alibert schrieb:Wer legt den fest, was der richtige Lebenswandel ist? Und wenn man das anders sieht, muss man in der Hölle schmoren, bis man den aufgezwungenen richtugen Lebenswandel akzeptiert.
Fall alles von Gott ist, dann klar von ihm. Gott stellt die Spielwiese, wir spielen. Letztendlich führt dein Denken zu der Frage, ob es gut ist dass es Höhen und Tiefen im Leben gibt. Ob es gut ist, dass man die Entscheidung hat, schadhaft oder gesund zu handeln. Eine der beiden Möglichkeiten von Anfang an zu entfernen, ist gleich einem Spiel welches keine Herausforderungen birgt.
alibert schrieb:Eine Liebe die vor Massenmord nicht zurück schreckt. Na prima.
Schwieriges Thema. Wo Liebe zu etwas oder einer Sache ist, ist auch Abneigung gegenüber dem, was diese Liebe mit Füßen tritt. Ausnahme bildet hierbei vielleicht Agape, die selbstlose Liebe. Ansonsten, ohne Liebe auch keine Hass. Wie man nun diese Geschichten mit den brutalen Begebenheiten interpretiert, ob nun wortwörtlich, sinnbildlich, gemischt, mit oder ohne einem personifizierten Gott, gibt letztendlich aus ob es für einen nachvollziehbar ist.