Migrantengewalt in Deutschland
um 09:32@abberline
Da muss ich jetzt doch noch mal nachhaken, auch wenn es ein bisschen OT ist, aber das ist tatsächlich unfassbar absurd:
Es ging um die Ansicht von @socialme, dass zu Staatsbürgerschaft auch gehören würde, möglichst in der Landessprache zu kommunizieren.
Daraufhin verwies @emanon auf den – selbstverständlich völlig legitimen – privaten Gebrauch anderer Sprachen bei Mehrsprachigkeit.
Das kann dir nicht ernsthaft noch nie begegnet sein, das findest du doch in unterschiedlichsten Konstellationen wirklich überall. Auch in Eifeldörfern.
In Deutschland beispielsweise sehr häufig bei Kindern aus binationalen Partnerschaften, Spätaussiedlern oder Nachfahren von Gastarbeitern. Von denen viele sowohl juristisch als auch "kulturell" vollkommen deutsch sind, zuhause oder im privaten Umfeld aber auch noch eine andere Sprache sprechen.
Mal ein konkretes Beispiel:
Ich hatte in meiner Jugend eine deutsche Freundin, die einen deutschen Vater hatte, deren Mutter aber ursprünglich aus London kam. Stellt das dann die Legitimität der deutschen Staatsangehörigkeit meiner Freundin infrage, weil da zuhause in der Familie zusätzlich zu Deutsch auch noch Englisch gesprochen wurde? Oder haben die dann gefälligst privat auch nur deutsch zu sprechen?
Darum ging es meines Erachtens hier. Und mit kriminellen Aktivitäten hatte das überhaupt nichts zu tun.
Da muss ich jetzt doch noch mal nachhaken, auch wenn es ein bisschen OT ist, aber das ist tatsächlich unfassbar absurd:
Kann es sein, dass du da was falsch verstanden hast?abberline schrieb:Die Frage ist durchaus berechtigt. Gerade in dem Zusammenhang wäre es doch arg obskur. Und das ganz unironisch. Zumindest ist mir das bislang weder in Berlin, noch im Eifeldorf, noch sonstwo jemals untergekommen. In Verbindung mit kriminellen Aktivitäten wird das ja sogar noch abstruser.
Es ging um die Ansicht von @socialme, dass zu Staatsbürgerschaft auch gehören würde, möglichst in der Landessprache zu kommunizieren.
Daraufhin verwies @emanon auf den – selbstverständlich völlig legitimen – privaten Gebrauch anderer Sprachen bei Mehrsprachigkeit.
Das kann dir nicht ernsthaft noch nie begegnet sein, das findest du doch in unterschiedlichsten Konstellationen wirklich überall. Auch in Eifeldörfern.
In Deutschland beispielsweise sehr häufig bei Kindern aus binationalen Partnerschaften, Spätaussiedlern oder Nachfahren von Gastarbeitern. Von denen viele sowohl juristisch als auch "kulturell" vollkommen deutsch sind, zuhause oder im privaten Umfeld aber auch noch eine andere Sprache sprechen.
Mal ein konkretes Beispiel:
Ich hatte in meiner Jugend eine deutsche Freundin, die einen deutschen Vater hatte, deren Mutter aber ursprünglich aus London kam. Stellt das dann die Legitimität der deutschen Staatsangehörigkeit meiner Freundin infrage, weil da zuhause in der Familie zusätzlich zu Deutsch auch noch Englisch gesprochen wurde? Oder haben die dann gefälligst privat auch nur deutsch zu sprechen?
Darum ging es meines Erachtens hier. Und mit kriminellen Aktivitäten hatte das überhaupt nichts zu tun.




