@canisrex Ich habe mir den ganzen Text angetan, ich sehe Widersprüche - außerdem bildet die Leitfrage nicht alles ab:
„Siehst du Gewalt als legales Mittel der Konfliktlösung?“
Es ist somit nicht die ganze Kriminalität.
Demnach wurden 0,2 Prozent aller Deutschen und 0,6 Prozent aller Nichtdeutschen im Jahr 2025 aufgrund einer schweren Gewalttat in der polizeilichen Kriminalitätsstatistik (PKS) registriert.
In der Zusammenschau mit einer Dunkelfeld-Studie, dem Niedersachsen-Survey, fielen die Unterschiede zwischen Deutschen und Nichtdeutschen zwar geringer aus. Die Tendenz bleibe aber bestehen, betonte Prätor.
Größere Anzahl registriert, sogar auch in der Dunkelfeld Studie, Tendenz bleibt erhalten....keine Relation zu Bevölkerungsanteilen.
Unterschiedliche Anzeigebereitschaft
Die Auswertung der Daten ergebe zwei bedeutsame Faktoren für die erhöhte Kriminalitätsrate unter Ausländern, sagte Prätor. Zum einen sei unter allen Menschen in Deutschland die Bereitschaft, nichtdeutsche Personen anzuzeigen, etwa doppelt so hoch wie deutsche. Zudem hätten nichtdeutsche Jugendliche fast doppelt so häufig eine positive Einstellung zur Gewalt wie deutsche Heranwachsende.
Was ist das für ein Rückschluss? Die angeblich erhöhte Anzeigebereitschaft (keine Zahlen, kein Beleg) für zu einer erhöhten Kriminalitätsrate?
Auch wenn doppelt so viele eine positive Einstellung zur Gewalt?
Dies könne allerdings nicht, wie häufig behauptet, auf einen „kulturellen Faktor“ zurückgeführt werden, betonte die Professorin. Denn nur knapp zehn Prozent der ausländischen Jugendlichen hätten eine positive Einstellung zur Gewalt. „Bei einem kulturellen Merkmal müsste ein deutlich höherer Anteil der Angehörigen einer kulturellen Gruppe die Einstellung teilen.“
Also 10% haben positive Einstellung zur Gewalt (demzufolge 5% Deutsche, s.o.) aber das sei nicht ein kultureller Merkmal - wie hoch wäre denn der Anteil, wo ist dieser begründet und nachgewiesen?..keine Quelle.
Weitere Gründe seien zudem Alter und Geschlecht: Es gibt unter Ausländern mehr junge Männer, die in allen Gesellschaften am stärksten zu Kriminalität neigen.
Hier vermisse ich dann doch die Zahlen, wie sind denn diese wenn sie als Begründung genutzt werden?
Auch die sozio-ökonomische Situation spiele eine Rolle.
Auch hier fehlen Zahlen...
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/ausländer-begehen-laut-studie-mehr-gewalttaten-als-deutsche-forscherin-sieht-keinen-kultur-faktor/ar-AA2e98R6?ocid=hpmsn&cvid=6ace3c5bdc5949b6a1bb687331a65307&ei=18Entweder ist der Artikel oder die Studie schlecht...oder beides.
Ich habe die Studie gesucht, nicht gefunden:
(
die Kriminologin Susann Prätor von der Polizeiakademie Niedersachsen, eine der Autorinnen der Studie.
)
Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen e.V.:
https://kfn.de/wissenschaftler/prof-dr-susann-praetor-geb-rabold/Auch hier nichts:
https://www.pa.polizei-nds.de/startseite/ikris/forschung/profile_der_forschenden/professorin-an-der-polizeiakademie-dr-susann-prator-116380.html