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Bündnis 90/Die Grünen

33.746 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Politik, Deutschland, Partei ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Bündnis 90/Die Grünen

20.03.2026 um 14:03
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Hier wird viel zu viel Wert auf Religion gelegt. Der Käse wird auch noch in der Schule geleert und in Bayern hängen Kreuze in den Klassenzimmern.
das mag ja für Bayern gelten, nur spricht Bayern nicht für ganz Deutschland.
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Damit ein gemäßigter Islam vermittelt wird, anstatt es rein privat zu belassen, wo die Religionslehre dann vielleicht aus Islamistenvideos bei Telegram oder durch Hassprediger irgendwelch radikaler Vereine beherscht wird.
der Glaube wird zumeist als erstes im Elternhaus gelehrt und vorgelebt. Die Grundsteine werden wohl genau dort gelegt.


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Bündnis 90/Die Grünen

20.03.2026 um 14:53
Zitat von i-tüpfelcheni-tüpfelchen schrieb:Verstehe ich nicht, magst du das vielleicht etwas genauer erläutern?
Na das hier zum Beispiel:

https://www.berliner-zeitung.de/news/studie-fast-die-haelfte-der-jungen-muslime-in-deutschland-zeigt-islamismusaffine-einstellungen-li.10024373

Wie willst Du denn beim Geldverteilen (denn darum geht es doch) sicherstellen, nur die Guten zu fördern?

Offenbar gibt es sehr sehr viele islamismusaffine, sprich radikale Muslime, erst recht bei den Jungen.

Das ist doch nicht förderwürdig. Das gilt zB auch fpr den ganzen Ditib Apparat. Wir müssen nicht mit deutschem Geld Erdogan fördern.


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Bündnis 90/Die Grünen

20.03.2026 um 15:33
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Was die Förderung des mulsimischem Lebens in einem säkularisierten Land zu suchen hat, werden wohl nicht mal die Grünen selbst wissen.
Doch sie wissen es und im ersten Post zu dem Thema hier im Fred wurde dieser Grund sogar veröffentlicht:
Wegen „anhaltender Diskriminierung“ haben die Grünen einen Antrag zur Förderung muslimischen Lebens in Deutschland in den Bundestag eingebracht.
Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article69ba67384bac5c2831a9835e/antrag-im-bundestag-gruene-wollen-muslimisches-leben-in-deutschland-mit-24-punkte-plan-foerdern.html

Mal wieder bestätigt sich die alte Weisheit „wer lesen kann, is klar im Vorteil“. :)

kuno


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Bündnis 90/Die Grünen

20.03.2026 um 15:47
Wegen „anhaltender Diskriminierung“ haben die Grünen einen Antrag zur Förderung muslimischen Lebens in Deutschland in den Bundestag eingebracht.
Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article69ba67384bac5c2831a9835e/antrag-im-bundestag-gruene-wollen-muslimisches-leben-in-deutschland-mit-24-punkte-plan-foerdern.html

was das auch immer bedeuten mag. Möglicherwiese liegt es weniger am Glauben, als an der mangelnden Integration. Ob freiwillig gewählt oder fehlgeschlagen, weil man letztlich Hunderttausende von Menschen nicht ohne Weiters integriert bekommt. Vielleicht liegt das Problem eben auch ganz einfach darin.


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20.03.2026 um 16:08
Zitat von socialmesocialme schrieb:was das auch immer bedeuten mag. Möglicherwiese liegt es weniger am Glauben, als an der mangelnden Integration.
Es ging darum, ob die Grünen einen Grund für ihren Antrag haben und erstaunlicherweise haben sie tatsächlich einen. Ob man diesen Grund nun für ausreichend hält oder nich, is ja wieder ne andere Frage.

kuno


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20.03.2026 um 16:29
Zitat von socialmesocialme schrieb:was das auch immer bedeuten mag. Möglicherwiese liegt es weniger am Glauben, als an der mangelnden Integration.
Was das bedeutet kannst du hier nachlesen:
Mehr als 13 Prozent der Menschen in Deutschland berichten davon, in den letzten zwölf Monaten Diskriminierung erfahren zu haben - umgerechnet auf die erwachsene Bevölkerung entspricht das rund 9 Millionen Menschen. Das zeigen Daten aus der Hauptbefragung des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP), ausgewertet vom Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM). Das SOEP ist die größte repräsentative Langzeitstudie, die die Lebensbedingungen in Deutschland untersucht und jedes Jahr rund 30.000 Menschen befragt. Erstmals wurden 2023 auch umfassende Daten zu Diskriminierung in Deutschland erhoben, deren Auswertung im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes nun vorliegt.

"„Die Ergebnisse der Umfrage sind ein klarer Auftrag an Politik und Gesellschaft. Denn nun wissen wir ganz eindeutig: Diskriminierung ist keine Randerscheinung, sondern ein Kernproblem. Das Ausmaß an Diskriminierung ist eine Belastungsprobe für unser Land. Eine Gesellschaft, in der sich Millionen Menschen als Bürger*innen zweiter Klasse fühlen, ist instabil und anfällig. Die besonders hohen Werte für Diskriminierungen am Arbeitsmarkt und beim Zugang zu Dienstleistungen und Gütern haben auch erhebliche wirtschaftliche Folgen. Dafür brauchen wir Lösungen“", sagte Ferda Ataman, Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung.

Die Ergebnisse zeigen deutliche Unterschiede zwischen verschiedenen Gruppen. Menschen mit Migrationshintergrund berichten deutlich häufiger von Diskriminierung als Menschen ohne Migrationshintergrund. Besonders Muslime und Menschen, die von rassistischen Zuschreibungen betroffen sind, berichten von Diskriminierungserfahrungen. Auch Frauen, trans- und inter-geschlechtliche sowie nicht-binäre Personen, Menschen mit Behinderungen oder chronisch Erkrankte erleben überdurchschnittlich häufig Diskriminierung. Die Studie zeigt zudem deutlich die Folgen von Diskriminierung auf: Betroffene berichten von schlechterer Gesundheit, geringerer Lebenszufriedenheit, psychischer Belastung und einem sinkenden Vertrauen in den Staat. Gleichzeitig sieht die Mehrheit der Betroffenen (56 Prozent) offenbar keinen Sinn darin, gegen Benachteiligungen aktiv zu werden. Das deutet auf ein mangelndes Vertrauen in den gesetzlichen Diskriminierungsschutz hin.

Diskriminierung findet in nahezu allen Lebensbereichen statt, besonders oft im öffentlichen Raum, beim Zugang zu Gütern und Dienstleistungen, im Arbeitsleben, im Gesundheits- und Pflegebereich, in der Schule, im Kontakt mit Behörden und Polizei sowie bei der Wohnungs- und Haussuche statt.
Quelle: https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/aktuelles/DE/2026/20260310_SOEP_Ergebnisse.html
Wer einen deutsch klingenden Namen hat, bekommt bei der Wohnungssuche offenbar eher einen Besichtigungstermin als andere mit einem ausländisch klingenden Namen. Eine Frau mit einem pakistanischen Nachnamen hat nun wegen Diskriminierung geklagt - und vom BGH Recht bekommen.

Wenn ein Immobilienmakler Wohnungssuchende wegen ihrer Herkunft benachteiligt, haftet er dafür. Er schuldet dann Schadenersatz, wie der Bundesgerichtshof (BGH) am Donnerstag in Karlsruhe entschied. Konkret ging es um einen Fall aus dem Jahr 2022. Im November hatte sich eine Wohnungssuchende unter Nennung ihres pakistanischen Vor- und Nachnamens mehrfach per Internetformular bei einem Maklerbüro gemeldet und um einen Besichtigungstermin von angebotenen Wohnungen gebeten. Doch auf jede Anfrage erhielt Humaira Waseem eine Absage.

Daraufhin probierte sie es mit identischen Angaben zu Einkommen, Haushaltsgröße und Beruf über das Internetformular des Maklers - nur die Namensangaben änderte sie in typisch deutsche Namen wie "Schneider" oder "Schmidt". Prompt erhielt sie jeweils Angebote für eine Wohnungs-Besichtigung.
Quelle: https://www1.wdr.de/nachrichten/rassismus-diskriminierung-wohnungssuche-bgh-100.html

Aber das ist wahrscheinlich alles nur Einbildung und Diskriminierung findet findet in Deutschland einfach nicht statt. *pfeif


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Bündnis 90/Die Grünen

20.03.2026 um 17:25
Zitat von socialmesocialme schrieb:das mag ja für Bayern gelten, nur spricht Bayern nicht für ganz Deutschland.
Erzähl das bloß nicht dem Söder. Der hält Bayer für den den Nabel der Welt.
Zitat von socialmesocialme schrieb:Ob freiwillig gewählt oder fehlgeschlagen, weil man letztlich Hunderttausende von Menschen nicht ohne Weiters integriert bekommt.
Es gibt einen Alltagsrassismus, der hier in Deutschland ausgelebt wird. Bewerbe Dich doch mal mit einem ausländischen Namen bezüglich Wohnung oder Arbeit. Wenn du das nicht sehen willst, stehst du ganz rechts von der Mitte in der AfD-Ecke!


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20.03.2026 um 17:37
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Aber das ist wahrscheinlich alles nur Einbildung und Diskriminierung findet findet in Deutschland einfach nicht statt. *pfeif
Der Alltagsrassismus wird durch die Förderung des muslimischen Lebens tatsächlich gelöst oder eher noch weiter verstärkt. Vielleicht sollte man sich einfachhaltshalber auch mal an die eigene Bevölkerung wenden, die sich möglicherweise mit der ganzen Situation ebenfalls überfordert fühlt und es deshalb zum Alltagsrassismus kommt.


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20.03.2026 um 17:43
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Bewerbe Dich doch mal mit einem ausländischen Namen bezüglich Wohnung oder Arbeit.
Habe ich, und? Jede Wohnung die ich wollte bekommen, auch jede Stelle auf die ich mich beworben habe. Und jetzt, bin ich ganz weit rechts der AfD?
Vielleicht finden wir einen passenderen Thread um das Thema Miete, Ausländer und das Zusammenleben zu diskutieren, auch so Themen wie Hausregeln einhalten.
Zitat von socialmesocialme schrieb:Vielleicht sollte man sich einfachhaltshalber auch mal an die eigene Bevölkerung wenden, die sich möglicherweise mit der ganzen Situation ebenfalls überfordert fühlt und es deshalb zum Alltagsrassismus kommt.
Wenn man sich unterordnet, dürfte sich keiner mehr diskriminiert fühlen.


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20.03.2026 um 17:45
Zitat von SvenLESvenLE schrieb am 09.03.2026:Dann muss man eben ausländische, billige Arbeitskräfte hier akzeptieren und nicht "Ausländer raus" schreien. Irgendjemand muss ja den Job machen, wenn niemand hier sich erbarmt.
@SvenLE
Also nee. Das ist deine Antwort?
Ausländer ausbeuten....?
Darüber denk nochmal nach.


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20.03.2026 um 17:45
Zitat von socialmesocialme schrieb:Der Alltagsrassismus wird durch die Förderung des muslimischen Lebens tatsächlich gelöst oder eher noch weiter verstärkt. Vielleicht sollte man sich einfachhaltshalber auch mal an die eigene Bevölkerung wenden, die sich möglicherweise mit der ganzen Situation ebenfalls überfordert fühlt und es deshalb zum Alltagsrassismus kommt.
Ach natürlich ich vergaß, eine staatliche Unterstützung für Minderheiten führt in der deutschen Bevölkerung natürlich zwangsläufig zu noch mehr Diskriminierung. Mit jeder Regenbogenflagge und jedem CSD werden mehr Homosexuelle malträtiert, mit jedem jüdischen Fest wird immer mehr Juden nach dem Leben getrachtet. Erfolgreiche Gerichtsurteile gegen diskriminierende Handlungen führen unweigerlich zu mehr Diskriminierungen.
Und nun erdreißten sich auch noch Muslime als Teil der deutschen Bevölkerung betrachtet zu werden, steinigt sie! Es ist dem minderbemitteltem Michel nicht zu erklären. Also muss er Hass schieben und immer mehr diskriminieren. Denn es kann und darf nicht sein, dass es irgendwelchen Minderheiten in diesem Land gut geht oder schlimmer noch, ein Teil von uns sind.


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20.03.2026 um 17:52
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:mit jedem jüdischen Fest
Genau diesen Punkt vermisse ich in dem Grünen Pamphlet...ich frage mich ob der Al Quds Verbot auch als Diskrimierung empfunden wird, ich hatte auch den Eindruck bei Palestina Demos dass man nicht verstanden was hier erlaubt ist oder nicht.


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20.03.2026 um 17:57
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Es ist dem minderbemitteltem Michel nicht zu erklären
den Eindruck habe ich tatsächlich von den Grünen, dass sie so über Teile der Bevölkerung denken. Dafür aber größeres Verständnis für einen Personenkreis aufbringen, der Frauenrechte mit Füßen tritt. Der Gewalt als Lösung für Konflikte betrachtet und dabei tatsächlich wegsehen. Verkehrte Welt.


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20.03.2026 um 18:03
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Genau diesen Punkt vermisse ich in dem Grünen Pamphlet
Wahrscheinlich fehlt dieser dort, weil es darin explizit um muslimsiches Leben geht.
Warum, wieso, weshalb man kein Grundsatzprogramm für alles und jeden eingereicht hat, können dir wohl nur die Verfasserinnen selbst erklären.
Zitat von socialmesocialme schrieb:den Eindruck habe ich tatsächlich von den Grünen, dass sie so über Teile der Bevölkerung denken. Dafür aber größeres Verständnis für einen Personenkreis aufbringen, der Frauenrechte mit Füßen tritt. Der Gewalt als Lösung für Konflikte betrachtet und dabei tatsächlich wegsehen. Verkehrte Welt.
Was jetzt von dir nicht weniger pauschal ist. Als würden Muslime automatisch Frauenrechte mit Füßen treten und nur Gewalt als Konflinktlösung betrachten. Aber da wird auch klar warum es so viel Diskriminierung gibt, vorallem beim Thema Alltagsrassismus.


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20.03.2026 um 18:08
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Was jetzt von dir nicht weniger pauschal ist. Als würden Muslime automatisch Frauenrechte mit Füßen treten und nur Gewalt als Konflinktlösung betrachten. Aber da wird auch klar warum es so viel Diskriminierung gibt, vorallem beim Thema Alltagsrassismus.
wir reden hier vom Islam und da sind Frauen nunmal nicht gleichberechtigt. Schon alleine, dass sie sich verschleiern, spricht für mich nicht von Gleichberechtigung. Dass man dieses nun noch weiter unterstützen möchte, empfinde ich mehr als fraglich.


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20.03.2026 um 18:15
@socialme

Nicht alle muslimischen Frauen verschleiern sich. Kommt ja auch immer iwie darauf an, wie stark man seinen jeweiligen Glauben auslegt, bzw. wie stark dieser im engeren Umfeld ausgelebt wird. Es gibt auch starke muslimische Frauen, teils mit, teils ohne Kopfbedeckung.
Und selbst wenn Frauen verschleiert sind, dann ist es ihr Recht und darüber haben wir nicht zu urteilen. Oder sind dir Nonnen genau so ein Dorn im Auge, wo es scheinbar völlig ok wäre, diese im Alltag zu diskriminieren?


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20.03.2026 um 18:19
Zitat von kuno7kuno7 schrieb:Doch sie wissen es und im ersten Post zu dem Thema hier im Fred wurde dieser Grund sogar veröffentlicht:
@kuno7

Also gibt es gar keinen Grund, den Islam und alles was damit zu tun hat, kritisch zu betrachten?

Sonst wäre es am Ende gar keine Diskriminierung, sondern begründbare kritische Haltung, gegen die die Grünen Steuergeld investieren wollen.

Es ist kein valider Grund, sondern eine wirre Idee.

Es kann auch gar keinen antimuslimischen Rassismus geben. Der Ausdruck ist schon dumm.
Islam ist ja keine Herkunft oder genetische Zugehörigkeit.

Wenn ich blonde blauäugige Islamistenprediger ablehne als Beispiel bin ich ja kein Rassist.

Dann lehne ich eine Ideologie ab, kein Herkunftsvolk.


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20.03.2026 um 18:20
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Es ist kein valider Grund, sondern eine wirre Idee.
Die Diskriminierung ist keine wirre Idee, diese ist echt.


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20.03.2026 um 18:21
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Oder sind dir Nonnen genau so ein Dorn im Auge, wo es scheinbar völlig ok wäre, diese im Alltag zu diskriminieren?
@Bone02943

Ich würde es ablehnen, wenn eine Frau durch Druck ihres Umfelds Ordensfrau würde. Aber kommt das heute noch vor?

Ich kenne durchaus Frauen aus muslimischen Familien, deren Kleidungsstil nicht ihrem eigenen Bedürfnis entspringt.


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20.03.2026 um 18:25
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Ich kenne durchaus Frauen aus muslimischen Familien, deren Kleidungsstil nicht ihrem eigenen Bedürfnis entspringt.
Das möchte ich nicht bestreiten. Doch ist dies kein Grund muslimischen Menschen allgemein mit Alltagsrassismus und Diskriminierung zu begegnen. Denn dieser trifft die Frauen auch.


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