Das atheistische Ferkel
24.06.2008 um 13:32
was soll dieser Unsinn? Wo habe ich pro Konsum geschrieben?
Ähm, hier?
und werden nicht von einem kleinen Ferkel über ihre anerzogene, durch rein äußerlichen Überfluß vorhandene Konsumlustlosigkeit, mit folgender Identitätskrise hinweg getröstet
Ich hab ja schon gesagt, dass das schwer zu verstehen ist, aber für mich klingt das ob durch die Bibel erst gar keine Konsumlustlosigkeit entstünde und wir in ewiger glückseliger Konsumlust schwelgen würden, wenn wir die Bibel akzeptieren.
Außerdem wird hier ständig mutwillig herausgegriffen um Nichtwissen zu kompensieren!
Ja, wird es das? Kannst Du das vll. was näher erklären?
Mit dem Christentum hat das AT nur soviel zu tun, daß es historische Anbindung ist!
Ah, Du bist einer von diesen Sonnenscheinchristen die sich die metaphorischen Rosinen aus der Bibel raus picken.
Aber da man bzg.l des Themas das Christentum doch eigentlich leugen will in Sinn und Gehalt, muß man doch das AT erst recht nicht ernst nehmen!
Wenn Du damit meinst, dass wenn man an die Christliche Lehre nicht glaubt, man erst recht nicht an das AT im speziellen nicht glauben muß, so hast Du nur sehr eingeschränkt recht.
Also Atheisten glauben natürlich nicht an die Wahrheit des Alten wie des Neuen Testamentes, wie sie auch an alle anderen Religiösen Lehren nicht glauben.
Juden hingegen würden zwar die Wahrheit des AZT nicht bezweifeln, die Christliche Lehre insgesamt aber schon.
Die Propheten werden zwar im Religionsunterricht noch nahe gebracht, aber ich möchte jetzt von euch mal wissen, welches Kind hierzulande davon noch eingeschüchterrt wird
Also mich als Kind hat's schon ziemlich eingeschüchtert und ich denke es wird die gleiche Wirkung auch auf heutige Kinder haben.
oder ob es nicht eher doch die von mir angeführten Probleme sind, die Unsicherheit verbreiten.
Oh, die angeführten Probleme werden sicherlich Unsicherheit verbreiten, aber das sind ja auch real existierende Gefahren.
Warum sollte man Kinder dann noch nen Haufen spekulativer Gefahren aus einer Religion auflasten?
Ich kann auch nicht sagen, was Kinder mehr belastet, echte oder spekulative Gefahren, denke aber, dass Du das auch nicht sicher sagen kannst.
Des weiteren seh ich auch jetzt keinen direkten Zusammenhang zwischen den Sachen die Du angeführt hast und den Thema.
Könntest Du diesen von Dir gesehenen Zusammenhang vll. erörtern?
Diese werden durch ein flauschiges Ferkel nicht begradigt auch nicht durch eine Verteufelung des Christentums!
Sicherlich nicht, aber was hat das bitte mit dem Thema zu tun?
Atheismus ist ja nicht für diese Probleme verantwortlich.
Da ihr nicht mal richtig lest, werdet iher diesbzgl. wenig bewandert sein. Man kann nicht die Vergangenheit der letzten Jahrtausende zum Sündenbock nehmen, für alles das im Moment verbockt wird!
Ah, ad homen Angriffe.
Ziemlich schlimm, wie oben der Mißbrauch, der meines Erachtens eine immer noch hohe Dunkelziffer beinhaltet, verharmlost wird!
Niemand verharmlost Missbrauch hier. Er scheint jedoch weitaus weniger vor zukommen wie man in den 90ern während der Missbrauchshysterie behauptet hat.
Blinde Hysterie hilft niemanden, sondern schadet den wirklichen Missbrauchsopfern nur da man sie zum einen weniger ernst nimmt und zum anderen auch durch eine hohe Zahl von falschen Alarmen schwerer wahrnimmt.
Auch wird unterschlagen, daß hinsichtlich der antquierten Aussagen im AT, es eben das beispielhafte Verhalten Christi gewesen ist, welches der Ehebrecherin ihre Schuld erließ!
Die Behauptung von Dir war aber nicht ob man in der Bibel nicht auch vorbildliches Verhalten findet, das tut man natürlich, sondern dass man keine Grausamkeit dort fände.
Das ist aber falsch, das die Bibel sehr viel Grausamkeit enthält.
Ein solches Verhalten bietet doch selbst für den heute lebenden Menschen hinsichtlich Verständnis der Aussagen des NT und deren Umsetzung in die Praxis, unübersteigbare Hindernisse!
Ich denke schon, dass Ehebruch recht oft verziehen wird. ZB um eine Beziehung noch eine Chance zu geben. Außerdem sind heutzutage die meisten Menschen ja Christen, also sehe ich hier nicht so ganz den Sinn Deines Argumentes.
Außer vll. das Religiosität und moralisches Verhalten nichts miteinander zu tun hat, aber irgendwie glaub ich nicht, dass das Dein Punkt ist.
Da dem Menschen aber diebzgl. eben seine mögliche Schuld aberkannt wird,( es sei denn er ist gläubig, da gibt es scheints keine Gnade ,) da er lediglich innerhalb der Naturnotwendigkeiten handelt, braucht er so "aufgeklärt", auch keine Anerkenntnis möglicher Schuld und eben auch keine Vergebung!
Ähm, das ist wieder extrem schwierig zu verstehen. Aber Du hast Recht, ein Atheist kann nicht darauf hoffen, dass ihm seine Sünden vergeben werden. Er muss mit seiner Schuld selbst klar kommen.
Religiöse Menschen haben es in der Beziehung einfacher, da ihnen ihre Sünden ja in der Kirche erlassen werden.
Irgendwie galub ich bloß schon wieder, dass Du nicht darauf hinaus wolltest.
Dies ist sicher einfacher, als mit sich selbst ins Gericht zu gehen, da man es dann immer nur "gehirnspezifisch" tut!
Das macht jetzt irgendwie gar keinen Sinn mehr oO
Der Mensch ist Produkt seiner Gene!
Unter anderem, aber auch seiner seiner Sozialisation.
[I}Wie er entscheidet ist niemals frei![/i]
Doch, eigentlich schon.
Die Seele ist abgeschafft und Pendant des Gehirns!
Mehr ein Ergebnis des Gehirns.
Dies ist sicher eine für die Zukunft, durch solche Machwerke vorbereitetes, angenehmeres Gepäck, als in das Spannungfeld zwischen möglicher Schuld und Vergebung zu geraten.
Ich seh nicht warum es angenehmer sein soll, nicht damit rechnen zu können, dass einem eventuelle Schuld von irgend einer allmächtigen Figur abgenommen werden soll, sondern das man halt für seine Schuld selbst verantwortlich ist.
Behauptet nicht es gäbe hier wieder Mißverständnisse! Wie ich das mit dem Konsum meinte, war euch schon klar! Gelle!
Ähm, ehrlich gesagt ist mir vieles von dem was Du so schreibst nicht klar.
Du hast einen etwas exzentrischen Schreibstil und die Abwesenheit von Absätzen und eine recht willkürliche Interpunktion macht dass lesen auch nicht einfacher.