ausnahmsweise ein Hans-Jürgen mal involviert wäre.


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Migrantengewalt in Deutschland

19.06.2026 um 13:18
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:aus Sicht von Teilen der Polizei sicherlich, ist aber eine äusserst einseitige Sichtweise
natürlich ist sie das, weil sie ja letztlich aus der Sicht des Polizisten ist. Ein anderer Polizist hat möglicherweise andere Erfahrungen gemacht. Schwierig wird es, wenn Außenstehende plötzlich anfangen zu relativieren und anzuweifeln, weil ihnen die Sichtweise nicht gefällt. Das Problem haben wie ja leider.


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Migrantengewalt in Deutschland

19.06.2026 um 13:22
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Auch die Idee, das Problem auf Männer einzukochen, ist dumm, solange die Frauen einiger Nationalitäten in der PKS stärker belastet sind als deutsche Männer.
ach? Das ist "dumm"?
Ganz andere Sachen sind "dumm", zum Beispiel den Bildungsstand nicht zu berücksichtigen, um nur eins zu nennen.
Ich gehe auch nicht davon aus, dass unterschiedliche Nationalitäten alle gleich sozialisiert wären, nur weil sie in der PKS häufig vertreten sind, Du?

aus dem link oben:
Besonders häufig vertreten sind Tatverdächtige mit türkischer, syrischer, albanischer und polnischer Staatsangehörigkeit
Quelle: s.o.

haben die alle die gleiche Sozialisierung? Ernsthaft?
Zitat von socialmesocialme schrieb:Schwierig wird es, wenn Außenstehende plötzlich anfangen zu relativieren und anzuweifeln, weil ihnen die Sichtweise nicht passt.
nee, dann wird es nicht schwierig, sondern das ist nötig, damit die Debatte eben nicht einseitig geführt wird ;)

@Lanza
mal jemand, der sich auskennt, zu Deinem Artikel sein Kommentar:
Wer ist „wir“?
Zur neuerlichen Debatte über die Debatte über Migrantenkriminalität
Elisa Hoven und Frauke Rostalski haben einen Nerv getroffen, als sie am 26. November 2025 in einem Gastbeitrag in der FAZ forderten, „wir“ müssten endlich ehrlicher über Migration und Kriminalität sprechen. Bei näherem Hinsehen bleibt aber vieles offen: Wer genau soll da endlich ehrlich sein – Politik, Medien, Wissenschaft? Tatsächlich ist der Diskurs des Jahres 2025 längst geprägt von Innenministern im Klartextmodus, kriminalstatistischen Sonderauswertungen im Monatstakt und Leitmedien, die Probleme benennen und dabei manchmal wie getrieben wirken von der Sorge, bei „Migrationsproblemen“ als zu unkritisch wahrgenommen zu werden. Zwischen Alarmismus und Abwiegeln gibt es zwar Fehlstellen, aber das Bild einer dominierenden Verharmlosungsneigung hält einer nüchternen Betrachtung kaum stand.
Quelle: https://verfassungsblog.de/wer-ist-wir/

und da Vollzitate nicht erlaubt sind, empfehle ich, den ganzen Kommentar zu lesen, damit nicht wieder einmal behauptet werden kann, man würde ja Informationen vorenthalten, wenn man nicht alles zitiert...


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Migrantengewalt in Deutschland

19.06.2026 um 13:26
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Mich würde mal interessieren, wer eigentlich wie davon profitiert, die Nationalitäten von Straftätern zu kennen? Ich bitte um ausführliche Erklärungen.
Da die Nationalität natürlich keine Ursache ist, statistisch jedoch erstmal das verbindende Element, ist es die einzige Chance einen Ansatz zu entwickeln in dessen Fortgang detailliert herausgearbeitet wird, warum japanische Migranten z.bsp. nicht auffällig sind hinsichtlich ihrem Anteil an gemeinschaftlich begangenen Vergewaltigungen.


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19.06.2026 um 13:38
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:ist echt bagatellisierend und zwar, was Taten an Frauen von Deutschen ausgeübt betrifft. Da will ich echt im Strahl kotzen. Als ob Deutsche keine Femizide begehen würden, nie an Gruppenvergewaltigungen beteiligt sind usw.
Warum möchtest du das Frauenbild in anderen Gesellschaften nicht thematisieren bzw. ignorierst weiter die Rückfragen zu deiner Sichtweise dazu, aber dafür ist für Dich sehr relevant was in „deutschen“ Haushalten mit Frauen passiert. Diese Logik erschließt sich mir nicht in Bezug auf das Threadthema. Ich meine natürlich muss man das erwähnen, dass Deutsche ebenso in der Statistik auftauchen, aber offenbar interessiert dich ja nur diese eine Seite, und es ist ja genau die, die gar nicht Thema des Threads berührt.

Wenn man das Thema schon verwässer und nicht über Nationalitäten sprechen möchte, wieso ist es dann auf einmal doch relevant zu erwähnen dass es Deutsche sind? Woher kommt dieser Drang?


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Migrantengewalt in Deutschland

19.06.2026 um 13:55
Zitat von voussoirvoussoir schrieb:Warum möchtest du das Frauenbild in anderen Gesellschaften nicht thematisieren bzw. ignorierst weiter die Rückfragen zu deiner Sichtweise dazu, aber dafür ist für Dich sehr relevant was in „deutschen“ Haushalten mit Frauen passiert.
für mich ist relevant, was Frauen angetan wird und zwar von ALLEN Tätern, was Du daraus machst, wenn ich aufzeige, wie Taten von deutschen Männern bagatellisiert werden, ist alleine Deine Sache und hat mit mir null zu tun.
Zitat von voussoirvoussoir schrieb:Wenn man das Thema schon verwässer und nicht über Nationalitäten sprechen möchte, wieso ist es dann auf einmal doch relevant zu erwähnen dass es Deutsche sind? Woher kommt dieser Drang?
tja, verstehste wohl nicht, oder? Aber es wurden Deutsche in dem Artikel erwähnt, zum Beispiel. Und wenn - wie Du es ja zu denken scheinst und Dich hier ja offenbar in guter Gesellschaft befindest - die Nationalität Rückschlüsse auf die Kriminalität schliessen lässt, dann frage ich mich, wie Deutsche, die kriminell sind denn so in Deutschland sozialisiert werden......was läuft denn hier falsch, bitte? Was ist es denn bei Deutschen? Das Deutschsein? Oder gibt es da andere Gründe als die Nationalität?


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19.06.2026 um 14:11
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:wie Taten von deutschen Männern bagatellisiert
Das wär mir neu.
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:wie Deutsche, die kriminell sind denn so in Deutschland sozialisiert werden....
Kriminelle gibt es überall. Nur kann man die eigenen leider nicht gleich mit rauswerfen. Was nicht heißt, dass man deshalb die anderen hier behalten sollte
Was Sozialisation angeht, kann man in Bezug auf das Frauenbild etc nun wahrlich nicht vergleichen.
In vielen streng islamischen Gesellschaften gibt es Vormundschaften durch Männer, Zwangsheirat, Ehrenmorde, rechtliche Unterschiede und Traditionen, Gewalt per Gesetz gedeckt, laut rumbrüllende dicke Hose Machos als Zeichen von Stärke, sogar beim Telefonieren...
Mal ernsthaft - das weiß auch jeder, es gibt nur manchmal immer so einen Beschützerinstinkt weil Minderheiten usw - und da wird halt gerne mal mit "aber die Europäer auch" Scheu argumentiert und abgelenkt. Nur ändert das ja nichts daran, dass das Sicherheitsgefühl heute so angekratzt ist. Und da taugt auch keine Statistik, denn viele erleben es halt anders und die sind weder doof noch nix kapier noch extrem noch sonstwas.


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19.06.2026 um 14:19
@abberline
Es geht um Gewalt gegen Frauen. Ist ja nicht, als sei da der Anteil deutscher Männer quasi nicht erwähnenswert, oder? Was haben die denn für ein Geschlechterverständnis? Und woher kommt das? Und behandeln Männer aus strengen islamischen Gesellschaften grundsätzlich Frauen schlecht? Wenn nein, warum nicht?
Es ist nicht so einfach runterzubrechen, wie Du offenbar meinst


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Migrantengewalt in Deutschland

19.06.2026 um 14:19
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:für mich ist relevant, was Frauen angetan wird und zwar von ALLEN Tätern
Du entziehst dich der zentralen Frage, wie wir mit nicht-europäischen Frauenbildern umgehen (wenn sie nicht unseren Werten entsprechen), statt sie zu beantworten. Stattdessen lenkst du mit neuen, Fragen ab, die beantwortet sogar werden. Dies wirkt dann auf Dauer doch etwas unfair. Ob dies auf Angst, Ideologie, internalisiertem Hass speziell auf deutsche Männer, Naivität, oder gar einem ganz anderen Faktor beruht, der gerade gar nicht gesehen wird, bleibt dadurch im Dunkeln, da du keine Rückmeldung gibst, die ja eigentlich kein Problem sein sollte, außer einer der o.g. 4 Faktoren trifft tatsächlich zu.
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Was ist es denn bei Deutschen? Das Deutschsein? Oder gibt es da andere Gründe als die Nationalität?
Nationalität wurde hier jetzt mehrfach negiert. Und es ging nie darum,. dass deutsche Männer alle lieb sind, sondern es geht um die relativen Mehrheitsverhältnisse in den Statistiken.


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19.06.2026 um 14:21
@voussoir
Wenn Nationalität keine Rolle spielt, warum muss sie dann ausgewiesen und erwähnt werden


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Migrantengewalt in Deutschland

19.06.2026 um 14:23
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Wenn Nationalität keine Rolle spielt, warum muss sie dann ausgewiesen und erwähnt werden
Wie gesagt, genau das solltest du dich selbst fragen, wenn du speziell die Statistik der Gewalt von Deutschen als Gegenbeispiel zitierfähig und für die weitere Diskussion erwähnenswert findest.

Und diese Frage wurde dir übrigens beantwortet und zwar von mir:
Zitat von voussoirvoussoir schrieb:Wenn man keine statistischen Gruppen bilden kann, dann kann man auch keine Rückschlüsse ziehen. Dann bleibt es beim „wir haben ein Problem mit Gewalt“ und fertig. Man würde dann nicht mal auf die Idee kommen, dass es möglicherweise etwas mit Sozialisation zu tun hat und könnte keine entsprechenden Gegenmaßnahmen entwickeln die gezielt auf die Bedürfnisse der Personen eingehen, die möglicherweise gefährdet sind von äußeren Einflüssen.



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19.06.2026 um 14:48
Zitat von peterleepeterlee schrieb:Das geschieht doch sowieso bei jeder erfolgreichen Ermittlung.

Das ist doch jetzt eine Binse von dir. Sagt gar nix aus. Lässt alles offen.
In der Tat, das macht es ja so peinlich für die, die damit bereits überfordert sind.
Zitat von peterleepeterlee schrieb:Bei mehreren ähnlichen Taten kommt man dann zu entsprechenden Erkenntnissen.
"Man" bist du?
Zitat von peterleepeterlee schrieb:Und diese liegen dann auch in der kulturellen Prägung.
Die du beurteilen kannst, weil ...
Zitat von peterleepeterlee schrieb:Ich weiss, dass du da immer gern deine Spielchen spielst, ablenkst oder persönlich wirst, kennen wir ja mittlerweile
Nach der Nullnummer schliesst du mit einem persönlichen Angriff? :)
Ich gehe daher mal davon aus, dass du die Qualität deines Beitrages selbst einordnen konntest.

@socialme Zunächst einmal, traurig, dass man hier so etwas schreiben muss, nicht alle Schweden sind rechtsextrem.
Jetzt noch mal etwas Grundsätzliches.
Ich sehe hier im Thread niemanden, der Straftaten relativiert, auch nicht, wenn es sich bei den Tätern um Migranten handelt. In der Regel gehts hier darum kreuzdämlichen Agitationsversuchen, die Kriminalität ganzen Ethnien, Religionsgemeinschaften, Kulturen etc. überzustülpen.
Da wünsche ich mir wirklich, man würde sich auf die Absonderung solchen Mists auf die eigne Blase aka Ideologiegemeinschaft beschränken.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:- die Männer in ihrer Höflichkeit erscheinen als "schwach"
Ich würde dieses Gefühl als "Gegenmacht Vakuum" bezeichnen, man glaubt man kann sich alles erlauben - das ist mMn das Hauptproblem.
Deine persönlichen Erfahrungen will ich dir gar nicht absprechen.
In den meisten Ländern, aus denen Menschen nach Deutschland migrieren, gibt es Gesetze und auch dort zählt in der Regel Verbrechen nicht zur ortsüblichen Folklore.
Die Strafen mögen dortzulande härter sein, aber das allein wäre für mich kein Grund, die Strafen hier auf das dort ortsübliche Niveau anzuheben.
Die Gesetze des Herkunftslandes jeweils auf die Migranten des jeweiligen Landes anzuwenden, findet auch nicht meine Zustimmung.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Meinst Du die Frage ernst?
Ja, und ich wünschte, du hättest es auch getan.
Hier werden größtenteils nur Buzzwords ausgeschwitzt, je platter, je besser.

Dann gibt's hier noch ein paar UserInnen, die sich anscheinend nicht ansatzweise mit dem Unterschied von Korrelation/Scheinkorrelation und Kausalität auskennen. So etwas ist nicht schlimm
Aber wenn man hingeht und sein Unwissen über Monate konserviert und nichts dazulernen will, dann wird's peinlich.
Finde ich.


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Migrantengewalt in Deutschland

19.06.2026 um 15:37
Wer auf Kriminalität durch Zuwanderer hinweist, gilt schnell als rechts.
Das ist schlichtweg Blödsinn.
Rechte begeben sich offenbar nur zu gerne in diese Opferrolle.

Die Schublade geht an der Stelle auf, an der die PKS benutzt wird, um gegen die deutsche Migrationspolitik zu stänkern oder um gleich direkt gegen ZuwanderInnen einer bestimmten Ethnie oder Religion zu agitieren.

Oder wenn - noch gravierender - vom "großen Austausch" fantasiert wird.


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Migrantengewalt in Deutschland

19.06.2026 um 17:06
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:nee, dann wird es nicht schwierig, sondern das ist nötig, damit die Debatte eben nicht einseitig geführt wir
sicher, man unterstellt den Leuten vor Ort sie hätten eine einseitige Sicht und daher drehen wir uns in Deutschland bekanntlich nur noch im Kreise. Weil es jeder besser weiß und niemand mehr darauf hört, was die Leute sagen, die es eigentlich wissen müssten :)


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Migrantengewalt in Deutschland

19.06.2026 um 17:12
Zitat von canisrexcanisrex schrieb:Die Schublade geht an der Stelle auf, an der die PKS benutzt wird, um gegen die deutsche Migrationspolitik zu stänkern oder um gleich direkt gegen ZuwanderInnen einer bestimmten Ethnie oder Religion zu agitieren.
@canisrex

Was heisst denn stänkern? Natürlich kann man diese Politik kritisieren. Im internationalen Vergleich hatte Deutschland durchaus einen Weg gewählt, den nicht alle Länder gewählt hatten.

Man muss auch unterscheiden, ob man Menschen einer Herkunft oder Ethnie entwertet, oder ob man kritisiert, dass sehr große Menschenmengen aus einer Region in kurzer Zeit hierhin kamen. Das ist nicht dasselbe.

Mit dem Thema Migration und möglichen Schwierigkeiten kenne ich mich aus und kenne die Herausforderungen umd habe großen Respekt vor denjenigen, die das mit mäßigen Startbedingungen hinbekommen.

Mit wenig Bildung oder einer Art Bildung, die hier nicht nachgefragt wird, ohne Startkapital, ggf ohne Alphabetisierung, ggf mit einem vormodernen Weltbild ist das Risiko sehr hoch, dass der Versuch nicht gelingt, hier gut zurechtzukommen.

Und das wiederum begünstigt kriminelles Verhalten.


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Migrantengewalt in Deutschland

19.06.2026 um 18:14
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Was heisst denn stänkern? Natürlich kann man diese Politik kritisieren. Im internationalen Vergleich hatte Deutschland durchaus einen Weg gewählt, den nicht alle Länder gewählt hatten.
Bitte nicht vergessen, dass es Menschen gibt, die die Migrationspolitik nach dem Motto "Mehr mehr mehr!" uneingeschränlt befürworten.
Daher ist es logisch, dass auf Ansprache auf mögliche einzelne Kritikpuntke einen automatischen Abwehrmechanismus auslösen und die Bitte um inhaltlichen Auseinandersetzung als "Nazifrage" interpretiert wird und entsprechend unbeantwortet bleibt. Es ist ein bisschen wie mit Religion, du kommst mit
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:ohne Alphabetisierung, ggf mit einem vormodernen Weltbild ist das Risiko sehr hoch, dass der Versuch nicht gelingt, hier gut zurechtzukommen.

Und das wiederum begünstigt kriminelles Verhalten.
Deutschland verfügt nicht über die Kapazitäten, jeden potenziell durch die schlechen Rahmenbedingungen Gefährdeten individuell aufzufangen oder zu überwachen. Wir verlassen uns daher auf das Glück, dass sich die Risiken selbst regulieren und uns nicht treffen werden. Alles in allem ein gefährliches Zufallsprinzip ohne Plan, aber wir können uns auf die Schulter klopfen und sagen "Wir sind die Guten" und dann mit dem Finger z.B. auf Ungarn zeigen.


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Migrantengewalt in Deutschland

19.06.2026 um 18:29
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:mal jemand, der sich auskennt, zu Deinem Artikel sein Kommentar:
Der Artikel war aus dem April 2026. Der Kommentar aus dem Dezember 2025. Zshg?

Hier kennt sich wohl jemand nicht aus.


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Migrantengewalt in Deutschland

19.06.2026 um 19:54
Zitat von emanonemanon schrieb:Tja, Vielfältigkeit schlägt Einfältigkeit. Das ist völkisch-nationalistisch Beschränkten wahrscheinlich nicht vermittelbar, daher müssen jetzt mal ein Kopfschütteln und eine Portion Mitleid ausreichen.

Sich aus den Fingern zu saugen, es läge an der Nationalität, dass Menschengruppen krimineller sind als andere, ist zunächst einmal erbärmlich dumm. Es dann auch noch öffentlich zu vertreten, kann durchaus als Hetze gewertet werden.
Schließlich ist es eine pauschale Diskriminierung und Abwertung.
Mag für manche zur geliebten Folklore zählen, ist aber s. o.
Vielfalt ist kein Gegenbegriff zu jeder Kritik und Nationalität keine magische Eigenschaft. Aber ebenso wenig ist es „Hetze“, auf statistische Unterschiede hinzuweisen oder über Ursachen von Kriminalität zu diskutieren. Entscheidend ist die Trennlinie zwischen der Beschreibung von Auffälligkeiten und der pauschalen Abwertung von Menschen.
Wer jede unbequeme Frage sofort als „völkisch“, „erbärmlich dumm“ oder „Hetze“ etikettiert, ersetzt Argumente durch moralische Etiketten. Das ist keine Verteidigung von Vielfalt, sondern eine Verarmung der Debattenkultur.
Individuen sind für ihre Taten verantwortlich, nicht ihre Herkunft. Aber sicher auch ihre soziale Prägung. Eine aufgeklärte Gesellschaft sollte in der Lage sein, über soziale, kulturelle und migrationsbedingte Probleme zu sprechen, ohne dabei entweder ganze Gruppen zu verurteilen oder jede Diskussion darüber zu tabuisieren.
Vielfalt schlägt Einfältigkeit? Einverstanden. Dann sollte auch die Vielfalt der Argumente ausgehalten werden – und nicht nur die Vielfalt der Beschimpfungen.


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Migrantengewalt in Deutschland

19.06.2026 um 19:58
Zitat von peterleepeterlee schrieb:Individuen sind für ihre Taten verantwortlich, nicht ihre Herkunft
Mein Reden.
Zitat von peterleepeterlee schrieb:Aber sicher auch ihre soziale Prägung.
Die halt auch individuell verschieden ist.


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19.06.2026 um 21:13
Zitat von LanzaLanza schrieb:Der Artikel war aus dem April 2026.
ja, der Fokus Artikel aber nicht der Gastbeitrag der Juristinnen aus der FAZ, auf den sich der Fokus bezieht und Du ja auch:
Zitat von LanzaLanza schrieb:2 Top Juristinnen stellen obiges fest und warnen vor solch einem "ideologischen Hütchenspiel" :
Zitat von LanzaLanza schrieb:Hier kennt sich wohl jemand nicht aus.
ja, Du offenbar ;)

Bildschirmfoto 2026-06-19 um 21.06.41

und hier, aus Deinem Fokus Artikel
In einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) plädieren Elisa Hoven von der Universität Leipzig und Frauke Rostalski von der Universität zu Köln für eine öffentliche Debatte, die sich an Fakten orientiert und nicht von politischen Haltungen geprägt ist. Die beiden kritisieren einen "seit Jahren fehlgeleiteten Diskurs über Migration und Kriminalität" in Deutschland.
Quelle: https://www.focus.de/politik/juristinnen-migranten-gewalt-darf-nicht-laenger-schoengeredet-werden_694f5475-2ffd-4647-8061-e694008eae1e.html

und hier, aus dem Verfassungsblog:
Elisa Hoven und Frauke Rostalski haben einen Nerv getroffen, als sie am 26. November 2025 in einem Gastbeitrag in der FAZ forderten, „wir“ müssten endlich ehrlicher über Migration und Kriminalität sprechen.
Quelle: https://verfassungsblog.de/wer-ist-wir/

also wer kennt sich nicht aus? Ich bin es nicht und Walburg auch nicht.........


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