DIE LINKE
gestern um 08:02Die ja nun eher nicht, höchstens eine "mir egal"-Einstellung. Weit, weit abgehoben, der Typ.superuschi schrieb:Egalität
Die ja nun eher nicht, höchstens eine "mir egal"-Einstellung. Weit, weit abgehoben, der Typ.superuschi schrieb:Egalität
Es ist leider einfacher, als es eigentlich scheint. Deutschland hat ein massives Ausgabenproblem. Die Kriege in der Ukraine und im nahen Osten kosten Geld - die Kriege im nahen Osten haben zudem den Ölpreis massiv in die Höhe geschossen. Erschwerend kommt hinzu, dass unsere Wirtschaft massiv vom Automobil abhängig ist - hier läuft uns China den Rang ab da wir hier zu wenig für Innovationen und Entwicklungen gemacht haben.superuschi schrieb:Etwas muss getan werden, um bezahlbares Leben in Deutschland zu ermöglichen.
Aus dem Satz liest man absolutes Desinteresse, Ahnungslosigkeit und Egalität raus.
Etwas: wer und was? Ganz sicher nicht die Union! Zumindest nicht für den durchschnittlichen Bürger denn
ermöglichen: es wäre möglich wenn ihr niederen Affen, ihr schäbigen Geringverdiener einfach mehr verdienen würdet.
Für Großkonzerne und deren Führung wird ja schon gatan was möglich ist. 🤮
Also in "Sozialhilfen"? Oder was meinst Du genau?Ataraxie89 schrieb:Man hat einfach jahrelang über den Verhältnissen gelebt und Geld in Dinge investiert wo sich die wirtschaftsmächte drüber tot lachen.
was man daran sieht dass die Konzerne hier massiv Stellen ins Ausland verlagern....superuschi schrieb:Für Großkonzerne und deren Führung wird ja schon gatan was möglich ist. 🤮
was ist für dich ein Geringverdiener?Hier in meiner Region dürfte man selbst mit Mindestlohn nicht arm sein und man hätte immer noch die Möglichkeit sich etwas dabeizuverdienen (war früher gang und gäbe dass man ab und an am Wochenende ein paar Stunden arbeitete um sich den Urlaub zu leisten).Sehe ich persönlich immer seltener.superuschi schrieb:es wäre möglich wenn ihr niederen Affen, ihr schäbigen Geringverdiener einfach mehr verdienen würdet.
Bezahlbares Leben und vor allem Wohnraum gibts doch! Aber eben nicht dort wo es jeden hinzieht (Berlin,München,etc.)superuschi schrieb:Etwas muss getan werden, um bezahlbares Leben in Deutschland zu ermöglichen.
Der Mindestlohn in Deutschland ist halt schon erbärmlich niedrig. In meiner Region käm man da nicht weit Ich kann jetzt nur von Luxemburg sprechen, da schüttelt man über deutsche Gehälter und Renten nur den Kopf.goldenerreiter schrieb:Geringverdiener?Hier in meiner Region dürfte man selbst mit Mindestlohn nicht arm sein und
der Mindestlohn in Deutschland liegt im obersten europäischen Mittelfeld also von erbärmlich kann da keine Rede sein.abberline schrieb:Der Mindestlohn in Deutschland ist halt schon erbärmlich niedrig. In meiner Region käm man da nicht weit Ich kann jetzt nur von Luxemburg sprechen, da schüttelt man über deutsche Gehälter und Renten nur den Kopf.
Doch, tun sie 😉 Die Mieten dort zahlen kurioserweise meist reiche Ausländer. Luxemburger haben für gewöhnlich selbst ein Häuschen, oder wohnen in Deutschland (wobei hier in der Region die Mieten ähnlich hoch sind, da kommt man mit deutschem Mindestlohn nicht weit, selbst auf den Dörfern.). Luxemburg ist eher zum arbeiten da. Die Stadt hat abends halb so viele Einwohner wie tagsüber, kein Scherz. Aber ja, hier in der Region schüttelt man (auch Deutsche) über die Gehälter nur den Kopf. Auch zb Pflegekräfte aus Osteuropa leben oft in D, arbeiten aber in Lux, weil Deutschland such nicht lohnt. Außerdem hat keiner Bock, bis fast 70 zu arbeiten. Irgendwann muss mal gut sein. Es geht mir auch weniger um den direkten Vergleich in jedem Punkt. Aber in Deutschland ist der Mindestlohn gering.goldenerreiter schrieb:ich glaube auch nicht dass die Luxemburger da den Kopf schütteln da Luxemburg Mieten vorzuweisen hat die astronomisch sind.
ich wohne etwa 50-60km entfernt von der Luxemburger Grenze und die Zahl derjenigen die hier nach LUX pendeln hält sich sehr in Grenzen.abberline schrieb:Doch, tun sie 😉 Die Mieten dort zahlen kurioserweise meist reiche Ausländer. Luxemburger haben für gewöhnlich selbst ein Häuschen, oder wohnen in Deutschland. Luxemburg ist eher zum arbeiten da. Die Stadt hat abends halb so viele Einwohner wie tagsüber, kein Scherz. Aber ja, hier in der Region schüttelt man (auch Deutsche) über die Gehälter nur den Kopf. Auch zb Pflegekräfte aus Osteuropa leben oft in D, arbeiten aber in Lux, weil Deutschland such nicht lohnt. Außerdem hat keiner Bock, bis fast 70 zu arbeiten. Irgendwann muss mal gut sein.
50 km ist auch schon ein gutes Stück, nähern wir uns mal der direkten Grenze, da geht's gern mal vierstellig.goldenerreiter schrieb:Bei Mieten die teils immer noch bei 500-600 Euro liegen sehe ich den Mindestlohn in unserer Region jedenfalls nicht als niedrig.
Wenn man Länder vergleicht, muss man schon auch die Lebenshaltungskosten vergleichen, denn die hängen ja oft auch am Mindestlohn. Servicekräfte z.B. , wenn mir jemand mit einem Stundenlohn von 25 Euro den Kaffee serviert, was muss der Kaffee dann kosten?abberline schrieb:Aber in Deutschland ist der Mindestlohn gering.
Was nützt es, wenn sich viele auch jetzt einen Kaffee leisten können? Die Abgaben in Deutschland sind zu hoch, die Löhne häufig zu niedrig.Nyx_07 schrieb:Servicekräfte z.B. , wenn mir jemand mit einem Stundenlohn von 25 Euro den Kaffee serviert, was muss der Kaffee dann kosten?
genau das ist das Problem.Nyx_07 schrieb:Wenn man Länder vergleicht, muss man schon auch die Lebenshaltungskosten vergleichen, denn die hängen ja oft auch am Mindestlohn. Servicekräfte z.B. , wenn mir jemand mit einem Stundenlohn von 25 Euro den Kaffee serviert, was muss der Kaffee dann kosten?
Wird halt immer vergessen, dass unterm Strich nichts bleibt, denn die höheren Kosten aus anderen Bereichen treffen den Mindestlöhner doch genauso.
Unter anderem - aber nicht nur. Wir sind immer vorne dabei wenn es um Hilfen ins Ausland geht. Auch wenn es zum Teil berechtigt war konnten wir uns das, wenn wir realistisch sind, nicht wirklich immer leisten.sooma schrieb:Also in "Sozialhilfen"? Oder was meinst Du genau?
Das stimmt - damit ist ja nicht gemeint, dass man in Ausnahmefällen hilft (Naturkatastrophen etc), das tun wir sowieso und das ist auch richtig, mit Feuerwehr, THW etc zb bei Erdbeben, Flutkatastrophen usw zu helfen.Ataraxie89 schrieb:Wir sind immer vorne dabei wenn es um Hilfen ins Ausland geht. Auch wenn es zum Teil berechtigt war konnten wir uns das, wenn wir realistisch sind, nicht wirklich immer leisten.
Grüne und SPD unterbrechen Sondierungen mit LinksparteiDas hängt womöglich direkt mit dieser Meldung zusammen:
Nach der konstituierenden Sitzung der Linksfraktion haben Grüne und SPD die Sondierungsgespräche mit der Partei über eine Regierungsbildung vorerst gestoppt. „Wir haben zur Kenntnis genommen, dass die Linke in ihrer Fraktion zu anderen Verabredungen gekommen ist“, zitiert der Berliner „Tagesspiegel“ die Spitzenkandidaten der Grünen, Werner Graf, und der SPD, Steffen Krach, am Dienstagabend mit. „Das bedeutet, dass wir an dieser Stelle die Sondierungen unterbrechen müssen, um zu bewerten, ob unsere Vereinbarung von vergangener Woche noch gilt. Wir erwarten, dass die Linke uns deutlich macht, inwiefern sie unsere getroffenen Vereinbarungen erstnehmen und umsetzen wollen.“
Die Linke-Abgeordnete Vanessa Emde wird in die Linksfraktion aufgenommen. Das wurde nach der konstituierenden Sitzung der Linken bekannt. Bis zuletzt war unklar gewesen, ob die Linksfraktion Emde aufnehmen würde. Emde gilt als eine der zentralen Köpfe der israelfeindlichen Parteiströmung. Im Wahlkampf sprach sie Israel implizit das Existenzrecht ab, auf der Wahlparty posierte sie neben dem Terrorunterstützer Ibrahim Ibrahim.Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article6ace592aa3d42c2e8cd52cbc/berlin-radikale-linke-politikerin-wird-teil-der-linksfraktion-spd-und-gruene-unterbrechen-sondierungen-liveticker.html
Wild würde ich zwar nicht sagen; es wurde da schon die eine oder andere rote Linie gezogen, auch wenn man auch den Eindruck bekommen konnte, dass sie sich auch darin verhedderten, in und mit den roten Linien.calligraphie schrieb:Wenn ich meine Glaskugel befragen müsste …die Berliner Grünen sind von Anfang an, recht deutlich gewesen, dass sie regelrecht wild auf so eine Koalition sind, ja regelrecht begeistert. Die SPD? Na in deren Zustand… Dienstwagen, Diäten, Hauptsache dabei…
Die werden alle umkippen wie unser Domino oder Mikado.
Koalitionsstreit noch vor der Wahl Berliner Wahlkämpfer verheddern sich in roten LinienQuelle: https://www.rbb24.de/politik/berlin-wahl-2026/beitraege/berlin-abgeordnetenhaus-wahlkampf-koalitionen-bedingungen-spd-linke-gruene-cdu.html
Fr 07.08.2026,
Der frühere Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann (Grüne), warnt die Berliner Grünen vor einer Koalition mit der Linkspartei. Mit einer Partei, die offen antisemitisch agiere, könne man nicht zusammenarbeiten, sagte Kretschmann dem „Spiegel“. „Das ist vollkommen ausgeschlossen. Es sei denn, dass sie das glaubwürdig korrigiert.“Quelle: https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/vollkommen-ausgeschlossen-gr%C3%BCnen-politiker-kretschmann-gegen-koalition-mit-linken-in-berlin/ar-AA2dXaTn
Den Antisemitismus in Teilen der Linken bezeichnete Kretschmann als „aufschlussreich“. „Er zeigt, dass dieses moralische Gehabe und diese illusionären Gerechtigkeitsversprechungen der deutschen Linken auf einem sehr wackeligen Fundament stehen.“
Kretschmann hält auch nichts von den Plänen der Berliner Linken, Wohnungskonzerne zu enteignen. „Wenn man die Idee gut fände, muss man fragen: Wie ist das praktisch durchführbar?“, sagte er. Dann werde man feststellen, dass das überhaupt keinen Sinn ergebe.
Kretschmann sagte auch, er halte die Demokratie in Deutschland für „enorm gefährdet“. Immer mehr Menschen wählten aus dem Bauch heraus extreme Politiker und Parteien, sagte Kretschmann dem Magazin. „Wenn man ein bisschen nachdenkt, könnte man dahinterkommen und sich fragen: Wann haben jemals Extremisten in der Geschichte Gutes bewirkt und Probleme gelöst?“ Man wisse doch, dass dies nicht der Fall sei.Quelle: ebd.
Angesichts des Erfolgs der AfD bei den jüngsten Landtagswahlen sagte Kretschmann: „Aber haben wir mit ihnen diskutiert, haben wir sie kollektiv herausgefordert?“ Das habe man nicht. „Wir sind in einer Krise des Argumentierens“, sagte er.
Wir sind in Berlin. Warum muss man sich hier auf solche Selbstverständlichkeiten, auf ein Minimum an Zivilisation verständigen? Der Grund ist klar: In der Linkspartei sind solche Selbstverständlichkeiten alles andere als selbstverständlich. Sie muss deshalb von SPD und Grünen wenigstens verbal auf ein Niveau gehoben werden, das dem Grundgesetz entspricht. Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Jarasch hat recht, wenn sie sagt: „Das gab es noch nie.“Quelle: https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/sondierung-in-berlin-das-gab-es-noch-nie/ar-AA2dUUS7
Überwindung wird die Linkspartei vermutlich gekostet haben, sich auch vom Boykottaufruf des BDS zu distanzieren. Plattformen, in denen sich alle möglichen linksradikalen Strömungen mischen, werden hingegen gar nicht erst erwähnt. Wie überhaupt offenbleibt, wo für die drei Parteien Kritik an der israelischen Regierung endet und wo Antisemitismus beginnt.
Aber das linke Projekt zählt offenbar weit mehr als die Beschwörungen der „demokratischen Mitte“, die bei anderen Gelegenheiten zu hören sind.Quelle: ebd.
Jedenfalls nicht in Infrastruktur oder in Zukunftsooma schrieb:Also in "Sozialhilfen"? Oder was meinst Du genau?
Sie gehört der 2022 gegründeten Arbeitsgemeinschaft Palästinasolidarität im Bezirksverband Neukölln an, die sie mitbegründete, und ist auch in der Landesarbeitsgemeinschaft Palästinasolidarität aktiv.[7] Bei einer Veranstaltung im Mai 2026 äußerte Emde: „Es gibt kein Existenzrecht für Staaten – Menschen haben ein Recht zu existieren.“ Die Forderung nach einer „demokratischen Einstaatenlösung“ „mit gleichen Rechten für alle Menschen“ dürfe nicht kriminalisiert werden und sei politisch legitim.[Quelle: Wikipedia: Vanessa Emde