Fedaykin schrieb:Und Schadenfreude gegen Trump macht den Iran nicht zum Sympathieträger
Nein, es können halt zwei Seiten zur gleichen Zeit böse sein. Das begreifen die einfach gestrickten Gemüter natürlich nicht. Die glauben, wenn man den Iran angreift, gehört man automatisch zu den Guten, weil dessen Regime unbestreitbar ein schlechtes ist. Aber es gilt auch, was ich sagte, das dumme Kind mit der Pistole das einfach aus Machtrausch Leute erschiesst, ist immer noch ein irres Kind mit der Pistole, auch wenn es das Arschloch des Dorfes erschiesst.
Fedaykin schrieb:In Ermangelung dessen das höhere Autorität fehlt, bleibt am Ende das Recht des stärkeren.
Und du findest scheinbar automatisch das gut, was der Stärkere tut. Aber denk an deine eigenen Worte:
Fedaykin schrieb:mitlaufen schützt nicht
Wie gesagt, früher standen die USA mehr oder weniger auf der Seite des Rechts. Und das war im großen und ganzen gut für uns und die Welt. Jetzt gilt das recht des stärkeren, was am Ende schlecht für alle Beteiligten ist. Dumme Menschen würden natürlich sagen, das der Starke am ende netto profitiert. Aber das denken wirklich nur die Dummen.
Fedaykin schrieb:Eher individuell die einen Nerven also die Demonstranten.
Den Iran auszulöschen trifft aber alle. Keine Unterscheidung zwischen schuld und Unschuld, deswegen sind Kriegsverbrechen auch ein No No, egal wen es trifft.