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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

2.073 Beiträge, Schlüsselwörter: Ausländer, Integration, Deutsche, Immigranten
buddel
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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

12.09.2010 um 19:29
@Trapper
bei mir im viertel ist nicht so viel mit touristen
und die jungs sind bekannt und beliebt
(der eine ist der kioskbesitzer von der ecke mit seinen jungs)
und wegen solchem schabernack ruft hier sowieso keiner die cops.
das problem ist,
dass die bullen hier auch ohne aufforderung gerne mal patroullieren.
vor´m halben jahr ist hier mal n besoffener deutscher mit ner geschulterten maschinenpistole genau an meiner ecke vorbeigekommen,
soviel blaulicht und spezialkommandos auf einem fleck habe ich lange nicht gesehen,
nachdem der kerl ne halbe stunde im dreck mit dem gesicht nach unten und auf dem rücken gefesselten händen auf dem bürger(haha)steig lag,
haben die cops den weggeschafft und die neben dem liegende mp bis zum morgengrauen mit absperrband und bewachung gesichert.

sowohl bei den kandidaten des videos
als auch bei dem trunkenbold hielt es sich lediglich um softairpistolen.

naja,
wenn die bullen den deutschen schon so hart rannehmen,
dann würde im falle eines raids auf meine türkischen nachbarn höchstwahrscheinlich die bundeswehr aufkreuzen ;)

buddel


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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

12.09.2010 um 19:35
buddel schrieb:das problem ist,
dass die bullen hier auch ohne aufforderung gerne mal patroullieren.
lol
Die meisten beschweren sich, das sie das nicht oft genug tun.


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buddel
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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

12.09.2010 um 19:38
dank meiner ausländischen und immigrierten mitbürger haben wir in diesem viertel auch nichts zu fürchten....
ausser eben menschen von aussen, z.B. polizei ;)

buddel


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Warhead
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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

12.09.2010 um 19:39
@buddel
Alter,is doch Altona


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buddel
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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

12.09.2010 um 19:42
@Warhead
nene, phönixviertel harburg

buddel


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Warhead
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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

12.09.2010 um 19:55
@buddel
Ach Pearl Harburg


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buddel
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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

12.09.2010 um 19:57
@Warhead
ja
und wir fahren nicht in die stadt
sondern wir fahren nach hamburg



übrigens,
meine grösste enttäuschung und auch meine grösste hoffnung war der wahlwerbespot der appd :
harburg raus aus hamburg

buddel


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Warhead
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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

12.09.2010 um 20:09
@buddel
Das war die PoP mit dem oberpeinlichen Kirchberger


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buddel
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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

12.09.2010 um 20:18
@Warhead
wie dem auch sei,
themenbezogen ist es ein trauerspiel,
dass hier nicht mal mehr (zumindest) nachbarn integriert werden sollen

buhuu!

;)

buddel


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Warhead
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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

12.09.2010 um 20:31
@buddel
Primärziel der Einwanderungspolitik war immer das die Einwanderer auch wieder auswandern,auch wenn sie das gar nicht taten,so sollten sie es tun,taten sie es nicht,so tat man so als täten sie es.
Und man tat von behördlicher Seite alles dafür Ausländern das Leben schwer zu machen,bürgerliche Rechte zu versagen...naja,kurz all das wofür es sich lohnen könnte deutsch zu lernen,die Staatsbürgerschaft anzunehmen,die Tochter oder den Sohn nem deutschen überlassen...wasweissich noch alles

http://www.dradio.de/dlr/sendungen/kalender/198915/


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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

12.09.2010 um 21:16
Der größte teil der deutschen macht alles richtig , es ist nur ne minderheit die nicht wollen das es gut läuft

es giebt sowieso fast gleich viele deutsche mit anderer herkunft als reine deutsche


man versteht sich , nennen wir das kidn doch beim namen man es ist die industrie die mächtigen die das problem sind


ich freue mich wenn die leute endlich auf die straße gehen und vieles in schutt und asche legen

wird langsam zeit


mindeslohn wo leben wir denen gehört der arsch aufgerissen


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Valentini
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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

13.09.2010 um 19:50
Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?
Jedenfalls nicht indem man sich von den diversen spinnerten Verbänden auf den Kopf rumtanzen lässt
Attacken aus dem Hinterhalt
(...) Sie (die Imame) sind, so sieht es der Duisburger Religionswissenschaftler Rauf Ceylan, "die Schlüsselfiguren der Integration". Doch meistens sind sie schon damit überfordert, sich selbst in diesem fremden Land zurechtzufinden.

Warum gerade Muslime in der Bundesrepublik so oft scheitern, in der Schule, im Beruf und im Sozialleben, darüber debattieren die Deutschen nach dem düsteren Befund von Thilo Sarrazin so leidenschaftlich wie noch nie. Einen wichtigen Grund nennt der hannoversche Kriminologe Christian Pfeiffer, der bundesweit 45.000 Jugendliche befragt hat: "Prediger aus dem Ausland ohne Kenntnisse der Lebenswirklichkeit hierzulande tragen erheblich zur schlechten Integration junger deutscher Muslime bei." Je religiöser muslimische Jugendliche seien, desto abgeschotteter lebten sie. Wer daran etwas ändern wolle, so Pfeiffer, "muss bei den Imamen anfangen".
...
Universitäten aus sechs Bundesländern bewerben sich um Schavans Fördergelder zum Aufbau von Zentren für Islamische Studien. Die theologisch ausgerichteten neuen Institute sollen neben Imamen auch Religionslehrer und wissenschaftlichen Nachwuchs ausbilden. Gute Chancen für den Zuschlag rechnen sich Osnabrück, Münster und Berlin aus.

Damit die Imam-Ausbildung erfolgreich starten kann, müssten Landesregierungen, islamische Verbände und Moscheevereine jetzt dringend klären, welche Job-Perspektive sie Studenten überhaupt bieten können. Der niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann (CDU) hat vorgeschlagen, die neuen Imame mit einer halben Stelle als Religionslehrer in Schulen zu beschäftigen. Länder und Gemeinden könnten sich dann die Kosten teilen; Annette Schavan hält den Vorschlag für charmant. Doch eine bundesweite Diskussion über Schünemanns Idee hat noch nicht einmal begonnen.

Würde sie endlich geführt, dürfte ein weiteres Problem zutage treten: Einige islamische Verbände unterstützen die geplante Imam-Ausbildung allenfalls halbherzig. Zum Schnuppertag in Osnabrück kam kein Vertreter der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib), der größten islamischen Organisation in Deutschland. Und der Dialogbeauftragte des Verbands der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) - immerhin zur Podiumsdiskussion entsandt - wählte seine Worte mit Bedacht: Eine "Weiterbildung" der VIKZ-Imame in Gemeindepädagogik, sagte Erol Pürlü, sei sinnvoll.
...
So torpedieren islamische Verbände die geplante Imam-Ausbildung bereits mit gezielten Attacken aus dem Hinterhalt: In einem Büro an einer deutschen Hochschule, die ein Zentrum für Islamische Studien werden will, zieht ein Wissenschaftler einen Brief aus der Schublade. Es ist ein böser Brief, man könnte ihn auch als Drohbrief lesen, deshalb will der Gelehrte seinen Namen und den des Absenders nicht veröffentlicht haben. Abgeschickt wurde der Brief von der Bundeszentrale eines islamischen Verbands.

Ziemlich unverblümt steht darin, der Forscher solle aufhören, sich in Interviews kritisch zu dem Verband zu äußern. Sonst müsse man, leider, seine wissenschaftliche Qualifikation in Zweifel ziehen.
...
Solche Animositäten lassen erahnen, wie groß das Dilemma für Politiker und Wissenschaftler ist: In Kooperation mit den islamischen Verbänden kann die Imam-Ausbildung nur schwer gelingen. Aber ohne sie geht es auch nicht - weil Prediger made in Germany sonst in vielen Gemeinden nicht akzeptiert würden. Es bestehe "die reelle Gefahr", dass es Absolventen, aber keine Arbeitgeber für die Absolventen geben werde, orakelt etwa Ünal Kaymakci, Vize-Vorsitzender der lange vom Verfassungsschutz beobachteten Islamischen Religionsgemeinschaft Hessen.

Zudem drohen bei der Imam-Ausbildung Interessenkonflikte zwischen dem deutschen und dem türkischen Staat. Der Düsseldorfer Islamwissenschaftler Michael Kiefer äußert den Verdacht, die Türkei wolle über ihre Religionsbehörde Diyanet ihren Einfluss auf Imame in Deutschland und damit auf türkischstämmige Migranten behalten.
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,717109-2,00.html

Ich versteh gar nicht wieso hier von unseren schwachsinnigen Politikern immer diskutiert wird. Sie sollen ganz einfach und ganz klare Regeln und Bedingugen schaffen.

Mein Vorschlag
1.) Muslime zahlen eine Islamsteuer und ausschließlich dieses Geld wird zur Unterstützung von Bauten und Imam verwendet.
2.) Die Verbände dürfen bei der Ausbildung mitreden (so wie die Kirchen ja auch bei den Theologen mitreden). Sie dürfen aber diese nicht selbständig durchführen.
3.) Die Ausbildung ist ebenso wissenschaftlich wie bei den Christlichen und Jüdischen Theologen durchzuführen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
4.) Sobald genügend hier ausgebildete Imame zur Verfügung stehen, gibt es keine Arbeitserlaubnis mehr für solche aus dem Ausland. Bis dahin dürfen diese noch kommen, müssen sich aber auf Deutschkenntnisse und auch auf theologische Kenntnisse prüfen lassen - und zwar nicht in einer Pillepalle-Prüfung die jeder Depp bestehen kann.
5.) Verbände, die die hiesigen Imame akzeptieren und keine anderen Prediger mehr beschäftigen, erhalten den begehrten Status einer Körperschaft des Öffentlichen Rechts.

Es dürfte klar sein: ohne Einbeziehung der Verbände wird es keine deutsche, moderne, akademische, Ausbildung islamischer Theologen geben. "Zuckerbrot und Peitsche" hat aber schon immer besser funktioniert als "nur Zuckerbrot" oder "nur Peitsche". Daher die Verknüpfung von Anreizen und Sanktionen. Außerdem ist die Erfahrung weltweit, dass gründlich theologisch ausgebildete Menschen selten zum primitiven Fundi mutieren.


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buddel
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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

15.09.2010 um 10:26
@Valentini
dem spiegel glaube ich in dieser angelegenheit kein wort mehr :
https://www.youtube.com/watch?v=YkI14Xq52IE

buddel


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yoyo77
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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

15.09.2010 um 12:25
jeder soll glauben und leben wie er will hAUBT SACHE ER WIRD NICHT KRIMINEAL


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25h.nox
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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

15.09.2010 um 12:49
heiratet migrantinnen. das ist die beste art der integration


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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

15.09.2010 um 12:57
@25h.nox
Ist die Integration es Wert sein Leben zu riskieren? Migrantinnen haben auch Migranten Brüder.


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SoulIISoul
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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

15.09.2010 um 13:34
Also machen wir es wie gehabt. Migranten heiraten Einheimische und tun was für die Geburtenzahl, damit wir noch mehr Brüder haben.


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15.09.2010 um 13:56
@SoulIISoul
Deutschland schafft sich doch ab wurde doch letztens beschlossen?


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15.09.2010 um 14:13
@Irenicus
Irenicus schrieb:Ist die Integration es Wert sein Leben zu riskieren?
Tut so ein Unsinn sehr weh?
Wenn ich sowas lese, hätte ich gern sowas hier für meine Augen.
Irenicus schrieb:Deutschland schafft sich doch ab wurde doch letztens beschlossen?
Nö, es wurde publiziert, nicht beschlossen.


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Valentini
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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

18.09.2010 um 10:13
Grüne fordern Integrations-Soli
Die Grünen im Bundestag fordern als Konsequenz aus den Sprach- und Bildungsproblemen vieler Migranten deutlich höhere Investitionen des Bundes in deren Integration. Finanziert werden soll das durch einen 'Integrationssoli'.
http://www.ad-hoc-news.de/gruene-fordern-integrations-soli--/de/News/21610664

Dann haben sie mich soweit dass ich auch auf die Straße gehe und gegen den ausufernden Schwachsinn Flagge zeigen werde. Kiki, dann kannst du mir Nachhilfe im Straße blockieren geben...

Die Grünen scheinen zuweilen echt nicht ganz frisch im Kopf zu sein


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