DearMRHazzard schrieb:Ich kann in dem Video nicht mal eine Haftmine sehen.
Die Videoqualität ist zudem schlimmer als zu Zeiten des Stummfilm Ende/Anfang des 20. Jahrhunderts.
Ich fühle mich jedenfalls gezwungen bewegte Pixelhaufen interpretieren zu müssen. Das reicht einfach nicht um hier auf irgendwelchen Zug aufspringen zu können und zu schreien : "Nieder mit dem Iran !"
Ich habe eher den Eindruck als ob hier mit Halbwahrheiten operiert und somit Desinformation gestreut wird.
Ich habe hier mal folgende Screenshots:
Die Kokuka Courageous mit Detonations-Spuren und der vermuteten Haftmine:
Original anzeigen (1,9 MB)Man beachte die Position: unter dem „T“ bei den kreisförmigen Markierungen an der Bordwand, vor dem Ahming (Tiefgangmarkierung) mittschiffs.
Hier zum Vergleich die selbe Seite:
Original anzeigen (1,5 MB)Und jetzt Vergleich mal die Position des Bootes im Video mit den beiden obigen Bildern:
Original anzeigen (0,9 MB)Eindeutig zu erkennen ist, dass sich jemand an der Bordwand im Bereich zwischen Ahming und „T“ zu schaffen macht. Der Typ des verwendeten Bootes ist bereits identifiziert worden - ein Boot der iranischen Revolutionsgarde, 2016 vorgestellt.
Also: was macht ein Boot aus dem Iran an einem Schiff, an dessen Bordwand eine nicht explodierte Haftmine klebt, bastelt in dem fraglichen Bereich herum und fährt dann schnurstracks wieder zurück in den Iran? Entschärfen oder Beweise vernichten?
Dass das Bildmaterial nicht so prickelnd ist, liegt wohl am verwendeten Sensor (FLIR) des Hubschraubers und der Entfernung.