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Die Bibel und das Christentum. Was ist wichtig in der Bibel?

Die Bibel und das Christentum. Was ist wichtig in der Bibel?

08.06.2018 um 21:47
@suscat

Hallo!
suscat schrieb:Ich befürchte hier immer - wenn etwas die Christen und Anhänger Gottes und Jesus so entzweit - kann das wirklich von Gott inspiriert sein?
Jesus Christus sagte selbst, dass wenn jemand ihm nachfolgen will und eine christliche Überzeugung vertritt, dass dieser mit Feindschaft, Verfolgung rechnen muss, ja selbst im eigenen Haus!


Matthäus 10:34-36 (Elberfelder)

"Meint nicht, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. 35 Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; 36 und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. "

Ein wahrer Nachfolger Jesu würde aber nie mit gleicher Münze zurückzahlen und sich immer um den Frieden bemühen!
Jesus sagte mit obigem Worten allerdings, dass ein Christ wegen seines Glaubens selbst von seinen Hausgenossen/ eigene Familie angefeindet werden kann! Warum dann nicht auch hier in diesem Forum?

Es ist eine Erfüllung der Worte Jesu!

Gruss, Tommy


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Die Bibel und das Christentum. Was ist wichtig in der Bibel?

08.06.2018 um 22:28
@DyersEve

Hallo!
DyersEve schrieb:Jep, auf wessen Kosten?
Dein Gott ist ein Monster!
Ein Psychopath.
Wer dem Bibelbericht glauben schenkt, versteht dass unsere Ureltern unsere Lebensqualität verbockt haben!

Den Schöpfer trifft keine Schuld.....und wenn wir Menschen als Nachkommen Adams ubd Evas jetzt die Suppe auslöffeln müssen, wäre es Unrecht, dem Gott der Bibel dafür die Schuld zu geben!

Aber du glaubst ja höchstwahrscheinlich sowieso nicht an die Bibel, oder?
DyersEve schrieb:Und aufgrund seiner Macht, hätte er das überhaupt nicht zulassen müssen.
Rechtsfragen können nicht mit Macht gelöst werden, solange nicht geklärt ist, wer im Recht ist!
Der Schöpfer ist auch ein Gott der Gerechtigkeit und deshalb wurde von GOTT nach Rechtsnorm gehandelt und nicht Macht vor Recht geübt!
DyersEve schrieb:Ein kleiner rebellischer Engel, kann sich jahrtausende gegenüber Gott behaupten?
Es wurde genug Zeit für die Rebellen eingeräumt.....es ging um rechtliche Fragen in Verbindung damit, wie Gott seine Herrschaft ausübt,.....Satan und den Menschen wurde somit genug Gelegenheiten eingeräumt, zu beweisen, dass wenn sie in ihren eigenen Wegen wandeln, es ihnen besser ergeht als wie unter Gottes Herrschaft!
DyersEve schrieb:Finde ich nicht.
Aber wie schon erwähnt, dein Gott hat aus Frust mal eben, bis auf 7 Menschen, die ganze Menschheit ersäuft.
Von den unschuldigen Tieren gar nicht gesprochen.
Und einen einzigen Engel lässt er gewähren?
Bitte...
Ja, .....weil sich damals offenbar alle auf die Seite Satans und der Dämonen gestellt haben, mit Ausnahme Noah und seine Familie!

Ausserdem dauerte der Bau der Arche Jahrzehnte....und Noah predigte und warnte seine Zeitgenossen, gemäss der Aussage des Apostels Petrus....die Menschen hätten sich also retten können, doch sie wollten nicht!

2. Petrus 2:5 (Elberfelder)

"und wenn er die alte Welt nicht verschonte, sondern nur Noah, den Prediger der Gerechtigkeit, als achten neben sieben anderen bewahrte, als er die Flut über die Welt der Gottlosen brachte; "

Gott hatte keinen Frust.....die Menschen waren gottlos....!
Was über sie kam, hatten sie sich selbst zuzuschreiben!
DyersEve schrieb:Gott will Marionetten.
Er lässt keinem eine Wahl.
Entweder man glaubt an ihn, oder man fährt in die Hölle.
Nein, er will Menschen die freiwillig nach seinen erhabenen Gesetzen leben, weil sie erkennen wie gut und nützlich diese in Wirklichkeit sind!

Gruss, Tommy


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08.06.2018 um 22:31
Tommy57 schrieb:Der Schöpfer ist auch ein Gott der Gerechtigkeit und deshalb wurde von GOTT nach Rechtsnorm gehandelt und nicht Macht vor Recht geübt!
Natürlich.^^
Deshalb wurde auch pauschal die Erstgeburt der Ägypter abgeschlachtet.
Wie man bei so einem Dreck noch das Wort Gerechtigkeit in den Mund nehmen kann.
Ekelerregend.


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08.06.2018 um 22:51
Tommy57 schrieb:Nein, er will Menschen die freiwillig nach seinen erhabenen Gesetzen leben, weil sie erkennen wie gut und nützlich diese in Wirklichkeit sind!
Das widerspricht sich doch von vorne bis hinten. Als allwissende Entität läßt er
den Großteil seiner eigenen Schöpfung ins offene Messer laufen, wohl wissend
um das Ergebnis?
Das klingt eher nach einem perversen Experiment, als nach allwissender
Barmherzigkeit.


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08.06.2018 um 22:58
Tommy57 schrieb:und wenn wir Menschen als Nachkommen Adams ubd Evas jetzt die Suppe auslöffeln müssen, wäre es Unrecht, dem Gott der Bibel dafür die Schuld zu geben!
Das soll doch ein schlechter Scherz sein? :') Glaubst du an die Erbsünde?? Das ist eine Erfindung.. der Begriff erbsünde wurde frei erfunden das ist belegbar.. plus wenn du das glaubst dann muss es wahr sein dass damals die Menschen 900+ Jahre alt wurden.. naja .


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08.06.2018 um 22:59
@Tommy57
Sorry wenn ich hier böse wirke aber das was die Kirche angerichtet hat, die verstümmelte pervertierte Lehre das bringt mich auf die Palme.. nivhts persöhnliches.. :)


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08.06.2018 um 23:03
@AZIRAPHALE


Hallo!
AZIRAPHALE schrieb:Gott ist doch so mächtig.
Wie kann es sein das er nicht eingreifen kann oder will?
Er muss den rebellischen Engel ja nicht vernichten.
Doch, ....er wird eingreifen, wird in der Bibel gelehrt, offenbar wenn die rechtlichen Fragen geklärt sind!
Und Satan wird dann am Ende vernichtet!
AZIRAPHALE schrieb:Er hat so viele Möglichkeiten etwas zum guten zu wenden.
Aber tut (tat) er das nicht .
Ergo ist all das Leid bewusst von ihm herbeigeführt worden.
Das Leid ist eine Folge der Rebellion....man erntet immer was man sät!

Gemäss der Bibel möchte der wahre Gott, dass es den Menschen gut geht.....und daher wird er sehr bald alles zum Guten wenden!

Gruss, Tommy


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08.06.2018 um 23:05
Tommy57 schrieb:Und Satan wird dann am Ende vernichtet!
Da hat er mir was anderes erzählt.. du kennstbihm offenbar nicht, und auch andere typen nicht die schwer in ordnung sind.. naja


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08.06.2018 um 23:08
@AZIRAPHALE

Hallo!
AZIRAPHALE schrieb:Die Hölle ist auch so eine Erfindung.

Ursprünglich heisst Hölle Scheol ,übersetzt heißt es Totenreich oder im griechischem Hades,und hat nichts mit dem Ort gemein der von der Christlichkeit als Hölle bezeichnet wird.

Ist eine gute Sache seine "Schäfchen" in Angst zu belassen um sie gefügig zu halten.
Mit obigen Aussagen gebe ich dir Recht.....die Bibel lehrt keine Feuerhölle wo Böse für immer gequält werden!

FEUER ist in der Bibel ein Symbol für Vernichtung!

Gruss, Tommy


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08.06.2018 um 23:18
@Tröti
Tröti schrieb:Hat denn irgendwer versucht dir deinen Glauben zu nehmen?
Oder entbrannten die Diskussionen an dem Punkt wo die Gläubigen "vergassen" zwischen Glauben und Wissen zu trennen?
Hallo tubul,

ich finde diese Ansprachen ala - DEIN Gott ist ein Mörder, Perverser, Psychopath - eben schon irgendwie persönlich beleidigend.

Falls Du einige meiner Posts gelesen hast - ich finde ich persönlich habe immer Respekt vor anderen gezeigt und allen Ihre Meinung gelassen und niemanden angegriffen.


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08.06.2018 um 23:23
@suscat
suscat schrieb:ich finde diese Ansprachen ala - DEIN Gott ist ein Mörder, Perverser, Psychopath - eben schon irgendwie persönlich beleidigend.
Warum fühlst du dich da persönlich beleidigt?
Blendest du die unangenehmen Dinge in der Bibel einfach aus?
Ich gestehe dir zu, dass du eine der angenehmen DiskussionspartnerInnen bist-
Aber kannst du nicht verstehen, nehmen wir maj ein aktuelles Beispiel, dass sich Widerspruch regt, wenn ein User das Rechtsverständnis des biblischen Gottes über den grünen Klee lobt, obwohl er wahrlos die <Erstgeburt der Ägypter abgeschlachtet hat?
Wie stehst du denn dazu?


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08.06.2018 um 23:51
@Tröti
Also - mir geht es speziell um die Ansprache DEIN - nicht stören würde mich z.B. der Biblische Gott, dieser Gott usw. Dein ist besitzanzeigend sozusagen - gut man besitzt Gott natürlich nicht - aber es ist eben persönlich.

Zu der Geschichte des Mords an der Erstgeburt - wenn ich hier richtig bin - dann wurde der Pharao immer wieder gewarnt - es wurde ihm gesagt - Let my people go - aber er hat zuerst nicht reagiert - dann reagiert und einen Rückzieher gemacht - er hatte doch wirklich immer wieder die Möglichkeit seine Handlungen zu überdenken.
Aber er wollte sich nicht ändern - war ja nicht so, dass einfach sozusagen ohne Warnung über Nacht das Unglück kam.
Israel war eben Gottes Volk - sozusagen seine Kinder - jetzt stell Du Dir mal vor - jemand versklavt Deine Kinder - du gehst hin und sagst - he Freund so geht das nicht ich lasse mir das nicht länger gefallen - wie oft machst du das bevor du zur ultimativen Maßnahme greifs?
Womit ich jetzt nicht Mord an Kindern rechtfertigen möchte - ich finde jeden Angriff auf Leben oder Gesundheit von Menschen verwerflich. Und wie ich schon ganz am Anfang geschrieben habe -mit einigen Stellen der Bibel habe ich meine Probleme. Aber grundsätzlich glaube ich an eine höhere Macht - einen ursprung des ganzen und für mich ist das Gott.
Als Gott hat er eine ganz andere STellung. Diese ist nicht mit menschlichen Maßstäben zu messen. Ich hoffe und wünsche mir, dass sich am Ende die Fragen klären werden.

Und einige User hier verwechseln die Handlungen der Kirchen - die sich als Stellvertreter und Deuter auf Erden ernannt haben mit Gott.
In den Kirchen handeln Menschen und die irren eben immer wieder. Ich denke es gibt immer einen Prozentsatz von "schlechten" Menschen in jeder Gesellschaft und da die Kirche sich aus dieser zusammensetzt ist da eben auch dieser Prozentsatz enthalten - Schlimm ja - man sollte hier mehr erwarten können aber dem ist nicht so.


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09.06.2018 um 00:04
@suscat
suscat schrieb:Zu der Geschichte des Mords an der Erstgeburt - wenn ich hier richtig bin - dann wurde der Pharao immer wieder gewarnt - es wurde ihm gesagt - Let my people go - aber er hat zuerst nicht reagiert - dann reagiert und einen Rückzieher gemacht - er hatte doch wirklich immer wieder die Möglichkeit seine Handlungen zu überdenken.
Aber er wollte sich nicht ändern - war ja nicht so, dass einfach sozusagen ohne Warnung über Nacht das Unglück kam.
Das ist nicht der Punkt.
Es hätte andere, sogar unblutige Möglichkeiten gegeben.
Aber das Gemetzel an völlig Unschuldigen ist in meinen Augen durch nichts zu rechtfertigen. Da kann ich dann auch solch menschenverachtenden Unsinn, wie hier vorgetragen, nicht unkommentiert stehen lassen.


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Die Bibel und das Christentum. Was ist wichtig in der Bibel?

09.06.2018 um 00:12
@Tröti
Ich bin mir jetzt nicht sicher - wie ist denn die historische Lage - gibt es außer der Bibel Berichte über eine große Anzahl an toten Kindern zur fraglichen Zeit in Ägypten.

Oder ist diese wie viele Bibel Gesichten mehr als Gleichnis - Möglichkeit gemeint - um die Macht Gottes zu erklären?

Das kann ich jetzt nicht wirklich sagen - weiß das jemand???
Bitte um Klärung.


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Die Bibel und das Christentum. Was ist wichtig in der Bibel?

09.06.2018 um 00:23
@suscat
Du meinst nachdem ihm schon die Erschaffung der Welt , des Universums und des ganzen Restes zugeschrieben wurde hätte es noch zusätzlicher Machtdemonstrationen bedurft?
Kann man mehr Macht besitzen?

So viel ich weiss kann recht wenig von dem, was in der Bibel steht, belegt werden. Ist aber doch für den Fall auch irrelevant.


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Kotknacker
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Die Bibel und das Christentum. Was ist wichtig in der Bibel?

09.06.2018 um 01:09
Optimist schrieb:hat er doch auch. Er hat Jesus geschickt. Wenn alle Menschen bereit wären, sich annähernd so wie Jesus zu verhalten, sähe die Welt sicher besser aus. Zumindest was das Umsetzen seiner Lehren betrifft.
Wenn das konventionelle Christentum - dieser schwarze Karnevalsverein - mit mehreren Mrd. Schäfchen und Millionen Wölfen in Schafs- und Hirtenmanteln.

Optimist schrieb:nein, sehe ich nicht so. Er hat im Gegenteil einen Ausweg angeboten.
Ausweg im wahrsten Sinne des Wortes: "Jesus ist der Weg" :)
Jo, einen Ausweg aus der geistigen Versklavung eines eifersüchtigen und zornigen Berggottes. Und bis heute wird dieser Götze angebetet mit den schwarzesoterischen Formeln des Klerikertums.
DyersEve schrieb am 26.06.2017:Warum kann man die Lehren oder die Ansichten eines Propheten Jesus nicht einfach als das sehen was sie sind?
Für mich sind sie allesamt eine Ode an die Empathie, an die Menschlichkeit.

Warum hat sich die Kirche nicht weiterentwickelt?
Warum immer noch dieser abstruse, abstrakte, haltlose Wunderquatsch?
Dem schließe ich mich an! :Y:
Optimist schrieb:aus der Bibel kannst du das aber nicht haben oder? :)
Ich habe die Bibel inwendig in mir und darüber hinaus viele weitere hl. Schriften.


Ich habe von der kath. Kirche nach 25 Jahren - in diesem "Club der Toten und Nekromanten". NIX gelernt. Im Gegenteil: Das ist für mich der größte Scharlatanverein von allen. :Y:
Optimist schrieb:Und hier hast du einen Bibelspruch sinnentstellend angewandt (das weißt du sicher auch selbst ganz genau ;) )
Sinn ist was SINN ergibt. Also Schärfe deine Sinne oder mach was jedes andere Kind auch tun würde. :Y:

https://youtu.be/WKgbD6DNGD0
EZTerra schrieb:der ist auch dein gott^^
Sicherlich nicht der Bergaffe ausm AT, der im NT allzu oft rezitiert wird. Kranker scheiß.
Koman schrieb:In erster Linie wohl der Mensch:)
Nö. Das was Gott & Jesus geleistet haben ist übermenschlich. Der Bergpfaffe aka Yahwe übermenschlich schlecht, und Jesus übermenschlich gut. Ying/Yang. So läuft das hier, wenn ein extremes Ungleichgewicht vorherrscht. Apokalyptische Gedanken sind gar nicht so abwegig zu unserer Zeit. :trollking:
suscat schrieb:Wenn Ihr ein anderes oder gar kein Glaubensystem habt - dann betrifft Euch das doch nicht
Wir haben alle unser eigenes Glaubenssystem. :Y: In meinem Himmel gibts kein Dogma. Mit @Bastardklinge & @dedux spiele ich Beach Volley Ball gegen Lala von den Telletubbis, Pipi Langstrumpf und Sponge Bob. :Y: Ich frei mich schon riesig auf den Tod, und du? Was ist dein Glaubenssystem?


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Die Bibel und das Christentum. Was ist wichtig in der Bibel?

09.06.2018 um 08:01
@Amanon
Tommy57 schrieb:Und Satan wird dann am Ende vernichtet!
Amanon schrieb:Da hat er mir was anderes erzählt...
wer hat dir was anderes erzählt - Satan oder Gott?

@Kotknacker
Optimist schrieb:... Er hat Jesus geschickt. Wenn alle Menschen bereit wären, sich annähernd so wie Jesus zu verhalten, sähe die Welt sicher besser aus. Zumindest was das Umsetzen seiner Lehren betrifft.
Kotknacker schrieb:Wenn das konventionelle Christentum - dieser schwarze Karnevalsverein - mit mehreren Mrd. Schäfchen und Millionen Wölfen in Schafs- und Hirtenmanteln.
Dein Satz ist unvollständig. Kann mir aber denken was du sagen wolltest, so ungefähr das hier?:
Kotknacker schrieb:Ich habe von der kath. Kirche nach 25 Jahren - in diesem "Club der Toten und Nekromanten". NIX gelernt. Im Gegenteil: Das ist für mich der größte Scharlatanverein von allen
Da gehe ich so ungefähr mit, zumindest was die Machthaber der Kirche betrifft, ganz besonders der Vatikan.
Er hat ... einen Ausweg angeboten.
Ausweg im wahrsten Sinne des Wortes: "Jesus ist der Weg" :)
Kotknacker schrieb:Jo, einen Ausweg aus der geistigen Versklavung eines eifersüchtigen und zornigen Berggottes. Und bis heute wird dieser Götze angebetet mit den schwarzesoterischen Formeln des Klerikertums.
Ausweg aus dem Gesetz, dessen Buchstaben tödlich sind, WENN man dieses NICHT einhalten kann - SO wird ein Schuh draus ;)

Und bis heute wird eigentlich mehr Jesus hoch gehalten, weil Christen eben nicht mehr im alten sondern neuen Bund leben sollten (lt. Bibel)
Kotknacker schrieb:Warum kann man die Lehren oder die Ansichten eines Propheten Jesus nicht einfach als das sehen was sie sind?
Für mich sind sie allesamt eine Ode an die Empathie, an die Menschlichkeit.
Warum hat sich die Kirche nicht weiterentwickelt?
Hat sie teilweise schon gemacht. Jetzt gibts zum Glück keine Kreuzzüge mehr und die Lehren Jesu werden auch in der Kirche hochgehalten.
Dass es seitens der Machthaber und evtl. auch seitens einiger Gläubiger dann auch immer noch zu einem "Wasser predigen und Wein trinken" kommt, ist ja wieder eine andere Sache.
Warum immer noch dieser abstruse, abstrakte, haltlose Wunderquatsch?
wenn daran nicht geglaubt würde, wäre Jesus nicht mehr als jeder normale Romanheld und die Bibel sicher nicht in dem Maße und in so vielen Ländern verbreitet wie sie ist, denke ich zumindest.
Kotknacker schrieb:Ich frei mich schon riesig auf den Tod, und du?
kann ich gut verstehen. Aber was ist mit dem WIE des Todes? Hast du davor kein bisschen Angst (die eventuellen Schmerzen während des Sterbens usw)?


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Die Bibel und das Christentum. Was ist wichtig in der Bibel?

09.06.2018 um 08:40
Kotknacker schrieb: Das was Gott & Jesus geleistet haben ist übermenschlich. Der Bergpfaffe aka Yahwe übermenschlich schlecht, und Jesus übermenschlich gut. Ying/Yang. So läuft das hier, wenn ein extremes Ungleichgewicht vorherrscht. Apokalyptische Gedanken sind gar nicht so abwegig zu unserer Zeit
Ja eben, ein strafender & mordender Gott ist auch nicht MEIN Gott!
Ich denke, im christlichen Glauben liegt der Fehler darin, dass man viel zu viel das Augenmerk auf den Kreuzigungstod & Leidensgeschichte von Jesus legte und dabei aber was sehr (mMn.) bemerkenswertes dabei übersieht, nämlich die Szene im Garten Gethsemane wo Jesus sagt/betet: "Vater, nicht mein Wille geschehe, sondern der Deine" (Lk, 22,42). Ich denke, wenn man sich diese Szene im Garten Gethsemane näher ansieht und auszuleuchten versucht, kann man über Gottes Willen und sowohl auch über Jesus Gedankenwelt tiefere Einblicke bekommen? Denn es zeigt einen Punkt auf, wo anscheinend Gottes Wille und Jesus eigener Wille nicht zu 1:1 indentisch sind/waren?

In dieser Szene und an diesem Punkt einmal die Frage aufzuwerfen um sich selbst zu überlegen, ja was könnte denn hier nun Gottes Wille tatsächlich sein und was könnte er nicht sein?

Vorneweg gleich einmal, in meiner Sichtweise und MEIN Gott trägt niemals den Willen in sich, dass Jesus leiden muss, am Kreuz stirbt oder irgendwie nur ein Haar gekrümmt wird. Sondern für mich beinhaltet hier Gottes Wille nur eines (und sonst nix), nämlich das Jesus Liebe in ihm größer & stärker ist als alle Ängste vor Leid/Grausamkeiten die uns die Welt antun könnte/kann.

Man könnte es vielleicht zum besseren Verständnis mit einem Haus vergleichen (Beispiel*), worin ein kleines Baby schläft? Und man gab uns die Obacht über das Haus und das Leben des Babys darauf aufzupassen, dass diesem Baby darin nix passiert. Jetzt kommt aber eine Mörderschar von Leuten mitten in der Nacht, die in das Haus eindringen wollen um das Baby zu ermorden, auf welches wir ja aufpassen sollen, dass ihm nix passiert. Was tun wir??? Oder welche Möglichkeiten hatte nun Jesus?

Ich sehe einmal die Möglichkeit, da ja Jesus wusste dass die Mörder in Anmarsch sind, er hätte einfach das Baby Baby sein lassen können, eben davon zu laufen. So hätte er sein eigenes Leben gerettet, die Mörder hätten das Baby schutzlos vorgefunden und es umgebracht. Oder er bleibt, in dem Wissen, wenn er nicht davon läuft rettet er dem Baby das Leben, die Mörder werden sich aber an Jesus halten und statt dem Baby eben ihn zu Tode martern. Was nun tun, was ist hier der Wille Gottes und was nicht?

Für mich hat MEIN Gott weder die Mörder zu dem Haus des Babys gesendet (sonst würden sie ja den Willen Gottes tun) noch hat er ihnen gesagt, sie sollen das Baby umbringen. Noch sagte er zu ihnen, wenn ihr das Baby nicht findet, dann bringt den Hirten des Babys statt dessen um. Für mich liegt der Willen Gottes nur darin dass er Jesus darum bittet: "Bleib und laufe nicht davon, damit das Baby überlebt, beschütze das Leben des Babys, zeig deine Liebe zum Baby, zeig das sie stärker ist als alles was die Welt an Leid/Schmerz und Ängste den Menschen antun könnte und kann!"

Ich denke es ist gut nachzulesen (in den Evangelien) welche große tiefe Angst Jesus bedrängte und zusetzte im Garten Gethsemane vor seiner Verhaftung, der Drang auch, einfach davonlaufen zu wollen. Und er hätte es ja können, nur wenn er es getan hätte würde es auch zeigen, dass seine Liebe zu dem Baby kleiner ist, ....also von seiner Angst besiegt wurde.

Diese mögliche Betrachtungsweise kommt mir in der christlichen Lehre immer zu kurz, stattdessen wird auf das Leid und den Kreuzigungstot von Jesus die volle Priorität gelegt. Und daraus resultiert wohl, dass so manche Märtyrer schon mit einen "Hurra" auf den Lippen sich etwa darauf freuen, den Löwen zum Frass in der Arena vorgeworfen zu werden. Wo aber ist im Garten Gethsemane ein "Hurra - die Mörder kommen" auf Jesus Lippen? Oder ein Hurra, nun werde ich leiden? Es entstand ein christliches Bild, als würde es Gottes Wille sein, dass man leiden muss, Schmerz und Pein unbediengt ertragen muss, wenn man zu ihm kommen will. So als würde Gottes Wille sein, Jesus (und überhaupt seine Schäfchen) muss leiden, muss gekreuzigt werden, unter Marter zu Tode kommen. Die "Weisheit", leiden zu müssen gehört fix zum Weg (wenn ich zu Gott kommen will) dazu. Was für ein Unsinn?

Für mich will Gott (das IST MEIN Gott!!!) überhaupt nicht, dass nur irgendwer leidet oder Schmerz empfindet, MEIN Gott ist niemand, der Menschen in ewige Pein & Schmerz je senden würde als Strafe, auch hätte er Jesus nicht verurteilt, wenn er wirklich davon gelaufen wäre. Selbst wenn es Gottes Wille ist, dass er nicht davon läuft. Aber MEIN Gott verurteilt niemanden, weil sein Wille in seinem Herzen nicht passiert ist/wäre. Nicht deshalb, weil ich mir selbst sage, wenn ich an Jesus Stelle gewesen wäre, hätte ich vielleicht zu 99% - 100% reißaus genommen oder mir mind. die Hosen total voll gemacht vor lauter Angst. Erst recht wenn ich genau wüsste, wenn ich nicht wegrenne, was dann mit mir passiert. Aber MEIN Gott hätte Verständnis für mich, wenn ich aus lauter Todesangst davon gelaufen wäre und packt nicht seine Peitsche aus und schlägt mich jetzt ein paar Millonen Jahre als Strafe, weil ich dies tat. Trotzdem würde ja bleiben, dass meine Todesangst größer war, als meine Liebe zum Baby ....und meine Liebe zum Baby wurde durch diese meine Todesangst besiegt. Nicht mehr und nicht weniger.

Resüme: MEIN Gott (und SEIN Wille) hat also mit der Kreuzigung, Verspottung oder den ganzen Leid welches Jesus nach der Verhaftung widerfahren ist, gar nichts zu tun. Sonst bräuchte Jesus ja nicht zu bitten: "Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun", wenn es Gottes Wille gewesen wäre, dass man Jesus verspottet, foltert & kreuzigt und damit zu Tode bringt. Gottes Wille war meines Erachtens nur EINES, dass die Liebe in Jesus durch nichts besiegt wird, weder von so großer eigener Angst noch was die Welt an Schrecken und Grausamkeit hervorbringen kann und einem auch antun könnte.

*Beispiel: Sicher könnte man oben in dem Beispiel auch andenken, WARUM nimmt Jesus nicht das Baby raus aus dem Haus und rennt mit ihm davon?
Für mich steht das Haus (worin das Baby schläft) auch für die Welt, dass Baby wären die Jünger Jesu (oder die Schafe wie Jesus es erzählt mit dem guten Hirten - welcher nicht flieht und die Schafe alleine zurück lässt, wenn die Wölfe kommen - bei Johannes 10:12). Bei dieser Evangelienpassage geht es ja auch NUR darum, welche Liebe tatsächlich in dem Hirten steckt, ob er die Schafte verlässt und flieht oder nicht. Kurz um, das Baby aus dem Haus nehmen und wegzulaufen vor der Mörderband wäre dann, er hätte mit seinen Jüngern die Welt verlassen müssen und würde also als weitere Möglichkeit in dem obigen Beispiel von mir ausscheiden!


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Die Bibel und das Christentum. Was ist wichtig in der Bibel?

09.06.2018 um 10:06
Nur so ein Gedanke...

Jesus selbst benannte meines bisherigen Wissens nach nie jahwe oder Jehova als Gott.
Er sprach meine ich immer nur vom Vater oder Abba was übersetzt Vater bedeutet.

Und wenn er vom Vater der du bist im Himmel sprach meinte er damit möglicherweise nicht diesen Berggott jahwe sondern den wahren Gott ,den All Einen.

Dieser kleine Volksgott ist für mich nicht der Schöpfer der Welt oder generell des Universums.
Ein Wolf im Schafspelz vielleicht aber sonst nichts.

Ich persönlich neige dazu zu glauben das jesus uns bei seinem Tod uns freikaufen wollte von Jahwe um uns dem wahren Gott zu überlassen.
Die Schlange könnte ferner ebenfalls jener Jahwe gewesen sein.

Ist natürlich nur ein Gedanke aber diese sind bekanntlich ja frei wie unser Wille.


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Die Bibel und das Christentum. Was ist wichtig in der Bibel?

09.06.2018 um 10:25
AZIRAPHALE schrieb:Dieser kleine Volksgott ist für mich nicht der Schöpfer der Welt oder generell des Universums.
@AZIRAPHALE
Sicher, der Gedanke ist vielleicht nicht schlecht?
Denn Jesus sagte ja auch "Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden kämpfen, daß ich den Juden nicht überantwortet würde; aber nun ist mein Reich nicht von dannen[/i]."(Johannes 18:36)

Man müsste sich halt fragen, was bedeutet denn nicht von "dieser Welt"? Die Erde, Sonnensysthem, der ganze Kosmos oder nur die menschlichen Gehirne/Gedanken?

Oder anderes angedacht, wenn es in Gottes Reich nur Gerechtigkeit gibt, darin weder Strafen noch Gerichte gibt, dann würde es ja bedeuten, Richten und Strafen wären was sehr ungöttliches, es kommt einfach in diesem SEINEM Reich gar nicht vor (es gibt die Notwendigkeit dazu überhaupt nicht), denn wo kein Unrecht zu finden wäre, wo will wer Richter darin spielen?

Wenn Gott NIEMALS richtet und straft, könnte man vielleicht auch erklären, WARUM möglicherweise er nix verhindert in unserer Welt (etwa Morde oder Ungerechtigkeiten die hier in unserer Welt sehr wohl passieren), weil wenn er es tun würde, wäre es ja schon ein Gott der richtet und verurteilt. In diesem nichtstrafenden und nicht verurteilenden Gott liegt vielleicht die Weisheit drinnen, warum er nicht eingreift, ja selbst nicht, als man seinen Sohn hier umbrachte - möglicherweise!???

Nur mal so einen Gedankengang, den ich hier einwerfe ;)


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