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Jesus ist das Gegenteil eines Genies

209 Beiträge, Schlüsselwörter: Jesus, Genie, Nietzsche, Idiot, Sokrates

Jesus ist das Gegenteil eines Genies

24.06.2008 um 17:07
Ja ebenso wie Jeschuas Wunder


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ramthar
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Jesus ist das Gegenteil eines Genies

24.06.2008 um 18:52
Ich denke, dass man als solch ein Wesen sich eben nicht von Grenzen der Imperien und vorallem Uneinsichtigkeit hat bremsen lassen, besonders da wie in einem Bestimmten Thread Namens, Denk mal Nach und schreib weniger, es gesagt wurde, allein nur das Wort welches gebraucht wird, mit der Bedeutung Grenze, ist schon ein anzeichen dafür, wie begrenzt das Denken von solch Personen sein kann, wenn sie einfach immer weiter ins verderben geschuppst werden, und auf die billigsten Tricks reinfallen. Immerhin bringt es dem Sinn des Schwachen eine gewissen Ansehnlichkeit, und somit bemerke ich folgendes der Thread ersteller verweisst mit seiner Überschrift auf jemand bestimmten, möchte jetzt aber über Sokrates reden.

Ganz einfach zu dieser Frage,
Wer würde sich schon aufopfern, sein Leben beendet lassen, nur aufgrund der Übermacht menschlicher Ignoranz und Machtempfindens?

Jeder der die Visagen nicht mehr sehen will, und Antennen auf Dächern verweigert, so wie Busfahren, Pferde sind eben schöner gewesen. Damit ist es eben einfacher schnellst wie möglich seine Ruhe zu erhalten, und zusätzlich ein Vorbild geschaffen hat, da viel Personas so wie Maler, erst nach Ihrem Ableben zu Reichtum gelangt sind.

Nietzsche ist unterste Schublade, und in die Kram ich noch nicht einmal rum, wenn ich wirklich verzweifelt bin! Jedoch verstehe ich, dass man immer jemanden bedarf um weiter in seinem Leben zu gelangen, der mal irgendwas geschrieben hat, welches irgendwo mal ihm eingefallen ist. Wahrscheinlich genau so wie viele im Fieberwahn.

Was ich mich dabei Frage ist, kann man dieses Planspiel nicht alleine Vollbringen, und alles weiter Konstruieren, anstatt die Konjunktion zu verwenden.

welche sich hier findet:
Sigismundo schrieb am 20.06.2008:Von Weisheit durchdrungen, so sehen einige heute diese Vorgehensweise. Ist es nicht eigentlich Ohnmacht gepaart mit Schwäche und Angst die da zum Ausdruck kommt?
Hätte ein weiteres Leben Jesus oder Sokrates nicht der Menschheit mehr genutzt, als deren Tod?
Das Leben ist vorbei, die Aufgabe ist erfüllt.
Ein weiteres Leben ist wohl eine Inkarnation, und nicht das fortbestehen des Leben´s.
Demnach ist der Tod irrelevant und spielt in dieser Thematik ohne Zweifel, eine Rolle, die sich wohl beidseitiger Natur ausgleicht.
Erklär den Durchschnittsmenschen mal, hier im Forum, dass die übergeordneten sich meistens unterordnen und sich selbst verleugnen müssen, damit sie nicht an irgendwelchen Krankheiten leiden, die der Mensch als Krankheit schafft, obwohl es im Sinne der Natur, wohl gewollt ist.Jedoch macht der Mensch sich zum Durchschnitt wenn er sich mit dem Durchschnitt Nietzsche beschäftigt. Und damit weiter lernt anstatt selber zu denken. Jeder der lernt und nacheifert ist einfach in der Normalität und der Masse anzusiedeln. Jedoch ist Erhabenheit wieder etwas, welches man sehen kann wie man will, entweder die eines Tyrannischen Königs, oder die eines Sokrateses, welcher in seinem Bereich der Wissenschaft erste Sahne war.

Jedoch mussten auch diese Menschen oder Wesen eben ihren Schülern unter ordnen und diese Schüler haben oft die grösste Klappe im Sinne der Verzogenheit. Ausser sie lauschen dementsprechend und denken wie schon erklärt andächtig zu.

In diesem Falle sollte man eben anstreben ein Durchschnittsmensch zu werden, so passiert es, dass man lange Zeit damit verbringt selber zu denken, und sich somit zu entwickeln, als sich mit der breiten Masse zu beschäftigen, welches auch Menschen sein können, jedoch gibt es auch in Kreisen oft Ruhe und Andacht.

Wenn man wieder zu viel Akzeptiert, dann gibt es wieder ein Problem, welches dort lautet, ich weiss noch nicht gegen was ich Rebellieren will, ich will aber unbedingt, etwas dazu beitragen und dann ein reines Gewissen haben, jedoch ist oft die nicht Einmischung ein Segen der manches eben nicht verfälscht und alles zerstört. Somit nach einer Weile eben das richtige passiert wäre.


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Jesus ist das Gegenteil eines Genies

24.06.2008 um 19:29
Aha


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24.06.2008 um 21:21
@ramthar:

"Nietzsche ist unterste Schublade, und in die Kram ich noch nicht einmal rum, wenn ich wirklich verzweifelt bin!"

Nietzsche nicht gelesen, aber Urteilen. Glanzleistung!

Hättest Du Nietzsche gelesen ramthar, dann wüßtest Du, dass Nietzsche es zutiefst veruteilt jemandem nachzueifern. Solch Herden-Getue war ihm geradezu verhasst.
Ihm ging es gerade um das Freidenkertum. Vorbilder und Idole waren wogegen er sich auflehnte.


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Jesus ist das Gegenteil eines Genies

24.06.2008 um 21:26
@eyecather: sehr gut aufgepasst! nein, der übersetzungsfehler war mir nicht bekannt- dennoch ist der sinngehalt nahezu der gleiche. jedefalls wie ich es interpretiere:
alles was man weiß ist letztendlich scheinwissen, da es von viel zu vielen bedingungen, also meiner subjektiven prägung oder sogar meinem "menschsein" an sich, abhängt und so nicht "wahr" (also unabhängig von mir geltend) sein kann. egal, sowas klärt heute die quantenphysik..

@ramthar:so, nochmal erklär ich die wahl der überschrift jetzt aber nicht.. die thematik ist einfach eine andere als jesus, jesus ist teil dieser okay , aber nicht die ganze! diese ist eben der wert der handlungsweise, die ja bei sokrates sehr ähnlich ist..

"Jeder der die Visagen nicht mehr sehen will, und Antennen auf Dächern verweigert, so wie Busfahren, Pferde sind eben schöner gewesen. Damit ist es eben einfacher schnellst wie möglich seine Ruhe zu erhalten, und zusätzlich ein Vorbild geschaffen hat, da viel Personas so wie Maler, erst nach Ihrem Ableben zu Reichtum gelangt sind."
damit spielst du also auf die bedeutung an, die einige personen erst nach deren ableben erhalten und misst dieser bedeutung also einen höheren wert als dem leben selbst zu.. genau das sehe ich anders! ich weiß ja nicht was du so glaubst (theologisch), reinkarnation scheint ja dazuzugehören, aber ich glaube natürlich an nichts nach dem tod! also wozu opfern, wenn ich danach einfach weg bin? für die menschheit? krieg ich ja nicht mit, ob es was bringt, bin ja tot, also was soll das?

"Nietzsche ist unterste Schublade, und in die Kram ich noch nicht einmal rum, wenn ich wirklich verzweifelt bin! Jedoch verstehe ich, dass man immer jemanden bedarf um weiter in seinem Leben zu gelangen, der mal irgendwas geschrieben hat, welches irgendwo mal ihm eingefallen ist. Wahrscheinlich genau so wie viele im Fieberwahn."
damit qualifizierst du dich als ultar-weiser! was hast du denn so geschrieben? wenn ich
leute als unterste schublade bezeichnen, sehe ich mich denen als intellektuell überlegen an.. ist das bei dir auch so? also, ich mein ich habe mich lange mit hegel, schelling und mit romantik allgemein befasst und fand das alles super klasse! dann hatte ich schopenhauer gelesen und naja.. meine einstellung hat sich geändert.. trotzdem würde ich sie nie in die "unterste schublade" tun, auch wenn zB ein "ungrund" wirklich schwachsinn ist..

"Was ich mich dabei Frage ist, kann man dieses Planspiel nicht alleine Vollbringen, und alles weiter Konstruieren, anstatt die Konjunktion zu verwenden."
ah! grammatik kann er auch noch? nur rechtschreibung wohl nicht so, naja.. machs doch wie ich und schreib einfach ALLES klein (wie die raf hö)!
egal. gewiss könnte man denken, dass man solche frage auch alleine beantworten kann.
allerdings sehe ich mich dann doch als zu beschränkt an, um alle (oder möglichst viele) perspektiven abzudecken! durch diskussion erhält man ein mannigfaltiges bild des themas, meinst du nicht? und das als verfechter sokrates.. und wenn nietzsche unterste schublade ist (musst dich ganz schön mit ihm auseinandergesetzt haben, um dies festzustellen!), will ich gern mal wissen was du sonst so liest! und vor allem wie du dies verstehst. meinungen hat man zu allem, richtige oder besser einwandfrei begründete zu den wenigsten!

"jeder der lernt und nacheifert ist einfach in der Normalität und der Masse anzusiedeln"
da gebe dir recht. wenn man mal den zeitlichen unterschied zwischen zb mir und nietzsche betrachtet, kommt man schon gar nicht mehr drumherum, selbst zu denken..

"..ines Sokrateses, welcher in seinem Bereich der Wissenschaft erste Sahne war."
rhetorik als wissenschaft? was hat denn sokrates großartig mit wissenschaft zu tun? soweit ich weiß hätte man dazu was schriftliches hinterlassen müssen..klär mich bitte auf!

"..jedoch ist oft die nicht Einmischung ein Segen der manches eben nicht verfälscht und alles zerstört"
du meinst also, dass ideen und gedankenkonstrukte kommen und gehen (zerstört werden), wenn sie keine anwendung finden (wenn ich das richtig verstanden habe..)
meiner meinung nach kommen sie erst durch notwendigkeit zustande, so dass es überflüssig ist darüber nachzudenken ob sie anwendung finden oder nicht, sie sind nur dazu da! alles andere ist idealistisch (s.o.)!

"Somit nach einer Weile eben das richtige passiert wäre."
okay, sry, hab mich schon durch kant gekämpft und sonst was, aber das versteh ich jetzt echt nicht mehr, wenn man mal davon absieht, dass du hier deinen geliebten konjunktiv völlig falsch verwendest.. hättest du jetzt "ist" anstatt "wäre" verwendet.. egal erklär es nochmal, soll ja kein grammatik threat werden!
allerdings entnehme ich dem kontext deiner beiden letzten absätze, dass du es wohl gut heißt philosophisches wissen (oder die oben genannten gedankenkonstrukte) NICHT anzuwenden, sondern lieber abzuwarten (was wahrscheinlich an sich wieder ein neuses "konstrukt" darstellen dürfte..oder?). nietzsche hielte dies dies wohl für feige..


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24.06.2008 um 21:28
@chevron: ich glaube ramthar könnte das wissen und lebt quasi dieses wissen jetzt in foren aus, jedenfalls ließe sich so die radikalität seiner aussagen begründen. prinzipiell gar nicht falsch, nur weiß ich eben genauso wenig wie du was denn hinter dem großem maul steckt..


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rockandroll
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24.06.2008 um 22:22
Sigismundo schrieb:ich habe mich lange mit hegel, schelling und mit romantik allgemein befasst und fand das alles super klasse! dann hatte ich schopenhauer gelesen und naja.. meine einstellung hat sich geändert..
Mal im Ernst. Was ändert sich dadurch tatsächlich in seinem Leben, wenn man sich lange und ausfühlich mit Philosophie herumschlägt?
Irgendwann kommt man wohl zwangsläufig zu dem Schluss, dass es auch nur Menschen waren, die einen beschrenkten Horizont haben, dass sie ihrer Umwelt unbedingt einen Stempel aufdrücken wollten, und dass sie so viel mehr auch nicht wussten. Es aber hinter unzähligen Phrasen, Paragraphen und viel Rethorik besser versteckten.

Das klügste war wohl immer noch Sokis Wissen ums Nichtwissen.
Alles andere ist zwar ganz nett um frustrierte Akademiker zu beeindrucken, doch ob es letzlich die Erfüllung ist, muss jeder für sich selbst rausfinden.


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rockandroll
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24.06.2008 um 22:35
beschränkt, heisst das


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26.06.2008 um 14:19
das klügste kommt von schopenhauer!
kommt halt drauf an in wie weit man das leben nach seiner philosophie auslegt, die ja durch das lesen anderer philosophen verändert wird und so unmittelbaren einfluss auf das leben hat.


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rockandroll
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26.06.2008 um 20:34
Sigismundo,

Versteh mich nicht falsch. Ich liebe das Philosophieren. Es hält meinen Verstand geschmeidig und lehrt mich Demut.
Aber manchmal nervt mich das Hamsterrad schon.
Ich komme mir oft vor wie dieser Esel, der die Karotte vors Maul gebunden bekam, und sie nie und nimmer bekommen wird. Wie sehr er sich auch anstrengt.

Aber fit bleibt er, der Esel! ;)


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26.06.2008 um 21:26
ja da haste recht!
dennoch ist philosophie mehr. wenn man zb ethik oder rechtsphilosophie nimmt. aber auch die anderen teilbereiche sind immer wieder interessant, da wir den genuss erleben dürfen in einem zeitalter voller sich ständig erneuernder wissenschaftlicher erkenntnis zu leben- die die philosphie ständig neu herausfordern (ich denke da an physik und natürlich hirnforschung und alles was mit neuro zu tun hat).


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rockandroll
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26.06.2008 um 21:35
Sigismundo schrieb:das klügste kommt von schopenhauer!
Was genau meinst Du?
Sigismundo schrieb: da wir den genuss erleben dürfen in einem zeitalter voller sich ständig erneuernder wissenschaftlicher erkenntnis zu leben- die die philosphie ständig neu herausfordern
Sicher! Da muss ein kleiner Esel ganz schön in die Gänge kommen, um da noch Schritt zu halten. :D


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26.06.2008 um 22:18
rockandroll schrieb:Da muss ein kleiner Esel ganz schön in die Gänge kommen, um da noch Schritt zu halten.
Da muss ich an den an anderer Stelle erwähnten Giordano Bruno denken, der in dem Buch Die Kabalah des Pegasus oder vom Cybelische Esel einen fiktiven Dialog zwischen einem antijudaistischen und einem projudaistischen Kirchenmann aufzeichnet, in dem der Projudaistische feststellt:
Im Neuen Testament wird das Judentum und Israel oft mit der Äse, weiblicher Esel, während Jesus immer mit dem Füllen in Verbindung gebracht wird.

Das finde ich passt sehr gut zu dem was Navigato eben äußerte und ich stelle fest:

Jesus war nach dem Neuen Testament wohl kein Idiot, aber ein kleiner Esel

Frage, was ist wohl der Koran?


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rockandroll
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27.06.2008 um 11:47
chevron schrieb:während Jesus immer mit dem Füllen in Verbindung gebracht wird.
Was meinst Du mit Füllen?


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Fabiano
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27.06.2008 um 12:11
Füllen = Fohlen? Junger Esel?


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Fabiano
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27.06.2008 um 12:40
In diesem Zusammenhang sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Jesus laut Bibel bei seinem Einzug in Jerusalem auf einem kleinen jungen Esel ritt und nicht hoch zu Rosse.

Der nämlich macht sich in Wahrheit groß, indem er das kleine wählt.


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Jesus ist das Gegenteil eines Genies

27.06.2008 um 12:53
Zur Verpflechtung zwischen Theorie und Praxis und der "Schwierigkeit" diese in Balance zu halten mal ein Zitat von Adorno:

"Daß an Erkenntnis, deren mögliche Beziehung auf verändernde Praxis zumindest temporär gelähmt ist, auch in sich kein Segen sei, dafür spricht vieles. Praxis wird aufgeschoben und kann nicht warten; daran krankt auch Theorie. Das Verzweifelte, daß die Praxis, auf die es ankäme, verstellt ist, gewährt paradox die Atempause zum Denken, die nicht zu nutzen praktischer Frevel wäre."

Das finde ich passt ganz gut hierher. Es kann nie schaden die eigenen Moralvorstellungen, Werte, Grundsätze in Frage zu stellen und das nicht bloß einmal. *g*
"Problematisch" wird´s meines Erachtens bei Strenggläubigkeit ob nun Religion oder Idealismus, insbesondere weil es sich nicht mal um die eigenen Vorstellungen derer, die diese vertreten, handelt.
Ja, Moralisten gehen mir auf den Nerv. *g*
Weshalb ich der von Nietzsche beschriebenen Werteumkehrung sehr viel abgewinnen kann.

Das Gegenteil eines Genies ist für mich übrigens kein Idiot, sondern ein Dummkopf. ;)
Ein Idiot ist eher ein Philantrop. (Vgl. Dostowjeski´s Idiot,ein Philanthrop, der an epileptischen Anfällen leidet, ist, auch irgendwie ein Symbol für Christus (selbst Symbol), wie ich finde)

chevron,

"Solch Herden-Getue war ihm geradezu verhasst."

Genau, darum suchte Zarathustra auch Gefährten (Menschen, die ihre eigenen Hirten sind) und keine Schafe. Eindeutiger kann´s wohl nicht sein, dass ihm Herdengetue zuwider war. :)


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rockandroll
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27.06.2008 um 13:26
Naja, ich kann ihn sehr gut verstehen, dass er den Individualismus so sehr schätzt.
Aber ohne Herde geht es auch nicht. Also braucht es Regeln des Zusammenlebens.
Damit sich eben die Leute nicht ständig gegenseitig behindern, bei dem was als Individuum so treiben.


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Jesus ist das Gegenteil eines Genies

27.06.2008 um 13:29
Sicher braucht es auch Regeln, aber diese sind halt nicht statisch und immer zu hinterfragen.
Und ich unterscheide schon zwischen Gesellschaft und Herde. *g*
(der Begriff "Herde" ist bei mir defintiv negativ konnotiert)


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rockandroll
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27.06.2008 um 13:45
jo, kommt immer auf die Zielsetzung an, ne?

Aber zwischen Gesellschaft und Herde kann ich weniger Unterschiede als Gemeinsamkeiten erkennen ;)


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